AT202832B - Werkzeugmaschineneinheit - Google Patents

Werkzeugmaschineneinheit

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AT202832B
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workpieces
machine
workpiece
control device
machine tool
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AT408957A
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Gauthier Gmbh A
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Description


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  Werkzeugmaschineneinheit 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Werkzeugmaschine, insbesondere auf eine selbsttätig arbeitende Maschine zur Serienfertigung von Kleinwerkstücken. 



   Es ist bekannt, die mit solchen Maschinen gefertigten Werkstücke zwecks Sortierung derselben   nach #Gut"- und #Ausschuss"-Klassen von   einer Bedienungsperson zu einer getrennt von der Maschine befindlichen. Reinigungseinrichtung zu bringen und danach von dort wiederum mittels einer Bedienungsperson einer besonderen Kontrollstelle 
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 vorerwähnten Ablaufs bekannt, den Transport der   Werkstücke von   der Werkzeugmaschine zur Rei- 
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Fördereinrichtungen durchzu-führen. Transferanlagen dieser Art weisen indessen den Nachteil auf, dass zu ihrer Aufstellung ein erheblicher Raum-und Zeitbedarf sowie Spezialkenntnisse erforderlich sind, und dass zwischen der Fertigstellung eines Werkstücks in der Maschine und dem Feststellen des Kontrollergebnisses eine relativ grosse Zeitspanne liegt.

   Dies führt vor allem bei der Serienfertigung von Kleinwerkstückken, deren Herstellungszeit häufig sehr klein ist, dazu, dass ibis zur Feststellung eines   Fehlmasses   eine grössere Anzahl von gleichfalls fehlerhaften Werk- 
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 stoff und Maschinenzeit bedeutet. 



   Bei weiter bekannten Werkzeugmasohinen sind die vorerwähnten Mängel dadurch vermieden, dass eine Kontrolle der   Werkstücke'bereits   während 
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 wendbar, da bei einer   raumgedrängten   Anordnung von Bearbeitungswerkzeugen kein Raum für die Anordnung von   Mess-bzw. Kontrollvorrichtungen   besteht, bzw. der Arbeitsablauf als solcher kein gleichzeitiges Messen gestattet. Ausserdem besteht im Falle der Verwendung von reichlich   Kühl-und   
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SpäneanSfalls die Gefahr von Messfehlern, die durch das Haften des   Kühl- bzw. Schmiermittels   oder von Spänen am Werkstück auftreten können. Fehler dieser Art wirken sich im Hinblick auf die kleinen Abmessungen von Kleinwerkstücken besonders stark aus.

   Auch können sich Messfehler durch Erwärmung des Werkstücks während seiner Bearbeitung ergeben. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fertigungseinrichtung zu schaffen, bei welcher unter Vermeidung der den   vorerwähnten   Einrichtungen anhaftenden Mängel und Nachteile die gefertigten Werkstücke mit höchster Genauigkeit   nach #Gut"- und #Ausschuss"-Klassen   sortiert sind. 



   Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung durch eine   Werkzeugmaschineneinheit   gelöst, bei welcher an die letzte Bearbeitungsstation der Werkzugmaschine eine   Werkstückreinigungseinrichtung   und an diese eine   Werkstückkontrollvorrichtung   unmittelbar angeschlossen und diese drei Aggregate durch selbsttätige Transporteinrichtun. gen verbunden sind. 
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 der besondere Vorzug zu, dass auf unverwickelte und sichere Art eine   Qualitätsklassifizierung   der Werkstücke unmittelbar nach ihrer Fertigstellung vorliegt.

   Im Falle eines Auftretens eines   Fehlmasses   oder eines sonstigen Mangels an einem Werkstück wird dies somit ohne nennenswerten Zeitverzug nach Fertigstellung des   Werkstücks erkannt, so   dass sich durch Weiterarbeit der Maschine entstehende Verluste an Werkstoff und Maschinenzeit vermeiden lassen. Die Arbeitsweise der   erfìndungsgemässen   Maschineneinheit ist daher in dieser Beziehung praktisch gleich günstig wie diejenige einer Maschine, ibei welcher ein   Messen bzw. eine   Kontrolle der   Werkstücke   während des Arbeitsvorgangs erfolgt.

