AT17272B - Thermoelement mit einer Elektrode aus einer Antimon-Zinklegierung. - Google Patents

Thermoelement mit einer Elektrode aus einer Antimon-Zinklegierung.

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   Österreichische PATENTSCHRIFT   17272.   



   A. WOLF JR. &   Co.   IN FRANKFURT A. MAIN. 



  Thermoelement mit einer Elektrode aus einer Antimon-Zinklegierung. 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Thermosäule, welche sich von den bisherigen durch grosse Leistungsfähigkeit und Haltbarkeit auszeichnet. Bei dem Bau derselben kommt eine Antimon-Zinklegierung zur Verwendung. Die Verwendung von AntimonZinklegierungen für den Bau on Thermoelementen ist bekannt und wurde bereits von Marcus und   Noë   in Vorschlag gebracht. Auch bei den bekannten Gülcherschen Thermoelementen kommt eine solche Legierung zur Verwendung. Diese Legierung besitzt jedoch   df'1l   grossen Nachteil, dass sie   ausserordentlich   brüchig ist und daher sowohl im Aufbau, als auch dem regulären Betrieb der Thermosäule erhebliche Schwierigkeiten in den Weg stellt. 



   Man hat bereits versucht, diesem Missstand abzuhelfen, indem man der Legierung noch   Kadmium   und Wismut zusetzte. Dieser Zusatz machte zwar die Legierung etwas widerstandsfähiger, drucke aber im übrigen ihren Wirkungsgrad für die   Thermos : iu ! e   ganz erheblich herab.

   Auch wurde der Schmelzpunkt ein niedrigerer, so dass man grosse Hitzegrade für den Betrieb der Säule nicht verwenden   durfte. -  
Der Erfinder hat   nunmehr   gefunden, dass, wenn man der   Zinkantimonlegierung   einen geringen Zusatz Eisen   (ungefähr 7%)   gibt, die Legierung ganz ausserordentlich an Wider-   standsfähigkeit   gewinnt und ihr   Wirkungsgrad   nicht nur nicht herabgesetzt, sondern sogar vermehrt wird unter gleichzeitiger Erhöhung der Schmelztemperatur. 
 EMI1.1 
   mechanischen   Festigkeit um das vier-bis fünffache, eine Erhöhung des Wirkungsgrades um ungefähr   25%   und eine Erhöhung des Schmelzpunktes um ungefähr 20%. 



   An Stelle des Eisens kann man auch   Kol) alt verwenden, während Arsenkobalt sowie   merkwürdigerweise das dem Kobalt so nahestehende Nickel den Wirkungsgrad ganz erheblich herabdrücken, also nicht in Frage kommen können. 



   Hergestellt werden Legierungen der oben beschriebenen Art in der Weise, dass man 
 EMI1.2 
 Die Auflösung geht ähnlich vor sich, wie z. B. bei Staniol, welches sich bei Zimmertemperatur ohne weiteres im Quecksilber auflöst. 



   Eine gute derartige Legierung ergibt z. B. 100 Gewichtsteile Antimon und 50 Gewichtsteile   5% igues   Eisenzink. Dieses Gemisch wird einfach in einen Schmelztiegel gebracht, erhitzt und nach dem Schmelzen verrührt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Thermoelement mit einer aus einer Antimon-Zinklegierung bestehenden Elektrode, dadurch gekennzeichnet, dass der Legierung ein geringer Zusatz von Eisen bezw. Kobalt gegeben ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT17272D 1902-10-30 1902-10-30 Thermoelement mit einer Elektrode aus einer Antimon-Zinklegierung. AT17272B (de)

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