AT165853B - - Google Patents

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AT165853B
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04DAPPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
    • G04D3/00Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials
    • G04D3/02Lathes, with one or more supports; Burnishing machines, with one or more supports

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Turning (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kleindrehbank, insbesondere auf dem Werktisch aufstellbare Uhrmaeherdrehbank 
Die Erfindung bezieht sich auf eine zur Ausführung feinmechanischer Dreharbeiten dienende Kleindrehbank, insbesondere eine auf dem Werktisch aufstellbare Uhrmacherdrehbank. Derartige Geräte sind in primitiver Ausführungsform bereits bekannt und bestehen aus einem in den Schraubstock einzuspannenden Gestell, an dem eine durch Handkurbel zu drehende Antriebsscheibe gelagert sowie eine Prismenführung mit Spindelstock und Werkzeugauflage vorgesehen ist. Da sich bei diesem Gerät die Lagerung der Antriebsscheibe in grösserem seitlichen Abstande von der Einspannstelle befindet, entstehen bei der Betätigung des Antriebes Biegemomente und Schwingungen, wodurch die Arbeitsgenauigkeit sehr beeinträchtigt wird.

   Darüber hinaus bietet dieses Gerät keine Möglichkeit für eine Armauflage, so dass freihändig gearbeitet werden muss. Die gleichen Nachteile treten bei einer anderen bekannten Drehbank auf, deren Führungsprisma mittels eines Säulenfusses am Werktisch festschraubbar"ist und wie bei Mechanikerdrehbänken einen Spindelstock und einen Reitstock trägt. Der Antrieb wird von einer Transmissionswelle durch Treibriemen vermittelt. 



   Ferner ist es bekanntgeworden, auf einer gemeinsamen Grundplatte einen Drehstuhl und seitlich daneben einen Motor mit aufgesetztem Vor- gelege zu befestigen. Auch dieses Gerät zeigt
Mängel, die in dem umständlichen Aufbau und in der Arbeitsbehinderung der Hände durch den seitlich abgehenden Treibriemen begründet sind. Bei örtlich getrenntem Antriebsmotor und - wellen ist auch der Bedienungsschalter bzw. 



   Schalthebel in grösserer Entfernung von der
Arbeitsstelle vorgesehen, so dass zur Steuerung des Gerätes eine besondere Handbewegung er- forderlich ist, die gerade bei feinen Uhrmacher- arbeiten eine Störung der Konzentration ver- ursacht. 



   Alle diese Nachteile der bisher bekannten
Geräte sind bei der den Gegenstand der Erfindung bildenden, auf dem Werktisch aufstellbaren
Kleindrehbank dadurch vermieden, dass an einem einheitlichen, mit breiter Auflagefläche aus- gestatteten Gehäuse ein Spindelkopf und ein
Drehbankbett zu einem handlichen Arbeits- gerät vereinigt sind, in dessen Spindelkopf oben die Drehspindel gelagert ist und dessen unterer   Gehäuseteil   eine Antriebswelle und wenigstens ein unmittelbar auf diese einwirkendes Triebwerk enthält. Das Gehäuse vereinigt die Drehspindellagerung und das Drehbankbett zu einem starren Ganzen und gewährleistet eine gute Tischauflage, so dass die Maschine in der bequemsten Arbeitslage am Tisch aufgestellt werden kann.

   Ferner erweist sich der Einbau des Antriebes unmittelbar in das Gehäuse als sehr vorteilhaft, weil hiebei die Wellenlagerungen und Werkzeugführungen nicht nachteilig beansprucht werden. Diese Ausgestaltung sowie die Möglichkeit einer Armauflage am Tisch gewährleistet grösste Arbeitsgenauigkeit und ein bequemes Arbeiten. 



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Kleindrehbank in Vorderansicht, etwa in   2 ! 3   natürlicher Grösse, dargestellt. 



