AT202173B - Verfahren zur Widerstandserhitzung von stabförmigen Körpern aus Stahl. - Google Patents
Verfahren zur Widerstandserhitzung von stabförmigen Körpern aus Stahl.Info
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<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Widerstandserhitzung von stabförmigen Körpern aus Stahl. Durch das Patent Nr. 194424 ist ein Verfahren geschützt, bei dem stabförmige Stahlteile oder dergleichen Halbzeug z. B. auf Walztemperatur erhitzt werden, indem der stirnseitig zwischen Stromkontakten eingespannte Stahlstab mit Hilfe hochleistungsfähiger Widerstandserhitzungs-Aggre- gate mit Strom beschickt und gleichzeitig dauernd oder intermittierend die Stabenden mit Wasser beaufschlagt werden. Dabei soll die Wasserzufuhr möglichst auf die KontaktRächen oder deren nächste Nachbarschaft beschränkt werden. Die Bemes- sung der Wasserkühlung und deren zeitliche Abgrenzung sollte in Abhängigkeit von dem Erhitzungsverlauf erfolgen, und zwar gegebenenfalls unter Anwendung selbsttätiger Schaltmittel. Das Kühlmittel wird zweckmässig in feinzerstäubtem Zustand verwendet. EMI1.1 bei dem genannten Verfahren solche Stahlstäbe der elektrischen Widerstandserhitzung unter gleichzei- tiger unmittelbarer Wasserbeaufschlagung der Enden zuzuführen, die bereits auf höhere Temperaturen von z. B. 500 bis 600 C erhitzt sind. Diese Vorerhitzung kann durch Gasbrenner oder in gasoder kohlebehetzten Öfen erfolgen. Bei der Vorerhitzung soll die Zundergrenze des jeweiligen Stahles nicht oder nicht wesentlich überschritten werden. Durch diese Verfahrensausgestaltung wird die EMI1.2 gKontaktkörper anformen, und die für die elektrische Erhitzung notwendige Zeit herabgesetzt. Anderseits kann die Anformung der Stabenden mit Hilfe der Wasserkühlung genau geregelt werden, so dass unerwünschte Anstauchungen unter dem Anpressdruck vermieden werden. Die elektrische Erhitzung von 500-600 auf die Verformungtemperatur von'beispielsweise 1050-11001 kann dann in äusserst kurzer Zeit erfolgen, z. B. bei Knüppeln in 30-60 Sekunden. Infolge der Vorerhitzung der Stahlstäbe ausserhalb der elektrischen Einrichtung kann diese selbst wesentlich mehr Stahlstäbe durchsetzen, so dass an Anlagen gespart wird. Trotz der Anwendung der wesentlich billigeren Gas-oder Kohlefeuerung wird eine Verzunderung fast vollständig vermieden, und es werden saubere, risschenfreie Oberflächen erzielt. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur unmittelbaren elektrischen Widerstandserhitzung von stabförmigen Körpern aus Stahl, z. B. von Knüppeln und ähnlichem Halbzeug, bei dem die Stabenden während der Erhitzung unmittelbar mit Wasser beaufschlagt werden, gemäss Patent Nr. 194424, dadurch gekennzeichnet, dass solche Stahlstäbe der elektrischen Widerstandserhitzung zugeführt werden, welche vorher bereits auf höhere Temperaturen von z. B. 500 bis 6000 erhitzt worden sind. EMI1.3 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
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