AT156911B - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Gußkörpern aus Beton oder Eisenbeton u. dgl., insbesondere von Masten, Pfählen, Säulen, Röhren usw. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Gußkörpern aus Beton oder Eisenbeton u. dgl., insbesondere von Masten, Pfählen, Säulen, Röhren usw.

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AT156911B
AT156911B AT156911DA AT156911B AT 156911 B AT156911 B AT 156911B AT 156911D A AT156911D A AT 156911DA AT 156911 B AT156911 B AT 156911B
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Fritz Ing Hoffmann
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Description


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   Nach dem Zusammensetzen der geschilderten Gussform wird der Beton eingefüllt und gegebenenfalls durch Vibration   der Unterlage & dicht eingerüttelt. Durch   die Poren der   Aussenhaut   g können die in der Betonmasse enthaltene Luft und Gase allseitig entweichen, so dass die Betonmasse ein vollkommen dichtes,   porenfreies   und   homogenes   Gefüge erhält. Ebenso kann durch die poröse Aussenhaut   g   der Gussform   überschüssiges   Wasser abfliessen, so dass dünnflüssige Betonmassen verwendet werden   können, welche auch Hohlformen von   grosser Länge und engen Querschnitten gut ausfüllen. 



  Beim Einfüllen und bis zum Erhärten wird die Betonmasse von den Längsarmierungen h getragen ; 
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 einlagen erzielt wird. 



   Nach dem Erhärten des Betons werden die Verbindungen zwischen dem Fülltrichter c einerseits und der   Aussenhaut y sowie der Armierung/ ;   anderseits gelöst, worauf der   Fülltrichter     r abgenommen   und der Formkern a aus dem fertigen Betongebilde herausgezogen wird. Um das Herausziehen des Kernes zu erleichtern, wird dessen   Aussenfläche   möglichst glatt gemacht, gegebenenfalls fein poliert. 



  Die   Aussenhaut g,   die aus einem billigen Material besteht, kann an dem fertigen   Gusskörper   belassen oder von diesem abgezogen werden, sobald die Betonmasse soweit erstarrt ist, dass sie ihre Form von selbst beibehält. Je nach der Form des   Gusskörpers   kann das Abziehen der unstarren   Aussenhaut   g durch einfaches Umstülpen derselben erfolgen oder aber dadurch, dass einzelne Verbindungsnähte der   Aussenhaut   g aufgetrennt werden. 



   Die Verwendung einer   Aussenhaut   aus nachgiebigem   Material gewährt den weiteren Vorteil.   dass   Einbuchtungen   des   herzustellenden     Betonkörpers,   welche für dessen spätere Verwendung notwendig 
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 des Betons von aussen her, nämlich durch die nachgiebige Aussenhaut hindurch eingeformt werden können. Desgleichen können vor dem Erhärten der Betonmasse durch die   Aussenhaut y hindurch   eiserne Einsätze, z. B. Haken, die Enden von Tragarmen u. dgl., in den noch nicht erhärteten Betonkörper eingesetzt werden. 



   Selbstverständlich kann der Formkern a auch in dem fertigen Betonkörper belassen werden : 
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Die Aussenhaut g der Gussform kann auch aus einem hinreichend kräftigen   Papierschlauch   bestehen, der gegebenenfalls gegen Erweichen imprägniert wird. Insbesondere bei der Herstellung von kleineren Masten oder von   Pfählen für Einfriedungen u.   dgl. kommt die   Verwendung einer Aussen-   haut aus Papier in Betracht. Ebenso kann zur Herstellung einer unstarren Aussenhaut der Gussform Papier mit einer aus einem Gewebe bestehenden Auflage oder Einlage verwendet werden. 



   Das   erfindungsgemässe   Verfahren kann auch zur Herstellung von massiven Säulen oder Pfählen 
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 Masten verwendet werden, indem das Rohr a mit Beton gefüllt wird und somit die Armierung oder einen Teil derselben bildet. Um in diesem Fall eine feste Verbindung des als Armierung dienenden Rohres a mit dem Beton zu erreichen, empfiehlt es sich, das Rohr a mit Durchbrechungen zu versehen, die eine Verbindung des innerhalb des Rohres befindlichen Betons mit dem ausserhalb des Rohres angeordneten Beton zulassen. Das Rohr a kann aber auch durch andere   Längsarmierungen   ersetzt werden, welche die Aussenhaut g der Gussform tragen können. Der Kern der Gussform kann aber auch gänzlich entfallen, wobei der Fülltrichter c samt dem Armierungseisen auf geeignete Weise aufgehängt wird. 



