AT167082B - Vorrichtung zum Löten der Kanten der aufgebogenen und aneinandergelegten Ränder dünner oder leicht schmelzbarer Bleche - Google Patents

Vorrichtung zum Löten der Kanten der aufgebogenen und aneinandergelegten Ränder dünner oder leicht schmelzbarer Bleche

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AT167082B
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Franz Charwat
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Franz Charwat
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    Vorrichtung zum Löten der Kanten der aufgebogenen und aneinandergelegten Ränder dünner oder leicht schmelzbarer Bleche   
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Löten der Kanten der aufgebogenen und aneinandergelegten Ränder dünner oder leicht schmelzbarer Bleche, bei welchen der Lötkolben mittels eines Wagens entlang den zu verlötenden   Blechränder   geführt wird, dessen wärmeableitende Grundplatte einen Schlitz aufweist, durch den die aufgebogenen Blechränder durchgeführt und mittels an der Grundplatte angeordneten Druckmitteln aneinandergedrückt werden. 



   Die bekannten Vorrichtungen dieser Art bestehen aus einer geschlitzten ebenen Grundplatte, welche je zwei Rollenpaare zum Abrollen über das zu bearbeitende Blech und zur Führung entlang der aufgebogenen Ränder des Bleches aufweisen, die um Achsen drehbar sind. 



   Diese Vorrichtungen haben den Nachteil, dass die wärmeableitende Grundplatte das zu bearbeitende Blech nur auf jene Breite vor thermischen Beschädigungen beim Löten schützt, die von der Grundplatte   überdeckt   ist, wogegen die beiderseits dieser Grundplatte befindlichen Blechteile, insbesondere wenn Lötarbeiten auf Brücken oder hochgelegenen Flachdächern durchzuführen sind, bei Windstössen durch seitliches Ausschlagen der Flamme des   Lötbreners   beschädigt werden können. Diese Beschädigungen sind besonders schwerwiegend, weil die'in die Bleche gebrannten Löcher oft einen Durchmesser bis zu 10 cm haben und nicht repariert werden können.

   Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass uneben verlegte Bleche mit der Vorrichtung nicht verlötet werden können, da sich infolge der Fuhrung durch zwei Rollenpaare die Grundplatte auf vorragende Unebenheiten aufsetzt, ähnlich wie bei einem nichtgeländegängigen Kraftwagen das Chassis dann nicht weiter bewegt werden kann. 



  Schliesslich hat sich die Lagerung der Rollenpaare in Achsen als unzweckmässig erwiesen, da infolge der Erhitzung diese Lagerungen heisslaufen und verklemmen. 



   Diese Nachteile werden erfindungsgemäss dadurch behoben, dass der Wagen aus zwei, aussenseitig hochgestellte Bordwände aufweisenden Grundplatten besteht, die durch Bügel verstellbar und einstellbar miteinander verbunden sind und aussenseitig an den Bordwänden über Leitrollen geführte Laufbänder tragen, und dass zum Aneinanderdrücken der zu verlötenden Blechränder in Kugelschalen gelagerte Kugeln oder Druckfedern vorgesehen sind. 



   Die Erfindung ist in der Zeichnung in einer   beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Hälfte des Wagens in   Ansicht, Fig. 2 die Draufsicht auf den Wagen, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie   A-A   der Fig. 2 und Fig. 4 eine Einzelheit einer abgeänderten Ausführungsform. 



   Der Wagen besteht aus den beiden Grundplatten   1,   welche aussenseitig hochgestellte Bordwände 2 tragen, welche die Hitze des gemäss Fig.   l   auf den Wagen aufgelegten Lötkolbens 
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 Stegen Langlöcher 7 aufweisen, verbunden und können mittels Schrauben, die durch die Langlöcher der Bügel geführt sind, so verstellt und eingestellt werden, dass die Breite des zwischen den beiden Grundplatten 1 gebildeten Schlitzes veränderbar ist. An den Bordwänden 2 sind aussenseitig Leitrollen 3 gelagert, über die Laufbänder 9 z. B. aus Gummi geführt sind und die raupenschlepperartig den Wagen über das zu bearbeitende Blech bewegen. In Kugelschalenlagern 4 sind Kugeln 5 gelagert, welche die durch den Wagenschlitz gemäss Fig. 3 durchgeführten Ränder der Bleche 10 aneinanderdrücken.

   An Stelle dieser Kugeln 5 können auch Druckfedern   5'   (Fig. 4) angeordnet sein. Es hat sich gezeigt, dass weder die Kugeln 5 noch die Druckfedern 5'durch die Wärmestrahlung des Lötkolbens in ihrer Funktion leiden. 



   Der erfindungsgemässe Lötwagen überfährt, ohne aufzusitzen, auch überhöht ausgebildete Baudehnungsfugen, lässt keine   Beschädigung   der Bleche durch seitliche Hitzeabstrahlung zu, und seine Druckmittel, welche die Blechränder aneinanderdrücken, verklemmen sich nicht. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zum Löten der Kanten der aufgebogenen und aneinandergelegten Ränder dünner oder leicht schmelzbarer Bleche, bei welcher der Lötkolben mittels eines Wagens entlang der zu verlötenden Blechränder geführt wird, dessen wärmeableitende Grundplatte einen Schlitz aufweist, durch den die aufgebogenen Blechränder durchgeführt und mittels an der Grundplatte angeordneten Druckmitteln aneinandergedrückt werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagen aus zwei, aussenseitig hochgestellte Bordwände aufweisenden Grundplatten besteht, die durch Bügel verstellbar und einstellbar miteinander verbunden sind und aussenseitig an den Bordwänden über Leitrollen geführte Laufbänder tragen, und dass zum Aneinanderdrücken der zu verlötenden Blechränder in Kugelschalelagern gelagerte Kugeln oder Druckfedern vorgesehen sind.
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AT167082D 1949-08-09 1949-06-13 Vorrichtung zum Löten der Kanten der aufgebogenen und aneinandergelegten Ränder dünner oder leicht schmelzbarer Bleche AT167082B (de)

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