AT16275B - Taschenspuckflasche. - Google Patents

Taschenspuckflasche.

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AT16275B
AT16275B AT16275DA AT16275B AT 16275 B AT16275 B AT 16275B AT 16275D A AT16275D A AT 16275DA AT 16275 B AT16275 B AT 16275B
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AT
Austria
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spit
pocket
bracket
cover
bottle
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Inventor
Friedrich Beyer
Theodor List
Original Assignee
Friedrich Beyer
Theodor List
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  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description


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   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen   Ausfuhrungs-   form dargestellt, und zwar zeigt : Fig. 1 einen mittleren Längsschnitt nach   Lini" A --- n   der Fig. 4 ; Fig. 2 eine Seitenansicht ; Fig. 3 einen Schnitt nach   Linie C-l) der Fig. 4   : Fig. 4 eine Draufsicht in Offenstollung ; Fig. 5 eine Seitenansicht und Fig. 6 eine Vorder- 
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 eine Draufsicht, Seitenansicht und Vorderansicht des Innenverschlusses. 



   Die   Hülle   besteht aus einem becherförmigen Unterteil a, auf bezw. an welchem scharnierartig ein Deckel   b   angelenkt ist. In letzterem ist vorne eine Nase c angeordnet, hinter welche in der Verschlussstellung der   Taschenspucktlasche   (Fig. 1) die Nase d der um das Glasfläschchen e liegenden Feder f fasst. Im vorderen Teile des Unterteiles a ist ein zweckmässig rechteckiges Loch g vorgesehen, durch welches der Druckknopf A der   Feder f   hervorragt. Damit beim Tragen in der Tasche nicht durch einen   zufälligen   Druck auf den Knopf   h   der Verschluss ausgelöst wird, ist um den oberen Teil der Lochöffnung g an dem Unterteil a, eine Wulst i angeordnet. 



   Der Zweck und Vorteil der Hülle a besteht einerseits darin, das   Innenspeiglas   e gegen Zerbrechen durch Stoss oder Fall widerstandsfähig zu machen und andererseits vor allem darin, den Auswurf für den Benutzer unsichtbar zu machen, während der Arzt trotzdem sich jederzeit leicht durch Herausnehmen des Speiglases e aus der Hülle a von der Beschaffenheit des Auswurfes überzeugen kann. Wie in der Zeichnung dargestellt ist, sind an der Hülle a zweckmässig keinerlei Ecken oder Winkel angeordnet, um hiedurch das hygienische Ilaupterfordernis der leichten   Reinigung   zu erfüllen. 
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 Hülle a angeordnet ist, und z.

   B. aus Glas besteht, ist   um   die Vorder-,   Unter- und RÜck-   seite mit einer Längsnute k ausgebildet, in welche sich die   Feder f einlegt.   Die am oberen Teile des Speiglases e angeordnete Üffnung l ist   dem   Mund entsprechend oval und trichterförmig ausgebildet, um hiedurch eine möglichst grosse   SpeiöSnung   zu erzielen. Die Farbe des Speiglases e ist durchsichtig weiss zu   wählen, um   die Kontrolle des Arztes zu erleichtern. Für letzteren ist es auch wichtig, dass das Speiglas   auskochbar   ist, um dasselbe mit dem Sputum steril   machen   zu können. 



   Indem, wie bereits erwähnt, an dem einen Ende der Feder f die hinter die Nase c des Hüllendeckels b greifende Nase d sowie der Druckknopf h angeordnet ist, sind an dem anderen Ende. der Feder f, und zwar zu letzterer senkrecht umgebogen,   Lappen m an-   geordnet, in deren   Loch M   je ein freies Ende o der den Verschlussstopfen p umfassenden bezw. aufnehmenden Spange q scharnierartig angelenkt ist. Der vordere Teil der zweckmässig aus Draht bestehenden Spange q ist als   Nase r ausgebildet bezw.   aufwärts gebogen. 



  Hindurch wird erreicht, dass beim Öffnen   der TaschenspuclHasche   die Nase c des   Sullen-   deckels   b   die Drahtspange q mit dem in letzterer angeordneten Verschlussstopfen p fasst, beide vorerwähnten Teile mitnimmt und infolgedessen das Speiglas e gebrauchsfertig macht. 



  Der wasserdichte   Verschluss   des Speiglases e wird durch entsprechenden Druck auf den elastischen Stopfen p erreicht. Wenn der Druck des Hüllendeckels b auf den Gummi- 

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 stopfen p aufhört, und zwar z.   D.   durch entsprechende Betätigung des Druckknopfes   li   der Federf, so hobt die Elastizität des Stopfens p den Hüllendeckel b an. Durch weiteres Drohen bezw.