   Vorzugsweise wird die Erfindung unter Zuhilfenahme des bekannten Vibrations-oder Rüttel- 
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 haut g der Gussform bzw. auf die Eisenarmierung oder auf einen starren Teil der Schalung, z. B. bei hohlen   Gusskörpern,   auf den starren Formkern n ausgeübt werden. 



   Bei wiederholt zu verwendenden Gussformen wird vorteilhaft als   Aussenhaut   g der Gussform ein mit einem oder mehreren verschliessbaren   Längsschlitzen   versehenes Gebilde aus unstarrem Material verwendet. Die Fig. 6 zeigt im Querschnitt eine derart ausgebildete unstarre Gussform zur Herstellung von kreisrunden   Masten, Pfählen u. dgl.   Die   Aussenhaut   besteht aus zwei sich über die Länge des Gusskörpers erstreckenden Gewebestreifen   gl   und g2, die längs ihrer Ränder miteinander lösbar verbunden 
 EMI2.6 
 versehen, welche in   Hohlsäumen q   der Geweberänder   eingesehoben   sind.

   Zur lösbaren Verbindung der auf diese Weise versteiften Geweberänder dienen   Schraubenbügel     r od. dgl.   (Fig. 6). Auf die gleiche 

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 Weise können aus einem einzigen Gewebestück oder aus zwei bzw. mehreren Streifen bestehende, mit verschliessbaren Längsschlitzen versehene, unstarre Gussformen hergestellt werden. 



   Die zweiteilige Ausbildung der unstarren Aussenhaut der Gussform gemäss der Fig. 6 gewährt den besonderen Vorteil, dass sie die einfache und billige Herstellung von sogenannten Spundpfählen aus Eisenbeton ermöglicht, bei denen die Spundungen ebensowie das sogenannte Schloss von eisernen Spundpfählen eine gute Führung beim Einrammen sichern und die benachbarten   Spundpfähle   miteinander fest und dicht verbinden. Ein hohler Spundpfahl P dieser Art. ist in den Fig. 7 und 8 im   Längs-und Querschnitt   dargestellt.

   Die bei diesem Ausführungsbeispiel nach Art von Feder und Nut ausgebildeten, zur Herstellung einer   Falzverbindung dienenden Spundungen s,   sind an Längsschienen   jS,   S2 vorgesehen, die im folgenden als   Spundungsschienen   bezeichnet werden und teilweise in den Betonkörper P eingebettet sind. Zur Herstellung solcher Spundpfähle P wird eine längsgeteilte unstarre Aussenhaut der Gussform gemäss der Fig. 6 verwendet, deren Teile   gel, 92   in der Fig. 8 in Abstand von dem Eisenbetonpfahl P dargestellt sind.

   Die durch die Einlagen   p   versteiften Längsränder dieser Teile   ,   g2 werden nach dem Aufbau der Eisenarmierung und der Spundungssehienen   81,   82 an die nach aussen vorragenden Teile der letzteren angelegt und durch Bügel r (Fig. 9) festgeklemmt. 



   Der Aufbau der aus   Längs-und Querdrähten   oder Stäben h, m bestehenden Eisenarmierung erfolgt auf der eisernen Rammspitze t des Spundpfahles P (Fig. 10), auf welcher sich auch der aus einem 
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 spitze t aufgesetzt und mit dieser sowie der   Armierung 71, in   verbunden. Dies kann dadurch geschehen, dass die Querdrähte m durch Löcher der Spundschienen   8 hindurchgefÜhrt   werden (Fig. 7 und 9). 



  Am oberen Ende der Gussform wird wieder auf geeignete Weise der (in der Fig. 10 bloss angedeutete) Fülltrichter c angeordnet, der sieh auf dem aus der Armierung und den Spundungssehienen 81, S2 bestehenden Aufbau abstützt oder an einem Gerüst angehängt sein kann. 



   Bei sehr langen Pfählen, Masten, Röhren u. dgl. besteht die Gefahr, dass die am oberen Ende der sehr hohen Gussform eingefüllte Betonmasse die Form nicht vollkommen homogen ausfüllt. Dieser
Nachteil kann dadurch vermieden werden, dass das Füllen der schlauchförmigen Gussform stufenweise erfolgt, indem aufeinanderfolgende Teile der unstarren Aussenhaut nacheinander und nach Massgabe des Fortschreitens des Füllvorganges in jene Lage gebracht werden, in welcher sie die zu füllenden
Teile der Gussform bilden. Eine Ausführungsform dieses Verfahrens ist in der Fig. 11 an dem Beispiel t der Herstellung von langen Spundpfählen veranschaulicht. 