   Gegenüber solchen bekannten Anordnungen ist jedoch beim Erfindungsgegenstand eine sichere Klassifizierung der Werkstücke auch dann gewährleistet, wenn bei der Werkstückbearbeitung die Anwendung von reichlich Kühl- und/oder Schmiermittel erforderlich ist, und wenn ausserdem ein hoher, insbesondere auch zu einem Haften von Spänen auf dem Werkstück führender   . Späneanfall auftritt.    



   Dies ergibt sich daraus, dass vor die Kontrollvorrichtung eine Werstückreinigungseinrichtung geschaltet ist, deren Durchlaufen die Gewähr dafür bietet, dass die   Werkstücke   in einwandfrei ge- 
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    Zustand inEin weiterer Vorteil besteht darin, dass vorgenanntes Ergebnis ohne zusätzliche Raumbedingungen bezüglich der Anordnung der Bearbeitungs-    
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 Anordnungen und Gestaltungen derselben als auch ihre besonderen Arbeitsweisen voll beibehalten   werden können.    



   In besonderer Weise zeichnet sich die erfindungsgemässe Fertigungseinrichtung auch dadurch aus, dass es zu ihrer Aufstellung keiner besonderen 
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 führungsbeispiel gezeigt, und zwar an Hand eines zur Fertigung von Schrauben und anderen Form- 
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 und Betätigungsmittel in axialer Richtung hinund herbewegbar ist. In der Maschine ist in einem Führungsrohr 31 eine Werkstoffstange 3 eingesetzt, welche mittels Drehstählen 4,5 und 6 sowie gegebenenfalls weiteren, der Übersichtlichkeit wegen nicht gezeigten Werkzeugen in an sich bekannter Weise zu Werkstücken bestimmter Ausbildung verarbeitet wird.

   Die Werkzeuge 4, 5 und 6 sind in ebenfalls an sich bekannter Weise von Werkzeughaltern 7,8, 9 getragen. 
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 und die   Werkstücke   sind mittels weiter unten näher zu beschreibender Transporteinrichtungen selbsttätig zum Ausgang der Kontrollvorrichtung 11 führbar. 
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 gezeigte, an sich bekannte Ultraschalleinrichtung verstärkt sein. In anderer Weise könnte an Stelle einer badartigen Reinigung auch eine solche mittels   Flüssigkeitsdämpfen   oder eine rein mechanische Reinigung Anwendung finden. In jedem Falle 
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 frei von Schmutz und sonstigen Fremdkörpern sind. 



   Die Kontrollvorrichtung 11 als solche kann eine 
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 nicht näher gezeigt ist, da sie für das Wesen der Erfindung nicht von Einfluss ist. Beispielsweise kann sich innerhalb der Vorrichtung 11 ein Schaltteller befinden, mittels welchem die der Kontroll-   vorrichtungzugeführten Werlcstücke verschiede-    nen   Messstellen   zuführbar sind, wobei die Messung mittels an sich bekannter   elektrischer Messtaster   
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 Weichen, wodurch eine Sortierung   nach "Gut"   und   Ausschuss" bzw.   in verschiedene Qualitäts- 
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   Kontrollvorrichtung zwei Ausgänge 12 und 13,

   wovon der erste die suten Werkstücke einem Auf-     fangbehälter M und   der zweite die Ausschusswerkstücke einem   Auffangbehälter   15   zuführt.   



   Die letzte Bearbeitungsstation bzw. der letzte 
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 rungsbeispiel ist das Abstechen derselben. Nach dem Abstechen sind die   Werkstücke   von der Werkstoffstange getrennt und fallen üblicherweise in einen   Auffangbehälter   oder werden von einem 
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Bei der Maschine   dies     Auführungsbeispiels   wird das fertigbearbeitete Werkstück von einem Greifer 16 abgenommen.

   Dieser ist um eine Achse 17 schwenkbar, wobei seine Bewegung in nicht näher gezeigter, an sich bekannter Weise durch Steuermittel der Maschine, beispielsweise Nocken- 
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 dieser eine Greifer- und Transportvorrichtung darstellende   Werkstückabgang   so ausgebildet und in bezug auf die Reinigungseinrichtung 10 so angeordnet, dass mittels des schwenkbaren Greifers das 
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 bestimmten Orientierungstücks durch die Axialrichtung der Maschine bestimmt, da die Achse 17 des Greifers 16 parallel zur Achse des Spindelstocks 2 angeordnet ist. 

