AT157795B - Behälter zur Aufnahme und zum Mischen von zahnärztlichen Amalgamen. - Google Patents
Behälter zur Aufnahme und zum Mischen von zahnärztlichen Amalgamen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Behälter zur Aufnahme und zum Mischen von zahnärztliehen Amalgamen. Die Erfindung betrifft eine ampullenartige Packung, durch die zwei oder mehrere Substanzen, insbesondere die Bestandteile von zahnärztlichen Amalgamen, bis zum Gebrauche voneinander getrennt werden. Sie besteht darin, dass durch Zusammendrehen (Verwürgen) einer fingerlingförmigen Hülse aus geeignetem Material zwei oder mehr Kammern geschaffen werden, die durch das Aufdrehen der Abwürgstelle wieder geöffnet werden, wodurch die Substanzen der einzelnen Kammern zusammen- gebracht und vermengt werden können. Es ist bereits ein Behälter zum Aufnehmen und Mischen von zahnärztlichen Amalgamen bekannt, der aus einem fingerlingartigen Gummiröhrchen besteht, bei dem die Kammerbildung durch eine von aussen aufschiebbare und lösbare Klammer erfolgt. Dieser Behälter hat aber den Nachteil, dass der Abschluss nicht dicht genug und auch wenig sicher ist, da die Klammer leicht abgestreift werden kann. Der Behälter gemäss der Erfindung hat eine phiolenartige Form und ist aus Cellophan, Cellon, Papier, Stoff, z. B. imprägniertes Seidengewebe oder Metall usw., hergestellt. Sein oberes Ende hat eine Klebelasche, mit welcher er nach Füllung verschlossen wird. Bei Stoffen, die nach der Kammerbildung nicht von selbst in dem zusammengedrehten (verwürgten) Zustande verbleiben, empfiehlt es sich, an jenen Stellen des Behälters, wo dieser durch Abwürgen, Zusammendrehen usw. unterteilt werden soll, zur haltgebenden Verstärkung auf den Längsseiten zwei oder mehrere Drähte durch Plättchen aus demselben Material wie der Behälter zu befestigen. Die Füllung geschieht folgendermassen : Befindet sieh die erste Füllung in dem Behälter, so wird letzterer in der Mitte (verwürgt) zusammengedreht, so dass dadurch unten eine geschlossene Kammer entsteht. Danach kann die obere Kammer (Abteilung) mit der nächsten Füllung versehen und sodann der Behälter mit der Klebelasche verschlossen werden. Zur Sicherheit kann noch mit einer bekannten Randierungsmaschine, Heftmaschine usw. die Lasche gesichert werden. In den schon vorhandenen Behälter kann auch ein kleinerer hineingeschoben werden. An Stelle der Verwürgung kann auch Falten, Kleben usw. treten. Es kann natürlicherweise ein Behälter im Bedarfsfalle auch in mehrere Kammern unterteilt werden. Selbstverständlich beschränkt sieh die Erfindung nicht auf die vorstehend beschriebenen Ausführungsarten. Diese sind vielmehr nur Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens, dem auch durch andere konstruktive Formen und Mittel Rechnung getragen werden kann. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Behälter zum Aufnehmen und Mischen von zahnärztlichen Amalgamen, dadurch gekennzeichnet, dass dieser trotz seiner Elastizität, die ein Kneten des Amalgams ohne ein Zerreissen des Behälters gestattet, durch blosses Zusammendrehen in zwei oder mehr Kammern unterteilt werden kann. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieser entweder aus einem Stoffe, wie z. B. Cellophan, besteht, der trotz seiner Elastizität die durch das Zusammendrehen gebildete Unterteilung in Kammern beibehält, oder dass an den Stellen, wo eine Unterteilung vorgenommen werden soll, an der Seitenwand Drähte zur haltgebenden Verstärkung befestigt sind, die eine bleibende Kammernbildung durch Zusammendrehen ermöglichen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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1936
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