AT17254B - Schaltungsanordnung für kombinierte Haustelegraphen- und Telephonanlagen. - Google Patents
Schaltungsanordnung für kombinierte Haustelegraphen- und Telephonanlagen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Österreichische PATENTSCHRIFT Nr 17254. RICHARD VON HORVÄTH UND ANDREAS DOMASCHKO IN WIEN. Schaltungsanordnung für kombinierte Haustelegraphen-und Telephonanlagen. Um nach dem Fallen einer beliebigen Indikatornummer nach dem signalisierenden Zimmer ein Rücksignal geben zu können und dadurch den Rufenden davon zu verständigen, dass sich beim Indikatortableau eine Person befindet, welche einen telephonischen Auftrag entgegenzunehmen bereit ist, wurde eine Einrichtung getroffen, weiche in der beifolgenden Zeichnung veranschaulicht ist. An einem Kästchen 54, welches den Hakenumschalter 1 für das Mikrotelephon 34 enthält, befindet sich über diesem Hebel ein isolierter Tasterknopf 53, den eine Feder 28 trägt, ausserdem ein Kontaktstück 29, eine Feder 55, eine Spiralfeder 2, die Metallplatte 51, 52 und die Klemmen 26, 6 und 11. Beim Indikatortableau ist folgende Einrichtung getroffen : Statt den Draht 41 direkt zur Batterie 21 zurückzuführen, endigt dieser in einem Kontaktpunkt 43 und geht erst durch den Tasterhebel 42 und über 57 nach 21 zurück. An den Kontaktpunkt 44 ist ein Draht angeschlossen, welcher zum Kontaktständer 45 eines Sell) stunterbrechers, über dessen Feder 46 in die Primärspule 47, über 49 und 22 zur Batterie 21 und von dort über 57 wieder zur Taste 42 führt ; durch das Niederdrücken dieser Taste 42 wird somit ein Stromkreis zur Betätigung des Unterbrecher geschlossen. Die Taste 42 hat bei 5 einen isolierten Knopf, welcher die beiden Federn 40 und 50 bei 59 aufeinander drückt. Da nun die Enden der sekundären Spule 48, welche über der Spule 47 gelagert ist, einesteils an den Draht 49, andernteils an 50 angeschlossen sind, so geht beim Drücken von 42 ein Rufstrom in das Mikrotelephon 34, vorausgesetzt, dass der Knopf 53 vorher gedrückt wurde, d. h. vorausgesetzt, dass die Glocke 19 früher vom Zimmer aus geläutet wurde, da sonst der Stromkreis beim Kästchen 54 offen ist. Der Hebel 1 nimmt nämlich normalerweise unter der Belastung des daran gehängten Tflephonapparates 34 die vollgezeichnete Mittellage ein und wird nach erfolgtem Drücken des Knopfes 53 durch die ihn hintergreifende, starke Feder 28 in die strichliert gezeichnete Lage gebracht. Wenn vom Zimmer ans geläutet wird, so schliesst sich durch den Druck auf die Taste 53 der Stromkreis wie folgt : 21, 20, 1. 18, 17, 16, 15, 14, 13, 30,29, 28, 25, 24, 23, 21. Durch das Hineindrücken der Taste 53 ist aller zugleich der Halienumschalter 1 in die punktierte Lage l'gekommen, wodurch die Schaltung im Kästchen sich so geändert hat, dass ein durch die Linien 13 und 25 fliessender Strom seinen Weg durch das Mikro- telephon 34 nehmen muss. Wird nun das Mikrotelephon 36 abgehoben und die Taste 42 gedrückt, so wird der früher beschriebene Lokalstromkreis mit dem in Reihe geschalteten Unterbrecher betätigt und der in der Sekundärspule entstehende induzierte Rufstrom EMI1.1 15, 16, 35, 60, 39, 40, 59, 50,49. Das Mikrotelephon 84 gibt durch einen summenden Ton das Drucksignal. Das Mikrotelephon 34 wird nun abgehoben und der Rufstrom geht weiter durch dasselbe, nur mit dem Unterschiede, dass der Rufstrom statt von 25 EMI1.2 3, 4, 5, 6, 7. 8, 9, 10, 11, 12, 13 geht, da durch das Abheben des Mikrotelephons 34 die Feder 28, die durch die Nase des Hebels 1 gehalten wurde, zurückgeschnappt ist <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH: Schaltungsanordnung für kombinierte Haustelegraphen- und Telephonanlagen nach Art der Anlage gemäss dem österreichischen Patente Nr. 16618, dadurch gekennzeichnet, dass die Hakenumschalter (1) der Telephone der einzelnen Rufstellen mit den Drucktasten (53) dieser Aufstellen in der Weise zusammenwirken, dass die die Ruftaste tragende, mit der einen Zimmerleitung (25) verbundene Kontaktfeder (28) nach erfolgtem Drücken der Taste (53) . beim Zurückgehen derselben in die Normallage den durch das Gewicht des Telephon- apparates (34) normal in einer Mittellage erhaltenen Hakenumschalter (1), der über den EMI2.2 hintergreift und dadurch mit ihm in Kontakt tritt,so dass an der Rufstelle nach erfolgtem Anruf auch bei angehängtem Telephonapparat (34) ein Stromweg für einen von der Indikatorstelle aus in die betreffende Zimmerleitung (13, 25) zu sendenden Rückrufstrom beliebiger Art durch das Telephon der Rufstelle geschlossen ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT16618T | 1903-01-15 | ||
| AT17254T | 1903-04-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT17254B true AT17254B (de) | 1904-08-10 |
Family
ID=25596460
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT17254D AT17254B (de) | 1903-01-15 | 1903-04-20 | Schaltungsanordnung für kombinierte Haustelegraphen- und Telephonanlagen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT17254B (de) |
-
1903
- 1903-04-20 AT AT17254D patent/AT17254B/de active
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