AT157754B - Vergnügungseinrichtung. - Google Patents

Vergnügungseinrichtung.

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AT157754B
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Marie Therese Cranshoff Geb Bo
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    Vorgnilgungseinriehtung.   
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Der die Ausführung der Erfindung gestattende Raum ist keineswegs auf die Gestalt eines rechtwinkeligen, von vier Wänden begrenzten Saales beschränkt. 



   In einer Ausführungsform nach Fig. 3 hat der Raum die Gestalt eines   schneckenförmig   gewundenen Ganges   24,   der um einen zweckmässig konischen oder kegelstutzförmigen Mittelträger 25 geführt ist, so dass der Fussboden 26 dieses Ganges gegen die Waagrechte geneigt ist und die Aussenwand 27 parallel zur Aussenwand des Mittelträgers 25 verläuft. Ausnehmungen oder Fenster 28 können in der Aussenwand 27 jedoch unter der Bedingung angebracht sein, dass sie nicht die Betrachtung der Landschaft oder irgendwelcher Merkpunkte gestatten, die eine normale Lage in bezug auf den Erdboden einnehmen. 



   Damit der Betrachter keinen merkbaren plötzlichen Übergang zwischen der normalen Umgebung und dem Inneren der   Vergnügungseinrichtung   empfindet, befindet sich die Fläche des Zugangs zum Raum bereits in der Ebene des geneigten Fussbodens des letzteren. Zu diesem Zweck kann beispielsweise die Vergnügungseinrichtung durch eine Zugangsstiege betreten werden, deren aufeinanderfolgende Stufen sich von der ersten horizontalen Stufe an bis zu der die Neigung des Fussbodens 1 des Raumes besitzenden letzten Stufe immer stärker geneigt sind. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Vergnügungseinriehtung,   bestehend aus einem Raum, dessen Fussboden in bezug auf den als horizontal angenommenen Erdboden geneigt ist und dessen Decke und Wände ihre gewohnte gegenseitige Lage einnehmen, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern des Raumes horizontal oder vertikal in bezug auf den Erdboden angeordnete Gegenstände enthalten sind, so dass der Beschauer infolge optischer   Täusehung   diese Objekte geneigt zum Boden oder zu den Wänden dieses Raumes sieht.

Claims (1)

  1. 2. Vergnügungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Raum eine zum Erdboden parallele Fläche angeordnet ist, auf welcher ein oder mehrere Gegenstände aufruhen, so dass der Beschauer den oder die Gegenstände sieh auf einem Abhang behaupten sieht, ohne dass sie durch die Schwerkraft gegen den Fuss der schrägen Fläche gezogen werden.
    3. Vergnügungseinrichtung naeh Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Fussboden innerhalb des Raumes mit einer parallel zum Erdboden geführten Plattform verbunden ist.
    4. Vergnügungseinrichtung naeh Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Raum eine mit ihrem oberen Ende an die Mauer angelehnt Leiter vertikal in bezug auf den Erdboden aufgestellt ist, so dass schon beim geringsten Abheben des oberen Leiterendes von der Mauer die Leiter beginnt umzustürzen.
    5. Vergnügungseinriehtung nach Anspruch 1, mit einem im Raum parallel zu dessen geneigten Wänden angeordneten Gegenstand, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenstand in labilem Gleichgewicht gehalten wird, so dass er, wenn er um einen kleineren Winkel als den Neigungswinkel der Mauer gegen die Vertikale in bezug auf den Erdboden gebracht wird, in seine Ausgangslage zurückkehrt.
    6. Vergnügungseinriehtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Raum ein Gegenstand an seinem oberen Ende aufgehängt ist und parallel zu den geneigten Mauern des Lokales gehalten wird, so dass der Gegenstand, wenn man ihn freigibt, eine zu den Mauern geneigte Lage einnimmt.
    7. Vergnügungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Raum eine Wassermenge untergebracht ist, deren freie, sich horizontal einstellende Oberfläche dem Beschauer geneigt ! erseheint.
    8. Vergnügungseinrichtung nach Anspruch], dadurch gekennzeichnet, dass der Raum einen frei fallenden Wasserstrahl enthält, so dass der Beschauer das Wasser in einer zum Fussboden und bzw. oder den Wänden geneigten Richtung ausfliessen sieht.
    9. Vergnügungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine Zugangsstiege, deren aufeinanderfolgende Stufen von der ersten horizontalen Stufe an bis zur die Neigung des Fussbodens des Raumes besitzenden letzten Stufe immer stärker geneigt sind.
    10. Vergnügungseinriehtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum als schneckenförmig gewundener Gang ausgeführt ist, der um einen zweckmässig konisehen oder kegelstutzförmigen Mittelträger geführt ist und der aussen durch eine Wand begrenzt ist, die parallel zur Aussenwand des Mittelträgers liegt.
AT157754D 1936-11-20 1937-11-16 Vergnügungseinrichtung. AT157754B (de)

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