AT203940B - Zusammenfaltbare Packung, insbesondere für Eier - Google Patents

Zusammenfaltbare Packung, insbesondere für Eier

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AT203940B
AT203940B AT400157A AT400157A AT203940B AT 203940 B AT203940 B AT 203940B AT 400157 A AT400157 A AT 400157A AT 400157 A AT400157 A AT 400157A AT 203940 B AT203940 B AT 203940B
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AT400157A
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Karl Rune Persson
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Aahlen & Aakerlund Foerpacknin
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/44Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
    • B65D5/48Partitions
    • B65D5/48002Partitions integral

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


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  Zusammenfaltbare Packung, insbesondere für Bier 
Die Erfindung bezieht sich auf eine zusammenfaltbare Packung, insbesondere für Eier, bestehend 
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BildungLappen entsprechend geformten Öffnung versehen sind, so dass die gefaltete Packung in sechs annähernd gleiche Abteilungen unterteilt ist. 



   Die bekannten Verpackungen, die eine Einteilung in   Einzelfächer   besitzen, sind meist   50   ausgeführt, dass eine Reihe von Handgriffen nötig ist, um die zusammengelegte Verpackung durch Entfalten usw. gebrauchsfertig zu machen. Dies ist nicht nur zeitraubend sondern setzt oft ein ziemlich verwickeltes Zusammensetzverfahren voraus, was einer ungeübten Person Schwierigkeiten bereiten kann. 



   Auch ein bekannter Verpackungskarton, dessen QuenzwischenwändeÖffnungenundLängszwi-   scbenwände   zum Durchstecken durch die   Öffnun-   gen aufweisen, ist nicht zur Haltung mit einer Faltmaschine von grosser Leistung geeignet. Weiters bietet er den Eiern während des Transportes nicht 
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 der Stirnwände ist, so dass die Längsbodenteile der gefalteten Packung in einen Winkel zueinander   liegen, einen eingezogenen Boden bilden und die Längszwischenwände aneinanderliegen, und dass   die   Längsbodenteüe   annähernd die Form von gleichschenkeligen Trapezen aufweisen, damit je- 
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    Qüerbodeinteil heieinander   so ein,

   dass der Verpackungskarton eine grosse Steifigkeit und federnde Facheinteilung besitze Sein Boden ist überdies zum winksamen Schutz der Eier gegen   Beschädigung   eingezogen und kann vom darunterliegenden karton nicht ein-   ged : ückt wel1den.    



   Weitere Merkmale der Erfindung sind an Hand der Zeichnung beschrieben, in der Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens dargestellt sind.   F ! g. l zeigt einen Rohling aus Pappe für eine erfindungsgemässe Verpackung in flach ausgebrei-   tetem Zustand, wobei der Rohling in zusammengefaltetem Zustand die Verpackung bildet. Fig. 2 ist eine Aufsicht der zusammengefalteten und ge- 
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 ist ein Schnittbild entlang der Schnittlinie   10-10   in Fig. 8 bei geschlossenem Deckel. 



   Der Einfachheit halber sei zunächst   auf Fig. l   verwiesen. Hier ebenso wie in den Fig. 2-6 ist eine Verpackung dargestellt, im wesentlichen bestehend aus zwei Seitenwänden 2, 4, zwei Stirnwänden   J,   3, Bodenteilen 5-8 und je zwei   längs- und zwei querverlaufenden Trenn- oder Zwischenwänden 10, 12 bzw. 9, 11, welche die   einzelnen Fächer in der Verpackung bilden. Die Seiten-und Stirnwände 9-12 sind faltbar mit den Bodenteilen verbunden, wobei sich zwischen diesen Wänden und den Bodenteilen Knick-, Falzund Faltlinien   14-17   befinden, ebenso wie ähnlichen Faltlinien 18-21 zwischen den Bodenteilen und den Zwischenwänden.

