AT163952B - Dehnbare Schnur, Leine od. dgl. - Google Patents

Dehnbare Schnur, Leine od. dgl.

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AT163952B
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Harry Boenisch
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Harry Boenisch
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Description


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  Dehnbare Schnur, Leine od. dgl. 



   Die Erfindung betrifft eine dehnbare Schnur,
Leine od. dgl. aus geflochtenen Textil-, Leder- oder Lackfäden, gesponnenen Seidenfäden od. dgl., die sich bei Zugwirkung entgegen dem
Widerstand einer Seele aus elastischem Material   (z. B. Gummi, Spiralfeder od. dgl. ) bis zu einer   vorbestimmten maximalen Länge ausdehnen kann und die beim Nachlassen des Zuges wieder ihre ursprüngliche Länge annimmt. 



   Erfindungsgemäss ist mit der Seele aus elasti- schem Material ein verkürzbares   unelastisches   aber flexibles Organ, z. B. eine Gliederkette eingelegt, das eine grössere Länge aufweist als die elastische Seele in ungespanntem Zustande und dessen Enden mit den Enden der Seele verbunden sind. 



   Dieses Organ gestattet einer Verlängerung der Schnur, Leine od. dgl. bei Einwirkung eines Zuges in bedeutendem Ausmasse, jedoch nur bis zu einer bestimmten maximalen Länge und ermöglicht beim Aufhören des Zuges ein Zusammenziehen der Schnur, Leine od. dgl. auf die ursprüngliche Länge. Dadurch werden die elastische Einlage und der geflochtene Mantel vor Überbeanspruchungen durch Zug geschützt. 



   Es sind bereits   Gummistränge   bekannt, die mit einer   Umflechtung   versehen sind. Es wurden auch Hundeleinen mit aus Lederstreifen oder aus starkem Stoff genähten oder geflochtenen Mantel vorgeschlagen, der an einem Ende an den Verschlussring, am anderen Ende an die Handschlaufe angeschlossen ist, die beide durch aus Draht bestehende biegsame, jedoch undehnbare Seile miteinander verbunden sind, so dass der Mantel vollkommen entlastet ist. Diese Leine ist weder verlänger-noch verkürzbar, da die eingelegten Seile der Leine eine unver- änderbare Länge verleihen. 
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäss ausgebildeten Leine dar- gestellt. 



   Die Einlage der beispielsweise aus Leder- fäden 2 geflochtenen Leine, z. B. Hundeleine, wird von einer Spiralfeder 3 gebildet, die an den
Enden mit dem Flechtwerk bzw. samt diesem mit Anschlussteilen, wie Ringen, Karabinerhaken od. dgl. verbunden ist. 



   Im Inneren der Windungen der Spiralfeder 3 ist eine Kette 4 vorgesehen, deren Länge der grössten gewünschten Länge der Leine in gedehntem Zustande entspricht und die an ihren Enden gemeinsam mit der Spiralfeder an die Befestigungsteile angeschlossen ist. 



   Bei der Herstellung dieser Leine wird die
Spiralfeder mit der mit ihr an ihren Enden verbundenen Kette bis auf Kettenlänge gedehnt und in diesem Zustande mit dem Flechtwerk umwickelt bzw. mit den Fäden umflochten. 



  Beim Nachlassen des Zuges auf die Spiralfeder zieht sich diese samt dem Geflecht zusammen, wobei sich die Kettenglieder ineinanderschieben. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Dehnbare Schnur, Leine od. dgl. aus geflochtenen Textil-, Leder-, Lack-, gesponnenen Seidenfäden od. dgl., mit einer Seele aus elastischem Material und einer Einlage aus unverlängerbarem flexiblem Material, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlage von einem verkürzbaren Organ, z. B. einer Gliederkette gebildet wird, das eine grössere Länge aufweist als die elastische Seele in ungespanntem Zustande und dessen Enden mit den Enden der Seele verbunden sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT163952D 1948-05-18 1948-05-18 Dehnbare Schnur, Leine od. dgl. AT163952B (de)

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