AT16265U1 - Flächige barriere - Google Patents

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AT16265U1
AT16265U1 ATGM50152/2017U AT501522017U AT16265U1 AT 16265 U1 AT16265 U1 AT 16265U1 AT 501522017 U AT501522017 U AT 501522017U AT 16265 U1 AT16265 U1 AT 16265U1
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flat
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ATGM50152/2017U
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Gerhard Enzenberger Ing
Schwemmer Robert
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Daw Se
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G13/00Protection of plants
    • A01G13/30Ground coverings
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Barriere (6) und ein mit der Barriere (6) ausgestattetes Gartenbeet (1, 2). Bestimmungsgemäß ist die Barriere (6) unterhalb der nutzbaren Erdschicht (3) des Gartenbeetes (1, 2) angeordnet. Die Barriere (6) besteht aus einem oder mehreren flächigen Körpern, wobei ein flächiger Körper selbst überwiegend aus Naturfasern besteht.

Description

Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine flächige Barriere, welche sich unterhalb der nutzbaren Erdschicht eines Gartenbeetes erstreckt, sowie ein dementsprechend ausgestattetes Gartenbeet.
[0002] Vor allem dann, wenn ein Gartenbeet als Hochbeet ausgebildet ist, ist üblicherweise unterhalb der hier als "nutzbare Erdschicht" bezeichneten Erdschicht, in welcher sich die Wurzeln der Gartenpflanzen ausbilden sollen, eine Barriere gegen Mäuse und andere grabende Schädlinge angeordnet. Dabei hat die Barriere die Form eines Drahtgitters, welches die nutzbare Erdschicht an ihrer Unterseite begrenzt, und so feinmaschig ist, dass die Schädlinge nicht durch dessen Maschen hindurchschlüpfen können. Oftmals erstreckt sich das Drahtgitter dabei auch an den seitlichen Rändern der nutzbaren Erdschicht, entlang der die nutzbare Erdschicht seitlich begrenzenden Wände des Hochbeetes bis an die Oberfläche der nutzbaren Erdschicht empor. Die Barriere ist an sich gut wirksam. Lästiger Handhabungs- und Entsorgungsaufwand entsteht alle paar Jahre, wenn das Beet komplett ausgeräumt und neu hergestellt wird.
[0003] Beispielsweise die Schriften DE 2161297 A1, EP 1074570 B1, EP 2831157 A1 und EP 3146835 A1 zeigen becher- oder rohrartige Anzuchtgefäße für Jungpflanzen, wobei das Anzuchtgefäß aus einem Materialverbund besteht, welcher kompostierbare Pflanzenfaser wie beispielsweise Hanffaser enthält. Bestimmungsgemäß wird das Anzuchtgefäß mit Erde befüllt und eine Jungpflanze darin eingepflanzt und in warmer Umgebung etwas wachsen gelassen. Sobald die Pflanze ausreichend kräftig ist und das Frühjahr ausreichend warm ist, wird das Anzuchtgefäß samt Pflanze in einem Gartenbeet bündig eingegraben. Im Lauf weniger Tage bis ein-zwei Monate durchdringen die Pflanzenwurzeln das luft- und wasserdurchlässige Anzuchtgefäß und das Anzuchtgefäß löst sich auf und kompostiert.
[0004] Beispielsweise die Schriften DE 2829324 A1, DE 7820076 U1, DE 8530498 U1 und EP 1135018 B1 beschreiben flächiges Material, welches Pflanzenfasern wie beispielsweise Hanffaser enthält, und in der Gartenwirtschaft dazu verwendet wird, ein Beet oder die Umgebung eines Baumes oben abzudecken. Eine derartige Abdeckung bewirkt in der darunterliegenden Erde ein vorteilhaftes Mikroklima und schützt vor Austrocknung, Verwehung, Unkraut und auch manchen tierischen Schädlingen.
[0005] Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe besteht darin, für ein Gartenbeet eine Barriere gegen Wühlmäuse bereitzustellen, wobei die Barriere unterhalb der nutzbaren Erdschicht im Gartenbeet anzuordnen ist. (Unter dem Begriff "nutzbare Erdschicht" wird hier jene Erdschicht verstanden, welche die Wurzelstöcke der Gartenpflanzen umfasst.) Gegenüber bekannten Bauweisen dazu soll die neue Barriere dahingehend besser sein, dass sie im Verlauf von Jahren selbst kompostiert, und dass sie das Mikroklima in der über ihr liegenden Erdschicht für den Gartenbau vorteilhaft beeinflusst.
