<Desc/Clms Page number 1>
Wasch-und Reinigungsmittel Die Erfindung betrifft Zusätze enthaltende Wasch- und Reinigungsmittel, wodurch diesen
EMI1.1
verliehen wird, InsbesondereReinigungsmitteln, wenn diese bei Waschtemperaturen bis herab zu etwa 160 C verwendet werden.
In vielen Gegenden, insbesondere in latein- amerikanischen Ländern, wäscht man für ge- wöhnlich bei Temperaturen unter 380 C. Bei diesen niedrigen Temperaturen besitzen anionische,
EMI1.2
Reinigungsmittelganz allgemein, insbesondere bei Waschtemperaturen unterhalb 38 C, viel mehr des Reinigungmittels zugesetzt als zur Erzielung einer ausreichenden Wirkung nötig wäre.
EMI1.3
turen unterhalb 380 C erleichtern,
Weiter betrifft die Erfindung synthetische, anionische Reinigungsmittel auf der Basis von Sulfaten und Sulfonaten, welche bei 163 C min- destens so stark schäumen wie bei 46 & C, was eine übliche Geschirrspültemperatur darstellt.
EMI1.4
eine beschränkte Gruppe von Amiden, wenn diese in kleineren Mengen als Bestandteile von Reinigungsmitteln zugegen sind, eine bemerkenswerte Fähigkeit zur Erhöhung des Schaumbildungsvermögens synthetischer, anionischer Sulfat- und Sul-
EMI1.5
beituren besitzt, bei welchen die sonst verwendeten schaumbildenden Zusätze ihre Wirksamkeit weitgehend verlieren.
Die bei niedriger Temperatur die Schaumbildung
EMI1.6
einzeln oder in Kombination verwendet werden, entsprechen den folgenden Strukturformeln und den angegebenen spezifischen Verbindungen.
EMI1.7
worin R-CO eine Acylradikal einer höheren
EMI1.8
sindOberfläche der auf 74-77'C unter einer Stickstoffatmosphäre gehaltenen Fettsäure (1, 0 Mol) eingebrachz. Nach beendeter Zugabe wird die
EMI1.9
30 Minutenstrahlpumpe erzeugten Vakuum gehalten.
EMI1.10
EMI1.11
<Desc/Clms Page number 2>
N-Decanoyl-N-methyl-Diese Verbindungen können wie folgt hergestellt werden : Das S-Lakton von Gluconsäure, das im Handel in grossen Mengen zu haben ist, wird durch Kristallisation aus einer konzentrierten wässerigen Lösung von Gluconsäure erhalten. Alkylamine mit 10-14 Kohlenstoffatomen sind im Handel erhältlich. Die Alkylamine kondensieren rasch und vollständig mit dem µ-Lakton von Gluconsäure in am Rückfluss gehaltenem Methanol. Beim Abkühlen der Lösungen erzielt man hohe Ausbeuten an den N-Alkyl-D-gluconamiden in Form rein weisser glitzernder Plättchen, welche aus siedendem Äthanol oder Methanol umkristallisiert werden können.
Die einzelnen C10 bis C14 Fettsäuren können zur Herstellung der vorstehend angegebenen, die Schaumbildung bei niedriger Temperatur fördernden Amiden verwendet werden, ebenso Mischungen von Fettsäuren aus mehr als 50%
EMI2.1
bei Verwen-dung höherer Alkylamine zur Herstellung der Amide einzelne Amine oder Mischungen verwendet werden, die zu mehr als 50% aus einem C bis Cl4 Amin bestehen.
Ein wichtiges Merkmal der Erfindung besteht darin, dass nicht alle Amide das Schaumbildungsvermögen von Reinigungsmitteln bei niedrigen Temperaturen verbessern. So wird z. B. das Alkylolamid aus Monoäthanolamin und den Fettsäuren von Kokosnussöl, nachstehend als Kokosnussäthanolamid bezeichnet, ganz allgemein als organischer Schaumbildner verwendet ; seine maximale Wirksamkeit zeigt es jedoch bei Temperaturen wesentlich oberhalb 380 C. Wegen der verbreiteten Verwendung von Kokosnussäthanolamid als Schaumbildner wurde diese Verbindung zum Vergleich der schaumbildenden Wirkung der erfindungsgemässen Amide herangezogen.