   Ein einheitliches, den Spindelkopf 1 und das
Drehbankbett 2 bildendes   Gussgehäu enthält   die Lagerungen und Führungen der beweglichen
Maschinenteile. In seinem oberen Teil trägt der Spindelkopf 1 die hohle, an ihrem Aussen- mantel mehrfach abgesetzte Drehspindel   3,   deren
Längsbohrung an dem dem Support zugewandten
Ende eine den zentrischen Sitz eines Bohr- futters oder einer Körnerspitze gewährleistende konische Erweiterung 4 aufweist. Die   Lagerung C,  
6 der vorteilhaft in Kugellagern laufenden Dreh- spindel 3 befindet sich unmittelbar in den Stirn- wänden des Spindelkopfes 1. Auf dem inneren, aus dem Spindelkopf 1 herausragenden Spindelende sitzt, zweckmässig mittels Kugellager leicht dreh- bar, eine vorteilhaft zwei-oder mehrstufige
Rillenscheibe 7, die mit der Spindel 3 in ge- eigneter Weise, z.

   B. durch eine radiale Schraube 8, drehfest kuppelbar ist. Das äussere Spindel- ende trägt eine geschlitzte Stellmutter   9,   die zusammen mit der Scheibe 7 eine Längsver-   schbung   der Drehspindel 3 verhindert. In die
Spindelbohrung ist vom äusseren Ende ein mit
Kopf 10 und Gewindeende versehener, an sich bekannter Spannbolzen 11 eingeschoben, der zum Einziehen und Festhalten des Bohrfutters 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 einer Körnerspitze od. dgl. dient. Ein in eine Bohrung des   Spinde1k. opfes 1 einsteckbarer   Halte-   stift der auch in eine kogespondiergde Radialbohrung der DrehspindelJ eingreift, kann   die Spindel 3 erforderlichenfalls, insbesondere beim Drehen zwischen toten Spitzen, blockieren. Im Nichtgebrauchsfalle wird der Stift 12 in eine Blindbohrung 13 des Spindelkopfes 1 eingesetzt.

   Die Rillenscheibe 7 kann beim Drehen zwischen toten Spitzen gleichzeitig als Mitnehmerscheibe verwendet werden. Zu diesem Zwecke ist an ihrer Stirnfläche achsparallel eine Bohrung zum fallweisen Einsetzen eines Mitnehmerstiftes 14 vorgesehen. 



   Die Kleindrehbank kann mit Hand-oder Motorantrieb ausgestattet werden. Es können aber auch beide Antriebsarten an der Drehbank vorgesehen und wahlweise eine davon bei Nichtgebrauch ausschaltbar sein. Im letzteren Falle wirken beide Antriebe auf eine gemeinsame Antriebswelle 15, die mittels zweier Kugellager 17 und 18 in einem im unteren Teil des Spindelkopfes 1 eingesetzten Lagerbock 16 gelagert ist. Der durch eine Kurbel 21 zu betätigende, gleichfalls im SpindeLkopf   1   untergebrachte Handkurbelantrieb besteht aus einem Schneckenrad 20 und einer auf der Antriebswelle 15 zwischen den Lagerstellen 17, 18 sitzenden, mit dem Rad 20 kämmenden Schnecke 19.

   Unterhalb der Rillenscheibe 7 ist auf die Antriebswelle 15 eine gleichfalls zweistufige Rillenscheibe 22 drehfest aufgesetzt, wobei beide Scheiben 7 und 22 durch eine endlose Gummischnur, einen Keilriemen   23   od. dgl. verbunden sind. Eine im
Gussgehäuse an der Übergangsstelle zwischen
Spindelkopf 1 und Drehbankbett 2 ausgesparte   Durchbrechung 24 ermöglicht   diese Riemen- übertragung. 