   Die bei voll aufgeklappter Verpackung nebeneinander liegenden Bodenteile 6 und 8 haben die Form von je einem nahezu gleichschenkligen Trapez, dessen Seiten aus Rändern 22,23 bzw. 24,25 und den parallelen Faltlinien 15, 19 bzw. 17, 21 gebildet werden. In den Faltlinien 19 und 21 gehen die Bodenteile   6-bzw.   8 in die   längsverlaufenden     Zwischenwände   10 bzw. 12 über, die auf der einen Seite durch die Faltlinien 26 bzw. 28 begrenzt werden Die Faltlinien 27,29 bilden gelenkige Verbindungen, etwa wie Scharniere, zwischen den betreffenden Zwischenwänden und sich daran anschliessenden Zipfeln 30 bzw. 31. Diese Zipfel 30,31 haben eine etwas geringere Höhe als die Zwischenwände, weshalb der Übergang in Form eines Absatzes 59 bzw. 60 in Erscheinung tritt.

   Um das Falten der Zipfel 30, 31 um die Faltlinien 27 bzw. 29 zu erleichtern, wie weiter unten noch beschrieben wird, erstreckt sich je ein Schlitz 32 bzw. 33 vom unteren Rand der jeweiligen Zwischenwand ausgehend ein Stück weit die betreffende Faltlinie 27, 29   entlang. Ausserdem beginnen   die Zwischen-   waande 10, 12   ein   Stück weit einwärts   am Rande der kurzen Seitenkanten der Bodenteile an den Faltlinien 19 bzw. 21. 



   Am   entgegengesetzten Ende der Zwischenwände   10, 12 wie die Zipfel 30, 31 sind die Zwischenwände mit weiteren Zipfeln 34,35 versehen, die um die Faltlinien 26,28 herum faltbar sind und dazu dienen, am halben Teil der querverlaufenden Zwischenwände 9 bzw. 11 befestigt zu werden, wie aus Fig. 2 und 4 ersichtlich ist. 



   Das zweite Paar Bodenteile 5, 7 besteht aus nahezu rechteckigen Teilen, wobei jedoch der eine Seitenrand 36 bzw. 38 jedes Teiles etwas schief geschnitten ist, um bei   entfalteter,   voll gebrauchsfertiger Verpackung nicht durch die benachbarte Seitenwand 2 bzw. 4 behindert zu werden. Aus demselben Grunde sind die entsprechenden querverlaufenden Zwischenwände 9, 11 etwas schmäler an der Faltlinie 18 bzw. 20 als an ihren äusseren Enden. 



   Die Zwischenwände 9 und 11 sind mit je einem Loch 38 bzw. 39 versehen, das   ungefähr   dieselbe Höhe hat wie die Zipfel 30, 31. Jedes dieser Löcher wird durch einen etwa mitten in der betref- fenden Zwischenwand liegenden geraden Seiten-   tand 40, 41   und einen vorzugsweise gekrümmten Rand 42, 43 begrenzt, welch letzterer sich vom oberen Ende des geraden Seitenrandes nach unten hin zur Faltlinie 18, 20 erstreckt, wobei die Faltlinie den unteren Rand des Loches bildet.
Die Stirnwände   J,   3 und die Seitenwände 4 sind mit   je einer Ausnehmung 44, 45 :.   46 versehen. Die Stirnwände 1, 3 besitzen ferner noch Stützlappen 47, 48, die um die Faltlinie 49,50 einwärts gebogen werden können. Der Deckel ist um drei Faltlinien 51,   52,   53 herum umklappbar.

   Der freie seitliche Rand der Stirnwand ist mit einem Klebfalz 54 versehen, der an den freien Seitenrandteil der Seitenwand 4 anzukleben ist, um einen aus den Seiten-und Stirnwänden gebildeten geschlossenen Rahmen zu erhalten, welcher infolge der Faltlinien 55-58   zusammenklapp-   bar ist. 



   Beim Fertigstellen der zusammenklappbaren Packung aus dem Rohling werden sämtliche Bodenteile und   Zwischenwände gegen   die Stirn- und   Seitenwände   hochgeklappt. Dann werdEn die Stirnwand 1 und die Seitenwand 4 um die Faltlinien 56,58 gegeneinander gefaltet, und der Lappen   54   wird am Rand der Seitenwand 4 fest-   geklebt.   Ferne : werden auch die Zipfel 34,35 an der seitlich des geraden Randes 40 bzw.   J1     befindlichen   Hälfte der Zwischenwand 9 bzw. 11   angekleb ;. Die Verpackung   als solche ist damit fertig und ist flach zusammengelegt.

