AT16427B - Gitter aus Hohlstäben. - Google Patents

Gitter aus Hohlstäben.

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AT16427B
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hollow bars
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bars
hollow
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Paul Neye
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Paul Neye
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT   ?   16427. PAUL NEYE IN BERLIN. 



   Gitter aus Hohlstäben. 



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein Mittel, um die Unregelmässigkeiten der Längen von   Hohlstäben,   welche als Pfosten oder Stäbe an Gittern Verwendung finden, auszugleichen und dadurch das Zusammenfügen dieser Teile zu vereinfachen. Zu dem Zwecke wird das   Rohr-   ende durch eine mit seitlichen federnden Lappen versehene Zwinge abgeschlossen, indem die Lappen in das Rohr eingeführt werden. Durch das Los-oder Festschrauben eines auf einem mit der Zwinge verbundenen Schraubenbolzen sitzenden, als Mutter dienenden Ab-   schlussknopfes   kann die Zwinge in beliebiger Höhe eingestellt und in jeder Lage durch die vermöge ihrer Federkraft an die Rohrwandung sich anpressenden Lappen festgehalten worden. 



   Der Ertindungsgegenstand ist in der Zeichnung dargestellt u. zw. zeigen Fig. 1 die Zwinge im Aufriss, Fig. 2 die Verbindung   zweier rohrförmiger Gitterstäbe mittels   der Zwinge im   Längsschnitt,   Fig. 3 die Zwinge im Querschnitt nach der Linie   A-B   der   Fig. l,   
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 im Längsschnitt, teilweise im Aufriss. 



   Die zweckmässig aus einem Stück hergestellte Zwinge besteht aus den beiden mit- 
 EMI1.2 
 mit Gewinde versehenen Bolzen b zur Aufnahme des   Abschlussknopfes c.   



   Bisher mussten die Rohre f auf eine ganz genaue, durch ihre Lage in dem fertigen Gitter bestimmte Länge zugeschnitten werden. Da es aber schwierig ist, ganz genau auf   diese Verhältnisse beim   Abschneiden der Rohre Rücksicht zu nehmen und ein Nacharbeiten zeitraubend ist, so bietet die Anordnung verstellbarer Zwingen den Vorteil, dass mittels derselben die   Unregelmässigkeiten   der Rohrlängen beim Zusammensetzen der hohlen   Stäbe   ohne Nacharbeit ausgeglichen werden können. Ist nämlich, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, einer der Stäbe f zu kurz, so kann diesem Mangel dadurch abgeholfen werden, dass durch Verschrauben des   Abschlussknopfes   c die Zwinge etwas herausgezogen und zur Anlage an den Querstab e   gebracht wird.

   Der zwischen Rohrende/und Querstab e entstandene   Zwischenraum wird durch eine Verzierung   9   überdeckt. 



   Die federnde Zwinge kann in der angegebenen Weise bei allen aus Rohrstücken zusammengesetzten Gittern, Möbeln, z. B. bei Kopf-und Fussteilen von Bettstellen als Verbindungsmittel dienen ; auch kann dieselbe vorteilhaft zur Befestigung von   Füssen,   Rollen u. dgl. an   rohrförmigen Möbeltoilen   benutzt werden. In diesem Falle empfiehlt es sich, in das Rohrstück als Begrenzung, bis zu welcher die Zwinge mit dem Fusse eingeschohen werden kann, einen Bolzen einzusetzen, welcher zwischen die beiden Lappen der Zwinge zu liegen kommt, so dass beim Aufsetzen des   Möbelstückes die Zwinge mit   dem Fusse rich einschiebt, u. zw. so weit, bis der Teil, an welchem die beiden Lappen sitzen, zur Anlage an den Bolzen kommt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Gitter aus Hohlstäben, dadurch gekennzeichnet, dass in die Hohtstäbe Zwingen mit seitlichen, federnden Lappen (a, a) eingeführt werden, welche sich vermogc ihrer Feder- kraft so fest an die inneren Wandungen pressen, dass die Zwingen zur Befestigung und zum Längenausgleich der Stäbe bei der Zusammensetzung zu einem Gitter dienen können. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT16427D 1901-02-23 1902-02-27 Gitter aus Hohlstäben. AT16427B (de)

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