AT20379B - Schiffsschraube. - Google Patents

Schiffsschraube.

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AT20379B
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Ludwig Ryger
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Ludwig Ryger
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schiffsschraube. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine verbesserte Schiffsschraube, welcher das Prinzip zugrunde gelegt ist, dem kleinsten hydrostatischen Gegendrucke des Wassers den schwächsten Repulsivdruck oder Stoss des Schraubenflügels entgegen zu stellen und demnach dem steigenden Wassergegendrucke einen steigenden Repulsivstoss der Schraube anzupassen, um einesteils den Kraftverlust (Slip) möglichst zu beschränken und anderenteils den Rotationswiderstand der Schraube in einem bisher nicht erreichten   Masse herabzumindern.   Um diesem Prinzipe zu genügen, muss der Schraubenflügel hinsichtlich seiner Flächenverteilung gewissen Bedingungen entsprechen, die im nachstehenden an Hand der Zeichnung erläutert sind. 



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in Fig. 1 und 2 in Seitenund Stirnansicht und in Fig. 3 in schematischer Seitenansicht dargestellt. 
 EMI1.1 
   stimmten   rechtwinkelig zu der geometrischen Achse der   Schrauhenwelle   gemessenen Abständen durch mit dieser Achse konzentrische Zylinderschnitte in eine Anzahl von Sektionen s geteilt gedacht. Der in einer Sektion parallel zur   Schraubenwelle   gemessene Abstand der 
 EMI1.2 
   bezeichnet.   



   Soll nun eine Schraube dem eingangs aufgestellten Prinzipe entsprechen, so müssen die Längen ihrer Sektionen von der Peripherie des   Schraubenflügels   zur Achse hin, und zwar bis zu jener Sektion, deren Steigungswinkel 450 erreicht, bei Schrauben mit konstanter 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 
 EMI1.5 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schiffsschraube, dadurch gekennzeichnet, dass die Längen (l) ihrer durch zur geometrischen Achse der Scbraubenwelle konzentrische Zylinderschnitte hergestellt gedachten Sektionen (8) - das sind die parallel zur Schraubenachse gemessenen Abstände der eintretenden Kante von der austretenden Kante einer Sektion-von der Peripherie des Schraubenflügels zu dessen Achse hin, und zwar bis zu jener Sektion, deren Steigungswinkel 450 erreicht, bei konstanter Steigung verkehrt proportional zum Quadrate der den einzelnen Sektionen zugehörigen Radien wachsen, zum Zwecke, den in den einzelnen Sektionen herrschenden Repulsivstoss der Schraube dem den einzelnen Sektionen entsprechenden Gegendrucke des Wassers anzupassen und hiedurch den Kraftverlust und den Rotationswiderstand der Schraube herabzumindern.
    EMI2.1
AT20379D 1904-03-30 1904-03-30 Schiffsschraube. AT20379B (de)

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ID=3526440

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