AT18463U2 - Sandsack zum Hochwasserschutz - Google Patents
Sandsack zum Hochwasserschutz Download PDFInfo
- Publication number
- AT18463U2 AT18463U2 ATGM50195/2024U AT501952024U AT18463U2 AT 18463 U2 AT18463 U2 AT 18463U2 AT 501952024 U AT501952024 U AT 501952024U AT 18463 U2 AT18463 U2 AT 18463U2
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- sandbag
- sandbags
- flood protection
- plastic film
- protection structure
- Prior art date
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02B—HYDRAULIC ENGINEERING
- E02B3/00—Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
- E02B3/04—Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
- E02B3/10—Dams; Dykes; Sluice ways or other structures for dykes, dams, or the like
- E02B3/106—Temporary dykes
- E02B3/108—Temporary dykes with a filling, e.g. filled by water or sand
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02B—HYDRAULIC ENGINEERING
- E02B3/00—Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
- E02B3/04—Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
- E02B3/12—Revetment of banks, dams, watercourses, or the like, e.g. the sea-floor
- E02B3/122—Flexible prefabricated covering elements, e.g. mats, strips
- E02B3/127—Flexible prefabricated covering elements, e.g. mats, strips bags filled at the side
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H9/00—Buildings, groups of buildings or shelters adapted to withstand or provide protection against abnormal external influences, e.g. war-like action, earthquake or extreme climate
- E04H9/14—Buildings, groups of buildings or shelters adapted to withstand or provide protection against abnormal external influences, e.g. war-like action, earthquake or extreme climate against other dangerous influences, e.g. tornadoes, floods
- E04H9/145—Floods
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Emergency Management (AREA)
- Revetment (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft einen Sandsack zur Errichtung einer Hochwasserschutzstruktur, wobei der Sandsack aus einer Kunststofffolie besteht, wobei der Sandsack mit Sand gefüllt und verschlossen ist und die Kunststofffolie eine rutschhemmende Prägung aufweist.
Description
SANDSÄCKE ZUR ERRICHTUNG EINER HOCHWASSERSCHUTZSTRUKTUR
[0001] Die Erfindung betrifft einen Sandsack, eine Hochwasserschutzstruktur, sowie ein Verfahren und eine Verwendung zur Errichtung einer Hochwasserschutzstruktur.
[0002] Bei starken Regenfällen, bei der Schneeschmelze oder aufgrund von Defekten an Wasserrückhalteanlagen können Gewässer Hochwasser führen und über die Ufer treten. Wenn ein Hochwasser erwartet wird, werden häufig temporäre Hochwasserschutzstrukturen errichtet, um Häuser, Ställe oder Straßen vor dem Hochwasser zu schützen. Dazu werden zumeist Sandsäcke verwendet.
[0003] Aus dem Stand der Technik sind Sandsäcke zur Errichtung von Hochwasserschutzstrukturen bekannt.
[0004] Diese bestehen beispielsweise aus Jute oder Kunststoff und werden vor Ort mit Sand gefüllt. Da eine Hochwasserwarnung ein rasches Handeln erfordern, besteht ein großer Nachteil bekannter Systeme darin, dass innerhalb kurzer Zeit Säcke und Sand getrennt voneinander besorgt werden müssen und vor Ort zahlreiche Hilfskräfte benötigt werden, um die Säcke mit Schaufeln zu füllen und zu stabilen Mauern aufzubauen. Da bei Hochwasserereignissen der Transport und die Anreiche oftmals erschwert ist, ist dies zumeist nur in Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen möglich.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Sandsack bereitzustellen, der auch Einzelpersonen einen raschen Aufbau einer stabilen Hochwasserschutzstruktur ermöglicht.
[0006] Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Sandsack mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruch 1.
[0007] Bei einem Sandsack zur Errichtung einer Hochwasserschutzstruktur, wobei der Sandsack aus einer Kunststofffolie besteht, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Sandsack mit Sand gefüllt und, insbesondere irreversibel, verschlossen, vorzugsweise verschweißt, ist und die Kunststofffolie eine rutschhemmende Prägung aufweist.
