AT154749B - Dachziegel und Vorrichtung zu seiner Erzeugung. - Google Patents

Dachziegel und Vorrichtung zu seiner Erzeugung.

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Fritz Georgi
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Description


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  Dachziegel und Vorrichtung zu seiner Erzeugung. 



   Die Erfindung besteht in der neuartigen Gestaltung eines Ziegels und der zu seiner Erzeugung erforderlichen Vorrichtung. 



   Es ist bereits ein Formstein bekannt, der eine Längsmulde zeigt, die in seitlich abzweigenden Endrinnen am Schwanz des Ziegels ausmündet. Diese Mulde schwächt den Ziegel aber gerade an der Stelle, welche durch Druck von Aussen auf die Deckflächen entsteht, so dass diese Steine meist in Richtung der Längsachse brechen. Auch ist es mit diesen Dachziegeln, die wohl unabhängig von der Weite der einzelnen Dachlatten sind, unmöglich, Kehleindeckungen auszuführen. Die geschwächte Mitte des Dachziegels würde dann nämlich hohl liegen, abgesehen davon, dass diese Formsteine meist mittels Schlagzeugpresse erzeugt werden müssen und sich dadurch teurer stellen, bilden sich nachgewiesen Wasserwülste an der untersten Ziegelschnittkante, wobei regellos Tropfstellen entstehen und damit verbunden Wasseransteigung in Kopfrichtung des Ziegels an der Unterseite. 



   Kennzeichnend für den erfindungsgemässen Plattenziegel mit schwalbenschwanzförmiger Traufkante ist, dass er Querrinnen aufweist, die annähernd parallel in der Nähe der Traufkante an seiner Oberseite angeordnet sind. Mit dieser Formgebung sind Vorteile verbunden, indem die Abwasserableitung nach den Seiten eintritt, ohne dass ein Verlauf des Wassers nach der Ziegelmitte und von dort nach der Unterseite in Kopfrichtung erfolgt.

   Der Fortschritt besteht   also : l.   in der Fernhaltung des Wassers von den Fugen und der Unterseite, 2. in längerer Lebensdauer des Daches, abhängig vom ersten Vorteil, 3. in der Möglichkeit einer Holzersparnis, da der Lattenbestand weiter gehalten werden kann als bisher, 4. in der Möglichkeit der Verringerung der Dachneigung über das bei Biberschwänzen übliche Mass hinaus, weil die wasserabführende Wirkung der Rinne sich bei flacher Dachneigung erhöht. 



   Da nach Erkenntnis des Erfinders festgestellt wurde, dass bei jedem Dachziegel die unterste Kante des Ziegels durch Wasserwulstbildungen zum Ablauf des Regenwassers führt und hiebei   unerwünschte   Tropfstellen in unmittelbarer Nähe der   überdeckten   Fuge entstehen können, ist der angestrebte Zustand der, diese Wasserwulstbildungen zu verhüten. Bei abnormal starken Regengüssen können sich auch noch bei dem mit nur einer Rinne versehenen Ziegel infolge der Schubkraft der angesammelten Wassermengen Wasserwülste bilden, die, obwohl bereits von der Fuge ferngehalten, immerhin eine unerwünschte Einnässung (Wasseranstieg infolge Kapillarwirkung) der Überdeckung hervorrufen können.

   Der Wert der Freihaltung der untersten Ziegelkante unmittelbar über und neben der überdeckten Fuge von solchen Wasserwülsten ist von ausserordentlicher Bedeutung. 



   Die Erfindung besteht nun ferner darin, dass über dem Scheitelpunkt der Schwanzrinne oder Rille Teilrinnen ähnlich verlaufend angeordnet sind. Die Regenrinnen sind so angeordnet, dass deren unterste am Schwalbenschwanzende randparallel geführt ist und bis unmittelbar über die Traufstelle führt. Die darüber angeordneten Regenrinnen sind Teilrinnen und enden schon nach wenigen Zentimetern rechts oder links vom Scheitelpunkt.

   Es wird nunmehr eine erhöhte Wasserablenkung erzielt, indem sich an den Teilrinnen seitwärts geschleuderte Rinnsale bilden, die auf der Oberfläche des Ziegels in Richtung nach den Traufstellen hingeleitet werden, so dass dann die unterste Ziegelschnittkante am Scheitelpunkt des Schwalbenschwanzes und ein ganzes   Stück   links und rechts davon, d. h. also über dem oberen sichtbaren Ende der   überdeckten   Fuge, auch bei sehr starken Regengüssen praktisch vollkommen frei vom rinnenden Wasser bleibt. 

