AT19556B - Infektionsschutzeinlage für Fernsprechapparate. - Google Patents

Infektionsschutzeinlage für Fernsprechapparate.

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AT19556B
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Josef Dohnal
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Josef Dohnal
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Infekttonechutzeinlage   für Fernsprechapparata. 



   Vorliegende Erfindung betrifft eine Infektionssehutzeinlage für Fernsprechapparate, bestehend aus einem der Form der Sprechmuschel angepassten, mit einem Desinfektionsmittel imprägnierten Einlagstück, und bezweckt, auch die Aussenfläche des Einlagstückes für Desinfektionszwecke nutzbar zu machen. Dies wird dadurch erreicht, dass an der Aussenfläche des Einlagstückes Distanzierteile angeordnet sind, welche zwischen Sprechmuschel und Einlagstück überall einen Zwischenraum freihalten, so dass ein Teil der von der Membran reflektierten Luft durch diesen Zwischenraum hindurchtritt und sich desinfiziert. 



   In der Zeichnung stellt 1 die zu schützende Sprechmuschel dar, welche mit der Schutzeinlage 2 versehen ist, die am besten aus   aufsaugungsfähigem   Material (z. B. ungeleimter Papier) besteht, welches ein-oder beiderseitig mit einem nicht zu engmaschigen 
 EMI1.1 
 von der desinfizierenden Substanz aufzunehmen und anderseits auch die   Sprechöffnung 4,   über welche sich das Gewebe erstreckt, keimtötend zu machen. Die Distanzierteile 5, welche zweckmässig aus dem Material der Einlage herausgepresst sind, halten die Einlage in einiger Entfernung vom Trichter 1, wodurch ein Teil der reflektierten Luft zwischen Trichter 1 und Einlage 2 austritt und so über die Aussenseite der Schutzeinlage geführt wird.

   Die Schutzeinlage wird mit irgendeinem bekannten Desinfektionsmittel versehen, und zwar entweder nach Aufbringen einer Bindemittelschicht (z B. Lack) damit eingestaubt, oder besser mit einer Lösung eines solchen Mittels imprägniert (z. B. in Formalin getaucht), so dass auch der die Öffnung 4 überdeckende Teil keimtötend gemacht wird. Es empfiehlt sich, die Schutzeinlagen vorher in bekannter Weise zu sterilisieren und ferner die fertigen (imprägnierten) Decken in luftdicht verschlossenen Behältern in den Handel zu bringen. 



  Die Befestigung der Einlage an der Muschel   1   erfolgt in beliebiger Weise ; in Fig. 1 geschieht dies mittels einer über die Ränder geschobenen Klammer 6, deren Schenkel gegeneinander federn. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH- Infektionsschutzeinlage für Fernsprechapparate, bestehend aus einem der Form der Sprechmuschel angepassten, mit einem Desinfektionsmittel imprägnierten, trichterartigen EMI1.2 stückes Distanzierteile (5) derart angeordnet sind, dass sie zwischen Sprechmuschel und Einlagstück überall einen Zwischenraum freihalten, so dass ein Teil der von der Membran ronektierten Luft durch diesen Zwischenraum hindurchtritt und auch die Aussenfläche des Eintagstückcs für Desinfektionszwpcke nutzbar gemacht wird. EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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