AT158447B - Schießstätte zur Volksbelustigung. - Google Patents

Schießstätte zur Volksbelustigung.

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AT158447B
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Josef Weis
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    Schiessstätte   zur Volksbelustigung. 



     Schiessstätten   zur Volksbelustigung, bei denen auf mittels eines Laufbildwerfers erzeugte lebende
Bilder geschossen wird, wobei der Schirm begrenzt beweglich aufgehängt ist und elektrische Kontakt- einrichtungen hat, die beim Auftreffen des Geschosses das Laufbild zum Stehen bringen, sind bekannt.
Den Gegenstand der Erfindung bildet   eine Aufhängung   des Schirmes, die ein sicheres Ansprechen der auf der   Rückseite   angebrachten Kontakte gewährleistet, gleichgültig an welchem Teil des   Schirmes   das   Geschoss   auftrifft, was bei der   bisher üblichen   Art der Aufhängung des Schirmes nach Art eines Pendels nicht immer der Fall war.

     Erfindungsgemäss   wird der Schirm von mindestens drei federnden Druck-oder Zuggliedern getragen, derart, dass er sich um beliebige Schwenkachsen neigen und um jene Lage pendeln kann, die durch die Angriffspunkte der Federn in der Ruhelage bestimmt ist. Ein weiterer Vorteil dieser Befestigungsart   it   der, dass man den Schirm nicht nur lotrecht, sondern auch waagrecht oder beliebig schräg anordnen kann. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. 



   Der Bildschirm   4'ist   hier z. B. waagrecht angeordnet und wird von oben oder unten angeleuchtet, z. B. zur Darstellung eines von oben aufgenommenen Stierkampfes. In diesem Falle kann auf die Bilder, z. B. mit kleinen Lanzen geschossen werden. Der Schirm   4'ist   an mindestens drei, am besten vier diagonal angreifenden Federn 16 aufgehängt oder auf federnden Stützpunkten gelagert, immer jedoch so, dass der Schirm durch den Anstoss des Geschosses um eine beliebige Schwenkachse geneigt werden kann, dann aber wieder   selbsttätig   in die Normallage   zurückpendelt. Der   Schirm   4'trägt   an seiner   Rückseite   in der Nähe der vier Ecken je einen Ansatz   8,   der mit je einem federnden Kontaktpaar 9 zusammenwirkt.

   Trifft ein Geschoss auf den Schirm auf, so weicht die Platte etwas nach hinten aus und bewirkt das kurzzeitige   Schliessen   des dem Treffer   zunächst   liegenden Kontaktpaares 9, worauf der Schirm wieder in die Normallage   zurückpendelt.   



   Die Wirkungsweise ist die bekannte : Wird einer der Kontakte 9 durch das Auftreffen eines Geschosses geschlossen, so sendet eine Stromquelle einen kurzen Stromstoss in ein Magnetrelais, das die Stopvorrichtung des Laufbildwerfers betätigt, so dass der Schütze am stehenden Laufbild den Erfolg seines Schusses beurteilen kann. 



   Bei der beschriebenen Art der Aufhängung des Schirmes an Zugfedern kann der   Schirm   sowohl waagrecht als auch in der üblichen Art senkrecht oder schräg, kurz in jeder Lage angebracht werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schiessstätte zur Volksbelustigung, bei der auf mittels eines Laufbildwerfers erzeugte lebende EMI1.1 einrichtungen hat, die beim Auftreffen des Geschosses das Laufbild zum Stehen bringen, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm von mindestens drei federnden Zug-oder Druckgliedern getragen ist, derart, dass er sich um beliebige Schwenkachsen neigen und um jene Lage pendeln kann, die durch EMI1.2 EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT158447D 1937-06-08 1937-06-08 Schießstätte zur Volksbelustigung. AT158447B (de)

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