AT164968B - - Google Patents

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AT164968B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Sämaschine 
 EMI1.1 
 Kastens 1 derart angeordnet sind, dass sie hinter dem   rückwärtigen   Band des Kastens bis unter 
 EMI1.2 
 Oberhalb jedes Transporrghcdes ; rägt die Welle 4 zwei   Verteil- oder Srreuorgall 5,   die beim Umlaufen ihrei Welle durch das auf den Transportgliedern liegende und durch sie   ausserhalb   des Kastens geschaffene Gut   hindurchstreicheii   und dieses dadurch über die aufgebogenen Randteüe der Transportglieder 3 mechanisch hinausschaffen. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, haben die Streuorgane 5 die Gestalt von Flügeln relativ grosser Breite und die Welle 4 ist mit den Rädern 2 durch ein Getriebe aus den Stirnrädern 6-13 gekuppelt.

   Dieses Getriebe hat solche Übersetzung, dass die Streuwelle 4 in bezug auf das Rad 2 erheblich grössere Winkelgeschwindigkeit erhält.   ist   ein bogenförmiger Schirm oder Schild, der von der   Kastenrückwand   ausgeht und in bezug auf die Streuorgane so   ausgebildet   und angeordnet ist, dass er den von letzteren bei ihrer Rotation erzeugten Luftstrom so leitet, dass das Verstäuben des Streugutes von den Transportgliedern weg nach abwärts vor sich geht und das Pulver in der Streubreite der Maschine verbleibt. 



   Beispielsweise ist bei bekannten Maschinen der in Rede stehenden Art das Übersetzungsverhältnis des Getriebes für das Verteilen \on Kunstdünger ein solches, dass die Streuwelle eine Geschwindigkeit von 300 bis 350 Umdrehungen in der Minute hat, wogegen dieses Übersetzungsverhältnis nach der   Rundung   so gewählt werden soll, dass die Streuwelle mit   1000-1200   Umdrehungen in der Minute umläuft ; die Streuorgane, die üblicherweise als zwei radiale, einander diametral gegenüberliegende
Leisten einer Breite von 10 bis 12 mm gebaut sind, sollen erfindungsgemäss durch vier radiale
Flügel etwa der dreifachen. Breite der üblichen
Streuglieder, nämlich mit 3-3-5 cm Breite in der Maschinenquerrichtung, ersetzt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTAN SPRÜCHE : 1. Sämaschine mit nächst Transportgliedern angeordneten flügelförmigen Streuorganen auf einer vermittels Getrieben von den Maschinen- <Desc/Clms Page number 2> laufrädern aus angetriebenen Welle, dadurch gekennzeichnet, dass das Übersetzungsverhältnis jedes Getriebes sowie die Breite der Flügel in der Maschinenquerrichtung so gewählt sind, dass zusätzlich zur unmittelbaren mechanischen Wirkung die Streuorgane auch eine merkliche Blaswirkung auf das auf den Transportgliedern liegende Gut ausüben.
    2. Sämaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Gebläse, das einerseits mit der Streuwelle oder mit einer gesonderten Welle gekuppelt ist, die von letzterer Welle oder von den Maschinen- rädern angetrieben ist und das anderseits nächst den Transportgliedern mit einer oder mit mehreren Blasdüsen ausgestattet ist, die zur Verstärkung der Blaswirkung der Flügel auf das Pulver dienen.
    3. Sämaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen über den ausserhalb des Sägutkastens befindlichen Teil der Transportglieder sowie über die oberhalb der letzteren angeordneten Streuorgane reichenden Schirm oder Schild, der den die Blaswirkung hervorrufenden Luftstrom nach abwärts lenkt.
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