   Durch Hochklappen des aus den Seitenwinde bestehenden Rahmens in rechteckige Form wird die Verpackung selbsttätig aufgeklappt, wobei sie unmittelbar gebrauchsfertig wird und die Bodenteile und Zwischenwände die in den Fig. 2 und 3 gezeigten Stellungen einnehmen. 



   Durch die gelenkige Verbindung zwischen den diagonal gegenüber einander liegenden Paaren der querverlaufenden   und Iängsverlauf ? nden Zwischen-   wände 9, 10 bzw. 11,   i2   an ihren Faltlinien 26 und 28 entsteht zwangsweise ein Herabklappen der Bodenteile in die Stellung nach Fig. 3, da die Seiten- und Stirnwände eine parallelogramm- ähnliche Aufklappbewegung nach Fig. 4 vollziehen. Die   Zwischenwände nehmen selbstver-   ständlich gleichzeitig an dieser Abwärtsbewegung der Bodenteile teil und befinden sich dann in ihrer, 
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 den 9,   11   immer mehr, wobei die   Zwischenwände   während ihrer   Parallelbewcguntg   sich einander nähern und ihre Zipfel 30. 31 sich gleichzeitig gegen die querverlaufenden Zwischenwände 9 und 10 hin bewegen.

   In einer gewissen Zwischen- 

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 stellung stossen dabei die Enden der Zipfel   30, 31   auf die querverlaufenden Zwischenwände in schiefem Winkel hiezu, und diese Enden werden gegen die Faltlinien 26,28 geführt, wobei sie die gekrümmten Ränder 42,43 der Locher 38,39 antreffen und sich durch diese Öffnungen schieben. 



  Hiebei werden sie von den   gekrümmten Rändern   geführt, bis die Zwischenwände ihre Endstellung einnehmen, wo der absatzbildende Rand 59, 60 der Zwischenwände 10, 12 sich gegen die querverlaufenden Zwischenwände 9, 11 bei den Faltlinien 26,28 anlegt. 



   Während der   Abwärtsbewegung   der Bodenteile bewegen sich auch die entgegengesetzt zueinander liegenden Bodenteile 6,8 abwärts, bis sie sich mit ihren inneren Endrändem 19, 21 gegeneinander legen,   während-die beiden   anderen entgegengesetzt zueinander liegenden Bodenteile 5,7   herabklap-   pen, bis sie sich gegen die   seitenränder der Boden-   teile 6, 8 legen, was am besten in Fig. 5 zu sehen   is :.   Im   Zusammenhang   mit der von den Faltlinien 26,28   abhängigen   Führung verriegeln sich die Bodenteile gegenseitig derart, dass sie über eine bestimmte untere Stellung hinaus nicht noch weiter nach unten geklappt   werden'können, siehe   Fig. 3 und 5. 



   Die Bodenteile sind hiebei so angeordnet, dass in dieser unteren Stellung die einander entgegengesetzt liegenden Bodenteile 5,7 bzw. 6,8 miteinander einen gewissen Winkel bilden, siehe Fig. 3, so dass der Behälterboden etwas federnd wird. 



   Beim Zusammenlegen der   Verpackung bmucht   man nur die Seiten- und Stirnwände durch gegen- 
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 kehren. 



   Die stützenden Lappen 47,48 werden nach   innen gebogen und der Deckel wird bei aufgeklappter Verpackung über die Zwischenwände bis   zum Anliegen gegen die soeben genannten Lappen zugeklappt. 



    Der in den Fig. 7-10 gezeigte Verpackungsbehälter stimmt grundsätzlich mit dem in den   Kg. 1-6 dargestellten überein hinsichtlich des   selbsttätigen   Auffaltens durch einen einzigen   Handgriff. EinandeT entsprechende   Teile sind daher mit denselben bezugszeichen versehen, jedoch mit der Zusatzbezeichnung a. In den Fig. 7-10 sind daher die Stirnwände mit la und 4a, die   Seitenwände jmit   2a und 3a bezeichnet usw. Nur die Teile 27,29,   32,   33,44, 45 kommen bei der Ausführung nach Fig. 7-10 nicht vor, dafür jedoch andere neu hinzukommende Teile, deren Bezugszeichen deshalb nicht den Zusatz a tragen. 