[0008] Da der Sandsack bereits befüllt ist, ist die Organisation wesentlich vereinfacht und es werden vor Ort weniger Hilfskräfte benötigt, die zudem keinerlei Fachkenntnisse zum Hochwasserschutz benötigen, da durch die Prägung der Kunststofffolie für die Errichtung stabiler Hochwasserschutzstrukturen bereits ein Nebeneinander- und Aufeinander-Legen mehrerer Sandsäcke ausreichend ist. Auf diese Weise wird auch ungeübten Einzelpersonen eine rasche und einfache Errichtung einer stabilen Hochwasserschutzstruktur ermöglicht.
[0009] Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Merkmalen der abhängigen Ansprüche:
[0010] Um eine besonders starke Rutschhemmung zu erzielen, kann die rutschhemmende Prägung vollflächig ausgebildet sein, insbesondere in Form eines Leinenmusters.
[0011] Eine noch stabilere Hochwasserschutzstruktur kann bereitgestellt werden, wenn die Kunststofffolie eine Anzahl von Öffnungen, Löchern bzw. Perforationen für einen Wasserdurchtritt aufweist, wodurch die Kunststofffolie durch die Perforationen wasserdurchlässig wird. Durch die Perforationen kann somit Wasser in den Sandsack eindringen, sodass der Sand nass wird und der Sandsack dadurch schwerer wird und noch besser gegen ein Verrutschen gesichert ist.
Es hat sich als praktisch besonders vorteilhaft herausgestellt, wenn der Durchmesser der Öffnungen bzw. Perforationen im Bereich von 0,5 - 1,5 mm liegt, insbesondere 0,8 oder 1 mm beträgt und/oder dass die Öffnungen bzw. Perforationen jeweils 10 - 30 mm, insbesondere 15, 20 oder 25 mm, voneinander beabstandet sind.
Gemäß besonders bevorzugten Ausführungsformen ist vorgesehen, dass
- die Perforationsbreite 60 oder 90 mm ist,
- der Abstand zwischen den Öffnungen 15, 20 oder 25 mm ist, und/oder
- der Öffnungsdurchmesser 0,8 oder 1 mm ist.
[0012] Besonders stabile Sandsäcke können bereitgestellt werden, wenn die Kunststofffolie PoIyethylen, insbesondere LDPE und/oder MDPE, und/oder recyceltes Polymermaterial, insbesondere PCR, umfasst.
[0013] Um eine einfache Handhabung des Sandsacks zu ermöglichen, kann der Sandsack eine Höhe von etwa 8 cm aufweisen und/oder eine Breite von etwa 40 cm aufweist und/oder eine Länge von etwa 55 cm aufweist. Der Sandsack ist in diesem Fall relativ einfach zu tragen und dennoch groß genug um ein rasches Errichten der Hochwasserschutzstruktur zu ermöglichen.
[0014] Besonders stabil ist der Sandsack, wenn der Sand eine Körnung 0/8 aufweist bzw. vollständig durch ein Sieb mit einer Lochweite von 8 mm geht. Sand mit der Körnung 0/8 ist ungewaschener Sand der auch Anteile an Ton und Schluff enthält und daher eine höhere Wassersättigung erreicht als gewaschener Sand.
[0015] Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des Sandsacks besteht aus einer Kunststofffolie, die eine rutschhemmende Prägung aufweist, wobei die Kunststofffolie aus Polyethylen und/oder Rezyklat besteht, und der Sandsack verschlossen ist, und mit Sand in der Körnung 0/8 gefüllt ist, wobei der Sandsack eine Höhe von ca. 8 cm, eine Breite von ca. 40 cm und eine Länge von ca. 55 cm aufweist.
[0016] Erfindungsgemäß ist weiters eine vorteilhafte Hochwasserschutzstruktur umfassend eine Anzahl von neben- und/oder aufeinandergestapelten erfindungsgemäßen Sandsäcken vorgesehen.
[0017] Erfindungsgemäß ist weiters ein Verfahren zur Errichtung einer Hochwasserschutzstruktur, wobei zumindest zwölf zuvor beschriebene Sandsäcke angeliefert werden, wobei zumindest vier Sandsäcke nebeneinander gelegt werden, und wobei die übrigen Sandsäcke im Mauerverbund darüber angeordnet werden.
[0018] Dieses Verfahren ermöglicht eine rasche und einfache Errichtung einer Hochwasserschutzstruktur.
