AT158553B - Verfahren zur Herstellung von Eisenbetonhohlmasten. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Eisenbetonhohlmasten.

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AT158553B
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Austria
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reinforced concrete
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Inventor
Karl Dr Ing Riedlinger
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Elin Ag Elek Ind Wien
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von Eisenbetonhohlmasten. 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Eisenbetonmasten, insbesondere für elektrische Freileitungen, die in aufrecht stehender Schalung betoniert werden und bei denen zwecks Verringerung der Masse der herzustellenden Betonkörper im ganzen Mast oder in einem Teil desselben ein Hohlraum ausgespart wird. Dies geschieht dadurch, dass eine Innenschalung zur Begrenzung des Betonkörpers gegen den inneren Hohlraum verwendet wird. 



   Bekannt ist die Verwendung einer aus teleskopartig ineinanderschiebbaren   Rohrschüssen   bestehenden Innenschalung bei der Herstellung von Eisenbetonhohlmasten nach dem Schleuderverfahren. 



   Die Erfindung besteht darin, dass nach dem Aufstellen der Aussenschalung in diese durch eine an ihrem unteren Ende vorgesehene Öffnung eine Innenschalung, die in an sich bekannter Weise aus teleskopartig ineinandersehiebbaren, kegel-oder pyramidenförmigen Rohrschüssen besteht, eingebracht und sodann auseinandergezogen wird. Nach dem hierauf erfolgenden Betonieren, bei dem die Seitenöffnung auch im Betonmast ausgespart bleiben muss, und nach dem Erhärten des Betons wird die Innenschalung ineinandergeschoben und durch die Seitenöffnung im Betonmast und in der   Aussenschalung   entfernt. 



   In der Zeichnung stellt Fig. 1 einen Längsschnitt durch   Aussen- und Innenschalung   vor Beginn des Betonierens dar. Fig. 2 zeigt den fertigen Mast im Längsschnitt und Fig. 3 einen Querschnitt durch den unteren Mastteil mit der wieder ineinandergeschobenen und durch die Seitenöffnung herauszunehmenden Innenschalung. 



   1 ist die Aussenschalung des Mastes, die unten eine Seitenöffnung aufweist, durch die die an sich bekannte aus   kegel-oder pyramidenförmigen, teleskopartig ineinanderschiebbaren Rohrschüssen   2 bestehende Innenschalung eingebracht wird. Mittels des Seiles   3,   das von einer Winde 4, die oben auf der   Aussenschalung   1 angebracht ist, durch das im oberen schwächeren Teil der Schalung verlegte Rohr 5 läuft, werden die   Rohrschüsse   am Haken 6 teleskopartig nach aufwärts ausgezogen, wobei beachtet werden muss, dass das Rohr   5 genügend   lang vorgesehen wird, um bei 7 bis zum oberen Abschluss des obersten Rohrsehusses zu reichen.

   Nach dem Einfüllen und Erhärten des Betons wird die Innenschalung mittels des Seiles   8,   das vom Haken 9 über Rolle 10 zur Winde 11 läuft, wieder ineinandergeschoben und dann durch die Seiten öffnung 12 im unteren Teil des Mastes aus diesen entfernt. Die Öffnung 12 kann dann verschlossen werden. Die Innenschalung ist bei weiteren Mastbauten wieder verwendbar. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von in lotrechter Schalung betonierten Eisenbetonmasten, insbesondere für elektrische Freileitungen, bei denen im ganzen Mast oder in einem Teil desselben ein Hohlraum ausgespart ist, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Aufstellen der Aussenschalung (1) in diese durch eine an ihrem unteren Ende vorgesehene Öffnung eine Innenschalung (2), die in an sich bekannter Weise aus teleskopartig ineinanderschiebbaren, kegel-oder pyramidenförmigen Rohrschüssen besteht, eingebracht und sodann auseinandergezogen wird, worauf der Beton eingefüllt wird, nach dessen Erhärten die Innenschalung (2) ineinandergeschoben und durch eine der Öffnung in der Aussenschalung entsprechende Aussparung (12) im Mast entfernt wird. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Eisenbetonhohlmast, hergestellt nach Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mast im unteren Ende eine Öffnung (12) zur Entfernung der zusammenschiebbaren Innen- EMI2.1 EMI2.2
AT158553D 1937-09-01 1937-09-01 Verfahren zur Herstellung von Eisenbetonhohlmasten. AT158553B (de)

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