AT15684B - Kinderschießwaffe. - Google Patents
Kinderschießwaffe.Info
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Description
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THE CHICAGO TOY NOVELTY COMPANY IN CHICAGO.
KinderschieBwa1fe.
Die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Kinderschiosswaffe ist in der Zeichnung dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt derselben bei geschlossenem, Fig. 2 bei geöffnetem Laderäume, Fig. 3 eine Seitenansicht der zum Transporte zusammengeklappten Waffe.
Die Ladekammer besteht aus zwei Teilen, welche mittels eines das Zunge f tragenden Bolzens e scharnierartig miteinander verbunden sind. Der eine Teil b ist direkt an dem Laufe a befestigt, während an dem zweiten Teile d der Schaft c vorteilhaft angeschraubt wird. In dem rückwärtigen Ende des Laufes a ist ein Bolzen 9 eingesetzt, welcher an seiner inneren Stirnseite eine taschenförmige Ausuehmong/c besitzt, die zur Aufnahhie eines Balles oder sonstigen Wurfgeschosses i dient,, welche durch eine Öffnung A des Laufes mit dem Finger eingedrückt wird.
In dem Bolzen 9 ist eine als Explosionskammer dienende Bohrung 1 eingearbeitet, weiters ein kreuzarmiger Amboss m vorgesehen, auf welchen ein Zündhütchen nach Einführen in die Bohrung n aufgelegt werden kann. Das in die Ladekammer hineinragende Ende des Bolzens ! I passt in den entsprechenden
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des Schlaghahnos verdeckt wird, wenn nach Schluss der Ladekammer der Schlaghahn abgezogen wurde (Fig. 1). Der Ladekammerteil d trägt einen teilweise über den Lauf a ragenden Ansatz x, welcher in der Schlusslage (Fig. 1) die Öffnung k überdeckt.
Beim Öffnen der Ladekammer (Fig. 2) drückt die Wandung des Schlitzes t auf den
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aufgeklappten Ladekammer in die gezeichnete Lage gedreht werden, um ein Papierzünd- hütchen oder dgl. in die Bohrung it des Bolzens g einzuführen und die Kapsel auf den Amboss t zu legen. Hierauf wird ein Kautschukball i oder dgl. in die AusnehmunQ'h des Bolzens 9 gelegt, die Ladekammer in die in Fig. 1 gezeichnete Schlussstellung gebracht und das Spielzeug ist zum Abfenern bezw. zum Schleudern bereit. Beim Abziehen des Schlaghahnes wird der Schlagbolzen s gegen die auf dem Amboss M aufliegende Kapsel
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in die Kammer und treiben den Ball i aus dem Lauf heraus.
Aus der dargestellten und beschriebenen Konstruktion des Spielzeuges geht hervor, dass im Momente der Kapselexplosion die Bohrung durch den Arm p vollkommen nach aussen hin abgeschlossen ist, so dass die Gefahr der Verstreuung der Kapselteilo nach rückwärts oder seitwärts behoben erscheint. Eine zweite Sicherung gegen Verletzung der spielenden Person ist dadurch erreicht, dass der Schlitz t der Ladekammer durch den Ansatz w des Schlaghahnes verdeckt wird.
Die zur Verwendung kommende Papierkapsel ist nicht imstande, mittels der bei ihrer Explosion entwickelten Gase eine schwere Kugel aus dem Laufe herauszuschleudern, so dass es notwendig ist, den Ball i so leicht zu halten, dass derselbe beim Auftreffen auf irgend einen Gegenstand keinen Schaden verursachen kann.
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Warzen 6 des Teiles d einschnappen. Ist die Ladekammer geöffnet, so hat die Feder y das Bestreben, ein weiteres Überspannen des Schlaghahnes zu verhindern. Unter genügendem kraftaufwande ist es jedoch möglich, das Ende des Schlitzes t über den Schlaghahn hinweg zu bewegen und den Schaft c in die in Fig. 3 gezeichnete Lage umzuklappen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Kinderschiesswaffe, bei welcher der Amboss in dem in die Ladekammer hineinragenden Ende des Laufes untergebracht ist, gekennzeichnet durch eine in die Explosionskammer (l) übergehende, taschenförmige Ausnehmung (h), die zur Aufnahme eines Wurfgeschosses (i) dient, welches durch eine mit einem abnehmbaren Deckel (x) versehene Öffnung k des Laufes eingeführt wird.
Claims (1)
- 2. Eine Ausführungsform der Kinderschiesswaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der an dem einen Ladokammerteil (d) befestigte Schaft (e) mit dem am Laufe (a) befestigten zweiten Ladekammerteile (b) durch einen Bolzen (e) umklappbar verbunden ist und am Ladekammerteile (d) einen als Deckel für die Lauföffnung (k) dienenden Ansatz (x) trägt.3. Eine Ausführungsform der Kinderschiesswaffe nach Anspruch l, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Schlagbolzen in einem schwingbaren Arme (p) gelagert ist, welcher durch Federkraft an die Ladeöffnung des Laufes angedrückt wird und dieselbe dicht abschliesst.4. Ausführungsform der Kinderschiesswaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass der mittels des bekannten Züngels (f) abziehbare Schlaghahn durch einen Schlitz (t) EMI2.2 EMI2.3
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT15684T | 1903-05-14 |
Publications (1)
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|---|---|
| AT15684B true AT15684B (de) | 1904-03-26 |
Family
ID=3516208
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT15684D AT15684B (de) | 1903-05-14 | 1903-05-14 | Kinderschießwaffe. |
Country Status (1)
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| AT (1) | AT15684B (de) |
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1903
- 1903-05-14 AT AT15684D patent/AT15684B/de active
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