AT157841B - Regelvorrichtung für Vorbereitungs- und Müllereimaschinen. - Google Patents

Regelvorrichtung für Vorbereitungs- und Müllereimaschinen.

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AT157841B
AT157841B AT157841DA AT157841B AT 157841 B AT157841 B AT 157841B AT 157841D A AT157841D A AT 157841DA AT 157841 B AT157841 B AT 157841B
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Karl Pekarek
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Karl Pekarek
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Regelvorrichtung für   Vorbereitungs-und MMillereimaschinen.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

   wird also der gewünschte Füllungsstand x ständig aufrechterhalten, indem der Balken ? J, J6 und der Behälter 1 bei ihrem Spiel die entsprechende Verstellung des Speiseschiebers 3 steuern. 



  An Stelle des schwingenden Balkens 15, 16 könnte der gerade geführte Behälter 1 nach Art einer Federwaage dem Einfluss von Tragfedern ausgesetzt sein. Die Übertragung der Schwingungen   
 EMI3.1 
 durch irgendein anderes Getriebe, z. B.   elektrisches, elektromagnetisches, hydraulisches, pneumatisches   od. dgl., erfolgen oder es könnte zwischen Behälter 1 bzw. Balken 15, 16 und dem   Sperrschieber   33 ein die Steuerbewegung vermittelnder Servomotor eingesehaltet sein, wobei in allen Fällen eine Über- regelung durch Anwendung einer Regelung mit Kompensation, etwa durch Rückführung, verhindert werden kann, wie dies z. B. bei der Turbinenregulierung üblich ist.

   Im weiteren Ausbau der Erfindung kann die Behälterbewegung zur Steuerung der Maschine selbst, wie beispielsweise zum Aus-und Ein- rücken der Mahlwalzen oder Steine oder zur Veränderung des Anpressdruckes und zur Regelung des
Kraftbedarfes der Maschine, ausgenützt werden, wie es auch möglich wäre, die Bewegung des   Behälters 1   auf einen Schieber einer   naehgesehalteten   Gosse zu übertragen. Gleichzeitig hiemit kann vom Behälter 1 oder Balken 15, 16 aus eine optische oder akustische Signalvorriehtung in Tätigkeit gesetzt werden. 



   Die in Fig. 2 veranschaulichte zweite Ausfiihrungsform unterscheidet sieh von der ersten bloss dadurch, dass der Behälter 1 im   Maschinenrahmen   14 starr befestigt und nur der Boden 2 des   Behälters 1   
 EMI3.2 
 verbunden ist, wobei der Mantelteil l'das Gehäuse entsprechend weit übergreift, um ein Ausfliessen des Mahlgutes dort zu verhindern. 



   Nach Fig. 3 ist eine beispielsweise   trichterförmige   und mit einer Speisewalze 35 versehene Auf- schüttgosse 36 mittels Schneiden 37 am Balken 15, 16 aufgehängt, wogegen der Speisesehieber 33 unverrückbar festgelegt ist. Beim Senken der Gosse 36 tritt eine Vergrösserung des   Speiseschlitzes   3 ein und umgekehrt. 



   Um eine dauernde Kontrolle über die verarbeiteten   Mahlgutmengen   zu erlangen, kann bei allen 
 EMI3.3 
 entweder unmittelbar oder mittelbar eine Registriervorrichtung, z. B. ein Zählwerk oder eine Schreibvorrichtung betätigen. Zu diesem Zwecke kann beispielsweise der Hebelarm 16 iiber das Gegengewicht   19   hinaus verlängert und mit einem die Aufzeichnungen auf einem Schreibband vornehmenden Schreibstift versehen werden, wobei das Schreibband entsprechend den auf ihm vermerkten Zeiteinheiten fortlaufend weitergeschaltet wird. 



   Damit die Regelvorrichtung eine gewisse Trägheit erlangt und nicht schon bei geringen Gewichtsbzw. Mengenabweichungen anspricht, kann   schliesslich   der Balken   1, 5, 16   oder ein anderer schwingbarer Teil der Vorrichtung unmittelbar unter den Einfluss einer seine Schwingungen dämpfenden Bremse, z. B. Flüssigkeits-oder Wirbelstrombremse od. dgl., gebracht sein. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI3.4 
 behälters, dadurch gekennzeichnet, dass der Speisebehälter oder zumindest sein mit einem seitlichen Speiseschlitz versehener Bodenteil als eine an einem Ende eines Waagebalkens angeordnete Waagschale mit nach unten hin vollständig abgeschlossenem Boden ausgebildet ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem als Waagsehale ausgebildeten Speisebehälter (1) oder seinem beweglichen Bodenteil ein das Mahlgut nach dem seitlichen Speiseschlitz (3) fördernder, umlaufender Zubringer (Sternauf schütter J angeordnet ist, welcher die Schwingbewegung des Speisebehälters (1) oder seines Bodenteiles mitmacht.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des den Speiseschlitz (3) steuernden Speiseschiebers (33) von dem Umlauf der im Speisebehälter (1) oder dessen Bodenteil (1') gelagerten und die Sehwingbewegungen mitmachenden Zubringerwelle (7) abgeleitet ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Zubringerwelle (7) zwei Reibscheiben (9, 20) befestigt sind, von denen jeweils eine bei der Schwingung des Mahlgutzuführungsgehäuses (1) oder dessen Bodenteiles (1') in dem einen oder andern Drehsinne mit einer zwischen ihnen gelagerten und den Stellvorrichtungen des Speisesehiebers (33) angehörenden Scheibe (21) zusammenwirkt.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Speiseschieber (33) ortsfest angeordnet ist, so dass die Vergrösserung oder Verkleinerung der Speiseöffnung infolge des gegenüber dem Speiseschieber (. 33) vor sieh gehenden Hebens oder Senkens des als Waagschale ausgebildeten Speisebehälters (1) erfolgt.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis a, dadurch gekennzeichnet, dass der Speisebehälter (1) oder dessen Bodenteil (1') unter dem Einfluss einer die Waagenausschläge dämpfenden Bremse, z. B. einer Flüssigkeits-oder Wirbelstrombremse, steht. <Desc/Clms Page number 4>
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Speisebehälter (1) oder dessen Bodenteil (1') neben einer Signalvorriehtung eine den Mahlgutverbrauch anzeigende Vorrichtung, z. B. eine Schreibvorrichtung, ein Zählwerk od. dgl., verbunden ist. EMI4.1
AT157841D 1938-01-31 1938-01-31 Regelvorrichtung für Vorbereitungs- und Müllereimaschinen. AT157841B (de)

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