   Das aus der Eisenarmierung, den Spundungsschienen   81   und S2 und gegebenenfalls dem Guss- kern a bestehende Gebilde wird auf die vorhin geschilderte Weise aufgebaut. Bei einer   Hälfte   (in der Fig. 11 links) der unstarren Aussenhaut oder bei beiden Hälften   gl, g2   bestehen die zur Ver- steifung der Ränder dienenden   schienenförmigen   Einlagen aus einzelnen Teilen pl, so dass die Gussform zunächst in ihrem unteren Teil mittels der Bügel r geschlossen werden kann, während sieh die darüber befindlichen Teile der Aussenhaut gl (oder      und   g2)   noch nicht in der zur Aufnahme der Betonmasse notwendigen Lage befinden und auf geeignete Weise (z. B. an einem Gerüst) gehalten werden.

   Ist der untere Teil der Gussform mit der Betonmasse gefüllt, so wird der nächst obere Teil der Aussen- 
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 Fülltrichter c oder das Ende eines Füllsehlauches folgt hiebei in lotrechter Richtung dem stufenweisen Schliessen und Füllen der Gussform gl, g2, indem er beispielsweise an einem Gerüst lotrecht verstellbar angeordnet wird. Die Teile pl der   Randschienen   können hiebei durch Gelenke   1t   (Fig. 11) oder bloss durch das die Hohlsäume q bildende Gewebe untereinander verbunden sein. 



   Bei den bisher geschilderten Ausführungsformen der Erfindung besteht die Aussenhaut g (Fig. 1 bis 5) bzw. gl,   g2   (Fig. 6-11) zur Gänze aus einem unstarren Material und die Gusskörper haben einen kreisrunden Querschnitt. Die Aussenhaut der Gussform kann aber auch bloss zum Teil aus einem Gewebe od. dgl. und zum andern Teil aus starrem Material bestehen, wie dies in den Fig. 12-15 für verschiedene Profile angedeutet ist. In allen diesen Figuren ist der unstarre Teil der Aussenhaut mit g, der starre Teil dagegen mit g3 bezeichnet. Die Zusammensetzung der Aussenhaut aus starren und unstarren Teilen ermöglicht die Herstellung von Gusskörpern mit verschiedenartigen, z. B. halbkreisförmigen, länglichen und U-förmigen Profilen.