   Wie aus den Fig. 7 und 10 ersichtlich ist, bestehen die Zipfel 30a und 31a aus Verlängerungen der Zwischenwände   10a bzw. 12a und'sind   an ihren unteren Rändern so geformt, dass sie je einen etwa fussförmigen Vorsprung 61 bzw. 62 bilden. Um den Zipfel 31a in die in Fig. 10 dargestellte Stellung bringen zu können, ist der Bodenteil 5a mit einem   keilförmigen   Loch, 63 versehen, welches sich unmittelbar an das Loch   3Ba   in der querverlaufenden Zwischenwand 9a anschliesst. Dieses letztgenannte Loch 38a ist in vorliegendem Falle ebenfalls keilförmig   mit   Geraden Seitenrändern 40a, 42a. In gleicher Weise ist der Bodenteil mit einem   keilförmigen   Loch 64 versehen, welches sich unmittelbar an das Loch 39a anschliesst.

   Beim Aufstellen der Verpackung wird daher der Zipfel 31a durch das Loch 38a geschoben, wdbei sein Vorsprung 62 sich gegen den Rand des Lochendes anlegt und dabei ein Stück weit unter den Bodenteil 5a zu liegen kommt und einen Stützfuss an der Unterseite der Verpackung bildet. Der Zipfel 
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 bzw. 63 eingekeilt ist. 



   Zur weiteren Versteifung der Verpackung sind die Enden der querverlaufenden Zwischenwände 
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 65,66 bzw. 67,68 versehen, die sich frei ausserhalb der Faltlinien 18a, 20a erstrecken, so dass die Vorsprünge bei aufgestellter Verpackung nach unten gerichtete   Verlängerungen. der zugehörigen   Zwischenwände in Richtung zum darunterliegenden Bodenteil bilden. Als Beispiel ist in Fig. 9 
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    hinerstreckt. Die Vorsprünge können,   sich jedoch auch bis in unmittelbare Berührung mit dem jeweiligen Bodenteil abwärts erstrecken, wie dies bei den Vorsprüngen   66,   68 der Fall ist.

   In ähnlicher Weise besitzen die Zipfel 34a, 35a der längsverlaufenden   Zwischenwände lOa, 12a   je einen Vorsprung 69 bzw. 70, der dazu dient, sich gegen den darun-   terliegenden Bodenteil   6a bzw.   8a   zu stützen, siehe Abb. 9. 



   Ebenso wie bei der zuerst beschriebenen Aus- 'führungsform nach Fig. 1-6 sind die Zipfel 34a, 35a an den   querverlaufenden Zwischenwän-   den 9a bzw.   Ila angeleimt.   Um einem schiefen Verkleben der Verpackung bei ihrer Fertigstellung vorzubeugen, ist der Zipfel 35a der Zwischenwand 12a mit der querverlaufenden Zwischenwand Ha durch ein Verbindungsteil 71 verbunden, das um eine Faltlinie 72 herum gebogen werden kann. 



   Der Vorsprung 66 der Zwischenwand 9a kann seinerseits mit einem vorzugsweise faltbaren Verriegelungszipfel 73 verlängert sein, der bei ge- 
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 gegen die Seitenwandbrauchsfertig entfaltet hält. Dieser Zipfel 73 kann ferner dazu dienen,. die Stirnwand la beim Verleimen in richtiger Stellung zu halten. 



   . Die Stirnwände la, 3a und die Seitenwand 2a sind ferner mit selbsttätig aufklappenden Puffern   oder Dämpfern 74,75, 76 versehen, die gleichartig ausgeführt sind. Der Einfachheit wegen wird   

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 daher nur der Puffer 74 an der Stirnwand la beschrieben. 



   Nach Fig. 7 bestehen die Stützlappen 47a, 48a und der Deckel 13a aus Verlängerungen je einer der Wände la, 4a bzw. 2a. Diese Lappen sind um die Faltlinien 49a,   50%   52a umklappbar, um in die Zwischenwände eingelassen zu werden. Der Puffer 74 wird durch zwei seitliche Schlitze 77,78 begrenzt, wobei der Schlitz 78 eine Lüftungsöffnung bildet, und durch zwei zur Faltlinie 49a parallele Faltlinien 79, 81. Zwischen diesen Linien ist eine weitere Faltlinie 80 vorhanden. Die Faltlinie 79 befindet sich über der Faltlinie 49a, während die Linien 80, 81 sich unter der Linie 49a befinden.

