AT175U1 - Schwing- bzw. ruettelsiebanordnung - Google Patents

Schwing- bzw. ruettelsiebanordnung Download PDF

Info

Publication number
AT175U1
AT175U1 AT0008894U AT8894U AT175U1 AT 175 U1 AT175 U1 AT 175U1 AT 0008894 U AT0008894 U AT 0008894U AT 8894 U AT8894 U AT 8894U AT 175 U1 AT175 U1 AT 175U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sieve
vibrating
arrangement
truck
screen
Prior art date
Application number
AT0008894U
Other languages
English (en)
Original Assignee
Eduard Mannsberger Ges M B H I
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eduard Mannsberger Ges M B H I filed Critical Eduard Mannsberger Ges M B H I
Priority to AT0008894U priority Critical patent/AT175U1/de
Publication of AT175U1 publication Critical patent/AT175U1/de

Links

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Schwing- bzw. Rüttelsiebanordnung mit einem Exzenter- oder Unwuchtantrieb und einem Hydraulikmotor auf einem Rahmen, gegenüber welchem das Sieb . beweglich z. B. auf Stützfedern gelagert ist. Beim Abtransport von Schüttgut wie etwa Erdaushub, Schotter und Mauerwerk, ist es zweckmässig, eine Trennung der Komponenten wenigstens in groben Zügen zu erwirken. So etwa sollen beim Aushub einerseits Erde und anderseits Steine sowie Baustellenabfall voneinander getrennt werden. Dazu werden Schwing- bzw. 



  Rüttelsiebe verwendet, die als temporäre Anlagen an die Baustelle geschafft, dort aufgebaut und in Betrieb genommen werden. Der Aufwand ist gross und diese ortsgebundenen Anlagen sind bei Vergleich der Betriebs- und Stillstandszeiten im Grunde genommen unrentabel. 



   Die Erfindung zielt darauf ab, eine kostengünstige und effiziente Trennung von Schüttgutkomponenten durch Sieben vor Ort, ohne einer temporär an der Baustelle errichteten Siebanlage, zu ermöglichen. Dies wird mit einer Schwing-bzw. 



  Rüttelsiebanordnung der eingangs beschriebenen Art dadurch erreicht, dass der Rahmen im Abstand der Breite einer Ladefläche einander gegenüberliegende Auflager, wie   z. B.   einerseits mindestens ein vom Sieb abgewandeltes U-Profil und anderseits mindestens eine Stützfläche zum direkten Aufsetzen der Siebanordnung auf die Oberkante der Ladebordwände eines insbesondere mit einem hydraulischem Krangreifer ausgestatteten Lastkraftwagens aufweist.. Die Siebanordnung kann jedem Lastkraftwagen unmittelbar mit dem fahrzeugeigenen Krangreifer aufge- setzt werden, sodass danach beim Ladevorgang mit Hilfe des Kran- greifers das Schüttgut ausgesiebt wird und ein Zwischenvorgang, der das Sieben vor dem Ladevorgang betrifft, entfallen kann. 



   Das eine U-förmige Auflager, das beiderseits der Oberkante einer Bordwand angreift stellt den Fixpunkt der Anordnung in der Gebrauchslage dar, die Stützfläche am anderen Ende hat eine
Länge, die ein Abstützen durch blosses Aufliegen auf den Ober- kanten der Ladebordwände aller gängigen Fahrzeugtypen bzw. 



   Breiten ermöglicht. Die Siebanordnung verfügt über einen Hy- draulikmotor zusammen mit einstellbaren Unwuchtgewichten zur 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Einstellung der Schwingungsamplitude oder über entsprechende Exzenter. Es ist zweckmässig, wenn der Hydraulikmotor an die Hydraulikanlage des Kranes bzw. einer Kippereinrichtung des . Lastkraftwagens anschliessbar ist. Eine eigene Hydraulikanlage mit Öltank, Druckölpumpe und Druckgefäss ist für die Siebanordnung nicht erforderlich. Die für Kipper und Kran vorgesehene fahrzeugeigene Hydraulikanlage kann über einen Mengen- teiler den Hydraulikmotor der Siebeinrichtung anspeisen.

   Fer- 
 EMI2.1 
 weise mit einem das Sieb überspannenden Bügel zum Erfassen durch den Krangreifer und zum Positionieren der Siebanordnung in Längsrichtung der Ladefläche oder zum Abheben und Abstellen der Siebanordnung von der Ladebordwand neben dem Lastkraftwagen aufweist. Für den letztgenannten. Vorgang wird die Hydraulikverbindung zwischen der fahrzeugeigenen Hydraulikanlage und dem Hydraulikmotor der Siebanordnung durch eine Schnellkupplung gelöst. Rückschlagventile verhindern ein Entweichen des Drucköls. Sodann kann der Krangreifer den Bügel oder ein entsprechendes in Gleichgewichtslage angeordnetes Formstück an der Siebanordnung erfassen und die gesamte Einheit absetzen. Für ein Verschieben der Siebanordnung in Längsrichtung der Ladefläche des Lastkraftwagens ist ein Abkuppeln der Hydraulikversorgung nicht erforderlich.

   Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform sieht vor, dass ein an sich bekannter rinnenförmiger Siebüberlauf vorgesehen ist, der zum Abstellen der Siebanordnung   z. B.   neben dem Lastkraftwagen hochschwenkbar ist. 



   Es ist zweckmässig, wenn das Sieb eine Neigung von 6-8  aufweist. Bei stationären Siebanlagen sind Siebneigungen von   10    bis 15  üblich. Infolge der Grösse des Krangreifers und der bei jedem Hub aufgenommenen Menge des Schüttgutes und der relativ geringen Breite des Siebes wird bei geringerer Siebneigung gearbeitet, damit sich ein ausgewogenes Verhältnis zwischen gesiebtem Schüttgut und seitlich abgeführten Siebüberlauf ergibt. 



   Wenn die Abmessung der Siebanordnung in Betriebsstellung gesehen in Längsrichtung des Lastkraftwagens geringer als der Abstand der parallelen Ladebordwände ist, dann kann die Sieb- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 anordnung   z. B.   auf der Ladefläche des Lastkraftwagens nach 900 Drehung gegenüber der Betriebslage transportiert werden. Es bedarf keiner näheren Ausführungen, dass die rasche und besonders flexible Einsatzfähigkeit der besonderen Siebanordnung zusammen mit Lastkraftwagen aber auch Anhängern, Sattelaufliegern oder Transportmulden auf Fahrzeugen gegeben ist. Die Anordnung kann in Sonderfällen auch stationär betrieben werden, wenn man sie auf parallele Stützwände   z. B.   eines drei- 
 EMI3.1 
 die vom Boden aufragen, aufsetzt. 



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist nachfolgend an Hand der Zeichnungen beschrieben. Fig. 1 zeigt einen Lastkraftwagen mit der   erfindungsgemässen   Siebanordnung in schematischer Darstellung im Schnitt gemäss der Linie   I-I   in Fig. 2 und Fig. 2 eine Seitenansicht des Lastkraftwagens. 



   Eine Ladefläche eines Lastkraftwagens 1 ist von Ladebordwänden 2,3, 4,5 umgeben. Auf den Oberkanten der parallelen Ladebordwände 2,3 stützt sich ein die Ladefläche überspannender Rahmen 6 ab, auf dem ein Sieb 7 beweglich auf Stützfedern 8 gelagert ist. Der Rahmen 6 weist als Auflager auf den beiden Ladebordwänden 2 und 3 einerseits zwei die Oberkante der Ladebordwand 2 klammerartig fassende U-Profile 9,10 und anderseits zwei horizontale Stützflächen 11,12 auf, die in der Art von Kufen ausgebildet sein können. Dadurch kann der Rahmen 6 nicht zur Seite abrutschen, wohl aber in Längsrichtung der   Ladefläche   verschoben werden.

   Ferner haben die Stützflächen 11,12 eine Länge, die ein Abstützen auf Ladebordwänden   2,'3   mit unterschiedlichen Abständen ermöglichen, sodass die Siebanordnung zusammen mit allen gängigen Fahrzeugtypen eingesetzt werden kann. 



   Als Schwing- bzw. Rüttelantrieb für das Sieb 7 ist auf dem Rahmen 6 ein Hydraulikmotor 13 zusammen mit einstellbaren Un- 
 EMI3.2 
 lage 16 des Lastkraftwagen 1 angeschlossen, die die Kippeinrichtung 17 und den Kran 18 bzw. den Krangreifer 19 über eine Steuerung 20 mit Drucköl zur Durchführung der verschiedenen Funktionen versorgt. Ein Mengenteiler 21 ist der Kranversorgung 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 und der flexiblen Druckleitung 15 des Hydraulikmotors 13 vorgeschaltet. 



   Mit dem Rahmen 6 ist ferner noch ein Bügel 22 (Fig. 1) verbunden, der die gesamte Siebanordnung überspannt und der vom 
 EMI4.1 
 heben und neben dem Fahrzeug abzustellen, allenfalls auf die Ladefläche zu stellen oder einfach in Pfeilrichtung (Fig. 2) 
 EMI4.2 
 weist eine Neigung von   60 - 80   auf. Gesiebtes Schüttgut fällt direkt auf die Ladefläche, der Siebablauf, also zu grosse Schüttkomponenten werden seitlich über einen rinnenförmigen Siebüberlauf 24 abgeführt. Der Siebüberlauf 24 ist um ein Gelenk 25 hochklappbar ausgebildet. Beim Abstellen der Siebanordnung klappt der Siebüberlauf 24 selbsttätig hoch, sodass die Siebanordnung mit dem Rahmen 6 auf dem Boden oder die Ladefläche des Lastkraftwagens 1 abgestellt werden kann. Dazu ist die Breite der Siebanordnung geringer als die Breite der Ladefläche des Lastkraftwagens 1. 



