AT164988B - Schaltungsanordnung für Ortsfernleitungswähler - Google Patents

Schaltungsanordnung für Ortsfernleitungswähler

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AT164988B
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Kapsch Telephon Telegraph
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schaltungsanordnung für urtsternleitungswähler 
Bei der Automatisierung des Fernverkehrs sind   hauptsächlich   zwei Wege beschritten worden, u. zw. die rein ortsmässige Abwicklung des Fernverkehrs oder der Betrieb über Ortsfernleitungswähler (OFLW) für   Femamtstrennung,   der als Vorstufe der Gesprächsabwicklung auch das"Anbieten"gestattet. 



   Ein dritter Weg, die Verwendung reiner Anbotwähler ohne Trennmöglichkeit, ist, obwohl er viele Vorteile bietet, bisher nur wenig zur An- wendung   gekommen. ^  
Die Betriebsbedingungen für einen reinen An- botwähler sind, wenn er sich bewähren soll, andere, als für ein System mit Fernamtstrennung. 



   Die Erfüllung dieser abweichenden Bedingungen sind Gegenstand der Erfindung. 



   Bei Verwendung von Anbotwählern ist es nicht zweckmässig, wie dies bei LW mit Aufschalte-und
Trennmöglichkeit üblich ist, die Fernverbindung nur vorzubereiten onne zu sperren, weil der Teil- nehmer sich von ankommenden Gesprächen nicht freihalten kann und deshalb die Fernbeamtin wahrscheinlich bei der Aufschaltung wieder ein
Gespräch vorfindet und mangels Trennmöglich- keit In der Abwicklung der Ferngespräche be- hindert ist. 



   Es wird die Schaltung daher erfindungsgemäss so ausgeführt, dass der Teilnehmer, wenn er orts- besetzt vorgefunden wird, auch von dem im Fern- verkehr belegten OFLW ortsbesetzt gemacht wird, so dass er, nach Beendigung seines im Gang befindlichen Gespräches, Gespräche weder in abgehender noch in ankommender Richtung fuhren kann. Die Durchschaltung kann daher nach dem Auflegen des Teilnehmers sofort er- folgen. 



   In der Zeichnung ist ein   Schaltungsbzispiel   dargestellt, wobei die nicht zum Verständnis notigen sonstigen Schaltaufgaben des Leitungs-   I wählers CL W)   weggelassen sind. 



   Der Teilnehmer wäre beispielsweise durch   OFLW   I ankommend ortsbesetzt. Das Prüf- relais P hat durch Kurzschluss seiner hochohmigen
Wicklung Pli den Anschluss gegen weitere Orts- ! belegungen gesperrt. 
 EMI1.1 
 relais   A   und den   WeHenkontakt   4 w Relais V angezogen und, da es verzögert ist, während der Wahl gehalten.   De Wähler legl : nach   dem ersten 
 EMI1.2 
 ähnlich wie beim Heben, auch während des Drehens unter Strom ist. Über 28 u hat auch   R   angesprochen. Am Ende des letzten Wahlvorganges (Drehen) fallen die Relais V, U, R der Reihe nach ab. 



   Handelt es sich im folgenden um Prüfvorgänge, die ausschliesslich im   Fernverkehr   wirksam seil sollen, so müssen sie von dem die Fernkenn zeichnung des LW besorgenden Relais B abhängig sein, was in der Schaltung durch Kontakt 37 b bewirkt wird. Im Ortsverkehr spricht B nicht an, der Kontakt 37 b ist daher dauernd offen. 



   Während des Taktes V, U (abgefallenes V, noch angezogenes U) prüft über 30 v und 29u Relais PI-II für den Ortsverkehr und über 34 u und 33 r sowie 37 b während des Taktes U, R (abgefallenes U, noch angezogenes R) das Fern-   vorprüfre1ais   A. 



   A liegt an Spannung und spricht über die c-
Arme beider LW gegen Erde bei 31 p an. Durch das Ansprechen von A wird dem eigentlichen
Fernprüfrelais 0 Gelegenheit zum Prüfen ge- geben, ob die Leitung orts-oder fernbesetzt ist. 



