AT164932B - Malkasten - Google Patents

Malkasten

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AT164932B
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AT
Austria
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Inventor
Werner Dipl Kfm Reth
Original Assignee
Werner Dipl Kfm Reth
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Malkasten 
 EMI1.1 
 
Parallel zu den beiden Längswänden a des
Malkastens   A,   in nur ganz geringem Abstande von diesen, ist je eine   Führungs-und   Halterinne d für die Farbschälchen e angeordnet. Diese bestehen aus je zwei L-förmigen   Schienen f,   die mit ihren längeren Stegen gegeneinandergekehrt auf dem Kastenboden aufliegen, an dem sie beispielsweise durch Punktschweissung angebracht sind.   Die kürzeren, senkrecht nach oben stehenden  
Stege besitzen an ihrem Rande gegen das Innere der Rinnen gerichtete Einbördelungen, die als Halteleisten g Gegenlager für die oberen Bordränder h der Farbschälchen e bilden.

   Die Längskanten der am Kastenboden angebrachten Stege der Schienen stehen vom Kastenboden kaum merklich ab, so dass sich in der Mitte der   Führungs-und   Halterinne zwei nach oben etwas federnde Kanten ergeben, die bei Einführung der Schälchen e in die Rinnen d diese leicht nach oben gegen die Einbördelungen, d. h. 



  Halteleisten g, der Seitenstege drücken. 



   Die in bezug auf die Kastenmitte jeweils aussen liegenden, senkrechten Schienenstege der Rinnend ragen mit ihrer oberen Bördelkante bis knapp unter den oberen Bördelrand der Kastenlängswände a, so dass zwischen diesen gerade so viel Platz ist, dass der Schiebedeckel B darin seine Führung findet. Die genannte Aussenschiene steht etwas von der Längswand a des Kastens   A   ab, so dass ein Zwischenraum für den Randfalz des Deckels B frei bleibt. Die beiden senkrechten Innenstege der Führungsrinnen d begrenzen einen Mittelraum i des Malkastens, der für die Unterbringung der Pinsel u. dgl. geeignet ist. 



  Der Deckel B weist, wie schon bemerkt, an einer Schmalseite einen nach unten gerichteten Wandstreifen c auf, der gleichzeitig als Handhabe benützbar ist. Zweckmässig wird er mit Vertiefungen k versehen, die als Anreibschalen dienen. Er kann jedoch auch glatt und innen mit einem weissen Anstrich oder einer Emaillierung versehen sein, an der die Farbe haftet, so dass eine grosse Anreibfläche entsteht. Am Deckel B kann ferner ein Ring angebracht sein, durch den der Daumen gesteckt wird, so dass der Deckel B eine Palette bildet. 



   Die Schälchen e passen sehr genau in ihre Führungsrinnen d und weisen eine ganz einfache schüsselartige Form auf, wodurch sie denkbar einfach herstellbar sind. Der Rand m der Schälchen reicht gerade nur so weit nach aussen, 

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 dass er noch hinreichend an den Stegbördelungen bzw. Halteleisten g anliegt. 



   Die Rinnen d für die Schälchen e können   erfindungsgemäss   auch aus einem Stück bestehen und mittels an den Schmalseiten des Malkastens angeordneten Schnappern, Nasen od. dgl. in diesen eingesetzt sein. 



   Bei einer weiteren Ausführungsform des Malkastens nach der Erfindung bilden dessen Längswände a selbst die äusseren Begrenzungen der Rinnen d und besitzen einen einwärts gerichteten, verstärkten Rand r, der eine Führungsnut für den Schiebedeckel B enthält und als Halteleiste für die Schälchen dient. 



   Die innere Begrenzung der Rinnen d wird in diesem Falle von je einer Längsseitenwand eines rahmen-oder schalenartigen Körpers t gebildet, der ganz aus dem Kasten entfernbar ist und so wie die oben genannten Rinnen d mittels an den Schmalseiten des Malkastens anzuordnender Leisten und eines am Rahmen t befindlichen Schnappers in erstere eingesetzt werden kann. 



  Der vom Rahmen oder Schalenkörper t umschlossene Raum dient dabei als Pinselablage od. dgl. 



   Die aus dem Kasten   A   herausnehmbaren, aus einem Stück bestehenden Rinnen d ermöglichen es, die Farben ausserhalb des Kastens A zu verwenden. Der Boden der Rinnen d ist etwas nach oben gewölbt, so dass er eine elastische Unterlage für die Schälchen e bildet, die diese gegen die Halteleisten g hält, jedoch das Verschieben der Schälchen   e   nicht behindert. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Malkasten mit an Führungsschienen auswechselbar befestigten Farbschälchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (f) am oberen Rande mit einer Bördelkante (g) ausgestattete Rinnen (d) bilden und die die einen oberen Bördelrand (m) aufweisenden Farb- schälchen (e) umfassen.

Claims (1)

  1. 2. Malkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinnen (d) durch je zwei L-förmige Schienen (f) oder eine U-förmige Führungsschiene gebildet und deren am Kastenboden anliegende Stege mit diesem z. B. durch Punktschweissung starr verbunden sind.
    3. Malkasten nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die entlang der beiden Längsseitenwände des Kastens verlaufenden Rinnenwände im Zusammenwirken mit dem gebördelten Rand der Kastenseitenwände als Führung für den Schiebedeckel dienen, wobei die der Kastenmitte zugekehrten Rinnenwände einen zur Aufnahme der Pinsel u. dgl. dienenden Raum seitlich begrenzen.
    4. Malkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aus je einer U-förmigen Führungsschiene gebildeten Rinnen samt den Farbschälchen (e), z. B. mittels federnder Schnapper, Nasen od. dgl. lösbar im Kasten befestigt sind.
    5. Malkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längswände (a) des Kastens zugleich die äusseren Führungsschienen der Rinnen darstellen und einen einwärts gerichteten verstärkten Rand aufweisen, der eine Führungsnut für den Schiebedeckel (B) enthält und als Halteleiste für die Schälchen (e) dient.
    6. Malkasten nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung der Kastenlängswände als äussere Rinnenbegrenzung die inneren Rinnenwände zu einem in den Kasten lösbar einsetzbaren Rahmen zusammengefasst sind, wobei dieser Rahmen als Pinselraum oder gleichfalls zum Einsetzen von Farben heranziehbar ist.
AT164932D 1947-01-08 1947-01-08 Malkasten AT164932B (de)

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AT164932T 1947-01-08

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ID=3653437

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