AT206726B - Verfahren zur Herstellung von Kupplungslamellen für elektromagnetisch betätigte Reibungskupplungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kupplungslamellen für elektromagnetisch betätigte Reibungskupplungen

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AT206726B AT856558A AT856558A AT206726B AT 206726 B AT206726 B AT 206726B AT 856558 A AT856558 A AT 856558A AT 856558 A AT856558 A AT 856558A AT 206726 B AT206726 B AT 206726B
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    Verfahren zur Herstellung von Kupplungslamellen für elektromagnetisch betätigte Reibungskupplungen   
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung vonKupplungslamellen für elektromagnetisch betätigte Reibungskupplungen. 



   Nach der Erfindung kann der nichtmagnetisierbare Werkstoff in die Ausschnitte der ferromagnetischen Scheibe auch mittels Schmelzschweissung derart eingebracht wer-   den. dass man ihn mittels Schmelzschweissung in    die Ausschnitte einfliessen lässt, oder dass man feste Stücke nichtmagnetisierbaren Werkstoffs in die Ausschnitte einlegt, die dann   durch Schmelzschweissen mit der ferromagne-    tischen Scheibe verbunden werden. Um bei dem Schmelzschweissen eine möglichst reine und damit hochbeanspruchbare Verbindung zu erzielen, wird   Schutzgasschweissung, vorzugs-   weise mit Argon, angewendet. 



   Beim Einlegen des Werkstoffes in fester Form können zum anschliessenden Verbinden mit der ferromagnetischen Scheibe auch andere thermische Verbindungsverfahren mit nur örtlicher Erwärmung angewendet werden, insbesondere das Hartlöten. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur Herstellung von Kupp-   lungslamellenfür elektromagnetisch   betätigte Reibungskupplungen, dadurch gekennzeichnet, dass die unmagnetische Zwischenzone mittels einer Elektrode aus nicht magnetisierbarem Werkstoff im Schmelzschweissverfahren unter Verwendung von Schutzgas aufgefüllt wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unmagnetische Zwischenzone durch Einlegen fester Stücke nicht magnetisierbaren Werkstoffes und darauf fol- gendes Verbinden mit der ferromagnetischen Scheibe mittels Schmelzschweissung gebildet wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung der ein- gelegten festen Stücke aus nicht magnetisierbarem Werkstoff mit der ferromagnetischen Scheibe thermischeVerbindungsverfahren mit nur örtlicher Erwärmung, z. B. Hartlöten, angewendet werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT856558A 1958-10-18 1958-12-11 Verfahren zur Herstellung von Kupplungslamellen für elektromagnetisch betätigte Reibungskupplungen AT206726B (de)

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