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Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausfuhrungs- form dargestellt, und zwar zeigt : Fig. 1 einen mittleren Längsschnitt nach Lini" A --- n der Fig. 4 ; Fig. 2 eine Seitenansicht ; Fig. 3 einen Schnitt nach Linie C-l) der Fig. 4 : Fig. 4 eine Draufsicht in Offenstollung ; Fig. 5 eine Seitenansicht und Fig. 6 eine Vorder-
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eine Draufsicht, Seitenansicht und Vorderansicht des Innenverschlusses.
Die Hülle besteht aus einem becherförmigen Unterteil a, auf bezw. an welchem scharnierartig ein Deckel b angelenkt ist. In letzterem ist vorne eine Nase c angeordnet, hinter welche in der Verschlussstellung der Taschenspucktlasche (Fig. 1) die Nase d der um das Glasfläschchen e liegenden Feder f fasst. Im vorderen Teile des Unterteiles a ist ein zweckmässig rechteckiges Loch g vorgesehen, durch welches der Druckknopf A der Feder f hervorragt. Damit beim Tragen in der Tasche nicht durch einen zufälligen Druck auf den Knopf h der Verschluss ausgelöst wird, ist um den oberen Teil der Lochöffnung g an dem Unterteil a, eine Wulst i angeordnet.
Der Zweck und Vorteil der Hülle a besteht einerseits darin, das Innenspeiglas e gegen Zerbrechen durch Stoss oder Fall widerstandsfähig zu machen und andererseits vor allem darin, den Auswurf für den Benutzer unsichtbar zu machen, während der Arzt trotzdem sich jederzeit leicht durch Herausnehmen des Speiglases e aus der Hülle a von der Beschaffenheit des Auswurfes überzeugen kann. Wie in der Zeichnung dargestellt ist, sind an der Hülle a zweckmässig keinerlei Ecken oder Winkel angeordnet, um hiedurch das hygienische Ilaupterfordernis der leichten Reinigung zu erfüllen.
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Hülle a angeordnet ist, und z.
B. aus Glas besteht, ist um die Vorder-, Unter- und RÜck- seite mit einer Längsnute k ausgebildet, in welche sich die Feder f einlegt. Die am oberen Teile des Speiglases e angeordnete Üffnung l ist dem Mund entsprechend oval und trichterförmig ausgebildet, um hiedurch eine möglichst grosse SpeiöSnung zu erzielen. Die Farbe des Speiglases e ist durchsichtig weiss zu wählen, um die Kontrolle des Arztes zu erleichtern. Für letzteren ist es auch wichtig, dass das Speiglas auskochbar ist, um dasselbe mit dem Sputum steril machen zu können.
Indem, wie bereits erwähnt, an dem einen Ende der Feder f die hinter die Nase c des Hüllendeckels b greifende Nase d sowie der Druckknopf h angeordnet ist, sind an dem anderen Ende. der Feder f, und zwar zu letzterer senkrecht umgebogen, Lappen m an- geordnet, in deren Loch M je ein freies Ende o der den Verschlussstopfen p umfassenden bezw. aufnehmenden Spange q scharnierartig angelenkt ist. Der vordere Teil der zweckmässig aus Draht bestehenden Spange q ist als Nase r ausgebildet bezw. aufwärts gebogen.
Hindurch wird erreicht, dass beim Öffnen der TaschenspuclHasche die Nase c des Sullen- deckels b die Drahtspange q mit dem in letzterer angeordneten Verschlussstopfen p fasst, beide vorerwähnten Teile mitnimmt und infolgedessen das Speiglas e gebrauchsfertig macht.
Der wasserdichte Verschluss des Speiglases e wird durch entsprechenden Druck auf den elastischen Stopfen p erreicht. Wenn der Druck des Hüllendeckels b auf den Gummi-
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stopfen p aufhört, und zwar z. D. durch entsprechende Betätigung des Druckknopfes li der Federf, so hobt die Elastizität des Stopfens p den Hüllendeckel b an. Durch weiteres Drohen bezw.
Aufklappen dieses Deckels b, welcher, wie vorbeschrieben, den Verschlussstopfen p mitnimmt, macht man alsdann das Speiglas e gebrauchsfertig bezw.-fähig. Der durch die Vorderwand der Hülle a, d. h. durch das Loch 9 ragende Druckknopf h der Feder f hält das Speiglas e mit der gesamten Verschlussvorrichtung in der Hülle a fest, so dass durch einfaches Andrücken der Feder f an das Glas e Hülle a und Glas e mit Vorschlussvorrichtung leicht und schnell voneinander getrennt werden können.
Für die praktische Verwertbarkeit und dauernde Betriebsfertigkeit einer Taschenspuckflasche ist es von höchster Bedeutung, dass-wie bei dem Gegenstand der vorliegenden Erfindung - sämtliche Teile der Taschenspuckflasche ohne jedwede Hilfsmittel zwecks Reinigung, Kontrolle etc. leicht und schnell auseinandernehmbar und wieder zusammensetzbar sind. Ein weiterer Vorteil bei dem Gegenstand vorliegender Erfindung besteht darin, dass beim Auswechseln des Speiglases e letzteres nicht mehr wie bei den bisherigen Spuckflaschen offen ist, sondern sich nur mit dem Verschluss zugleich aus der Hülle a herausnehmen lässt, das Speiglas e also auch beim Auswechseln geschlossen bleibt und infolgedessen ein Bespucken der Taschenspuckflache bezw. des Benutzers etc. vollständig vermieden wird.
Die Speiflasche wird geöffnet, indem gleichzeitig eine Hand mit dem Daumennagel den Druckknopf h der Feder f zurückdrtickt und die andere Hand, ebenfalls mit einer Bewegung, den Aussendeckel b-und dadurch zugleich den Innendeckel o, p, q, r zurückschlägt. Beim Schliessen wird einfach der Aussendeckel b, dem der Innendeckel o, p, q, r- wieder folgen muss, zugeklappt.
Das Herausnehmen des Glases e mitsamt Feder f und Gummideckel p erfolgt in der Weise, dass nach Öffnen der blechhülle a, b der Gummideckel p
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und letztere etwas zusammengedrückt wird, bis der Federdruckknopf durch das Loch 9 der Hüllenwand a zurückgegangen ist ; alsdann wird der ganze Inhalt der Blechumhüllung zusammen herausgehoben, indem man das Glas e etwas nach hinten beugt und zweckmässig mit dem Zeigefinger den vorher für sich niedergelassenen Gummideckel p auf der Glas- Öffnung l niederhält. Das Wiedereinsetzen des Glases e geschieht in umgekehrter Reihenfolge und ergibt sich leicht aus vorstehendem.
Vor dem Schliessen muss aber stets der Innendeckel p im Aussendflckel b liegen, da sonst die Nase c im Aussendeckel f auf die
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Taschenspuckflasche, dadurch gekennzeichnet, dass das Speigefäss (e) von einem federnden, mit der Hülle (a) lösbar verbundenen Bügel (f) getragen wird, dessen Enden
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bpnu Herausnehmen des Speigefässes (e) durch Entfernen des Bügels (1') aus der Hülle (a) jene vorstehenden Bügelenden als Griff dienen können.