AT202810B - Verstellbares Windsieb für Mähdrescher - Google Patents

Verstellbares Windsieb für Mähdrescher

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AT202810B
AT202810B AT248757A AT248757A AT202810B AT 202810 B AT202810 B AT 202810B AT 248757 A AT248757 A AT 248757A AT 248757 A AT248757 A AT 248757A AT 202810 B AT202810 B AT 202810B
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Austria
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tongues
wind screen
adjustable wind
combine harvesters
wind
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AT248757A
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Friedrich Graepel
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Friedrich Graepel
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  Verstellbares Windsieb für Mähdrescher 
Die Erfindung betrifft verstellbare Windsiebe   für Mähdrescher mit   hintereinander gestaffelten, um ihre Längsachse jalousieartig schwenkbaren Blechlamellen mit abwärts gerichteten Zungen an ihren Vorderkanten und schafft eine vorteilhafte Ausbildung derartiger verstellbarer Windsiebe, die ein Maximum an freiem Durchgang, Vermeidung von Wirbelbildung des Windes sowie von Verunreinigungen gewährleistet. 



   Windsiebe für Mähdrescher mit jalousieartig schwenkbaren Blech-Lamellen tragen zur Verkleinerung der   Sieböffnungen   an den Vorderkanten abwärts gerichtete Zungen, die bei den bisher bekannten   Ausführungsformen-so   wie sie eben durch Ausstanzen eines winkelförmig umgebogenen Blechstreifens entstehen-in einer Ebene an der Hinterkante der nächsten Blechlamellenliegen ; diese Anordnung ist jedoch infolge ihres hohen Strömungs-Widerstandes sowie starker Wirbelung des Windes aerodynamisch sehr ungünstig und bringt eine starke Verschmutzung des Siebes durch Anlegen von Grünteilen an den Graten der rauhen   Stanzränder   mit sich, die schliesslich ein sauberes Schliessen der Sieböffnungen und einwandfreies Reinigen des Getreides verhindert. 



   . Nach der Erfindung werden nun bei verstellbaren Windsieben der eingangs beschriebenen Art für Mähdrescher, diese Nachteile dadurch vermieden, dass die an den Vorderkanten der Lamellen nach abwärts gebogenen Zungen um ihre Längs- , achse im wesentlichen in Förderrichtung nach vorne umgebogen sind, und zwar im einfachsten Fall durch Verdrehung um   900 in   ihrer ganzen Breite. 



   Bei einer bevorzugten Ausführung der Ernn-   dung sind die Zungen um ihre Mittellinie Uförmig nach vorne gebogen.    



   Schliesslich können die Lamellen an ihren Hinterkanten mit Schlitzen oder Ausnehmungen zur Führung der Zungen der dahinter liegenden La-   merle   versehen sein. 



   Bei den   erfindungsgemäss   ausgestalteten Windsieben findet der Luftstrom ein Maximum an freiem Durchgang ohne jedwede Wirbelbildung, wobei ausserdem das Sieb auch stets einwandfrei sauber bleibt, da gegen die Blasrichtung keine Grate oder unsaubere Kanten vorstehen. 



   In der Zeichnung sind zwei   Ausfuhrungsbei-   spiele des erfindungsgemässen Windsiebes für Mähdrescher schaubildlich dargestellt. 



   Bei beiden Varianten besteht das Windsieb aus einer Anzahl parallel hintereinander   gestaffelter,   gegeneinander jalousieartig schwenkbarer Blechlamellen   1,   an deren Vorderkanten l'durch Stanzen gebildete, nach abwärts gebogene Zungen 2 bzw. 3 angeordnet sind. Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 sind nun diese Zungen in ihrer ganzen Breite um   900 in   die Blasrichtung des Windstromes verwunden und greifen in Führungsschlitze 4 der nächst vorderen Lamellen ein ; bei der in Fig. 2 gezeigten Variante sind die Zungen 3 um ihre Mittellinie zu schmalen, in Windrichtung offenen und daher aerodynamisch besonders günstigen U-Profilen nach vorne gebogen und greifen wieder in entsprechenden Ausnehmungen 5 der vorderen Lamellen ein. 



   In beiden Fällen sind die Lamellen 1 mit seitlich eingesetzten Drehzapfen 6 versehen, mittels deren sie zur Verstellung bzw. auch vollständigen Schliessung der Sieblöcher um ihre   Längsachse   schwenkbar sind. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Verstellbares Windsieb für Mähdrescher, bestehend aus hintereinander   gestalten,   um ihre Längsachse jalousieartig schwenkbaren Blech-Lamellen mit abwärts gerichteten Zungen an ihren Vorderkanten, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Vorderkanten   (1')   der Lamellen   (1)   nach abwärts gebogenen Zungen (2 bzw. 3) um ihre Längsachse im wesentlichen in Förderrichtung nach vorne umgebogen sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Verstellbares Windsieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zungen (2) in ihrer ganzen Breite um 900 nach vorne gedreht sind (Fig. 1).
    3. Verstellbares Windsieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zungen (3) um ihre Mittellinie U-förmig nach vorne gebogen sind (Fig. 2).
    4. Verstellbares Windsieb nach einem der vor- herigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (1) an ihren Hinterkanten mit Schlitzen (4) oder Ausnehmungen (5) zur Füh- rung der Zungen (2 bzw. 3) der dahinter liegenden Lamelle versehen sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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