AT20277B - Verfahren zur galvanischen Vergoldung. - Google Patents

Verfahren zur galvanischen Vergoldung.

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  Verfahren zur galvanischen Vergoldung. 



   Die vorliegende Erfindung besteht darin, dass zur Herstellung der Bäder für die galvanische Vergoldung von   Metallgcgenständen   nicht wie bisher nur Feingold, sondern eine Goldlegierung verwendet wird, mit welcher Niederschläge erzielt werden, welche die bisherigen an Dauerhaftigkeit   übertreffen   und den Vorteil mit sich bringen, dass die Vergoldung auch noch bedeutend billiger zu stehen kommt. 
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 legiort. 



   Diese so gewonnene Legierung wird in zwei gleiche Gewichtsteile geteilt, die eine Hälfte wird zur Herstellung des galvanischen, in   üblicher   Weise zusammengesetzten Goldbades verwendet. Die andere Hälfte wird mit einer   dünnen Piatinplatte   durch   foliodün es     Fninsilber als Verbindungsmittel   im Feuer verbunden und als Anode in dem oben bezeichneten Bade verwendet, in welchem sich unter Einhaltung der für Goldbäder bekannten Bedingungen die Vergoldung vollzieht. 
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 in das   Goldbad hineingehängt und   genügt eine   kurze Zeit, um   den Gegenstand mit einer dauerhaften Vergoldung zu versehen.

   Hiebei wird bemerkt, dass es an sich bekannt ist, galvanischen Goldbädern geeignete Mengen von Kupfer- und Silbersalzen zuzusetzen, wenu es sich darum handelt, bestimmte Färbungen des   Goldüberzuges   zu erlangen, wie bei der Rot-, Grün-und Rosavergoldung. Während die Anwendung von Feingold oft nur schwammige Überzüge von geringer Haltbarkeit ergibt, liefert das vorliegende Verfahren hauptsächlich infolge Anwendung von Platin haltbare und schöne und auch bedeutend verbilligte Überzüge.   Selbstverständlich   kann man die Menge des zugesetzten Kupfers bezw.

   Silbers entsprechend variieren, wenn es sich darum handelt, dunklere, ins   rötliche   spielende kupfer- 
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 zeitig Gold, Silber und Kupfer enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herstellung des galvanischen Bades die Hälfte des Gewichtes einer Legierung benützt wird, die derart ge- 
 EMI1.4 
 und darauf zirka   28'5 q   dieser Legierung mit zirka 64   9   Feingold und zirka   C'5 9   Silber legiert werden, während die andere Hälfte der Legierung unter Verwendung von Fein- silber als Verbindung mit einer dünnen Platinplatte zusammengeschweisst und in dem in üblicher Weise   hergestellton Goidbade   als Anode verwendet wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Eine Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzmengen des Kupfers und Silbers bei der Herstellung der Goldlegierung derart geändert werden, dass je nach der Veränderung des Kupfer-. bezw. Silbergehaltes der erhaltene Gold verzug in bekannter Weise dunkler oder lichter wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT20277D 1904-05-27 1904-05-27 Verfahren zur galvanischen Vergoldung. AT20277B (de)

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