AT1868U2 - Sitzbank - Google Patents

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AT1868U2
AT1868U2 AT0006897U AT6897U AT1868U2 AT 1868 U2 AT1868 U2 AT 1868U2 AT 0006897 U AT0006897 U AT 0006897U AT 6897 U AT6897 U AT 6897U AT 1868 U2 AT1868 U2 AT 1868U2
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Hps Play Company Handels Ges M
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Abstract

Sitzbank, insbesondere für Snowboarder und Skifahrer mit winter- und skipistentauglichen Merkmalen bzw. Eigenschaften, wobei eine zylindrisch gekrümmte Sitzfläche (01), vorzugsweise aus Kunststoff von einem biegesteifen Gestell vorzugsweise aus Aluminium getragen wird.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  1. Bezeichnung der Erfindung Sitzbank, insbesondere für Snowboarder und Skifahrer, mit winter- und skipistentauglichen Merkmalen bzw. Eigenschaften. 



  2. Beschreibung   2. 1   Technisches Gebiet Sitzgelegenheit (Sitzbank, Raststation) für den Einsatz in Ski- bzw. Wintersportgebieten. 



    2. 2   Bisheriger Stand der Technik Im Freien aufzustellende herkömmliche Sitzgelegenheiten sind für den Gebrauch in Skigebieten unter winterlichen Verhältnissen nicht geeignet bzw. werden den Ansprüchen der Wintersporttreibenden und den Betreibergesellschaften (Pistendiensten) nicht gerecht, da - sich auf der Sitzfläche durch ihre typische Formgebung (eben Sitzfläche) Schnee bzw. 



   Feuchtigkeit sammelt - diese unter Umstanden ganz oder zumindest teilweise eingeschneit werden (aufgrund der stationären bzw. fixen Aufstellung). 



   - diese in der Handhabung (Pflege, Transport,   Manövrierbarkeit,...)   den Anforderungen des Pistendiensts nicht Rechnung tragen - diese nicht die entsprechenden Sicherheitsmerkmale aufweise, um eine gefahrlose
Platzierung entlang von Skipisten und-hängen sicherzustellen   2.

   3   Technische Aufgabe, die gelöst werden soll   a)   Abweisen von Schnee und Feuchtigkeit (Nässe) von der Sitzflache   b)   Rutschfeste und wärmeisolierende Eigenschaft der Sitzfläche   c)   Befestigung der Sitzfläche ohne Beeinträchtigung der Verbindung durch unterschiedliche
Temperaturausdehnungen   d)   Einfache Handhabung (Pflege, Transport,...) mit den Mitteln des Pistendienstes   e)   Sicherheitsmerkmale entsprechend den Erfordernissen in Skigebieten 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   2.

   4   Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist   J   Durch die zylindrisch gekrummte Gestaltung der Sitzflache wird weitgehend verhindert, dass sich Schnee und Feuchtigkeit auf der Sitzfläche sammelt (Schnee und Feuchtigkeit gleiten bzw laufen aufgrund der Formgebung von der Sitzfläche ab) Ein Belag ("Rutschstop"), vorzugsweise aus   geriffeltem/genopptem   Gummimaterial, verhindert ein Abrutschen der Sitzenden, insbesondere bei leichter Schräglage der
Sitzgelegenheit. 



  Der Belag dient gleichzeitig als wärmeisolierende Schicht und ist daher aus einem
Material mit verhältnismässig geringer Temperaturleitfähigkeit (z. B Neopren) gefertigt. 



  Vorkehrungen zum Einhängen der Karabiner der Hebeseile, vorzugsweise Bohrungen in den Querstreben, ermöglichen im Bedarfsfall ein Einhängen der Karabiner der
Hebeseile Diese werden wiederum an der Schneeschaufel des Pistenfahrzeugs befestigt, um so die Sitzbank im eingeschneiten Zustand über die Hebefunktion der Schaufel aus dem
Schnee heben zu können 5.) Ein Schutzgummi direkt uber den Beinen des Sitzgestells (entlang der oberen Krümmung) dient zum Schutz der Sitzfläche vor Kratzern und zur besseren Krafteinleitung (Vermeidung von Biegekräften) beim Einsetzen der Sitzgelegenheit mit der Schaufel des
Pistenfahrzeugs   Qj   Auflagebleche, vorzugsweise an den Querstreben am Sitzgestell dienen als Auflagefläche damit das Sitzgestell nur bis zu einer definierten Tiefe im Schnee einsinkt,

   bzw bei der
Aufstellung eingesetzt wird
Eine verstellbare Ausführung der Auflageflächen ermöglicht eine waagerechte Ausrichtung der Sitzflache und damit eine Anpassung an Hanglagen   7 !   In einer mittig angeordneten Hülse kann wahlweise ein Schildständer (Signalschild) befestigt werden 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
Beim Stapeln der Sitzgelegenheiten nützt man diese   Hulse   als Fuhrung Hierbei werden die
Sitzbänke auf dem Schildständer (oder einer anderen Führungsstange) der untersten   Sitzbank"aufgefädelt".   Dazu müssen die SchildstÅander der aufgestapelten
Sitzbänke gegebenenfalls aus ihren Hülsen entfernt werden und das Schild der
Führungsstange der untersten Sitzgelegenheit abgenommen werden. 