   Das Drehbankbett 2 hat die Form eines unten offenen Troges, an dessen Oberseite die Prismen- führung für den Support und Reitstock aus- gebildet ist und dessen Innenraum 26 zum
Einbau eines Elektromotors 27 dient. Es ist vorteilhaft, einen Motor zu wählen, dessen
Drehzahl und Leistung eine nicht übersetzte
Verbindung von Motorwelle und Antriebs- welle 15 zulässt. Eine gegenseitige Behinderung bzw. gleichzeitige Betätigung von Hand-und
Motorantrieb kann durch eine ausrückbare Kupp- lung 28 zwischen Motor und Antriebswelle 15 einerseits und eine Ausrückkupplung beliebiger
Bauart zwischen Handkurbel 21 und Schnecke 19 anderseits vermieden werden.

   Als besonders zweckmässig erweist es sich, die Ausrückung des Handantriebes in der Weise zu bewirken, dass die Handantriebswelle 31 mit der Kurbel 21 und dem Schneckenrad 20 im Spindelkopf senk- recht zur Schneckenradebene   quMverschiebbar   gelagert und in den beiden Endlagen durch
Verriegelungsorgane, z. B. einen Sperrstift, fest- gehalten wird. Um ein gleichseitiges Einkuppeln beider Antriebe zu vermeiden, kann eine   mechanisch--Verbindung   der verschiebbaren
Handantriebswelle 31 mit dem Ausrückhebel der Motorkupplung 28 vorgesehen werden, wobei diese Verbindung bei Einkuppeln des einen Antriebes zugleich das Auskuppeln des anderen Antriebes bewirkt. Das durch die äussere Stirnwand des   Spindelkopfes   herausragende Ende der Welle 15 ermöglicht das Aufsetzen eines rotierenden Werkzeuges, z.

   B. einer Schleifscheibe. 



   Auf der Prismenführung 25 ist der Reitstock 29 und der Support 30 längsverschiebbar. Der Reitstock 29 ist grundsätzlich dem einer grossen Drehbank nachgebildet und mit einer Vollund Hohlkömer aufweisenden Pinole ausgestattet. Desgleichen weist der Support wie bei einer   grossen   Drehbank einen Längs-und Querschieber sowie einen Drehteil auf. Um bei den feinen Dreharbeiten das mit der Lupe bewaffnete Auge nahe an das Werkstück heranbringen zu können, sind bei dieser Drehbank die Verstellorgane des Supportes, z. B. eine Mikrometerschraube für den Querschieber und ein Schwenkhebel für die Querverstellung, an der Rückseite angeordnet. An Stelle des Supportes kann bei Bedarf auch eine bei kleinen Mechanikerdrehbänken übliche Stichelauflage verwendet werden. 



   Die vorstehend beschriebene Kleindrehbank lässt folgende Einstell-und Bearbeitungsmöglichkeiten zu : Bei ausgerückter Motorkupplung und nicht in Blockierungslage befindlichem Haltestift 12 wird die Drehspindel 3 in zwei möglichen Geschwindigkeitsstufen von der Handkurbel 21 angetrieben. Der motorische Antrieb setzt das Einrücken der Motorkupplung bei entkuppelter Handkurbel voraus. Zur Ausführung normaler Dreharbeiten wird das zu bearbeitende Werkstück in ein Bohrfutter eingespannt. Ergibt sich die Notwendigkeit, bei besonders feinen Arbeiten ein Werkstück zwischen toten Spitzen zu lagern, um eine grösstmögliche Genauigkeit zu erzielen, dann ist an Stelle des Bohrfutters ein Körner in die durch den Haltestift 12 blockierte Drehspindel 3 einzusetzen. 



   Nach Lüften der Kupplungsschraube 8 ist die
Rillenscheibe 7 auf der Drehspindel 3 frei drehbar. 