   Zum Abtransport von gesiebtem Aushub, getrennt von Steinen und etwaigen Bauschutt, wird mit dem ersten Lastkraftwagen 1 die   erfindungsgemässe   Siebanordnung herangebracht und mittels des fahrzeugeigenen Krangreifers 19 in die Position nach Fig. 



  1 und 2 auf die Oberkanten der Ladebordwände 2, 3 aufgesetzt. 



  Der Hydraulikmotor 13 wird über die Leitung 15 angeschlossen. 



  Sodann erfolgt der Ladevorgang mit Hilfe des Krangreifers 19, der das Schüttgut aufnimmt und auf das   Rüttel-bzw.   Schwingsieb 7 wirft. Das gesiebte Material gelangt durch das Sieb 7 auf 
 EMI4.3 
 die Siebeinheit an der Ladebordwand 2,3 längs der Ladefläche entlang. Sobald das Fahrzeug voll beladen ist, wird der Schlauch 15 abgekuppelt, der Krangreifer 19 hebt die Siebanordnung von der Ladebordwand 2,3 ab und stellt sie neben das Fahrzeug. 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 Der nächste Lastkraftwagen fährt heran, setzt die Siebanordnung mit Hilfe seines fahrzeugeigenen Krangreifers auf die Oberkante der Ladebordwände und führt den Lade-Siebvorgang nach Anschluss der Hydraulikleitung durch.

Claims (1)

  1. Ansprüche : EMI6.1 Unwuchtantrieb und. einem Hydraulikmotor auf einen Rahmen, gegenüber welchem das Sieb beweglich z. B. auf Stützfedern gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (6) im Abstand der Breite einer Ladefläche einander gegenüber- liegende Auflager, wie z. B. einerseits mindestens ein vom Sieb abgewandeltes U-Profil (9,10) und anderseits mindestens eine Stützfläche (11, 12), zum direkten Aufsetzen der Sieb- anordnung auf die Oberkante der Ladebordwände (2,3) eines insbesondere mit einem hydraulischen Krangreifer (19) aus- gestatteten Lastkraftwagens (l) aufweist.
    2. Schwing- bzw. Rüttelsiebanordnung, dadurch gekennzeichnet, dass der Hydraulikmotor (13) an die Hydraulikanlage (16) des Kranes (18) bzw. einer Kippereinrichtung (17) des Lastkraft- wagens (1) anschliessbar ist.
    3. Schwing- bzw. Rüttelsiebanordnung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (6). einen Ansatz, vorzugsweise mit einem das Sieb überspannenden Bügel (22) zum Erfassen durch dem Krangreifer (19) und zum Positionieren der Siebanordnung in Längsrichtung der Ladefläche oder zum Abheben und Abstellen der Siebanordnung von der Ladebordwand EMI6.2 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein an sich bekannter rinnenförmiger Siebüberlauf (24) vorgesehen ist, der zum Abstellen der Siebanordnung z. B. neben dem Lastkraftwagen (1) hochschwenkbar ist. <Desc/Clms Page number 7>
    5. Schwing- oder Rüttelsiebanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Sieb (7) eine Neigung von 6 - 80 aufweist.
    6. Schwing- oder Rüttelsiebanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abmessung der Sieb- anordnung in Betriebsstellung gesehen in Längsrichtung des Lastkraftwagens (1) geringer als der Abstand der parallelen Ladebordwände (2,3) ist.
AT0008894U 1994-05-20 1994-05-20 Schwing- bzw. ruettelsiebanordnung AT175U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0008894U AT175U1 (de) 1994-05-20 1994-05-20 Schwing- bzw. ruettelsiebanordnung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0008894U AT175U1 (de) 1994-05-20 1994-05-20 Schwing- bzw. ruettelsiebanordnung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT175U1 true AT175U1 (de) 1995-04-25