Tabelle I dient z. B. der Erläuterung der Überlegenheit der als wirksam befundenen Amide.
Die bei den Vergleichsversuchen in Tabelle I ver-
EMI2.2
7% Alkylbenzolsulfonat,Kondensationsprodukt von Benzol und Polypropylenen mit 9-15 Kohlenstoffatomen und im Durchschnitt 12 Kohlenstoffatomen erhält), 47% Natriumtripolyphosphat, 32,5% Na2SO4 und 3% des angegebenen Amids. Ein Standard-Geschirrspültest wurde zur Bestimmung des Schaumbildungsvermögens der Reinigungsmittel nach wiederholter Berührung mit schmutzigen Tellern angewendet und die Ergebnisse sind prozentual zu den mit den Kokosnussäthanolamid enthaltenden Reinigungsmitteln bei 460 C erzielten Ergebnissen angegeben.
EMI2.3
peratur von 160 C sehr stark überlegen sind. Ferner sei bemerkt, dass diese drei schaumbildenden Amide bei der gewöhnlichen Geschirrspültemperatur von 46 C mindestens ebenso wirksam sind wie Kokosnussäthanolamid.
Eine interessante
EMI2.4
Amide charakteristisch ist, besteht darin, dass diese bei 16 C wirksamere Schaumbildner sind als bei 460 C. Im Hinblick auf die bekannten, als Schaumbildner verwendeten Amide ist diese Eigenschaft neu und unerwartet. Die aussergewöhnliche Wirksamkeit dieser Schaumbildner innerhalb eines weiten Temperaturbereichs ist ohne Zweifel von beträchtlicher technischer Bedeutung.
Tabelle I
EMI2.5
<tb>
<tb> Schaum-SchaumProdukt <SEP> bildung <SEP> bildung <SEP>
<tb> bei <SEP> 46". <SEP> bei <SEP> 16" <SEP> C <SEP>
<tb> %
<tb> Kokosnussäthanolamid <SEP> 100 <SEP> 80
<tb> N-Lauroyl-N-methylglucamin <SEP> 104 <SEP> III
<tb> N- <SEP> [3-Bis(2-oxyäthyl)aminopropyl] <SEP> lauramid <SEP> 103 <SEP> 112
<tb> N-Dodecyl-D-gluconamid <SEP> 100 <SEP> 102
<tb>
Die gemäss der Erfindung entweder allein oder in Mischungen verwendeten organischen, synthetischen Reinigungsmittel können ganz allgemein so definiert werden, dass sie ausgeprägte schaumbildende und reinigende Eigenschaften besitzen und im Molekül eine Alkylgruppe mit etwa 8 bis etwa 18 Kohlenstoffatomen und ein Sulfat- oder Sulfonatradikal enthalten.
Wasserlösliche Salze von Sulfonsäuren mit
EMI2.6
enthaltenden Benzolsulfonsäuren, zeigen nach Zugabe einer kleinen Menge der erfindungsgemässen Amide bei niedriger Temperatur ein stark verbessertes Schaumbildungsvermögen. Solche höher alkylierten Benzolsulfonsäuresalze sind z. B. das Kaliumsalz der aus dem Kondensationsprodukt von Benzol und einer chlorierten Kerosinfraktion mit überwiegend 12 Kohlenstoffatomen pro Molekül erhaltenen Sulfonsäure oder das Natriumsalz der aus dem Kondensationsprodukt von Benzol und Polypropylenen mit 9-15 Kohlenstoffatomen und im Durchschnitt etwa 12 Kohlenstoffatomen erhaltenen Sulfonsäure.