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   Dies würde durch eine mehrfache Rinnung bei dem   erstbeschriebenen   Gegenstand vielleicht auch zu erreichen sein, hätte aber den Nachteil, dass ein Abschnitt der seitlichen Fugen bewässert würde. Fernerhin würde der Ziegel bei durchgehend angeordneten mehreren Rinnen an der am meisten durch Druck beanspruchten Stelle seiner'Deckfläche geschwächt. Man könnte einen solchen Dachziegel nicht zur Eindeckung von Kehlen verwenden, da hiebei der Stein diagonal geteilt werden muss und dann unerwünschte und unzweckmässige   Wassersackbildungen   an der Fuge entstehen würden. 



   Die Erfindung besteht ferner in der Weiterausbildung der Vorrichtung zur Herstellung des Ziegels. Es ist bereits eine   Ziegelnasenabschneide- und Nuteneindrückvorrichtung   an Strangfalzziegeln bekannt, bei denen der Nasenschneider mit den Eindrückrollen so verbunden ist, dass beim Einrücken des Nasenschneiders mittels eines Handhebels in die Schneidlage in senkrechten Führungen unter Vermittlung eines Bügels auf und ab bewegliche   Eindrückrollen   mittels des Hebelwerke gegen den   Tonstrang   gepresst werden. Die Vorrichtung nach der Erfindung kennzeichnet sich demgegenüber dadurch, dass der Ziegel von einem endlosen Band abgeschnitten werden kann und gleichzeitig mit der   Schnittführung   das Einwälzen bzw. das Einreissen der Regenrinnen erfolgt.

   Diese Vorrichtung kennzeichnet sich dadurch, dass der Ziegel von einem endlosen Ziegelband abgeschnitten werden kann und gleichzeitig mit der Schnittführung das Einwälzen bzw. das Einreissen der Regenrinnen erfolgt, wofür entsprechende Werkzeuge an der Vorrichtung vorgesehen sind. 



   Fig. 1 veranschaulicht die Schneidvorrichtung von der Seite gesehen im Aufriss, Fig. 2 zeigt eine Draufsicht, während Fig. 3 eine Einzelheit wiedergibt. Fig. 4 zeigt den erfindungsgemässen Ziegel mit der Vorrichtung nach Fig. 1-3 hergestellt. Die Fig. 5-9 zeigen weitere Ziegelformen, u. zw. stellt Fig. 5 eine Draufsicht des Ziegels mit Tannenbaumrinnung dar. Fig. 6 eine Vorderansicht des Ziegels auf sein Schwanzende, während Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie   777-777   der Fig. 5 veranschaulich. Fig. 8 stellt eine Draufsicht auf einen Ziegel mit Rinnen dar, deren Scheitelpunkt zur Längsmittellinie versetzt sind, während Fig. 9 ebenfalls eine Draufsicht ist, bei der die Rinnen von verschiedenen Scheiteln zu gemeinsamen Traufpunkten führen.

   Fig. 10 veranschaulicht die Vorrichtung zur Herstellung der Ziegel nach Fig. 5-7 und 9, schematisch von der Seite gesehen. Fig. 11 ist eine Draufsicht auf das Ziegelband, während Fig. 12 einen Teil der Vorrichtung von vorne veranschaulicht. 



  Fig. 13 stellt eine Steuerplatte für die Rinnenwerkzeuge dar. 



   Mit 1 ist das Werkstück bezeichnet ; 2 und 3 sind von der Presse kommende Ziegelmassebahnen aus denen die Werkstücke 1 hergestellt werden. Die Ziegel 1 sind derartig zugeschnitten, dass sie Tiefstpunkte 4 und 5 an einer Querseite um die halbe Ziegelbreite ausserhalb der Längsmittellinie aufweisen. Der Ziegel 1 ist beispielsweise schwalbenschwanzförmig, wie aus Fig. 4 bei 6 zu ersehen ist, beschnitten. Eine dem Schwalbenschwanz 6 parallel am unteren Ende des Ziegels auf ihm vorgesehene eingewalzte Führungsrille trägt das Bezugszeichen 7. 