[0006] Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, die Barriere durch einen flächigen Körper zu bilden, welcher luft- und wasserdurchlässig ist und aus Naturfasern besteht. Die Naturfasern sind dazu zu einer Matte, einem Vlies, einem Gewebe oder einer Platte verfilzt und/oder vernäht und/oder verklebt und/oder verpresst.
[0007] Indem die Barriere eine für Luft und Wasser durchlässige Struktur aus Naturfasern ist, kompostiert sie im Lauf der Zeit. Durch die Dicke der Barriere von mindestens einem Zentimeter ist erreichbar, dass das Kompostieren ausreichend langsam geht, damit die Barrierewirkung während eines gesamten Nutzungszyklus' eines Gartenbeetes aufrecht bleibt. Neben der Barrierewirkung gegen wühlende Schädlinge hat die Schicht aus Naturfasern auch eine vorteilhafte Wirkung auf das Mikroklima der angrenzenden Erdschicht, vor allem weil sie eine ausgleichende Wirkung auf die Feuchtigkeit in der Umgebung hat, indem sie Nässe aufnimmt, speichert und diese verlangsamt wieder an die Umgebung abgibt, wenn diese trockener ist.
[0008] Fig. 1: zeigt in Schnittansicht eine beispielhafte Anwendung einer erfindungsgemäßen Barriere an einem als Hochbeet ausgeführten Gartenbeet.
[0009] Fig. 2: zeigt in Schnittansicht eine beispielhafte Anwendung einer erfindungsgemäßen
Barriere an einem ebenerdigen Gartenbeet.
[0010] Das Gartenbeet 1, 2 gemäß Fig. 1 und Fig. 2 weist eine nutzbare Erdschicht 3 auf, in welcher sich bestimmungsgemäß die Wurzelstöcke 4 der im Gartenbeet 1, 2 bestimmungsgemäß wachsenden Gartenpflanzen 5 erstrecken, ohne darüber hinaus zu wachsen.
[0011] Zumindest nach unten hin wird die nutzbare Erdschicht 3 durch die schichtartig flächig ausgebildete Barriere 6 begrenzt. Erfindungsgemäß besteht die Barriere aus Naturfasern, welche zu einem luft- und wasserdurchlässigen flächigen Körper, wie Vlies, Matte, oder Platte verdichtet sind, wobei die Schichtdicke mindestens einem Zentimeter betragen sollte.
[0012] Am Beispiel gemäß Fig. 1 ist das Gartenbeet 1 ein Hochbeet. Dabei sind die seitlichen Begrenzungen der nutzbaren Erdschicht 3 und der unter dieser befindlichen Barriere 6 durch starre Wände 7 gebildet, welche typischerweise aus Holz oder aus Aluminiumprofilen bestehen. Typischerweise befindet sich unterhalb der Barriere 6 noch eine Kompostierschicht 8, welche in sich noch in mehrere Schichten feineren und gröberen kompostierbaren Materials aufgebaut sein kann, und beispielsweise auch Astwerk vom Baum- und Staudenschnitt enthalten kann.
[0013] Fig. 1 zeigt auch eine beispielhafte Stoßausbildung zwischen zwei benachbarten flächigen Körpern der Barriere 6. Dabei liegen zwei einander angrenzende, in einer Ebene liegende Schichtelemente mit ihren einander zugewandten seitlichen Stirnflächen stumpf aneinander an, bilden also einen stumpfen Stoß 9. Unterhalb des stumpfen Stoßes 9 ist ein weiterer flächiger Körper 10 angeordnet, welcher parallel zu den den Stoß 9 bildenden flächigen Körpern der Barriere 6 liegt, flächig an diesen anliegt und aus dem gleichen Material besteht wie diese. Er deckt mit seiner oben liegenden größeren Oberflächenseite den Stoß 9 von unten her gegenüber der umgebenden Kompostierschicht 8 ab.
[0014] Fig. 1 zeigt weiters, dass in den Eckbereichen zwischen der horizontal ausgerichteten Barriere 6 und den vertikalen Wänden 7 des Hochbeets weitere block- oder streifenförmige Elemente 11, die aus dem gleichen Material wie die flächigen Körper der Barriere 6 bestehen, angeordnet sein können. Durch diese weiteren Elemente 11 wird ein Durchdringen von Wühlmäusen am Randbereich der Barriere 6 erschwert.
[0015] Beim Gartenbeet 2 gemäß Fig. 2 liegt die obere Oberfläche der nutzbaren Erdschicht 3 etwa in der gleichen Ebene wie die Oberfläche des umgebenden Erdreichs 12. Nutzbare Erdschicht 3 und umgebendes Erdreich 12 sind voneinander sowohl durch eine erfindungsgemäße Barriere 6 getrennt, welche sich an der Unterseite der nutzbaren Erdschicht 3 erstreckt, als auch durch seitliche Wandflächenelemente 13, welche bevorzugt aus dem gleichen Material wie die Barriere 6 bestehen, und von der Barriere 6 aus nach oben ragen, bevorzugt bis über die Oberfläche des umgebenden Erdreichs 12 hinaus.