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   Um die Werkstücke in einer    bestimmten'Grien-     tierung und in einem bestimmten Abstand voneinander durch das Reinigungsbad hindurchzubewe- gen, ist gemäss einem weiteren Merkmal der Erhndung eine Transporteinrichtung angeordnet,   
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   Werkstücke m der gleichenrung, die sie beim Einlauf'in die Reinigungsvorrichtung hatten, beibehält. Als eine solche Transporteinrichtung ist im Ausführungsbeispiel eine umlaufende Trommel 18 in der Reinigungsvorrichtung gelagert. Diese erhält ihren Antrieb vom Hauptantrieb des Drehautomaten, und zwar über die beiden Zahnräder 19 und 20. Die Verbindung   ist hiebei im besonderen noch derart vorgenommen, dass der Antrieb der Trommel schrittweise   erfolgt, d. h. dass diese stets während eines bestimmten Zeitintervalles in einer bestimmten Lage   verharrt.

   Dieses Schrittschaltwerk ist im einzelnen der Übersichtlichkeit wegen nicht gezeigt ; es kann eine an sich bekannte Ausbildung besitzen, beispielsweise als Maltesergetriebe. 
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 24 ausgebildeten Bohrungen geführt und werden unter Wirkung von Federn 28 bzw. 29 in einem kleinen Abstand von der Schalttrommel 18 bzw. 
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 Stossstangen ist so vorgenommen, dass ihre Achsen gleichzeitig auf je eine Werkstückaufnahme 18a    der'Schalttrommel   18 treffen. Ferner ist die Schwenkbewegung des Greifers 16, die Drehbewegung   der Schalttrommel 18   und die Betätigung des Magnets 23 durch aus Gründen der Übersicht- 
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 bei-befindet, und dass ferner der   Greifer 16   mit seiner Aufnahme 16a in Achsenrichtung der Stossstange 26 liegt.

   Bei   Betätigung   des Magnets 23 wird 
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 stückaufnahme 16a des Greifers   16 in eine Werk   stückaufnahme 18a der Schalttrommel 18'einge-   fülm,   während anderseits mittels der   Stossstange   27 ein   Werkstück   aus der Schalttrommei   18'ausgesto-   ssen wird. 



   Das Ausstossen der Werkstücke aus der Trommel 18 erfolgt in derselben Orientierung, in welcher die Werkstücke in die Trommel eingeführt worden sind,   d. h.   in einer zur Maschinenachse parallelen Richtung. Ober eine als Gleitbahn 30 ausgebildete Transporteinrichtung, welche mittels ihrer Seitenwände und gegebenenfalls weiterer 
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 -kanäleOrientierung der   Werkstücke   sichert, werden diese nunmehr der Kontrollvorrichtung 11   zugeführt.   Der Transport der Werkstücke innerhalb der Kon-   trollvorrichtun. o J J   kann vorzugsweise ebenfalls in   Abhängigkeit'vom Maschinenantrieb   erfolgen, so dass auch das Austreten der Werkstücke aus der Kontrollvorrichtung in die Behälter 14 bzw. 15 mit dem Arbeitszyklus der Fertigungsmaschine synchronisiert ist.

   Zu diesem Zwecke kann   die Kon-     trollvorrichtung   mittels eines aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht näher gezeigten Getriebes an den Maschinenantrieb angeschlossen sein. 



   Zu'bemerken ist noch, dass sowohl die Schalttrommel 18 als auch der Greifer 16 mindestens während der Arbeitszeit des Magnets 23 in der in der Figur gezeigten Stellung verharren, so dass sowohl der   Einführ-als   auch der Ausstossvorgang des Werkstücks bei ruhender Trommel. und ruhendem Greifer stattfindet und damit eine einwandfreie 
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 einwandfreier Arbeitsablauf der   erfindungsgemässen   Vorrichtung erzielbar ist. Insbesondere ergibt sich aus dem   Ausführungsbeispiel,   wie ohne besondere Sortiervorrichtungen, allein durch vorteilhaftes Zusammenwirken der aneinander anschliessenden Teile und Vorrichtungen, die Werkstücke in jedem Augenblick ihres Wegs von der letzten Bearbeitungsstation bis zur Kontrollvorrichtung eine eindeutig bestimmte Orientierung besitzen.