   Q spricht in dem lokalen Stromkreis über A, 37 b,
39 a, Q, 40 v immer dann an, wenn die Leitung nicht fernbesetzt ist, was durch eine unmittel- bare Erde an c, die Q kurzschliessen würde, zum
Ausdruck käme. 



   In dem in der Zeichnung dargestellten Falle handelt es sich um eine ortsbesetzte Leitung,
Q spricht daher an und macht den Anschluss über
38 c, Widerstand W in der Grössenordnung von   P,   32 b gleichfalls ortsbesetzt. 



   Legt der Teilnehmer auf, so löst der   0 F LW I   aus, der Anschluss wird aber durch den   OFLW   Il ortsbesetzt gehalten und so an der Führung weiterer Ortsgespräche gehindert. 



   Die Fernbeamtm erhält nun, da P nicht an- gesprochen hat, über   41 w, 42p, A, B,   induktiv 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
   /um Drücken   der Taste   veranlasst   wird. 



   Es ist nun weiter Gegenstand der Erfindung, dass heim folgenden Aufschaltvorgang die angelegte Sperre vorübergehend aufgehoben und so dem Prufrelais P Gelegenheit zum Aufprüfen gegeben wird, u. zw. wird durch das Drücken der Aufschaltetaste 3 T am Femplatz Relais B gebracht, welches mit   32   die Sperrerde abschaltet. Das   Ortsprüfrelais   P spricht an und legt nun selbst uber 35 p und   36 q   unmittelbare Erde an c, wodurch der Anschluss endgültig   femgesperrt   wird. 



   War aber eine angesteuerte Nummer von Haus aus frei, so hat P schon während des   Prüfaktes   V, U angesprochen über 35 p und seine Wicklung P11 den Anschluss ortsmässig gesperrt. 



  Beim folgenden Takt U, R spricht nun das Fern-   vorprüfrelais A,   in weiterer Folge Q an (Stromwege wie oben), wodurch über 36 q die Ortssperre in eine Fernsperre verwandelt wird. 



   Dieser zweimalige, unmittelbar aufeinanderfolgende   Prüftakt V, U#U, R ist gleichfalls   Gegenstand der Erfindung. Durch ihn wird bei freien Anschlüssen ein selbsttätiger Übergang des OFLW in den Zustand der Fernbelegung bei ortsbesetzten Anschlüssen in den Zustand einer zusätzlichen Ortssperre durch den vom Fernamt belegten OFLW bewirkt, der ohne Zutun der Fernbeamtin zustande kommt. 



   Durch Q wird   b.   25 q und   26 q   eine Überbrückung der Kontakte 23   p und 24 p   vorbereitet, die beim Ansprechen von B in Abhängigkeit von der Aufschaltetaste tatsächlich zustande kommt und der Fernbeamtin die Möglichkeit gibt, ein vorliegendes Ferngespräch anzubieten. 



   Wurde vom rufenden Teilnehmer ein Sammelanschluss angesteuert, so setzt das   selbsttätige  
Drehen des   L T'in   bekannter Weise über die Mehrfachkontaktbank ein. Nach Beendigung der   Einerwahl fällt V ab. Über 14 v, 15 k, 12 mk, 10 u,   8r, 6p spricht der Drehmagnet D an, der mit semem Kontakt 13 d Relais U bringt, welches mit
10 11 den Drehmagnetstromkreis wieder unter- bricht. Das Spiel wiederholt sich so lange, bis P mit 6 p den Wähler stillsetzt.

   Damit nun das   selbsttätige   Drehen nicht vor Beendigung der   Prufvorgänge   einsetzt,   wobei   auf den im Fern- verkehr wichtigen Prüftakt (U, R) für das Fern- vorprufrelais   A   hingewiesen sei, befindet sich   erfindungsgemäss   ein Kontakt 8 r (Ruheseite) im
Stromkreis für das Seriendrehen, der diesen
Stromkreis erst dann schliesst, wenn mit dem Ab- fallen von R die   Prüfvorgänge beendet   sind. 