    D   Die Sitzfläche ist mit dem Sitzgestell formschlüssig so verbunden, dass unterschiedliche
Temperaturausdehnungen von Aluminium und Kunststoff an der Verbindungsstelle kompensiert bzw. aufgenommen werden, und eine dauerhaft sichere Verbindung gewährleistet werden kann   9) Eine   im Seitenbogen des Sitzgestells angeordnete Halterung ermöglicht die Aufnahme von
Werkzeug und die Sicherung des selbigen gegen Diebstahl. 



  2. 5 Aufzählung und Benennung der in den Zeichnungen enthaltenen Figuren   1 Sitzfläche   
2 Acrylglasscheibe
3 rutschfester/wärmeisolierender Belag
4 U - Profil
5 Gummilippe
6 Seitenbogen
7 Querstrebe
8 Längsstrebe
9 Langsstrebe
10 Längsstrebe
11 Querrohr
12 Hülse zur Befestigung des SchildstÅanders   13 Schutzgummi   
14 Schaumstoffummantelung   15   Schildstander
16 Schild
17 Werkzeughalterung 

 <Desc/Clms Page number 4> 

   2. 6   Beschreibung des Erfindungsgegenstandes Durch die zylindrisch gekrümmte Gestaltung der Sitzfläche wird weitgehend verhindert, dass sich weder Schnee noch Feuchtigkeit auf der Sitzfläche sammeln können, da Schnee und Feuchtigkeit aufgrund der Formgebung der Sitzfläche abgleiten   bzw. -laufen.   



  Ein weiterer Vorteil der zylindrischen Sitzfläche liegt darin, dass ein ungleichmässiges Einsinken des Gestells in den Schnee oder ein Schrägstehen (nach vom oder hinten) als Folge der Hangneigung, keine Auswirkung auf die eigentliche Orientierung der Sitzfläche hat (Vgl. Baumstamm : man sitzt immer auf der gleichen   Krümmung - egal   wie der Stamm gedreht wird) Nicht zuletzt bietet die gekrümmte Ausführung wesentliche Vorteile hinsichtlich der Sicherheit, da sich keine vorstehenden Ecken oder Kanten ergeben Durch einen Belag, vorzugsweise aus geriffeltem oder genopptem Gummimaterial, wird ein Abrutschen der Sitzenden, insbesondere bei leichter Schräglage der Sitzfläche, verhindert. 



  Dabei dient   der"Rutschstop"gleichzeitig   als wärmeisolierende Schicht (besonders wirkungsvoll wenn die Auflage aus Material mit geringer   Temperaturleitfahigkeit   besteht, z. B. Neopren). 



  Wesentlicher Aspekt bei der Gestaltung der Sitzbank ist die gezielte Abstimmung bestim- mter technischer Merkmale auf die Mittel bzw Methoden mit denen die Sitzbank gepflegt, transportiert und manövriert werden Im konkreten Fall sind dies die Pistendienste und deren Fahrzeuge ("Pistenraupen") und Transportmittel 
Technische Merkmale - Vorkehrungen, vorzugsweise Bohrungen in den Querstreben, zum Einhängen der Karabiner (Haken oder T-Haken) des Hebeseils mit dem die Sitzgelegenheit (im eingeschneiten Zustand) uber die Hebefunktion der Schaufel des Pistenfahrzeugs aus dem Schnee gehoben werden kann - Schutzgummi, möglichst direkt über den Gestellbeinen (entlang der oberen Krümmung) des
Sitzgestells zum Schutz der Sitzflache und zur besseren Krafteinleitung beim Einsetzen der
Sitzgelegenheit mit der Scheeschaufel des Pistenfahrzeugs (keine Biegebeanspruchung). 



  - Auflagebleche, vorzugsweise an den Querstreben des Sitzgestells dienen als Auflagefläche damit die Sitzgelegenheit nur bis zu einer definierten Tiefe im Schnee einsinkt, bzw bei der
Aufstellung eingesetzt werden kann Eine verstellbare Ausführung der Auflageflachen   ermoglicht   eine waagerechte Ausrichtung der Sitzfläche und damit eine (eingeschrankte)
Anpassung an Hanglagen 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 - Um die Lagerung und den Transport der Sitzgelegenheiten zu vereinfachen, können diese ge- stapelt werden Dabei nützt man eine Hülse, mittig am Sitzgestell angebracht, als Führung.