   Aufklappen dieses Deckels b, welcher, wie vorbeschrieben, den Verschlussstopfen p mitnimmt, macht man alsdann das Speiglas e gebrauchsfertig   bezw.-fähig.   Der durch die Vorderwand der Hülle a, d. h. durch das Loch   9   ragende Druckknopf h der Feder f hält das Speiglas e mit der gesamten   Verschlussvorrichtung   in der Hülle a fest, so dass durch einfaches Andrücken der Feder f an das Glas e Hülle a und Glas e mit   Vorschlussvorrichtung leicht   und schnell voneinander getrennt werden können. 



   Für die praktische Verwertbarkeit und dauernde Betriebsfertigkeit einer Taschenspuckflasche ist es von höchster Bedeutung, dass-wie bei dem Gegenstand der vorliegenden   Erfindung - sämtliche   Teile der Taschenspuckflasche ohne jedwede Hilfsmittel zwecks Reinigung, Kontrolle etc. leicht und schnell auseinandernehmbar und wieder zusammensetzbar sind. Ein weiterer Vorteil bei dem Gegenstand vorliegender Erfindung besteht darin, dass beim Auswechseln des Speiglases e letzteres nicht mehr wie bei den bisherigen Spuckflaschen offen ist, sondern sich nur mit dem Verschluss zugleich aus der Hülle a herausnehmen lässt, das Speiglas e also auch beim Auswechseln geschlossen bleibt und infolgedessen ein Bespucken der Taschenspuckflache bezw. des Benutzers etc. vollständig vermieden wird. 



   Die Speiflasche wird geöffnet, indem gleichzeitig eine Hand mit dem Daumennagel den Druckknopf h der   Feder f zurückdrtickt   und die andere Hand, ebenfalls mit einer Bewegung, den Aussendeckel   b-und   dadurch zugleich den Innendeckel o, p, q, r zurückschlägt. Beim Schliessen wird einfach der Aussendeckel b, dem der Innendeckel o, p, q, r- wieder folgen muss, zugeklappt.

   Das Herausnehmen des Glases e mitsamt Feder f und   Gummideckel   p erfolgt in der Weise, dass nach Öffnen der   blechhülle   a, b der Gummideckel p 
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 und letztere etwas zusammengedrückt wird, bis der Federdruckknopf durch das Loch 9 der Hüllenwand a zurückgegangen ist ; alsdann wird der ganze Inhalt der Blechumhüllung zusammen herausgehoben, indem man das Glas e etwas   nach hinten beugt   und zweckmässig mit dem Zeigefinger den vorher für sich niedergelassenen Gummideckel p auf der Glas- Öffnung l niederhält. Das Wiedereinsetzen des Glases e geschieht in umgekehrter Reihenfolge und ergibt sich leicht aus vorstehendem.

   Vor dem Schliessen muss aber stets der Innendeckel p im   Aussendflckel     b   liegen, da sonst die Nase c im Aussendeckel f auf die 
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PATENT-ANSPRÜCHE   :   
1. Taschenspuckflasche, dadurch gekennzeichnet, dass das Speigefäss (e) von einem federnden, mit der Hülle (a) lösbar verbundenen Bügel (f) getragen wird, dessen Enden 
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   bpnu Herausnehmen   des Speigefässes (e) durch Entfernen des Bügels   (1')   aus der Hülle (a) jene vorstehenden Bügelenden als Griff dienen können.

Claims (1)

  1. 2. Taschenspucknasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbare Verbindung zwischen dem Bügel (f) und der Hülle (a) durch einen durch die Wandung der Hülle (a) ragenden Druckknopf (11) erfolgt.
    3. Taschenspuckflasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (f) an seinem vorderen Ende mit einer Nase (d) versehen ist, die hinter einen Vorsprung (c) des Deckels (b) treten kann, so dass der Bilgel gleichzeitig zum Verschluss der Hülle dient.
    4. Taschenspuckflasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem hinteren Schenkel des Bügels (f) ein den Stopfen (p) umfassender Klappbügel (q) angelenkt ist, der mit einem vorderen Ansatz ( versehen sein kann, so dass bei gemeinsamer Ent- EMI2.4 Ansatzes (r) das Speigefäss (e) geschlossen gehalten wird.
    5. Taschenspuckflasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Speigefäss (e) zwecks Aufnahme des federnden Bügels an der Vorder-, Unter-und Rückseite mit einer Nut (k) versehen ist.
AT16275D 1902-10-20 1902-10-20 Taschenspuckflasche. AT16275B (de)

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AT16275B true AT16275B (de) 1904-05-10

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ID=3517499

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