   Gegenstand der Erfindung ist ferner die Art der
Verhinderung einer Beeinflussung des Dreh- magneten D durch das Stromstossrelais (A,
Kontakt   9 a', bei   seiner Arbeitsweise als Fern-    orprüfrelais beim   Seriendrehen. Zu diesem Zeit- punkt ist R stets abgefallen (vgl.   oben #Einsatz   des Seriendrehens"), während es zur Zeit des gesteuerten Drchens immer angezogen ist, u. zw. wird es bereits bei der Umsteuerung mit   28 u   unter
Strom gesetzt. Es ist daher möglich, die Steuer- 
 EMI2.2 
 offen ist. Den gleichen Zweck erfüllt ein Kontakt    des   die Fernkennzeichnung des LW bewirkenden Relais B. 



   Um zu verhindern, dass angesteuerte Teilnehmer durch Rufe ohne Antwort belästigt werden, wenn ein rufender Teilnehmer während des Drehens oder unmittelbar nach beendeter Wahl auflegt, wird   erfindungsgemäss   ein Kontakt 22 a des Stromstossrelais   A   in den Stromkreis jener Relais U und R gelegt, die einerseits das Prüfpotential an P, andererseits den Ruf an die abgehende Leitung legen. Die lange Dauer des bei der Auslösung zustande kommenden   lI-Impulses   im Gegensatz zum   normaleil Wählimpuls   bewirkt ein Abfallen der bei den Relais. 



   Der Anteil des   Fernverkl1Ts   am Gesamtverkehr 
 EMI2.3 
 grosse Rolle, so dass die Einsparung von Relais wirtschaftliche Vorteile bietet. 



   In bisher bekannten Systemen ist für die Fernkennzeichnung einer Verbindung im Leitungswähler ein eigenes Relais aufgewendet, welches die Voraussetzung für das   femmässige   Verhalten des OFLW schafft, während für die Steuerung des OFLW im Fernverkehr durch die Fernbeamtin wieder ein eigenes Fernsteucrrelais meist an der   b-Ader   herangezogen wird. 



   Es ist nun Gegenstand der   Ertind'mg,   dass einund dasselbe Relais (B) für beide Zwecke verwendet wird, wodurch ein weiteres Relais eingespart wird. 



   Im Prinzip wird dies auf folgende Weise erzielt :
B spricht über ein Potential (in der Zeichnung Spannung), welches vom Teilnehmer nicht angelegt werden kann, über den beim Aufziehen der Nummernscheibe am Fernplatz geschlossenen Kontakt 2   ? Ma   an und hält sich über den eigenen Kontakt 18 b und 19 q fest. B ermöglicht nun alle Vorgänge, die im Fernverkehr notwendig sind. Nach dem bereits weiter oben erläuterten Ansprechen des Fernprüfrelais Q, welches bei ortsbesetzten Anschlüssen immer zustande kommt, wird die Festhaltung von B bei 12 q aufgehoben, worauf B durch die Aufschaltetaste 3 T am Fernplatz fallweise gebracht werden kann. Die Aufschaltung auf die bestehende Verbindung erfolgt über die Kontakte   17   b und 16 b. 



   Bei fernbesetzten Leitungen ist Q durch unmittelbare Erde an der c-Ader kurzgeschlossen und spricht nicht an. B fällt daher nicht ab. Da die Kontakte 25 q und 26 q offen sind, kommt trotz   angesprochenem   B keine Aufschaltung zustande. 