[0019] Noch weiters ist erfindungsgemäß eine Verwendung von erfindungsgemäßen Sandsäcken zur Errichtung einer Hochwasserschutzstruktur durch Neben- und Aufeinanderlegen der Sandsäcke vorgesehen.
BEISPIEL
[0020] Ein beispielhafter Sandsack besteht aus einer Kunststofffolie, ist mit Sand gefüllt und beidseitig durch Verschweißen irreversibel verschlossen.
[0021] Die Kunststofffolie besteht aus einer Mischung aus LDPE, MDPE und PCR. Der Schmelzpunkt liegt bei 109 - 120°C. Die Reißfestigkeit beträgt über 21 MPa. Die Reißdehnung liegt bei über 300 %. Der Sandsack ist daher äußerst stabil. Die Kunststofffolie weist eine rutschhemmende Prägung auf und hat nach der Prägung eine Dicke von 0,130 mm bis 0,165 mm (gemäß DIN 53370). Die rutschhemmende Prägung ist in Form eines vollflächigen Leinenmusters ausgebildet. Zudem weist die Kunststofffolie des beispielhaften Sandsacks eine Perforation mit einer Perforationsbreite von 60 mm, einem Abstand zwischen den Öffnungen von 20 mm und einem Offnungsdurchmesser von 0,8 mm auf, durch die Wasser in den Sandsack eindringen kann.
[0022] Der Sand weist eine Körnung 0/8 auf, das heißt, der Sandsack ist mit ungewaschenem Sand befüllt, der vollständig durch ein Sieb mit einer Lochweite von 8 mm geht.
[0023] Der beispielhafte Sandsack hat eine Höhe von ca. 8 cm, eine Breite von ca. 40 cm und eine Länge von ca. 55 cm.
[0024] Für die Errichtung einer Hochwasserschutzstruktur mit einer Länge von ca. 1 m und einer Höhe von ca. 20 cm werden vier Sandsäcke so nebeneinander angeordnet, dass sie mit ihrer Breitseite direkt aneinander anliegen. Anschließend werden die Sandsäcke flachgeklopft. Auf die gleiche Weise werden darauf zwei weitere Reihen mit jeweils vier Sandsäcken im Mauerverband
angeordnet.
[0025] Die beispielhaften Sandsäcke ermöglichen somit eine rasche und einfache Errichtung einer stabilen Hochwasserschutzstruktur.
Claims (9)
1. Sandsack zur Errichtung einer Hochwasserschutzstruktur, wobei der Sandsack aus einer Kunststofffolie besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Sandsack mit Sand gefüllt und verschlossen ist und die Kunststofffolie eine rutschhemmende Prägung aufweist.
2, Sandsack nach Anspruch 1, wobei die rutschhemmende Prägung vollflächig ausgebildet ist, insbesondere in Form eines Leinenmusters.
3. Sandsack nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei die Kunststofffolie eine Anzahl von Öffnungen bzw. Perforationen für einen Wasserdurchtritt aufweist, wobei insbesondere vorgesehen ist, dass der Durchmesser der Öffnungen bzw. Perforationen im Bereich von 0,5 1,5 mm liegt, insbesondere 0,8 oder 1 mm beträgt und/oder dass die Öffnungen bzw. Perforationen jeweils 10 - 30 mm, insbesondere 15, 20 oder 25 mm, voneinander beabstandet sind.
4. Sandsack nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Kunststofffolie Polyethylen, insbesondere LDPE und MDPE, und/oder recyceltes Polymermaterial, insbesondere PCR, umfasst.
5. Sandsack nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Sandsack eine Höhe von etwa 8 cm aufweist und/oder eine Breite von etwa 40 cm aufweist und/oder eine Länge von etwa 55 cm aufweist.
6. Sandsack nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Sand eine Körnung von 0 - 8 mm aufweist.
7. Hochwasserschutzstruktur, umfassend eine Anzahl von neben- und/oder aufeinandergestapelten Sandsäcken nach einem der Ansprüche 1 bis 6.
8. Verfahren zur Errichtung einer Hochwasserschutzstruktur, wobei eine Anzahl von Sandsäcken, insbesondere zumindest 12 Sandsäcke, nach einem der Ansprüche 1 bis 6 angeliefert werden, wobei zumindest vier Sandsäcke nebeneinander gelegt werden, und wobei die übrigen Sandsäcke im Mauerverbund darüber angeordnet werden.
