AT16543B - Geleiselehre. - Google Patents

Geleiselehre.

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AT16543B
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track gauge
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Wenzel Moravec
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Österreichische PATENTSCHRIFT   ?   16543.   WENZEL MORAVEC m BUDWEIS.   



   Geleiselehre. 



   Die Geleiselehre nach vorliegender Erfindung besteht aus einer   : Messlatte M   (Fig. 1) mit Zentimeterteilung und einem festen Anschlage A. Unterhalb der Zentimeterteilung ist ein   Millimetermassstab m (Fig. l   und 2) dort angebracht, wo die Teilung für die zu untersuchende Spurweite endet. So wird z. B. für Normalspurbahnen der Massstab m so angeordnet, dass dessen Anfang mit dem 1435. Millimeter der Lattenteilung tibereinstimmt (Fig. 1 und 2). In ähnlicher Weise kann auch ein ebensolcher Massstab in jeder beliebigen Spur (Schmal-oder Breitspur) angeordnet werden. 



   Ein Schieber   S   (Fig. 1, 4,6 und 7) ist über die ganze Länge der   Messlatte     At   verschiebbar. Der Schieber ist an seiner Kante S1 abgefast und besitzt eine Öffnung, deren Kante s (Fig. 1 und 7) ebenfalls abgefast ist. Diese Kanten dienen zum Ablesen der Spurweite bezw. der Pfeilhöhe. Auf der Rückseite des Schiebers sind die Anschläge Al und a   angebracht : der orstore   dient zur Bestimmung der Spurweite, der andere zur Ablesung der Pfeilhöhe. Auf der Vorderseite des Schiebers befindet sich eine Führung Oe (Fig. 1, 4,6 und   7),   die zur   Aufnahme   eines   Metallineals   l (Fig. 3) dient und deren untere Kante bei o abgefast ist. Diese Führung liegt beim Anlehnen des Anschlages Al an die innere Schiene über dieser.

   Wird die Messlatte mit dem Schieber nach Lüftung der   Klemmschraube     kl (Fig. 1)   gehoben, bis die auf dem Schieber befestigte   Libelle il   (Fig. 6 und 7) einspielt, so wird auf dem Lineale l, welches mit einer Millimeteriteilung versehen ist, die Überhöhung bei der Kante o abgelesen. Zur Feststellung des Schiebers S auf der Messlatte   M und   des 
 EMI1.1 
 sind, in Anwendung. Auf diesen   Klemmen   (Fig.   8, Kl)   ist eine Drahtschlinge sch angelötet, deren Öffnung genau über der Schienenfahrkante steht und zur Befestigung einer dünnen Schnur dient. 



   Die Messung der Pfeilhöhe wird dann dadurch vorgenommen, dass man nach vorherigem Spannen der Schnur entlang der Innenkante des oberen Schienenstranges und nach Aufnahme der Erweiterung und Überhöhung in der Mitte der Schnur die Messlatte mit der Rückseite des Schiebers über die beiden Schienenstränge legt, so dass der Anschlag a an der Innenkante des unteren Schienenstranges anstösst und nach Lüftung der Klemmschraube k die Messlatte durch den Schieber s so weit   durchschiebt,   bis die 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Geleiselehre, gekennzeichnet durch einen über die ganze Messlattenlänge verschiebbaren Schieber, welcher den Überhöhungsmassstab, eine Libelle und an anstossenden Flächen Anschläge für den Schienenkopf trägt, zum Zwecke, für jede Spur (Normalspur, Schmalspur, Breitspur) die Spurweite, die Überhöhung und die Pfeilhöhe messen zu können. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT16543D 1903-06-03 1903-06-03 Geleiselehre. AT16543B (de)

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AT16543B true AT16543B (de) 1904-06-10

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