[0016] Bevorzugt ragen die seitlichen Wandflächenelemente 13 deswegen etwas über die Oberfläche von nutzbarer Erdschicht 3 und umgebenden Erdreich 12 nach oben hin vor, weil sie damit auch eine Barriere dagegen bilden, dass Schnecken von der Oberfläche des umgebenden Erdreichs 12 aus auf die Oberfläche der nutzbaren Erdschicht 3 kriechen. (Schnecken vermeiden es im Allgemeinen über raue, offenporige, faserige Oberflächen zu kriechen.) [0017] Fig. 2 zeigt auch beispielhaft eine als Nut-Feder-Anordnung ausgebildete Stoßausbildung zwischen benachbarten flächigen Elementen der Barriere 6 bzw. zwischen Barriere 6 und seitlichen Wandflächenelementen 13. Bekanntermaßen ragt bei Nut-Feder-Anordnungen zweier benachbarter Elemente eine vom einen Element vorspringende Materialzunge in eine Nut am benachbarten Element.
[0018] Gegenüber einem nur stumpfen Stoß wird damit das Durchdringen von Tieren an der Grenze zweier Elemente erschwert.
[0019] Die Dicke der Barriere 6 sollte im Bereich von zehn bis hundert Millimetern liegen, vorzugsweise im Bereich von zehn bis fünfzig Millimetern, besonders bevorzugt im Bereich von zwanzig bis vierzig Millimetern.
[0020] Die Naturfasern, welche die Barriere 6 bilden stammen beispielsweise von Hanf, Flachs,
Jute, Nessel, Kenaf, Kokos, Ramie, Getreidestroh (Weizen, Gerste, Roggen, Dinkel, Hafer,...), Miscanthus, Reisstroh, oder auch von Holz oder Tierwolle. Es sind beliebige Mischungen daraus möglich.
[0021] Sowohl aus wirtschaftlichen wie auch aus technischen Gründen ist Hanffaser besonders gut geeignet. Sie ist mechanisch auch unter Nässeeinwirkung sehr fest, verrottet ausreichend langsam, speichert Wasser sehr gut und fördert Anwesenheit und Wachstum von im Gartenbau für Pflanzengesundheit nützlichen Mikroorganismen.
[0022] An Verfahren zur Herstellung des als Barriere 6 dienenden flächigen Körpers sind alle gängigen Verfahren anwendbar, mit denen aus einer Anhäufung von losen Naturfasern Produkte wie Matten, Vliese, Gewebe oder Platten gebildet werden. Insbesondere sind jene Verfahren sehr gut geeignet, mit denen auch Platten oder Matten für die Wärme- und/oder Schallisolierung im Hochbau hergestellt werden. Typischerweise umfasst die Herstellung einen oder mehrere der Verfahrensschritte Nassfilzen, Vernadeln, Vernähen, gemeinsam mit einem Bindemittel zu Platten Verpressen.
[0023] Es ist vorteilhaft, in das faserige Grundmaterial der Barriere 6 ein Repellent, also einen durch Geruch und/oder Geschmack wirkenden Abwehrstoff gegen Mäuse und andere fernzuhaltende Tiere wie z.B. Maulwurfsgrillen, einzumischen. Als Repellent gegen derartige Tiere ist eine Fülle von bewehrten Mitteln bekannt und auf dem Markt erhältlich. Wirksame Geruchsnoten bzw. Mittel sind unter anderem Pfefferminze, Eukalyptus, Lorbeer, Calciumcarbid, Urin diverser Raubtiere, Napthalin. Bei Anwendung von Repellents findet man gegenüber dem Weglassen von Repellents für die gleiche Barrierewirkung mit geringeren Schichtdicken der Barriere 6 das Auslangen. Es ist vorteilhaft (zusätzliche) Repellents am Randbereich von flächigen Körpern der Barriere 6 und ggf. am Randbereich von seitlichen Flächenelementen 13 anzuordnen, da dort ansonsten die Gefahr des Eindringens von unerwünschten Tieren am größten ist.
[0024] Weiters kann es vorteilhaft sein, in das faserige Grundmaterial der Barriere 6 Material beizumischen, welches die Kompostierung verlangsamt, beispielsweise gemahlener Kalkstein. Auch dadurch kann mit geringeren Schichtdicken der Barriere 6 das Auslangen gefunden werden.
[0025] Weiters kann es vorteilhaft sein, in das faserige Grundmaterial der Barriere 6 eine bevorzugt langsam und lang wirkende düngende Substanz beizumischen. Die Substanz kann im Lauf der Zeit, unterstützt durch Nässe oder Feuchtigkeit, von der Barriere 6 aus in den Bereich der Wurzelstöcke 4 diffundieren und dort ihre nützliche Wirkung entfalten.
[0026] Barrieren 6 gemäß der Erfindung wirken sehr gut für die Abwehr von Kleinsäugetieren wie insbesondere Kleinnagetiere, hasenartige Tiere, Klein-Insektenfresser, Mäuse und Maulwürfe.