   Ein in die Scheibe 7 eingesetzter Mitnehmer- stift 14   überträgt   die Drehbewegung der durch
Hand-oder Motorantrieb in Drehung ver- setzten Rillenscheibe 7 unter Verwendung eines
Drehherzes   od.   dgl. auf das Werkstück. Wie bereits früher erwähnt, können mittels auf das aus dem Spindelkopf herausragende Wellenende aufgesetzter Werkzeuge auch Schleifarbeiten od. dgl. ausgeführt werden. 



   Die Ausgestaltung des Supportes ermöglicht wie bei grossen Drehbänken eine Drehmesser- führung in der Längs-und Querrichtung sowie auch das Kegeldrehen. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Kleindrehbank, insbesondere auf dem Werk- tisch aufstellbare Uhrmscherdrehbank, dadurch gekennzeichnet, dass an einem einheitlichen, mit breiter Auflagefläche ausgestatteten Gehäuse ein Spindelkopf und ein Drehbankbett zu einem <Desc/Clms Page number 3> handlichen Arbeitsgerät vereinigt sind, in dessen Spindelkopf (1) oben die Drehspindel (3) gelagert ist und dessen unterer Gehäuseteil eine Antriebswelle fil5) und wenigstens ein unmittelbar auf diese einwirkendes Triebwerk enthält.
    2. Kleindrehbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragung der Antriebsbewegung von der Antriebswelle (15) auf die Drehspindel (3) ausserhalb des Spindelkopfes (I) an der dem Drehbankbett (2) zugewandten Stirnfläche desselben angeordnet und für den Durchtritt des Übertragungsmittels, z. B. eines Treibriemens (23) oder einer endlosen Schnur, an der Übergangsstelle zwischen Spindelkopf (1) und Drehbankbett (2) im Gehäuse eine Ausnehmung (24) vorgesehen ist. EMI3.1 (15) wirkende, mit dieser Welle wahlweise kuppelbare Antriebe, von welchen der eine als Handkurbelantrieb - im Spindelkopf (1) EMI3.2
    4. Kleindrehbank nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine auf der Drehspindel (3) ausserhalb des Spindelkopfes (1) lose drehbar gelagerte, mit letzterer drehfest kuppelbare Triebscheibe (7), die mit einem einsteckbaren Mitnehmerstift (14) ausgestattet und von der Drehspindel entkuppelt, als Mitnehmerscheibe verwendbar ist.
    5. Kleindrehbank nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehspindel durch einen in eine Bohrung des Spindel- EMI3.3 baren Kupplungsbolzen (12) festlegbar und letzterer in der Nichtgebrauchslage in eine Blindbohrung (13) des Spindelkopfes (1) einzusetzen ist.
    6. Kleindrehbank nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle (15) mittels eines Lagerbockes (16) im Unterteil des Spindelkopfes (1) gelagert ist, wobei der Lagerbock (16) auch die Lagerung der Antriebskurbel (21) bzw. des treibenden Zahnoder Schneckenrades (20) umfasst.
    7. Kleindrehbank nach den Ansprüchen 1, 2,3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem aus Handkurbel (21), Schneckenrad (20) und Schnecke (19) bestehenden Handantrieb die Schnecke (19) auf der Antriebswelle (15) zwischen den Lageraugen des Lagerbockes (16) angeordnet ist.
    8. Kleindrehbank nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Handantriebswelle (31) mit der Kurbel (21) und dem Schneckenrad (20) zwecks Ausrückung des Handantriebes im Spindelkopf (1) senkrecht zur Schneckenradebene querverschiebbar gelagert und in den beiden Endlagen durch Verriegelungsorgane festlegbar ist.
    9. Kleindrehbank nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine derartige mechanische Verbindung der verschiebbaren Handantriebswelle EMI3.4 zugleich das Einkuppeln des anderen Antriebes erfolgt.
    10. Kleindrehbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere freie Ende der Antriebswelle (15) durch die Spindelkopfseitenwand herausragt und zum Aufsetzen eines Werkzeuges, z. B. einer Schleifscheibe, ausgeschaltet ist.
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