Erfindungsgemäss können auch wasserlösliche Salze höherer Fettsäuremonoester von 1,2-Dioxypropan-3-sulfonsäure (das Natriumsalz des Kokosnussölfettsäuremonoesters der Sulfon-
EMI2.7
Fettsäuremonuester niedrig molekularer Oxyalkylsulfonsäuren (z. B. der Ölsäureester des Natriumsalzes von Oxyäthylsulfonsäure) und wasserlösliche Salze der höheren Fettsäureamide von niedrig molekularen Aminoalkylsulfonsäuren (z. B. das Ammoniumsalz von Ölsäureamid von N-Methyltaurin) verwendet werden. Reinigungsmittel, die bei niedrigen Temperaturen gut schäumen, können auch aus synthetischen Reinigungsmitteln, z. B.
<Desc/Clms Page number 3>
den wasserlöslichen Salzen der Ester höherer Alkohole mit Sulfoncarbonsäuren (z.
B. aus dem Natriumsalz des Laurylalkoholesters von Sulfo-
EMI3.1
und niedrigeren Oxy- und Polyoxysulfonsäuren (z. B. dem Monolauryläther von 1, 2-Dioxypropan- 3-natriumsulfonat), erhalten werden.
EMI3.2
tische Reinigungsmittel umfassen die wasserlöslichen Salze hochmolekularer aliphatischer Schwefelsäureester, z. B. die Alkalimetallsalze von Schwefelsäureestern normaler primärer aliphatischer Alkohole mit 12-18 Kohlenstoffatomen, insbesondere Reinigungsmittel, deren wirksamer Hauptbestandteil ein wasserlösliches Salz von Laurylschwefelsäure oder Oleylschwefelsäure ist.
Spezifische Beispiele sind das Natriumalkylsulfat, das man aus den gemischten höheren Alkoholen erhält, die bei Reduktion von Kokosnussöl, Palm-
EMI3.3
anfallen (eine Gruppe tropischer Nussöle, die sich durch ihren hohen Gehalt an gebundenen Fettsäuren mit 10-14 Kohlenstoffatomen auszeichnen) oder das Natriumalkylsulfat der höheren Alkohole von Spermöl. Auch wasserlösliche Salze von Schwefelsäureestern höherer Fettsäuremonoglyceride (z. B. das Natriumsalz des Kokosnussölfettsäuremonoesters von 1, 2-Dioxypropan-3-schwefel- säureester) und Salze der sulfurierten höheren Fettsäurealkylolamide (z. B. das Natriumsalz von sulfuriertem Kokosnussfettsäureäthanolamid) können verwendet werden.
Zu diesen synthetischen Reinigungsmitteln gehören auch die wasserlösli- chen Salze höherer Alkylpolyäthylenoxydcschwefel- säureester (z. B. das sulfurierte und neutralisierte Rcaktionsprodukt aus etwa 3 Mol Athylenoxyd und I Mol einer Mischung höherer aus Kokosnussöl erhaltener Alkohole mit überwiegend 10-14 KchJsnstofftomen).
EMI3.4
Amideschränkt. Diese können einzeln oder in Kombination mit oder ohne Hilfsstoffe, wie z. B. die in der Waschmittelindustrie als Zusätze für sulfurierte und/oder sulfonierte organische, synthetische Reinigungsmittel üblicherweise verwendeten zur Anwen-
EMI3.5
phosphate (z. B.
Tripolyphosphat und höhere Polyphosphate, Hexametaphosphat, Tetrapyrophosphat undOrthophosphat) dieAlkalimetallsilicate,sulfate, - carbonate usw. sind nicht beschränkende Beispiele für solche Hilfsstoffe.
Soll den erfindungsgemässen Reinigungsmitteln z. B. ein Alkalimetalltripolyphosphat einverleibt werden, so kann dies in beliebiger Menge geschehen. Wenn man jedoch ein hochleistungsfähi-
EMI3.6
Reinigungsmittel1-5-fachen der Gewichtsmenge des organischen, synthetischen Reinigungsmittelsalzes und vorzugsweise auf dem 2-3-fachen gehalten.
Bei all diesen Reinigungsmitteln beträgt die zur Verbesserung des Schaumbildungsvermögens bei Temperaturen unterhalb 38 C verwendete Amidmenge etwa 5 bis etwa 60 Gew.-% des organischen,
EMI3.7
gungsmitteln mit sowohl hoher Reinigungskraft als auch verbessertem Schaumbildungsvermögen bei niedriger Temperatur beträgt somit die Gewichtsmenge des organischen, synthetischen Reinigungsmittelsalzes etwa 10 bis etwa 40 Gew.-% und vorzugsweise etwa 15 bis etwa 30 Gel.-% der gesamten Zusammensetzung.