   Die
Sitzgelegenheiten können so auf dem Schildständer oder einer anderen Fuhrungsstange der untersten   Sitzgelegenheit "aufgefadelt" werden.   Hierbei müssen die Schildständer der aufgestapelten Sitzgelegenheiten gegebenenfalls aus ihren Hülsen entfernt werden und das
Schild der, in diesem   Fall, "Führungsstange" der   untersten Sitzgelegenheit abgenommen werden. 



  - Die Sitzfläche ist formschlüssig so mit dem Gestell verbunden, dass unterschiedliche
Temperaturausdehnungen von Aluminium und Kunststoff keinen Einfluss auf eine dauerhaft sichere Verbindung haben. 



   Das vorgespannte Einsetzen der Sitzfläche in ein   U-Profil,   in dem eine elastische Gummilippe angeordnet ist, verhindert das Lockern der Verbindung durch unterschiedliche
Temperaturausdehnungskoeffizienten verschiedener Materialien, wie es bei Schraub-, Niet- oder ähnlichen Verbindungen üblich ist. 



  - Zusätzlich kann zum Schutz der Sitzfläche und zum Anbringen von Orientierungskarten,
Pistenregeln, u. s. w eine Plexiglasscheibe in das U-Profil mit Gummilippe eingesetzt werden. 
 EMI5.1 
 Aus Sicherheitsgründen (gefahrlose Platzierung entlang von Skipisten), müssen wesentliche Sicherheitsmerkmale berücksichtigt werden - Grundsätzlich zylindrische (runde) Formgebung der Sitzflache mit weit herunter gezogenen
Flanken vorne und hinten - Verzicht auf Profile mit eckigem Querschnitt = > Verwendung von Rohrquerschitten beim
Sitzgestell - Seitliche Abschlüsse der Sitzfläche werden mit Gummischutzlippen versehen oder schliessen bündig mit dem runden Sitzgestell (Rohrquerschnitt) ab, damit die seitlichen Abschlüsse nicht überstehen.

   Zusetzlich schliesst der Schutzgummi ("Gummiwulst") bündig mit der Sitzfläche ab - Schildständer werden mit Schaumgummi ummantelt - Ränder der Schilder werden mit entsprechenden Radien versehen.

Claims (1)

  1. 3. Ansprüche EMI6.1 dadurch gekennzeichnet, dass sie eine zylindrisch gekrümmte Sitzfläche [01], vorzugsweise aus Kunststoff aufweist und auf einem biegesteifen Sitzgestell, vorzugsweise aus Aluminium, angeordnet ist (Fig. A bis C) 2 Sitzbank nach Anspruch 1) dadurch gekennzeichnet, dass ein rutschfester Belag [03] vorzugsweise aus geriffeltem oder genopptem Gummi auf der Sitzfläche [1] aufgebracht ist (Detail X Fig. C).
    3. Sitzbank nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Belag [03] aus wärmeisolierendem Material besteht.
    4. Sitzbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Querstreben [07] Bohrungen angeordnet sind.
    5 Sitzbank nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass ein Schutzgummi [13] beidseitig, über den Gestellbeinen [06], entlang der oberen Krümmung des Sitzgestells angebracht ist (Fig A bis C).
    6 Sitzbank nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass wahlweise verstellbare Auflageflächen, vorzugsweise an den Querstreben, angeordnet sind (Fig A und C) <Desc/Clms Page number 7> 7 Sitzbank nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schildstander [15] mit einem Schutzmantel [14], vorzugsweise aus Schaumgummi, angeordnet ist (Fig A).
    8. Sitzbank nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schildständer [15] in einer mittig angeordneten Hülse [12] angeordnet ist 9. Sitzbank nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzfläche [01] formschlüssig in ein U-Profil mit Gummilippe [04, 05] eingesetzt ist.
    (Detail Y Fig C) 10. Sitzbank nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich eine Plexiglasscheibe [02] in das U-Profil mit Gummilippe [04, 05] eingesetzt werden kann (Detail Y Fig C) 11 Sitzbank nach Anspruch 1 dadurch gekenzeichnet, dass eine im Seitenbogen des Sitzgestells angeordnete Halterung die Aufnahme von Werkzeug ermöglicht 12. Sitzbank nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug an der Halterung gegen Diebstahl gesichert werden kann.
AT0006897U 1997-02-03 1997-02-03 Sitzbank AT1868U3 (de)

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AT1868U2 true AT1868U2 (de) 1998-01-26
AT1868U3 AT1868U3 (de) 1998-05-25

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29802963U1 (de) 1998-02-23 1998-05-14 Jung, Harald, Techn. Betriebsw., 63755 Alzenau Bank

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE29802963U1 (de) 1998-02-23 1998-05-14 Jung, Harald, Techn. Betriebsw., 63755 Alzenau Bank

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AT1868U3 (de) 1998-05-25

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