AT163925B - Verbindung der Enden von Keilriemen - Google Patents

Verbindung der Enden von Keilriemen

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AT163925B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verbindung der Enden von Keilriemen 
Gegenstand der Erfindung sind Verbindungen der Enden von Keilriemen mit Cordeinlagen. 



   Es sind Keilriemen bekannt, deren undehnbarer, nicht metallischer Kern in gleichen Abständen Verankerungsplatten trägt. Zwecks Verbindung eines Hakengliedes od. dgl. müssen zwei solcher Verankerungsplatten freigelegt werden, deren Lage aber von aussen nicht ohne weiteres festzustellen ist. Die Längenabstimmung des Keilriemens kann somit nur dem Abstand zwischen den einzelnen Verankerungsplatten entsprechend stufenweise erfolgen. Ferner sind Keilriemen bekannt, die aus zwei nebeneinanderliegenden Kabeln und auf diesen aufgefädelten keilförmigen Reibungslamellen bestehen. Zur Verbindung dieser Keilriemen werden entsprechende Schraubenklemmen verwendet. 



   Bei Keilriemen, deren Zugstrang sich über den ganzen Querschnitt erstreckt, ist es auch bekannt, die Riemenenden unter Vermittlung von Schellen miteinander zu verbinden. Für mit
Cordeinlagen armierte Keilriemen, wie sie der
Erfindung zugrunde liegen, sind jedoch die bekannten Verbindungen nicht anwendbar, da die Fixierung der Verbinderteile an den Riemen- enden nicht ohne weiteres möglich ist. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbindung der Enden von solchen Keilriemen mit Cordeinlagen und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Cordeinlagen an den zu verbindenden Enden vollkommen freigelegt und mittels eines beliebigen Kupplungs-, Klemm-, Verbindungsod. dgl. Organes unmittelbar zusammenschliessbar sind. 



   In der Zeichnung ist die neue Verbindung in den Fig. 1 und 2 in allgemeinster Form veranschaulicht. Konstruktive Ausführungsbeispiele sind Gegenstand der Fig. 3-8. Mit Ausnahme der Fig. 2 und 7 a, die eine Draufsicht darstellen, sind alle übrigen Figuren Seitenansichten bzw. 



  Längsschnittdarstellungen. 



   Zwecks Anbringung eines beliebigen Kupplungs-, Klemm-, Verbindungs-od. dgl. Organes 3 sind die Cordeinlagen 2 an den Keilriemenenden 1 vollkommen freigelegt. Das Verbindungsorgan 3 ist, wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, um diese Cordeinlagen 2 festgeklemmt. 



   Das Verbindungsorgan 3 kann gemäss Fig. 3 als mittels Schrauben 4 oder Nieten zusammen- spannbare, an sich bekannte Klemmbacken 5 ausgebildet sein, zwischen denen die freigelegten
Cordeinlagen 2 der Riemenenden 1 eingeklemmt sind. Die Klemmbacken bestehen vorzugsweise nur aus biegeelastischem Werkstoff und umgeben die Cordeinlagen 2   formschlüssig.   



   Zur Erhöhung der Klemmwirkung empfiehlt es sich, die freigelegten Cordeinlagen 2 um einen
Dorn 6 schleifenförmig zu legen und dann zusammenzuspannen (Fig. 4). 



   Eine weitere Ausführungsmöglichkeit (Fig. 5) ist dadurch gegeben, das Verbindungsorgan als metallene Klemmplatten 5 auszubilden und die
Pressflächen zu riefeln. 



   Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 zeigt ausser den metallenen Klemmplatten 5 noch ein biegeelastisches Füllstück 7, das an der Unter- seite der Klemmplatten 5 mittels eines Bandes 9 und Drahtstiften 8 im Keilriemenkörper befestigt ist. 



   Es liegt auch im Rahmen der Erfindung, die freigelegten Cordeinlagen 2 aus der Riemenlängsachse um etwa 90  herauszubiegen und in diesem Zustand miteinander zu verspannen. 



  Die Fig. 7,7 a und 8 zeigen hiefür zwei Ausführungsbeispiele. 



   Gemäss den Fig. 7 und 7 a werden zu diesem Zweck zwei U-förmige, die aufwärts gebogenen Cordeinlagen 2 umfassende Bügel   10, 11   vorgesehen, von denen der eine Schlitze 12 zur Aufnahme von Haken 13 des anderen Bügels besitzt. 



   Nach dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 8 erfolgt die Verbindung durch die Verwendung von an sich für die Verbindung von aufwärts gebogenen Riemenenden bekannten Klemmmitteln mit Mittelteil 15 zwischen den Wandteilen einer die Enden umfassenden Hülse 14. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verbindung der Enden von Keilriemen mit Cordeinlagen, dadurch gekennzeichnet, dass die Cordeinlagen an den zu verbindenden Enden vollkommen freigelegt und durch Kupplungs-, Klemmittel od. dgl. unmittelbar miteinander verbunden sind. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Keilriemenverbindung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die freigelegten Cordeinlagen (2) zwischen zwei mittels Schrauben oder Nieten (4) zusammenspannbaren, an sich bekannten Klemmbacken (5) eingepresst sind (Fig. 3-6).
    3. Keilriemenverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Fäden der freigelegten Cordeinlagen (2) um einen EMI2.1 geschlungen sind (Fig. 4).
    4. Keilriemenverbindung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken (5) aus einem biegeelastischen Werkstoff bekannter Art, z. B. aus Riemenbaustoff, bestehen.
    5. Keilriemenverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Keilschmalseite unterhalb der biegeelastischen Klemm- backen (5) ein elastisches Füllstück (7) vorgesehen ist (Fig. 6).
    6. Keilriemenverbindung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die freigelegten Cordeinlagen (2) um etwa 900 aus der Keilriemenoberfläche herausgebogen und in dieser Lage zusammengehalten sind (Fig. 7,8).
    7. Keilriemenverbindung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch zwei U-förmige, die auf- EMI2.2 Bügels besitzt (Fig. 7).
    8. Keilriemenverbindung nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen EMI2.3
AT163925D 1946-03-26 1946-03-26 Verbindung der Enden von Keilriemen AT163925B (de)

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AT (1) AT163925B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3327359A (en) * 1963-09-24 1967-06-27 Wiese Hans-Holger Fastener for steel-wire reinforced elastic belts

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