   Das Drücken der Aufschalttaste ist wirkungslos. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : EMI2.4 <Desc/Clms Page number 3> von Seiten einer Vermittlungsbeamtin (Fernbeamtin), wenn der angesteuerte Teilnehmeranschluss ortsbesetzt ist, der im Aufbau der höherwertigen Verbindung verwendete Leitungswähler das Merkmal dafür, dass der angesteuerte Teilnehmeranschluss ortsbesetzt ist [nämlich Sperrpotential über die niederohmig Wicklung des Prüfrelais (P) in dem den angesteuerten Teilnehmeranschluss ortsbesetzt haltenden Leitungswähler an der Prüfleitung] wiederholt, d. h. Sperrpotential über z.
    B. einen Widerstand ("H im Nebenschluss zu der niederohmigen Wicklung des Prüfrelais (P) in dem den angesteuerten Teilnehmeranschluss ortsbesetzthaltende Wicklung des Prüfrelais (P) in dem den angesteuerten Teilnehmeranschluss ortsbesetzt haltenden Leitungswähler (LW), an die Prüfleitung bringt, wodurch nach Beendigung des bestehenden Ortsgespräches auch nach Auslösen des Leitungswählers (LW) in der höherwertigen Verbindung der angesteuerte Teilnehmeranschluss weiterhin besetzt bleibt, so dass weitere Gespräche dieser Teilnehmerstelle unmöglich sind und der Anschluss für eine Fernverbindung vorbereitet ist.
    2. Schaltungsanordnung für Leitungswähler, dadurch gekennzeichnet, dass durch den im Fern- verkehr belegten Leitungswähler (LW) das bei ortsbesetzt gefundenen Teilnehmern angelegte OrtsbesetztmerkmaJ [z. B. Sperrpotential über den Widerstand (W) hazan der Prüfleitung] während der Aufschaltung durch das dieselbe bewirkende Schaltrnittel (Relais B) abgeschaltet wird (32 b), damit der Leitungswähler (HW) die höherwertige Verbindung durchschalten kann, sobald das im Gang befindliche Gespräch zu Ende ist.
    3. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das vom Vermittlungsplatz (Femplatz) zwecks Aufschaltung erregte Relais (B) unmittelbar sowohl die An- schaltung des Vermittlungsplatzes an die Sprech- adern zum gewählten Tcilnehmer (1 bund 16 b), als auch die Abschaltung des beim Aufbau der höherwertigen Verbindung angelegten Ortsbesetzt- merkmales bewirkt.
    4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein und das- selbe Relais (B) nach Beendigung der Wahl bei hoherwertigen Verbindungen selbsttätig die für diese erforderlichen Schaltmassnahmen bewirkt und später bei der Aufschaltung vom Ver- mittlungsplatz (Fernplatz) aus gesteuert, die mit der Aufschaltung selbst zusammenhängenden Aufgaben ausgeführt.
    5. Schaltungsanordnung für Leitungswähler, dadurch gekennzeichnet, dass eine selbsttätig ohne Einfluss von aussen ablaufende Relaiskette (U, V, R) zuerst den Prüftakt (V, U) für das Prüfen jenes Prüfrelais (P) liefert, das auf frei oder ortsbesetzt prüft, und sodann bei ihrem weiteren Ablauf einen Prüftakt (U, R) für das Prüfen eines zweiten Prüfrelais (A) erzeugt ; der das Prüfen auf orts-oder fernbesetzt einleitet.
    6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette für die Erzeugung der Prüftakte für das Prüfen bei niederwertigen und höherwertigen Verbindungen durch die gleichen Revis gebildet wird, die in der Vtrbindungseinrichtung zur inneren Umsteuerung EMI3.1 Relais dct Ke (R) als Rufrelais dient.
    7. Schaltangs Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das zuletzt abfallende Relais (R) der Kette für die Prüftakte, welches auch als Rufrelais mitverwendet wird, einen Kontakt (8r) im Drehmagnetstromkreis für das Seriendrehen des Wählers betätigt, der das Drehen so lange unterbindet, bis die Prüfvorgänge beendet sind.
    8. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1, 3,4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung eines Relais als Fernvorprüfrelai die Beeinflussung des Drehmagneten durch einer Kontakt eines Relais der Prüfkette, im besonderen Falle des Relais (R) oder einen Kontakt des die Fernkennzeichnung der Verbindungseinrichtung vornehmenden Relais (By im Stromkreis für das gesteuerte Drehen des Wählers verhindert wird.
    9. Schaltungsanordnung für Leitungswähler, dadurch gekennzeichnet, dass die Belästigung von passiv angesteuerten Teilnehmern durch Rufe bei vorzeitigem Auslösen der Verbindung durch den Rufer in der Weise verhindert wird, dass die längere Dauer des bei der Auslösung durch den rufenden Teilnehmer zustande kommenden Stromstosses gegenüber den normalen Wählimpulsen dazu benützt wird, um mit einem Kontakt (22 a) des Stromstossrelais das das Prüfpotential an- legende Relais tU) und das Rufrelais (R) zum Abfallen zu bringen.
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