Family

ID=3481197

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0008894U AT175U1 (de) 1994-05-20 1994-05-20 Schwing- bzw. ruettelsiebanordnung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT175U1 (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3139279A1 (de) * 1981-10-02 1983-04-21 Klöckner-Humboldt-Deutz AG, 5000 Köln Schwingmaschine zum sieben und/oder foerdern, insbesondere einmassen-freischwinger-maschine
DE3524895C1 (de) * 1985-07-12 1986-12-18 Hein, Lehmann AG, 4000 Düsseldorf Siebmaschine
DE3823896A1 (de) * 1988-07-14 1990-01-18 Hein Lehmann Ag Siebmaschine
DE3934295A1 (de) * 1989-10-13 1991-04-18 Paul Boehringer Siebmaschine fuer den durchlauf von siebgut
US5051170A (en) * 1988-09-05 1991-09-24 Ife Industrie- Einrichtungen Fertigungs Aktiengesellschaft Two frame elastic screening appartaus having substantially linear relative movement
DE4210881A1 (de) * 1992-04-02 1993-10-07 Ernst Josef Kronenberger Vibrationssiebmaschine, insbesondere zum Klassieren von sehr unterschiedlichem Aufbereitungsgut wie Haldenmaterial aus Müll und/oder Bauschuttdeponien

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3139279A1 (de) * 1981-10-02 1983-04-21 Klöckner-Humboldt-Deutz AG, 5000 Köln Schwingmaschine zum sieben und/oder foerdern, insbesondere einmassen-freischwinger-maschine
DE3524895C1 (de) * 1985-07-12 1986-12-18 Hein, Lehmann AG, 4000 Düsseldorf Siebmaschine
DE3823896A1 (de) * 1988-07-14 1990-01-18 Hein Lehmann Ag Siebmaschine
US5051170A (en) * 1988-09-05 1991-09-24 Ife Industrie- Einrichtungen Fertigungs Aktiengesellschaft Two frame elastic screening appartaus having substantially linear relative movement
DE3934295A1 (de) * 1989-10-13 1991-04-18 Paul Boehringer Siebmaschine fuer den durchlauf von siebgut
DE4210881A1 (de) * 1992-04-02 1993-10-07 Ernst Josef Kronenberger Vibrationssiebmaschine, insbesondere zum Klassieren von sehr unterschiedlichem Aufbereitungsgut wie Haldenmaterial aus Müll und/oder Bauschuttdeponien

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2839254A1 (de) Siebmaschine
DE69017395T2 (de) Bewegliches Vacuum-Reinigungssystem.
DE3200806A1 (de) Anlage aus mehrzweckeinrichtungen zur verteilung von stoffen zur behandlung von fahrbahnen oder gelaende, mit der moeglichkeit, die anlage selbstaendig von der erde auf den flachboden eines transportmittels zu heben und umgekehrt
CH669579A5 (de)
DE9018063U1 (de) Abstellplatz für Container
DE2513478C3 (de) Vorrichtung zur Erzeugung einer Suspension aus einem Feststoff, wie Kohle, und einer Flüssigkeit, wie Wasser
DE2857104A1 (de) Baggerfahrzeug
DE102021121178B3 (de) Rahmengestell einer mobilen Arbeitsmaschine mit einem Transportmagazin
AT175U1 (de) Schwing- bzw. ruettelsiebanordnung
DE60119131T2 (de) Siebvorrichtung mit selbstantrieb
DE2647130C3 (de) Vorrichtung zur Aufbereitung von Restbeton und anderen, ähnlichen Suspensionen
DE19537776C2 (de) Zum Beispiel auf einem Fahrgestell anzuordnende und mittels eines Pkw oder dergleichen verfahrbare Hochleistungs-Maschinenkombination zum Mischen und Fördern von Fließ-Estrichen
DE4344395A1 (de) Säulendrehkran
DE4021948A1 (de) Transportable mischanlage fuer baustellen
DE3800816C1 (en) Compost screening machine
DE2510283C3 (de) Mit Hilfe eines Lastkraftwagens transportierbare Vorrichtung zum Abscheiden von Feststoffen aus schlammartigem Müll oder Abfall
DE9115117U1 (de) Für den Staßenverkehr geeignete Anlage zur Zerkleinerung und/oder Aufbereitung von Naturstein oder Bauschutt
AT396230B (de) Einrichtung zur aufbereitung von schlaemmen
DE9113605U1 (de) Vorrichtung zum Fördern von Feststoffen und/oder feststoffhaltigen Aufschlämmungen
DE19536958C2 (de) Auf einem Fahrgestell angeordnete und durch eine Anhängerkupplung oder dergleichen-vorzugsweise mittels Pkw-verfahrbare Hochleistungs-Maschinenkombination zum Mischen und Fördern von Fließ-Estrichen
CH690785A5 (de) Siebelement sowie Vorrichtung zur Wasserrückgewinnung für Strassen- und Kanalreinigungsfahrzeuge.
DE2701699A1 (de) Vorrichtung zum falten eines foerdergurtes fuer ein mit einer betonmischtrommel versehenes fahrzeug
DE7215160U (de) Rechen zum Reinigen von mit Feststoffen verschmutztem Wasser
DE4138597A1 (de) Mobile aufbereitungs- und/oder zerkleinerungsanlage
DE2810008A1 (de) Absetzeinrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
MM9K Lapse due to non-payment of renewal fee