AT15966B - Pumpe mit hin und her gehendem, hohlem Kolben. - Google Patents

Pumpe mit hin und her gehendem, hohlem Kolben.

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AT15966B
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AT
Austria
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valve
hollow piston
pump
reciprocating hollow
valves
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Application number
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English (en)
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Charles Williamson Milne
Frederick Charles Haste
Original Assignee
Charles Williamson Milne
Frederick Charles Haste
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  • Self-Closing Valves And Venting Or Aerating Valves (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Österreichische 
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 keit vermöge ihrer kinetischen Energie einen druck erzeugt, der das Druckventil hebt, so dass die Flüssigkeit in das Auslaufrohr übertreten kan und sohin die Menge der ab- 
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 Ventilen für die Flüssigkeit ein Durchlass vorhanden ist, dessen Gesamtgrösse in einem im vorhinein bestimmten Verhältnisse zur Weite des   Saug-oder Druckrohres steht   ; der Durch- 
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 gehäuse zu abnimmt. Fig. 4 ist ein Längsschnitt durch eine Differentialpumpe, die ausser   dem   Ventile iu dem hohlen Kolben noch ein   Säugventil besitzt und   bei der der innere Querschnitt des Einlaufendes des hohlen Kolbens zweckmässig doppelt so gross als der des 
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   Der lange, hohle Kolben oder hin und her gehende Toil 1 ist in seinem mittleren Toilo erweitert, um eine Ventilkammer 9 zur Aufnahme eines oder mehrerer Ventile 6 
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 Verlängerungen des Kolbens 1 zu beiden Seiten der   Vontilkammer ss   sind entweder innerhalb oder   ausserhalb   der   Enden der Saug-und Druckrohrverhindungen   2 und   bozw. 8 oin-   gepasst ; die Abmessungen und Verbindungen der   Teile J, S, 3   sind derart, dass der hohle Kolben frei mit jeder beliebigen im vorhinein bestimmten Hublänge hin und her gehen kann. 4 ist das Saugrohr, 5 das Druckrohr.

   Um ein   Durchsickern   der Flüssigkeit zu vorhindern, sind gewöhnlich Stopfbüchsen und Deckel vorgesehen ; doch kann auch jede andere bekannte Bauart einer wasserdichten, verschiebbaren Verbindung an Stelle der Stopf-   büchsen   in Anwendung kommen. Der Antrieb des mit dem Stück 10 der Ventilkammer 9 verbundenen Kolbens erfolgt vom Kreuzkopfe 12 einer Maschine aus (Fig. 1). 



   Innerhalb der Ventilkammer 9 sind ein oder mehrere Ventile und zugehörige Ventilsitze vorgesehen ; die Ventile können jede beliebige Form besitzen, vorausgesetzt, dass sie sich gegen das Austrittsende der Pumpe öffnen und dass die gesamte   Querschnittsflläche   der   Ventilöffnungen   nicht kleiner ist,   a) s der engste   Teil des Durchganges innerhalb des hohlen liolbens an der Eintrittsseite des Ventiles.

   Um den Reibungswiderstand beim'Durch- 
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 das Innere des hohlen Kolbens von einem Ende zum andern   einschliesslich   des die Ventil-   kammer ss bildenden   erweiterten Teiles derart ausgebildet, dass die   Längspronle der Obernäche   der   Durchnusskanäle   aus schlanken Kurven oder geraden Linien bestehen, die durch schlanke   Kurven verbunden worden,   so dass kein Teil der inneren Wandung   senkrecht zur Bewegungs-   richtung der   Flüssigkeit   ist. Die Wandungen der Kanäle sind an den Verbindungen mit den Ein- und Austrittsöffnungen möglichst parallel zu der   Strömungsrichtung   an diesen   Punkten   angeordnet.

   Diese Ausführungsformen sind in der Zeichnung dargestellt ; 20 und 21 bezeichnen die Innenwandung der Ein- und Austrittskanäle an den Enden des hohlen Kolbens, 29 ist die   dip Toile 20 und 21   verbindende gekrümmte Wandung der   Ventilkammer   und S ist die gekrümmte Aussenfläche des Ventiles 6, zwischen welcher und der Wandung der   Ventilkammer     die ganze Flüssigkeit hindurchgeht,   falls nur ein Ventil vorgesehen ist. 



   Das in Fig. 4 dargestellte Ventil ist an jedem Ende spitz zulaufend ausgebildet und so eingesetzt, dass die Spitzen nach   dem   Ein- bezw. Austrittsrohr gerichtet sind. Das in den Fig.   1, 2,   3 und 5   dargesteHte Ventil   ist an dem dem Druckrohre zugekehrten Ende   kegelförmig   abgestumpft ; der Teil 7 der   Yontilführung   ist so ausgebildet, dass er, wenn das Ventil sich am oberen Ende seines   Hubes befindet, eine Fortsetzung der die Flüssig-   keitleitendenVentilfläche8bildet. 
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 so dass sich dasselbe in ihm frei drehen und zwischen seinem Sitze in der   Ventilkammer   9 und dem die Hubhöhe begrenzenden Anschlag 7 der Länge nach verschieben kann. 



   Die Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform, bei der das Ventil 6 mit zwei oder mehreren Führungsflügeln oder Armen 15 versehen ist, die in eine entsprechende Anzahl von   Lansschlitzen   oder Nuten des Zwischenstückes 10 greifen, wodurch das Ventil geführt wird, während es sich bis zu einer bestimmten Entfernung von senem Sitze frei abheben kann. 



   Bei in der   Mitte geführtem Ventile   (Fig. 2 und 3) wird zuweilen die zylindrische Filhrllng 22 mit einer Bohrung, 23 versehen, um zu verhindern, dass durch die von der   Führung erzeugte Verdrängung   bezw. Luftverdichtung ein Druck im Ventil hervorgerufen   werde,   der dem Emporsteigen desselben entgegenwirken würde, oder das Ventil wird mit 
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 wird die   Kammer mit Bezug auf   die von der Führung hervorgerufene Vordrängung so gross   geltalten, dass der Druck   in ihr durch die Bewegung des Ventiles nur sehr wenig zunimmt. 



   Das Verhältnis der wirksamen Querschnitte der Ein- und Austrittsseiten des in der
Mitte geführten Ventiles kann dadurch geändert werden, dass der äussere Durchmesser der
Führung 22 geändert wird, wodurch der wirksame Querschnitt der Austrittsseite des
Ventiles gegenüber dem wirksamen Querschnitt der Eintrittsseite vermindert wird. Dadurch kann die zum Abheben des Ventiles von seinem Sitze erforderliche Kraft vermindert und   @ sohin an Kraft gespart werden.   
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