   Beim   Einwärtsbiegen   des Lappens 47a über den Zipfel 31 der Zwischenwand 12a bis in die in Fig. 10 dargestellte Stellung knickt der Pufferteil 74 entlang seiner Mittellinie 80 und bildet dadurch das in Fig. 10 dargestellte Knie, welches dazu dient, etwaige Stösse aufzufangen, die von aussen her z. B. durch eine danebenliegende Verpackung unter Umständen herangetragen werden. Die Puffer 75,76 wirken ebenso und haben die gleiche Aufgabe. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Zusammenfaltbare Packung, insbesondere für Eier, bestehend aus je zwei parallelen, zur Bildung der Packung miteinander gelenkig verbundenen   Seiten-und Stirnwänden,   deren Bodenkanten mit den Bodenteilen gelenkig verbunden sind, welche bei gefalteter Packung längs ihrer inneren, zu der jeweiligen Bodenkante parallelen Kanten mit den Längs- und Querzwischenwänden verbunden sind, wobei eine der   Längszwischenwände   an einem Ende einen Lappen hat und das   gegenüberliegende   Ende der anderen   Längszwischenwand   sich ebenfalls in einen Lappen fortsetzt und die Querzwischenwände mit je einer in der Längsmittelebene der Packung angeordneten und zum Durchstecken der Lappen entsprechend geformten Öffnung versehen sind,

   so dass die gefaltete Packung in sechs 
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 einem Lappen (30, 31 bzw.   30a,     31a) versehene     Längszwischenwand     0.   12 bzw.   70%     12a)   am anderen Ende einen längs einer zu der jeweiligen Bodenkante senkrechten Faltlinie (26, 28 bzw. 
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 Lappen (34, 35 bzw. 34a, 35a) aufweist, und die Breite der Bodenteile (5-8 bzw.   5a-8a)   grösser als die halbe Länge der Stirnwände (1, 3 bzw.   la, 3a)   ist, so dass die   Längsbodenteile   (6, 8 bzw. 



  6a, 8a) der gefalteten Packung in einem Winkel zueinander liegen, einen eingezogenen Boden bilden und die Längszwischenwände (10, 12 bzw. 10a, 12a) aneinanderliegen, und dass die Längsbodenteile annähernd die Form von gleichschen-   Migen   Trapezen aufweisen, damit jeder Querbodenteil bei der gefalteten Packung an zwei Sei- 
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Claims (1)

  1. 2. Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querzwischenwände (9a, J. ! a) wenigstens an einem Ende einen Ecklappen (65, 66, 67, 68) aufweisen, welcher zur Erweiterung der Zwischenwände sich abwärts erstreckend ausgebildet ist und sich auf die darunter liegenden Bodenteile (6a, 8a) abstützt oder nahe diesen endigt (Fig. 7).
    3. Packung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Querzwischenwände (9a, j ! J an einer ihrer Seitenkanten einen Verriegelungslappen (73) aufweist, der bei gefalteter Packung im Zusammenwirken mit der angrenzenden Seitenwand (2a) die Pakkung in dem gefalteten Zustand hält (Fig. 9).
    4. Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Lappen (35a) wenigstens an einer der Längszwischenwände (12a) EMI4.4
    5. Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (38a, 39a) der Querzwischenwände (9a, lla) in den Querbodenteilen (5a, 7a) keilförmig verlaufen, und dass die Lappen (30a, 31a) der Längszwischenwände mit hakenförmigen Vorsprüngen (62, 61) versehen sind, die in die keilförmigen Teile (63, 64) der Öffnungen des jeweiligen Bodenteiles eingreifen und mit der Kante des schmalen Offnungsendss EMI4.5 6. Packung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der hakenförmige Teil bei gefalteter Packung einen Stützfuss für die Unterseite des EMI4.6
AT400157A 1956-06-20 1957-06-18 Zusammenfaltbare Packung, insbesondere für Eier AT203940B (de)

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