AT164978B - Zerstäuber für pulverförmige Stoffe, insbesondere Schädlingsbekämpfungsmittel - Google Patents

Zerstäuber für pulverförmige Stoffe, insbesondere Schädlingsbekämpfungsmittel

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AT164978B
AT164978B AT164978DA AT164978B AT 164978 B AT164978 B AT 164978B AT 164978D A AT164978D A AT 164978DA AT 164978 B AT164978 B AT 164978B
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atomizers
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Luise Smejda
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Luise Smejda
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  Zerstäuber für pulverförmige Stoffe, insbesondere Schädlingsbekämpfungsmittel 
Die Erfindung betrifft einen Zerstäuber für pulverförmige Stoffe, insbesondere Schädlingsbekämpfungsmittel, welcher aus einem auf einer Haltestange schwenkbar befestigten Pulverbehälter und   eines   Schnurzug zur Betätigung besteht und bezweckt die Schaffung eines einfachen Gerätes, das eine gleichmässige und verlässliche Verteilung des Pulvers gewährleistet und bequem zu bedienen ist. Die Erfindung bezweckt ferner eine möglichst gedrängte Ausbildung des Gerätes, so dass man mit diesem z. B. auch von Schädlingen befallene Stellen von dichten Obstbäumen erreichen kann, ohne Blüten, Früchte oder Zweige zu beschädigen. 



   Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch erfüllt, dass der   Pulverbehälter   aus einer Dose mit einem Siebboden besteht und um eine Achse schwenkbar in einer Gabel hängt, die um eine zu dieser Achse senkrechte Achse schwenkbar mittels einer Hülse an der Haltestange befestigt ist, so dass der Gabel mittels des Schnurzuges eine Pendelbewegung gegenüber dem Halter erteilt werden kann. Vorzugsweise ist innerhalb der Dose oberhalb des Siebbodens und im Abstand von diesem eine lose mit Durchtritts- öffnungen versehene Scheibe angeordnet, wodurch in nachstehend beschriebener Weise eine verlässliche und gleichmässige Streuwirkung erzielt wird. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Fig. 1 ist eine Draufsicht, Fig. 2 eine axonometrische Darstellung und
Fig. 3 ein lotrechter Mittelschnitt durch den
Behälter nach der Linie E-F der Fig.   l.   



   Der oben offene und erforderlichenfalls durch einen aufgesetzten (nicht dargestellten) Deckel abgeschlossene Behälter   7 ist nahe   seinem oberen
Rand um die Achse C-D schwenkbar in einer
Gabel 2 eingehängt, die mittels eines Zapfens   3,   um die   Achse A-B   der Gabel 2 schwenkbar, an einer Hülse 4 angelenkt ist, die auf eine Trag- stange 10 von erforderlicher Länge aufgesteckt wird. Die Gabel 2 ist an einer Seite mittels einer
Schraubenfeder 9 mit der Tragstange 10 ver- bunden, während an der gegenüberliegenden
Seite der Gabel 2 eine Schnur 11 befestigt ist. 



   Unterhalb der Gabel 2 ist an der Stange 10 ein
U-förmiger Bügel befestigt, dessen Schenkel 5, 6
Anschläge für die Gabel bilden. Der Boden des Behälters 1 wird durch ein feinmaschiges
Sieb 8 gebildet, oberhalb welchem eine mit
Lochungen 12 versehene Scheibe 7 lose ange- ordnet ist, die sich mittels eines Kragens 13 auf dem Sieb 8 abstützt. 



   Durch abwechselndes Anziehen und Nach- lassen der Schnur 11 sowie die Wirkung der
Feder. 9 wird die Gabel 2 und damit auch der
Behälter 1 in eine Pendelbewegung um die 
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 einerseits eine Pulvermenge von dem auf der Scheibe 7 ruhenden Vorrat durch die Löcher 12 in die Verteilerkammer zwischen Scheibe und Sieb, anderseits wird Pulver aus dieser Kammer durch das Sieb 8 gleichmässig und fein zerstäubt. 



  Die Anzahl und Abmessung der Löcher 12 ist derart gewählt, dass die Kammer unter der Scheibe 7 nur   zum Teil gefüllt   ist, so dass das Pulver sich in ihr in lockerem Zustand befindet und nicht das   Sier.      ;,'-rstopfen k3nn,   selbst wenn 
 EMI1.2 
 wird eine Störung der einwandfreien Streuwirkung vermieden und die Wirkungsweise ist im wesentlichen unabhängig von der im Behälter jeweils befindlichen Pulvermenge. Durch das jeweilige Auftreffen der Gabel 2 an die Anschläge 5, 6 wird zufolge der auftretenden Stösse die Rüttelwirkung verstärkt und damit die Verteilung noch verbessert, anderseits wird dadurch auch der Streubereich vergrössert. 



   Da der Schwerpunkt des Behälters 1 unterhalb der Achse C-D liegt, wird der   Behälter   ste's, u. zw. unabhängig von kr Neigung der Stange 9 in lotrechter Stellung gehalten. Das Gerät kann somit leicht durch dichtes Laubwerk od. dgl. an die gewünschte Stelle gebracht werden, zumal der Behälter 1 dicht an der Stange 10 angeordnet ist und das Gerät somit relativ geringen Umfang aufweist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Zerstäuber für pulverförmige Stoffe, insbesondere Schädlingsbekämpfungsmittel, bestehend aus einem   Pulverb shälter,   der auf einer Haltestange schwenkbar befestigt ist und mittels eines Schnurzuges betätigt wird, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Pulverbehälter aus einer Dose   (1)   mit einem Siebboden   (8)   besteht und um eine Achse schwenkbar in einer Gabel   (2)   hängt, die um eine zu dieser Achse senkrechte Achse schwenkbar mittels einer Hülse   (4)   an der
Haltestange (10) befestigt ist, so dass der Gabel mittels des Schnurzuges eine Pendelbewegung gegenüber dem Halter erteilt werden kann. 

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Claims (1)

  1. 2. Zerstäuber nach Anspruch l, dadurch ge- kennzeichnet, dass an der Hülse (4) Anschläge (5, 6) für die Gabel zur Begrenzung ihres Ausschlages befestigt sind. EMI1.3 eine lose, mit Durchtrittsöffnungen versehene Scheibe (7) angeordnet ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT164978D 1948-09-06 1948-09-06 Zerstäuber für pulverförmige Stoffe, insbesondere Schädlingsbekämpfungsmittel AT164978B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991020009A1 (en) * 1990-06-15 1991-12-26 Doody Michael C Improved method and device for use of microspheres in microscopy and for quantifying the post coital test

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