   Zur Verbindung zwischen den starren und unstarren Formteilen   g   und g3 können beliebige Mittel, beispielsweise die in den Fig. 6,8 und 9 dargestellten Bügel r verwendet werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur Herstellung von   Gusskörpern   aus Beton, Eisenbeton u.   dgl.,   insbesondere von Masten, Säulen, Röhren usw., dadurch gekennzeichnet, dass als Aussenhaut der Gussform oder als Teil derselben ein unstarres, jedoch zugfestes Material, vorzugsweise ein Gewebe aus Baumwolle oder Jute verwendet wird, das unter dem Druck der eingefüllten Gussmasse die Aussenform des herzustellenden Gegenstandes annimmt.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass-das Giessen unter Verwendung einer Wasser im Überschuss enthaltenden Betonmasse erfolgt, wobei der Wasserüberschuss durch die Aussenhaut der Gussform abfliessen gelassen wird. <Desc/Clms Page number 4>
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Giessen in unstarrer Gussform unter Zuhilfenahme des an sich bekannten Vibrations-oder Rüttelverfahrens erfolgt, indem die Erschütterungen auf den Träger der Gussform, oder auf die Eisenarmierung, oder einen starren Teil der Schalung, z. B. bei hohlen Gusskörpern auf den starren Formkern, ausgeübt werden.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aus einem unstarren, jedoch zugfesten Material, vorzugsweise aus Baumwoll-oder Jutegewebe bestehende Aussenhaut der Gussform nach dem Erreichen der formhaltenden Starrheit des Gusskörpers von diesem abgezogen wird.
    5. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von langgestreckten Gusskörpern, insbesondere von Masten, Säulen, Röhren od. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass das Füllen der schlauchförmigen Gussform stufenweise erfolgt, indem aufeinanderfolgende Teile der unstarren Aussenhaut nacheinander und nach Massgabe des Fortschreitens des Füllvorganges in die Lage gebracht werden, in welcher sie die zu füllenden Teile der Gussform bilden.
    6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Aussenhaut der Gussform ein mit einem oder mehreren verschliessbaren Längsschlitzen versehenes, aus einem unstarren jedoch zugfesten Material, vorzugsweise aus einem Baumwoll-oder Jutegewebe bestehendes Gebilde verwendet wird.
    7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kern (a) und die äussere Aussenhaut (g) der Gussform an den Fülltrichter und dieser an einem geeigneten Gerüst oder Gestell angehängt wird, so dass bei der Herstellung des Mastes od. dgl. das untere Ende der Gussform in die zur Aufnahme des Mastfusses bestimmte Bodenaushebung hineinragen kann.
    8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Eisenarmierung des herzustellenden Betonkörpers sich einerseits stellenweise an dem starren Kern der Gussform abstützt und anderseits zur stellenweisen Abstützung der unstarren Aussenhaut der Gussform dient.
    9. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der die Betonmasse tragende Boden der unstarren Gussform (g) von der Längsarmierung (11) getragen wird, deren vorragende Enden mit dem oberen Ende des Formkernes (a) der Gussform, vorzugsweise unter Vermittlung des Fülltrichters (e) lösbar verbunden sind, so dass die Längsarmierung mit Vorspannung einbetoniert wird.
    10. Einrichtung zur Herstellung von langgestreckten Gusskörpern gemäss dem Verfahren nach EMI4.1 nach Längslinien geteilt ist und an den beim Schliessen der Gussform miteinander zu verbindenden Rändern mit starren Schienen (p) versehen ist, die mittels lösbarer Verbindungsorgane, z. B. Klemmschrauben oder Bügel (r) beim Giessen dicht aneinander gehalten werden.
    11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Schliessen der geteilten, unstarren Aussenhaut der Gussform dienenden starren Schienen (p) in Hohlsäumen (q) des die Aussenhaut (gl, g2) bildenden Gewebes eingeschoben sind.
    12. Einrichtung nach den Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Durch- führung des Verfahrens nach Anspruch 5 die zum Schliessen der unstarren Aussenhaut (gl, g2) der Gussform dienenden starren Schienen (p) unterteilt sind, wobei gegebenenfalls die einzelnen Schienenteil (pl) miteinander gelenkig verbunden sind.
    13. Verfahren nach Anspruch l zur Herstellung langgestreckter Betonkörper, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenhaut der Gussform aus sich über deren ganze Länge erstreckenden starren Schalungsteilen (g3) und mit diesen verbundenen oder verbindbaren Schalungsteilen (g) aus einem unstarren Material zusammengesetzt ist.
    14. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass der starre Schalungsteil (g3) eben oder sehalenförmig ausgebildet ist und durch den oder die mit ihm verbundenen oder verbindbaren unstarren Schalungsteile (g) zu einer Gussform mit einem von der Kreisform abweichenden, vorzugsweise länglichem Profil geschlossen wird.
    15. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 6 oder 13, zur Herstellung von Spundpfählen, dadurch gekennzeichnet, dass zur gegenseitigen Führung, Verbindung oder Abdichtung von benachbarten Pfählen (P) dienende, einander gegenüberliegende eiserne Längsschienen , zwischen den Längsrändern einer der Länge nach geteilten, zur Gänze oder teilweise aus unstarrem Material bestehenden Aussenhaut (gl, g2) der Gussform derart eingelegt und mit den Längsrändern der Gussformteile lösbar verbunden werden, dass sie zum Teil in das Innere der Gussform hineinragen.
    16. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 6 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass als Material für die unstarre Aussenhaut (g) der Gussform Papier od. dgl. verwendet wird.
AT156911D 1938-01-14 1938-01-14 Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Gußkörpern aus Beton oder Eisenbeton u. dgl., insbesondere von Masten, Pfählen, Säulen, Röhren usw. AT156911B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0309328A1 (de) * 1987-09-22 1989-03-29 Lohja Parma Engineering Lpe Oy Vorrichtung zur Herstellung von Betonbalken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0309328A1 (de) * 1987-09-22 1989-03-29 Lohja Parma Engineering Lpe Oy Vorrichtung zur Herstellung von Betonbalken

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