AT203571B - Tüllen mit elastischer Sicherung gegen Verschiebung - Google Patents

Tüllen mit elastischer Sicherung gegen Verschiebung

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AT203571B
AT203571B AT222158A AT222158A AT203571B AT 203571 B AT203571 B AT 203571B AT 222158 A AT222158 A AT 222158A AT 222158 A AT222158 A AT 222158A AT 203571 B AT203571 B AT 203571B
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AT
Austria
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ribs
grommets
against displacement
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elastic protection
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AT222158A
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Guido Ing Scheyer
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Guido Ing Scheyer
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Tüllen mit elastischer Sicherung gegen Verschiebung 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 den bzw. aufgehoben wird. Die Anwendung der   Innentüllen   bietet ausser den bereits geschilderten Effekten noch besondere Vorteile je geringeren Material-und Fertigungsaufwand, einfachere und zweckmässigere Montage und verstärkte Isolation gegenüber dem elektrischen Leiter usw. 



   An Hand der Zeichnung werden einige Ausführungsbeispiele der Erfindung näher   erläutert :  
Fig. 1 zeigt eine Innenendtülle mit exzentrisch gelagerten, scheibenförmigen Querrippen. Ausführungsweise liegen die gegenüberliegenden Rippen nicht auf derselben Höhe bzw. nicht in derselben Ebene. Durch das Einschieben der Tülle 3 in das Installationsrohr 4 wurden unter anderem die Rippen 1 und 2 an ihren äussersten Kanten nach oben abgedrängt bzw. abgewinkelt.

   Bei einem Versuch, die Tülle herauszuziehen, werden die Rippen durch die Reibung an der Rohrwand abgebremst, sie werden hiedurch versuchen ihren Durchmesser zu vergrössern und es entsteht hiebei der bereits näher beschriebene verstärkte Druck (zwischen Rippe und Rohrwand), welcher eine verstärkte Zugkraft zum Abziehen oder Herausziehen der Tülle notwendig macht, was einer verstärkten Sicherung gegen Verschiebung bzw. Herausfallen gleichkommt. Wenn der Rohrdurchmesser eine untere Toleranz aufweist, wird gegebenenfalls auch die in der Zeichnung links unten aufscheinende Rippe zur Auflage oder zum Abwinkeln an der Rohrwandung kommen. 



   In Fig. 2 ist ein Bogenstück 3 dargestellt, welches auf der einen Seite zu einer Muffe (Aussentülle) ausgebildet ist. Im Innern des Muffenkörpers sind schräggestellte Längsrippen, ähnlich Fig. 5, angeordnet, welche die bereits des öfteren beschriebene Funktion der Sicherung gegen Verschieben zu erfüllen haben. Eine   stufenförmige   bzw. etwas elastischere Funktion der Rippen 1 ergibt sich, wenn diese mit Einschnitten 2'versehen sind. Die zur Auflage kommenden Rippenpartien haben dann gegenseitig mehr Bewegungsfreiheit. Die Rippen verlaufen zweckmässig konisch. 



   Fig. 3 zeigt den Schnitt A-B nach Fig. 2 ; die Rippen 1 liegen auf der Rohrwandung noch nicht auf, während beim Schnitt nach C-D der Fig. 2 die Rippen bereits in etwas abgewinkelter Form (etwas eingerollt) auf der Rohrwand aufliegen (Fig. 4). 



   Die Fig. 5 zeigt eine Innenendtülle mit schräggestellten Längsrippen, wobei die Rippen so dargestellt sind, wie sie beim Einschieben der Tülle durch die Rohrwandung eingerollt werden. Entsprechend dem äusseren Durchmesser der Rippen 1 und 2 wird der Beginn des Einrollen sich weiter hinten oder vorne befinden. 



   In Fig. 6 ist eine Innenendtülle mit exzentrisch gelagerten, scheibenförmigen Querrippen dargestellt. 



  Bei diesem Ausführungsbeispiel sind nun die gegenüberliegenden Rippen 1, 2 und 5 in einer Ebene angeordnet. 



   Der Durchmesser der Rippen, ihr äusserster Abstand vom Tüllenmantel, ihre Anzahl sowie ihre Exzentrizität kann wahlweise geändert werden. 



   Fig. 7 zeigt einen Schnitt nach E-F der Fig. 6, aus welchem eine wahlweise mögliche Lage der Rippen 1 und 2 ersichtlich ist. Die mit 2 bezeichnete Rippe ist wahlweise mit Einschnitten 2'versehen, ähnlich den Einschnitten 2'in Fig. 2. Beachtenswert ist, dass die durch Einschnitte getrennten und hiedurch in einer vermehrten Anzahl zur Auflage bzw. zur Berührung mit dem Mantel kommenden Rippenpartien mit ihren durch die Exzentrizität bedingten, verschiedenen Abständen vom Tüllenmantel genügend geeignete Berührungspunkte schaffen, unabhängig davon, ob sich der Rohrdurchmesser der oberen oder unteren Toleranzgrenze nähert. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Tüllen aus Gummi oder gummielastischem   Kunst3toff   für Installationsrohre, hauptsächlich nach ÖNORM E 6500 bzw. Verteiler- und Abzweig-, Kästen und-Dosen, dadurch gekennzeichnet, dass an der äusseren Mantelfläche (bei Innentüllen) oder an der   inneren Mantelfläche (bei Aussentüllen) schräggestell-   te Längsrippen oder scheibenförmige, exzentrisch liegende Querrippen angeordnet sind, wobei bei Innentüllen der   grösste Abstand   diametral   gegenüberliegender Punkte   der Rippenscheitel etwas grösser ist als der obersten Toleranz des Rohrinnendurchmessers bzw.

   der   Anschlussöffnung   entspricht, welche Abstände sich gegen die Einführungsseite der Tülle hin etwas verjüngen, und bei Aussentüllen der kleinste Abstand diametral gegenüberliegender Punkte der Rippenscheitel etwas kleiner ist als der untersten Toleranz des   Anschlussrohr-Aussendurchmessers   entspricht, welche Abstände sich gegen die   Tüllen-Einführungsseite   hin im Durchmesser etwas erweitern.

Claims (1)

  1. 2. Tülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schräggestellten Längsrippen bzw. die exzentrisch angeordneten Querrippen einen oder mehrere Einschnitte aufweisen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5383688A (en) * 1991-11-21 1995-01-24 Cooper Industries, Inc. Conduit liner
EP1919049A3 (de) * 2006-10-31 2009-04-01 Sinert S.R.L. Vorrichtung zum Erleichtern der Einführung und/oder Entnahme von Kabeln in/aus Kanälen, insbesondere für Stromkabel in gewellten Kabelkanälen und dergleichen

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US5383688A (en) * 1991-11-21 1995-01-24 Cooper Industries, Inc. Conduit liner
EP1919049A3 (de) * 2006-10-31 2009-04-01 Sinert S.R.L. Vorrichtung zum Erleichtern der Einführung und/oder Entnahme von Kabeln in/aus Kanälen, insbesondere für Stromkabel in gewellten Kabelkanälen und dergleichen

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