9. Verwendung von Sandsäcken nach einem der Ansprüche 1 bis 6 zur Errichtung einer Hochwasserschutzstruktur durch Neben- und/oder Aufeinanderlegen der Sandsäcke.
Hierzu keine Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM50195/2024U AT18463U3 (de) | 2024-12-20 | 2024-12-20 | Sandsack zum Hochwasserschutz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM50195/2024U AT18463U3 (de) | 2024-12-20 | 2024-12-20 | Sandsack zum Hochwasserschutz |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT18463U2 true AT18463U2 (de) | 2025-05-15 |
| AT18463U3 AT18463U3 (de) | 2025-10-15 |
Family
ID=95696775
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATGM50195/2024U AT18463U3 (de) | 2024-12-20 | 2024-12-20 | Sandsack zum Hochwasserschutz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT18463U3 (de) |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1864678U (de) * | 1962-11-02 | 1962-12-27 | Folipack Kunststoffwerk Max Bo | Aus folienmaterial bestehender sack. |
| US3374635A (en) * | 1966-06-29 | 1968-03-26 | Horace C. Crandall | Bags for use in revetment structures |
| DE19738216A1 (de) * | 1997-09-02 | 1999-03-11 | Reinhard Schneider | Deichmodul |
| AT7676U1 (de) * | 2003-06-11 | 2005-07-25 | Wolfgang Ing Lindner | Mobile sackfüllanlage und verfahren zum betrieb |
| US20090274519A1 (en) * | 2007-05-29 | 2009-11-05 | Lee Shaw | Flood control device and method of using same |
| US9297134B1 (en) * | 2012-02-08 | 2016-03-29 | Carol J. Dancer | Self-expanding barrier for control of surface water flow |
-
2024
- 2024-12-20 AT ATGM50195/2024U patent/AT18463U3/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT18463U3 (de) | 2025-10-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69630690T2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Wasserdamms oder einer Wassersperre | |
| DE69635549T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur errichtung von endlosen unterirdischen mauern | |
| DE2132820A1 (de) | Verfahren zur Herstellung des Unterbaus fuer Strassen,Schienen,Haeuser u. dgl.,sowie Draeniereinrichtung | |
| EP3441527B1 (de) | Absperrvorrichtung zum verhindern der durchfahrt von landfahrzeugen | |
| DE2005066A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung für Verankerung | |
| EP3380678A1 (de) | Schutzvorrichtung | |
| DE2603790A1 (de) | Strassengruendung, sowie verfahren zu ihrer herstellung | |
| EP0451088B1 (de) | Armierte Vegetationsschicht | |
| DE102017117375A1 (de) | Schalungselement für den Betonbau | |
| DE69032252T2 (de) | Verankerung und befestigungsverfahren durch in den boden getriebene seitenstützen | |
| DE202006003299U1 (de) | Gitterwand-Vorrichtung zur Aufnahme von schüttfähigem Steingut | |
| AT18463U2 (de) | Sandsack zum Hochwasserschutz | |
| DE202016102923U1 (de) | Pflanzflächenaufbau | |
| DE2238001A1 (de) | Verfahren zum bau einer durch stuetzelemente bewehrten betonwand und bauteil zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE102007003085B4 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Dichtwand mit optimierten Betonfertigteilen | |
| DE60318137T2 (de) | Hangsicherung mit bewehrter Erde | |
| EP0235353A2 (de) | Bruchsicherung an einer Schlitzwand | |
| DE102005013993B3 (de) | Gründung für einen Hochwasserschutz | |
| AT519819B1 (de) | Verfahren zur nachträglichen bodenverfestigung | |
| DE102014101334A1 (de) | Böschungssicherungseinrichtung, damit hergestelltes Böschungsbauwerk, sowie Verfahren zur Herstellung eines solchen Böschungsbauwerks | |
| DE102005010495B4 (de) | Vorrichtung, daraus gebildeter Damm und Verfahren zur Herstellung eines Dammes | |
| DE4136610C2 (de) | Verfahren zum Verbreitern eines Fahrweges, insbesondere eines Wasserweges | |
| DE2547717C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines geschütteten Erdstaudammes | |
| DE102005048303A1 (de) | Hochwasser-Schutzsystem | |
| DE2930796A1 (de) | Verbaurahmen fuer spundwandprofile und verbauplatten |