AT205151B - Reinigungskomposition - Google Patents

Reinigungskomposition

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AT205151B
AT205151B AT589456A AT589456A AT205151B AT 205151 B AT205151 B AT 205151B AT 589456 A AT589456 A AT 589456A AT 589456 A AT589456 A AT 589456A AT 205151 B AT205151 B AT 205151B
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Henkel Helios Ab
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  • Detergent Compositions (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 oderDodecylbenzol-Sulfonat, Octadecylbenzol-Sulfonat, höhere aliphatische Sulfate und Sulfonate, bei denen das aliphatische Radikal 8 - 20 Kohlenstoffatome umfasst, wie etwa Lauryl-Sulfate oder   Lauryl-Sul-   fonate, und höhere Fettsäureamide, bei denen die Acylgruppe 8-20 Kohlenstoffatome enthält, wie   z. B.   



  Talgfettsäureamide,   Kokosfettsäureamide   u. dgl. Die obenerwähnten Sulfonate und Sulfate werden üblicherweise in der Form von Alkalisulfonaten, im besonderen von Natriumsulfonaten benutzt, obwohl auch die Salze von Ammonium oder organischen Basen also etwa Äthanolamin, Triäthanolamin, verwendet werden können. Beispiele geeigneter nichtionischer Wasch- oder Reinigungsmittel umfassen Polyglykoläther höherer aliphatischer Alkohole und Polyglykoläther höherer Fettsäuren, bei denen die Alkoholgruppe und die Fettsäuregruppe jeweils 8-20 Kohlenstoffatome umfassen und welche   10 - 50 Äthylen-   oxydeinheiten (-CH2CH 0-) pro Molekül enthalten. 



   Es ist ersichtlich, dass, soweit es sich um die vorliegende Erfind'mg handelt, der Typ des Reinigungsoder Waschmittels nicht von wesentlicher Bedeutung ist, da die in dieser Erfindung betrachtete und wichtige Erhöhung (Ansteigen) des PH-Wertes nicht von dem verwendeten Reinigungs- oder Waschmittel abhängt. Also kann jedes gewünschte anionische oder nichtionische synthetische Reinigungs- oder Waschmittel verwendet werden. Es ist festzuhalten, dass Seifen nicht geeignet sind, den sie neigen ihrer Natur nach dazu, einen zu hohen pH-Wert zu verleihen. Der Betrag oder Anteil nichtionischer oder anionischer   synthetischerReinigungs-oderWaschmittel   wird   üblicherweise bei 15 - 50 Gewichtsprozent   (auf trockener Basis) der Reinigungskomposition liegen, vorzugsweise etwa bei   15-25 %.   



   Zusätzlich zu den synthetischen nichtionischen oder anionischen Reinigungs- oder Waschmittel umfassen die Reinigungskompositionen gemäss der Erfindung ein Alkaliphosphat. Als anwendbare Phosphate werden erwähnt Natriumsalze oder Kaliumsalze von Ortho-, Meta-,   Poly- und Pyrophosphorsäuren,   beispielsweise Natrium-Hexametaphosphat, Natrium-Pyrophosphat,    Natrium-Triphosphat(Na P0, übli-   cherweise als Natrium-Tripolyphosphat bezeichnet), Dinatrium-Orthuphosphat usw. Der Anteil   von Phos-   phat wird gebräuchlicherweise bei etwa   25-50 Gewichtsprozent der Reinigungskomposition   (auf trockener Basis gerechnet) sein. 



   Im Rahmen der Erfindung wurde gefunden, dass eine Reinigungskomposition des oben angegebenen Typs - also enthaltend ein nichtionisches oder anionisches   synthetischesReinigungsmittel   und ein Phosphat und so formuliert bzw. zusammengesetzt, dass ihr PH-Wert bei Lösung in Wasser im Bereich von 7,5 bis 9,5 liegt-das Charakteristikum erhält, schnell einen PH-Wert'von 9,5 bis 11 zu erreichen, wenn die Lösung erhitzt wird (beispielsweise auf   80 - 1000C), während   keine oder allenfalls eine nur geringe Zunahme des   pss-Wertes   bei Raumtemperatur oder bei leicht erhöhter Temperatur (beispielsweise bis zu 60  C) eintritt, u. zw.

