AT159065B - Hochfrequenzstromwandler. - Google Patents

Hochfrequenzstromwandler.

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AT159065B
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  Hoehfre quenzstromwandler. 



   Es ist bekannt, bei Hoehfrequenzmessungen Stromwandler zu verwenden, wenn die Ablesestellen und die Messstellen nicht die gleichen sind. Ein anderer Grund für die Verwendung von Stromwandlern liegt dann vor, wenn die Raumkapazität der benutzten Instrumente zu gross ist, wenn sie unmittelbar in die Leitung geschaltet sind. Die Raumkapazitäten der Stromwandler dagegen lassen sich wesentlich kleiner machen. 



   Unter bestimmten Voraussetzungen ist das   Übersetzungsverhältnis   gleich dem Verhältnis der Windungszahl. Es ist jedoch notwendig, dass die Streuung und die Wattleistung klein sind. Um dies zu erreichen wird Hochfrequenzeisen verwendet und erfindungsgemäss die   Sekundärwicklung   auf einem Hochfrequenzeisenkern so angeordnet, dass dieser innerhalb eines geschlitzten röhrenförmigen Leiters liegt, und dass die Primärwicklung von einem Bolzen gebildet wird, der die zwei Enden des Leiters verbindet. 



   Die erfindungsgemässe Anordnung wird an einem   Ausführungsbeispiel   näher erläutert. Der rohrförmige Leiter   I   hat einen verhältnismässig grossen Durchmesser und besteht aus zwei Rohrteilen. 



  Einer von diesen trägt einen Metallbolzen B. In dem andern sitzt ein Metallblock W. Die Spule   II   ist in dem andern Rohrteil angeordnet und so zugleich durch ihn abgeschirmt. Die beiden Teile des Leiters   I   sind durch eine Versehraubung G aneinander befestigt, die aus einem Aussengewinde des Bolzens B und einem Innengewinde des Blockes W besteht. 



   Es muss dafür gesorgt werden, dass die beiden Rohrteile des Leiters   I   einander nicht berühren, da sonst eine Kurzschlusswindung entstehen würde. Die Erwärmung, die durch die von der Verschraubung G gebildeten   Übergangswiderstände   entsteht, kann durch die Kühlrippen Z des Leiters   I   abgeleitet werden. 
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 werden. Dies kann in folgender Weise geschehen :
Der Kern der Spule II wird aus mehreren Teilen zusammengesetzt, die gegeneinander verstellbar sind, oder es werden Teile der Spule II gegeneinander verstellbar angeordnet bzw. können Kombinationen beider Massnahmen durchgeführt werden. Es ist auch   möglich,   den Kern der Spule II mit einer Bohrung zu versehen, in die ein Hochfrequenzeisenstift eingeführt werden kann.

   Die Selbstinduktion wird dann mittels eines Stiftes eingestellt, der je nach Wunsch mehr oder weniger weit in die Bohrung eingesetzt wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Hochfrequenzstromwandler, dadurch gekennzeichnet, dass die Sekundärwicklung auf einem Hochfrequenzeisenkern angeordnet ist, der innerhalb eines geschlitzten rohrförmigen Leiters liegt, und dass die Primärwicklung von einem Bolzen gebildet wird, der die zwei Enden des Leiters verbindet. 

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Claims (1)

  1. 2. Hochfrequenzstromwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der als Abschirmung dienende rohrförmige Leiter als Stromzuführung für den Bolzen dient.
    3. Hochfrequenzstromwandler nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den Primärstrom führenden Teile durch zwei Rohre gebildet werden, die durch einen elektrisch leitenden Bolzen miteinander verschraubt sind. <Desc/Clms Page number 2>
    4. Hochfrequenzstromwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der rohrförmige Leiter an einer Stelle unterbrochen ist und die Unterbrechungsstelle durch einen Bolzen überbrückt ist, der innerhalb des rohrförmigen Leiters liegt und als Primärleiter dient.
    5. Hochfrequenzstromwandler nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der rohrförmige Leiter aus zwei getrennt voneinander angeordneten Teilen besteht.
    6. Hoehfrequenzstromwandler nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile des rohrförmigen Leiters mit Kühlrippen versehen sind. EMI2.1
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