Claims (12)

Ansprüche
1. Barriere (6), welche bestimmungsgemäß unterhalb der nutzbaren Erdschicht (3) eines Gartenbeetes (1, 2) anzuordnen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Barriere (6) aus einem oder mehreren flächigen Körpern besteht, wobei ein flächiger Körper selbst überwiegend aus Naturfasern besteht.
2. Barriere (6) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Naturfasern aus dem Rohmaterial Hanf, Flachs, Jute, Nessel, Kenaf, Kokos, Ramie, Getreidestroh, Miscanthus, Reisstroh, Tierwolle oder Holz oder aus Mischungen daraus stammen, und dass der flächige Körper als Vlies, Matte, Gewebe oder Platte in verpresster Form nassverfilzt, vernadelt, vernäht oder mit einem Bindemittel verpresst ist.
3. Barriere (6) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehr als 50% der Naturfaser aus dem Rohmaterial Hanf stammt.
4. Barriere (6) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Dicke im Bereich von zehn bis hundert Millimetern liegt, vorzugsweise im Bereich von zehn bis fünfzig Millimetern, besonders bevorzugt im Bereich von zwanzig bis vierzig Millimetern.
5. Barriere (6) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Naturfaser ein Mittel wie beispielsweise Kalkstein zur Verzögerung der Kompostierung und/oder ein diffusionsfähiges Düngemittel beigemengt ist.
6. Barriere (6) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Naturfaser ein Repellent gegen Tiere beigemengt ist.
7. Verwendung einer Barriere (6) nach einem der Ansprüche 1 bis 6 zur Abwehr von Tieren, insbesondere Kleinsäugetieren.
8. Gartenbeet (1, 2) dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der nutzbaren Erdschicht (3) eine Barriere gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4 angeordnet ist.
9. Gartenbeet (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Stoß (9) zwischen zwei flächigen Körpern der Barriere (6) ein weiterer flächiger Körper (10) aus dem gleichen Material von unten her flächig anliegt.
10. Gartenbeet (2) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Berührungsbereich zwischen aneinander angrenzenden flächigen Körpern der Barriere (6) eine Nut-Feder-Anordnung ist.
11. Gartenbeet (1, 2) nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass sich von der Barriere (6) aus Wandflächenelemente (13) nach oben erstrecken, wobei die Wandflächenelemente (13) ebenfalls aus Naturfasern bestehen.
12. Gartenbeet (1, 2) nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass an Randbereichen von flächigen Körpern der Barriere (6) und/oder an Randbereichen von Wandflächenelementen (13) ein Repellent gegen Tiere angeordnet ist. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4221901A1 (de) * 1992-07-03 1994-01-05 Rateb Suleiman Pflanzdünger- Stärkungs- und Schutzmittel aus Biostoffen
DE202004007052U1 (de) * 2004-05-03 2004-06-24 Mcairlaid's Vliesstoffe Gmbh & Co. Kg Bahnförmiger Samenträger zur Herstellung eines Pflanzenbewuchses
JP2006166796A (ja) * 2004-12-16 2006-06-29 Tatsuki Tonai 緑化用基材

Patent Citations (3)

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