Das Amid, berechnet auf der gleichen Basis, beträgt etwa 0, 5 bis etwa 25 Gewas und vorzugsweise etwa 0, 5 bis etwa 15 jedoch nicht mehr als etwa 60 Gew.-% und nicht weniger als etwa 5 des organi-
EMI3.8
Tripolyphosphatmenge schwankt zwischen dem etwa l-'bis etwa 5-fachen der Gewichtsmenge des
EMI3.9
Natürlich können die jeweiligen Prozentgehalte der vorstehenden drei Hauptbestandteile so eingestellt werden, dass die Anwesenheit von Natriumsulfat, das in der Regel ungereinigte Schwefel-
EMI3.10
stoffe, Bleichmittel, Duftstoffe und dgl., welche dem Reinigungsmittel erwünschte Eigenschaften verleihen, berücksichtigt ist.
Die Erfindung wird auf Grund der folgenden Beispiele weiter verständlich, ohne jedoch darauf beschränkt zu sein. Alle Teile sind Gewichtsteile. Beispiel l : Zu 50 Teilen handelsüblichem ! Natriumalkylbenzolsulfonat, das als wirksamen Bestandteil etwa 35% des Natriumsalzes der Sulfonsäure von dem Kondensationsprodukt aus Benzol und Polypropyllenen mit 9-15 Kohlenstoffatomen und im Durchschnitt 12 Kohlenstoffatomen enthält, werden 47 Teile Natriumtripolyphosphat und 3 Teile N-Lauroyl-N-methylgluca- min zugegeben, wobei man eine 17-5% des aktiven Reinigungsmittels, 32, 5% Natriumsulfat, 47% Natriumpolyphosphat und 3% N-Lauroyl-N-me-1 thylglucamin enthaltende Mischung erhält,
in welcher das Verhältnis von Natriumtripolyphosphat zu
EMI3.11
phosphat allein sowie einer ähnlichen Zusammensetzung, welche 3% Kokosnussäthanolamid als Schaumbildner enthält, überlegen. Beispiel 2 : Zu 35 Teilen handelsüblichem Natriumalkylsulfat (37, 5% aktiver Bestandteil und 62, 5% Natriumsulfat), das aus durch Reduktion von Kokosnussöl erhaltenen höheren Alkoholen mit überwiegend 10-14 Kohlenstoffatomen hergestellt
<Desc/Clms Page number 4>
wurde, werden 62 Teile Natriumtripolyphosphat und 3 Teile N-Lauroyl-N-methylglucamin zuge-
EMI4.1
tripolyphosphat und aktives Alkylsulfat in einem Verhältnis von etwa 4, 7 : 1 und N-Lauroyl-Nmethylglucamin in einer Menge von 3%, bezogen
EMI4.2
Natriumtripolyphosphat, Na-Schaumbildner enthaltenden vergleichbaren Mischung.
Beispiel 3 : 50 Teile des Natriumsalzes von Alkylglyceryläthersulfonsäure (mit 35% aktiven Bestandteilen), die aus den durch Reduktion von Kokosnussöl gebildeten höheren Alkoholen erhalten wurde und 1-3 und im Durchschnitt 2 Mol der Glycerylkomponente pro Mol Alkohol enthält, werden mit 47 Teilen Natriumtripolyphosphat und 3 Teilen N-Lauroyl-N-methylglucamin versetzt, wobei man eine ein Teil aktives, synthetisches
EMI4.3
polyphosphat und etwa 3% N-Lauroyl-N-methylglucamin enthaltende Mischung erhält. Diese Mischung besitzt bei 160 C ein stark verbessertes Schaumbildungsvermögen, verglichen mit einer 3% Kokosnussoläthanolamid an Stelle von N- Lauroyl-N-methylglucamin enthaltenden, vergleichbaren Zusammensetzung.
Die folgenden Zusammensetzungen ergeben ebenfalls die gewünschten Resultate.