   durch Einfügung oder Einbringung von Magnesiumoxyd in die Komposition, wobei das Magnesiumoxyd in   derForm   eines Pulvers enthalten ist, dessen Einzelpartikeln von einer Substanz umhüllt sind, deren Schmelzpunkt bei   50 - 60 0   C liegt. Wenn die Lösung erhitzt wird, dann schmilzt die umhüllende Substanz, und das Magnesiumoxyd reagiert mit dem Alkaliphosphat unter Bildung von Alkali und Magnesiumphosphat, das weniger dissoziiert wird als das Alkaliphosphat, wobei der pH-Wert ansteigen wird. Der Anteil von Magnesiumoxyd mag bei   1-10 Gew.-%   der Reinigungskomposition liegen (gerechnet auf trockener Basis). 



   Es ist selbstverständlich möglich, als einhüllende Substanz jede Substanz mit geeignetem Schmelzpunkt, wie beispielsweise Paraffin, zu benutzen. Indessen ist eine solche Substanz vorzuziehen, die für den Reinigungsprozess oder für die Reinigungswirkung günstig ist, da eine inerte Substanz, wie Paraffin, tatsächlich nur eine Belastung für die Reinigungskomposition darstellt. Aus diesem Grunde werden als einhüllende Substanz höhere Fettalkohole vorgezogen, deren Schmelzpunkte in dem angegebenen Bereich liegen, beispielsweise Cetylalkohol oder Stearylalkohol, die nach dem Schmelzen und nach Lösung in der Waschlösung oder Waschflüssigkeit eine bestimmte schmutzablösende (schmutzdispergierende) Wirkung hervorrufen.

   Andere einen ähnlichen Effekt bietende Substanzen sind Äthylenoxydadditionsprodukte oder-Verbindungen der obenerwähnten Fettalkohole, die nur wenige, wie beispielsweise   1 - 4Äthylen-   oxydeinheiten pro Molekül des Fettalkohols umfassen. Das eingehüllte Magnesiumoxydpulver wird in geeigneter Weise präpariert bzw. hergestellt durch Mischung von Magnesiumoxydpulver mit dergeschmolzenen einhüllende Substanz, beispielsweise mit Cetylalkohol, und durch Aussprühen der Mischung in kalte Luft, so dass die geschmolzene einhüllende Substanz fest wird und einen Film oder eine Umhüllung rund um jede Magnesiumoxydpartikel herum bildet. Die Mischungsverhältnisse der beiden. Substanzen 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 und   60-40 % einhüllender Substanz.   



   Um bei der geringeren Temperatur den gewünschten geringeren pH-Wert zu erzielen, mag es in vielen Fällen wünschenswert sein, saure bzw. sauer reagierende Substanzen zuzumischen. Zu diesem Zwecke ist es bekannt, als Phosphat saures Natriumpyrophosphat    (Na H2P07)   zu verwenden, das auch in Kompositionen gemäss der Erfindung verwendet werden mag. Da indessen dieses Salz eine relativ starke Pufferwirkung hat, die der erwünschten Erhöhung des PH-Wertes bei höheren Temperaturen entgegenwirken kann, so dass diese Erhöhung nicht so ausgeprägt, wie in vielen Fällen erwünscht, eintritt, kann es in gewissen Fällen vorteilhafter sein, einen kleinen Anteil einer starken Säure, wie beispielsweise Schwefel-   säure, zu verwenden, um einen niederen pH-Wert zu erzielen.

   Der Anteil an Säure mag bis zu 10 Gew. - % der fertigen Mischung (gerechnet auf trockener Basis) sein.   



   Zusätzlich zu den obenerwähnten Bestandteilen können die Reinigungskompositionen gemäss der Erfindung irgendwelche andern gewünschten Stoffe enthalten, die in Reinigungskompositionen des hier betrachteten Typs üblich sind. So enthält die Komposition liblicherweise eine Substanz von hohem Molekulargewicht, wie beispielsweise einen Zelluloseäther, insbesondere das Natriumsalz der Carboxymethylzellulose oder Polyvinylpyrrolidon, u. zw. beispielweise in einem Anteil von 0,5 bis 2   Gew.-% der Mi-   schung (gerechnet auf trockener Basis).