   Damit ergibt sich einerseits die Einsparung von Sondervorrichtungen zum Sortieren bzw. Ausrichten der Werkstücke, und anderseits ist ein   gleichmässiger,   eine konstante   Werkstückzahl   am Ausgang der   Kontrollvorrichtung herbeiführender Arbeitsgang    
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An Stelle einer Greifer-Transportvorrichtung, wie sie zur Verbindung zwischen dem sich an die, 
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 strengen   Zwangsläufigkeit   des Werkstücktransports erzielt. 



   Eine grösstmögliche Wirtschaftlichkeit und eine optimale Ausnutzung der durch die Erfindung ge- 
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 sowohl auf mechanischer als auch auf pneumatischer, hydraulischer oder elektrischer Basis arbeitende übertragungsmittel angeordnet sein, welche in   Abhängigkeit   von Steuersignalen der Kontrollvorrichtung, beispielsweise von beim Schliessen elektrischer Kontakte an den Messtastern erzeugter Impulse, eine Veränderung der Arbeitsstellung der Werkzeuge benbeiführen können. Steuer-und Be-   tätigungsvorrichtungen zur   Korrektur der   A beits-   stellung von Werkzeugen sind an sich bekannt, so dass sich hier eine nähere Beschreibung erübrigt. 



   In Verbindung mit der geoffenbarten Erfindung führt die selbsttätige Einstellung der Arbeitslage 
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 freie, den vorgeschriebenen Bedingungen entsprechende Werkstücke gefertigt werden. Hiedurch ist 
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 zielt, da hiebei das bei   Gross- und Grösstwerkstük-   ken anwendbare Verfahren, die Werkstücke während der Bearbeitung durch   Messwerkzeuge   zu überwachen, nicht anwendbar ist. Dies ergibt sich 
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 undwelcher die   Werkstücke   gefertigt werden müssen. 



  Erst durch die Erfindung ist hier in besonders vorteilhafter Weise ein Weg geschaffen, um in unverwickelter, leicht übersehbarer Weise eine selbst-   tätige Korrektursteuerung   von Maschinen solcher Art durchzuführen, dass sofort bei Auftreten eines nicht einwandfrei gefertigten Werkstücks eine Korrektur der Maschine stattfindet und die weiter ge- fertigten Werkstücke wieder den Vorschriften entsprechen. 



   Im Ausführungsbeispiel wurde die Erfindung an Hand eines Drehautomaten, insbesondere eines 
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 ; vielmehrWerkzeugmaschinen jeder Art, insbesondere bei   selbsttätig   arbeitenden Maschinen zur Seriennfertigung von   Kleinwerkstücken,   Bedeutung. Dies be- 
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 Weise z. B. bei selbsttätig arbeitenden Fräsmaschinen, Bohrmaschinen,   Stanz- und Biegemaschinen   erzielt werden, wobei auch diese Aufzählung nur 'beispielhaft und nicht vollständig ist. 



   Der überragende Vorzug der Erfindung besteht 
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 der   Werkstücke   weder durch räumliche noch zeitliche   Zusatzbedingungen   belastet ist, und dass die 
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 währendSchmiermittel oder das Auftreten von Spänen gegeben ist, unterliegen können, und dass auf ihrem Weg von ihrer letzten Bearbeitungsstation bis zur KontrollvorrichtungeineeinwandfreieReinigung durchgeführt wird, so dass die Werkstücke dem   Kontrollvorgang   mit   grösstmöglicher   Genauigkeit 
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 tung unterworfen werden.

   Durch die Erfindung ist somit eine hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit und der Gewähr einwandfrei gefertigter Werkstücke optimale, vollselbsttätige Serien-, insbeson- 
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 von   Kleinwerkstücken,   dadurch gekennzeichnet, dass an die letzte   iBearbeitungsstation   der Werkzeugmaschine eine Verkstück-Reinigungseinrichtung und an diese eine   Werkstück-Kontrollvorrich-   tung unmittelbar angeschlossen sind, und dass diese drei Aggregate durch selbsttätige Transporteinrichtungen verbunden sind. 



   2.   Werkzeugmaschineneinheit   nach AnspDuch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Kontrollvorrichtung   (11)   über an sich bekannte mechanische bzw. pneumatische bzw. hydraulische bzw. elektrische Übertragungsmittel an sich bekannte Betätigungsvorrichtungen beeinflussbar sind, mittels 
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**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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