EMI4.4
<tb>
<tb>
Beispiel <SEP> 4 <SEP> : <SEP> Natriumalkylbenzolsulfonat <SEP> %
<tb> (das <SEP> Natriumsalz <SEP> der <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Kondensationsprodukt <SEP> von <SEP> Benzol <SEP> und <SEP> Polypropylenen <SEP> mit <SEP> 9-15 <SEP> Kohlenstoffatomen <SEP> und
<tb> im <SEP> Durchschnitt <SEP> 12 <SEP> Kohlenstoffatomen
<tb> erhaltenen <SEP> Sulfonsäure) <SEP> 18
<tb> N-Lauroyl-N-methylglucamin <SEP> 1
<tb> Natriumsulfat <SEP> 34
<tb> Natriumtripolyphosphat <SEP> 47
<tb> Beispiel <SEP> 5 <SEP> :
<SEP> Natriumkerylbenzolsul-% <SEP>
<tb> fonat <SEP> (das <SEP> Natriumsalz <SEP> der <SEP> Sulfonsäure
<tb> des <SEP> Kondensationsproduktes <SEP> von <SEP> Benzol
<tb> und <SEP> einer <SEP> chlorierten <SEP> Kerosinfraktion <SEP> mit
<tb> überwiegend <SEP> 12 <SEP> Kohlenstoffatomen <SEP> pro
<tb> Molekül) <SEP> 10
<tb> Natriumlaurysulfat <SEP> 7,5
<tb> N-[3-Bis-(2-oxyäthyl)aminopropyl]lauramid <SEP> 3
<tb> Natriumsulfat <SEP> 32, <SEP> 5 <SEP>
<tb> Natriumtripolyphosphat <SEP> 47
<tb> Beispiel <SEP> 6 <SEP> :
<SEP> Natriumsalze <SEP> von <SEP> Kokos-%
<tb> nussalkoholschwefelsäureestem <SEP> (aus <SEP> einer
<tb> fraktionierten <SEP> Mischung <SEP> von <SEP> Kokosnuss-
<tb> ölalkoholen, <SEP> die <SEP> überwiegend <SEP> aus <SEP> C
<tb> bis <SEP> C14 <SEP> Fettalkoholen <SEP> besteht) <SEP> 17, <SEP> 5 <SEP>
<tb> N-Dodecyl-D-gluconamid <SEP> 6
<tb> Natriumsulfat <SEP> 32, <SEP> 5 <SEP>
<tb> Natriumtripolyphosphat <SEP> 44
<tb> In <SEP> den <SEP> vorstehenden <SEP> Beispielen <SEP> können <SEP> Amide
<tb> mit <SEP> 10 <SEP> oder <SEP> 14 <SEP> Kohlenstoffatomen <SEP> in <SEP> dem <SEP> Acyl-
<tb>
oder Alkylradikal unter Erzielung im wesentlichen gleicher Ergebnisse verwendet werden.
Die Erfindung ist nicht auf eine bestimmte Methode des Mischens der Amide mit einer schaumbildenden Wirkung bei niedrigen Temperaturen mit den Sulfat- und Sulfonatreinigungsmitteln mit oder ohne Alkalimetalltripolyphosphat beschränkt.
Sie können den Reinigungsmittelzusammensetzungen in beliebiger Form, in welcher sie im Handel zu haben sind, zugesetzt werden. Die Amide können mechanisch eingemischt, in Form einer Aufschlämmung in einem Crutcher einverleibt oder in einer Lösung des Reinigungsmittels gelöst werden, Obwohl solche gebrauchsfertigen Mischungen hergestellt und für manche Zwecke bevorzugt werden,
EMI4.5
metalltripolyphosphat gleichzeitig jedoch getrennt zu. dem Wasser. Der verwendete Ausdruck im wesentlichen bestehend aus" soll die Anwesenheit solcher Mengen anderer Stoffe, die die Eigenschaften der erfindungsgemässen Zusammensetzungen stören könnten, jedoch nicht die Anwesenheit von Stoffen, wie Alkalimetalltripolyphosphate, in die Eigenschaften nicht ungünstig beeinflussenden Mengen ausschliessen.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.