   Andere häufig vorhandene Zusätze sind Silikate, so etwa Wasser-   glas (beispielsweise 2-7'%)),   andere Alkalimetallsalze, so etwa Natriumsulfat (beispielsweise   5-20'%)),   oder Bleichmittel, Stabilisatoren für Perborat, beispielsweise Äthylendiamintetraessigsäure, und fluoreszierende Farben oder Farbstoffe (sogenannte optische Aufhellungsmittel, beispielsweise 0,   01- 0,1 go).   



  Andere Zusätze sind natürlich möglich, ohne dass der Grundgedanke und die Grenzen der Erfindung verlassen werden, wobei grössere Beträge oder Anteile von solchen Substanzen, die höhere pH-Werte schon bei niederen Temperaturen zu ergeben trachten, ausgeschlossen sind und ebenso Substanzen, die dazu neigen, die gewünschte Reaktion bei der höheren Temperatur zu   stören,  
Die Kompositionen gemäss der Erfindung werden vorzugsweise in Form eines Pulvers hergestellt, obwohl sie   z. B.   auch inForm von Flüssigkeiten dargestellt werden können. Beim Gebrauch für Waschzwecke wird eine Menge von etwa 1 bis 10 g der Komposition (gerechnet auf trockener Basis) in   11   Wasser aufgelöst. 



   Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele   erläutert.   



     Beispiel l :   40 kg von 98   % figer   Schwefelsäure werden unterKühlung zu 4001 Wasser zugefügt. 



  Zu dieser Lösung werden unter Schütteln oder Rühren 400 kg Natrium-Triphosphat   (NsPs     010) hinzuge -   fügt, wobei die Temperatur unter 700 C gehalten wird. Darauf werden 350 kg Natriumsulfat zu der Lösung zugefügt, anschliessend 850 kg einer wässerigen Paste, die 33 % einer Reinigungsmischung umfasst, die ihrerseits aus 5 Teilen Natrium-Dodecylbenzolsulfonat und 2 Teilen Natrium-Cetylalkoholsulfat besteht, wobei dieser Paste vorgängig hinzugefügt worden waren : 20 kg technische Natrium-Carboxymethylzellulose (67 %   NaCMC,   Rest Nebenproduktsalze und Wasser), 14 kg einer 40   % igen wässerigenLösung   von Äthylendiamintetraessigsäure und0, 76 g von4, 4'-bis-(2,4-Diaminotriazinylamino)-stilben-2,2-disulfonsäure als optischer Aufheller.

   Das resultierende Gemisch wird durch Sprühtrocknung in die Form von Pulver gebracht. 



   250 kg des Pulvers werden gemischt mit 67 kg Natriumperborat und 36 kg   eines"maskierten"   (eingehüllten, partikelumhüllten) Magnesiumoxydpulvers, das 55 % Magnesiumoxyd und 45 % Cetylalkohol enthält bzw. umfasst. Dieses "maskierte' Magnesiumoxydpulver wird erhalten durch Rühren von Magnesiumoxydpulver in geschmolzenem Cetylalkohol und durch Aussprühen der Mischung in kalte Luft. 



   12 kg Wäsche wurden in eine Waschmaschine eingebracht zusammen mit 50 1 Wasser und 210 g des 
 EMI3.2 
 den gemischt mit 0,95 g Natriumperborat und 0,72 g   eines"maskierten"   (eingehüllten) Magnesiumoxyds (enthaltend 40   %MgO   und 60 % Cetylalkohol). Die Mischung wurde in 21 Wasser aufgelöst und die 
 EMI3.3 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
   j-Wert der LösungBeispiel 3:

      
 EMI4.2 
 
<tb> 
<tb> Natrium-Dodecylbenzolsulfonat <SEP> 15 <SEP> 0/0
<tb> Nonylphenol-Polyglykoläther <SEP> (20 <SEP> Äthylenoxydeinheiten) <SEP> 5 <SEP> %
<tb> Natrium-Triphosphat <SEP> 30 <SEP> %
<tb> Natriumbicarbonat <SEP> 25 <SEP> %
<tb> Natrium-Carboxymethylzellulose <SEP> 1 <SEP> % <SEP> 
<tb> Natriumsilikat <SEP> (Wasserglas) <SEP> 4 <SEP> %
<tb> Natriumperborat <SEP> 12 <SEP> %
<tb> "Maskiertes" <SEP> (umhülltes) <SEP> Magnesiumoxyd <SEP> (50 <SEP> % <SEP> MgO, <SEP> 50 <SEP> % <SEP> Cetylalkohol) <SEP> 3 <SEP> %
<tb> Natriumsulfat <SEP> 2,5 <SEP> 0/0
<tb> Optisches <SEP> Brillanzmittel <SEP> 0, <SEP> 06 <SEP> %
<tb> Wasser <SEP> Rest
<tb> 
 
Bei Lösung in Wasser von Raumtemperatur und bis zu 600 C ergibt diese Komposition einen   p-Wert   von 9,0. Nach einer 1/2 Stunde Kochen der Lösung erhöht sich der pH-Wert auf 10, 0. 



   Beispiel 4 : 
 EMI4.3 
 
<tb> 
<tb> Natrium-Dodecylbenzolsulfonat <SEP> 18 <SEP> 0/0
<tb> Kakaofettsäureamid <SEP> 4 <SEP> %
<tb> Natrium-Triphosphat <SEP> 32 <SEP> %
<tb> "Maskiertes" <SEP> (umhülltes) <SEP> Magnesiumoxyd <SEP> (50 <SEP> % <SEP> MgO, <SEP> 50 <SEP> % <SEP> Stearylalkohol) <SEP> 8 <SEP> %
<tb> Wasserglas <SEP> 5 <SEP> %
<tb> Natrium-Carboxymethylzellulose <SEP> 0,5 <SEP> %
<tb> Natriumperborat <SEP> 14 <SEP> %
<tb> Schwefelsäure <SEP> 4 <SEP> 0/0
<tb> Natriumsulfat <SEP> 12 <SEP> %
<tb> Optisches <SEP> Brillai <SEP> mittel <SEP> 0,06 <SEP> %
<tb> Wasser <SEP> Rest
<tb> 
 
Nach Lösung in Wasser ven 250 C ergibt diese Komposition einen pH-Wert von 8,5, nach Erhitzung auf 1000 C einen pH-Wert von 10, 0.
Beispiel 5 :

   
 EMI4.4 
 
<tb> 
<tb> Tallölsäure-Polyglykolester <SEP> (25 <SEP> Äthylenoxydeinheiten) <SEP> (Tallölsäure-P) <SEP> 17 <SEP> %
<tb> Natrium-Triphosphat <SEP> 20 <SEP> %
<tb> Natrium-Hexametaphosphat <SEP> 10 <SEP> %
<tb> Natriumbicarbonat <SEP> 20 <SEP> 0/0
<tb> "Maskiertes" <SEP> (umhülltes) <SEP> Magnesiumoxyd <SEP> (60 <SEP> % <SEP> MgO,
<tb> 40 <SEP> % <SEP> Cetylalkohol) <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> % <SEP> 
<tb> Polyvinylpyrrolidon <SEP> 0,5 <SEP> 0/0
<tb> Natriumperborat <SEP> 10 <SEP> %
<tb> Natriumsulfat <SEP> 15 <SEP> % <SEP> 
<tb> Wasser <SEP> Rest
<tb> 
 
 EMI4.5 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PH-WertPATENTANSPRÜCHE- 1. Reinigungskomposition, umfassend ein nichtionisches oder anionisches seifenfreies synthetisches Reinigungsmittel und ein Alkaliphosphat, dadurch gekennzeichnet, dass die Komponenten so zusammengesetzt sind, dass ihre Lösung in Wasser von einer geringeren Temperatur einen pH-Wert von 7,5 bis 9,5 besitzt, und dass die Komposition Magnesiumoxyd in einem solchen Anteil umfasst, dass bei Erhit- zung derLösung der pH-Wert auf einen Bereich von 9,5 bis 11 ansteigt, wobei das Magnesiumoxyd in der Form eines Pulvers enthalten ist, dessen Einzelpartikeln von einer Substanz umhüllt sind deren Schmelz- punkt bei 50 - 60 C liegt. <Desc/Clms Page number 5>
    2. Remigungskomposition nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnesiumoxydpartikein von einem Fettalkohol mit einem Schmelzpunkt von 50 bis 600 C umhüllt sind.
    3. Reinigungskomposition nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Fettalkohol Cetylalkohol ist.
AT589456A 1955-10-03 1956-10-03 Reinigungskomposition AT205151B (de)

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