   Fig. 1 zeigt nun die zu der vorbeschriebenen Ausbildung des Ziegels erfindungsgemäss vorgeschlagene Vorrichtung. An Hebeln 8 und 9, die   vorzugsweise'U-förmigen   Querschnitt aufweisen und durch eine Platte 10 unter einem gewissen Winkel zueinander, gegebenenfalls durch   Verschweissung   verbunden sind, sind die Träger für Schneidwerkzeuge 11 und Walzwerkzeuge   12,   welche in Schlitzen 13, die in den Hebeln 8 und 9 vorgesehen sind, gehalten und geführt werden. Die Schneidwerkzeuge 11 sind in Trägern 14, 15 unterhalb der Hebel 8 und 9 verspannt. Die Hebel 14 und 15 weisen den Schlitzen 13 entsprechende Schlitze 16 auf. Die Hebel 8 und 9 bzw. 14 und 15 sind mit einer als Lagerbüchse dienenden Rolle 17 fest verbunden.

   Das Rohr 17 ist auf einen als Achse dienenden Bolzen 18 aufgesetzt und mittels einer Schraubenmutter 19 und eines Widerlagers 20 lagegesichert. Die Werkzeuge 11 und   12,   welche in den Kulissen 13 bzw. 16 hin oder her verschieblich sind, werden durch ein Kulissenstück 21 gesteuert, in dem Führungsschlitze 22 und 23 vorgesehen sind. Zur Betätigung der Vorrichtung dient ein Handgriff 24, wenn nicht andere automatische Antriebmittel vorgesehen sind. 



   Die Walzvorrichtung bzw. das Werkzeug 12 besteht aus einer   Führungsbüchse   25, in die um seine Achse drehbar ein Bolzen 26 eingesetzt ist, der gegenüber der Büchse 25 mittels Muttern 27 und 28 und mit Hilfe eines Stellringes 29 verstellbar ist, zum Zwecke, die Walzvorrichtung 12 zu justieren. 



  Am unteren Ende ist der Bolzen bei 30 gabelförmig gestaltet und besitzt einen Stift   31,   der einer Kugel 32 als Achse dient. Zufolge der Drehbarkeit des Bolzens 26 in seiner Führung 25 und der Drehbarkeit der Kugel 32 um den Stift 31 ist dieses universell gelenkig. 



   Die Wirkungsweise der in Fig. 1-3 dargestellten Vorrichtung ist folgende : Die in Pfeilrichtung zugeführten Ziegelbahnen werden durch geteilte Rollen 33 getragen, die der Nase 34 des Ziegels 1 einen freien Durchtritt gewähren. Bei jeder Hin-oder Herbewegung des Griffes 24 werden mittels der durch die Hebel 8 und 9 gesteuerten Werkzeuge 11 und 12 gleichzeitig zwei Ziegelbahnen durchschnitten und mit eingewalzten Führungsrillen versehen, so dass ein in Fig. 4 beispielsweise wiedergegebener Ziegel entsteht. 



   Zu erwähnen ist noch, dass die Vorrichtung statt zweiarmig auch einarmig ausgeführt werden kann. Dabei ist aber zu beachten, dass dann der Hub   grösser   werden muss, um den gleichen Schneidweg zurückzulegen. 



   Der Ziegel trägt auch in den Fig. 5--9 das Bezugszeichen 1. Sein Schwalbenschwanz ist mit 6 bezeichnet und die parallel zum Schwalbenschwanzende geführte Rinne ist   7.   Die   erfindungsgemässen   

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 Teilrinnen tragen die Bezugszeichen 35 und 36. Der geometrische Ort der Scheitel 37, 38 und 39, der Rinnen 7, 35 und 36 ist die Längsmittellinie des Ziegels. Die Teilrinnen, deren Scheitel nach Fig. 8 versetzt sind, tragen die Bezugszeichen 40 und 41. Die mittlere Teilrinne trägt das Bezugszeichen 100. 



  Die Rinnen des Ziegels nach Fig. 9 sind mit 7,42 und 43 bezeichnet und treffen sich an gemeinsamen Traufpunkten 44 und 45 von ihren Scheiteln 46 und 47 ausgehend. 



   Der Handgriff der Vorrichtung (Fig. 10) trägt das Bezugszeichen 24. Der Schneiddraht ist hier mit 110 bezeichnet, während die Walzvorrichtung 120 als Bezugszeichen zeigt. 21 ist ein Kulissenstück, in dem die Werkzeuge 110 und 120 in Schlitzen gesteuert sind. Auf der Walz-oder Schneidvorrichtung 120 für die Rinne 7 ist eine Brücke 400 vorgesehen, in der weitere Walzwerkzeuge 410 und 420 für die Erzeugung der Rinnen 35 und 36 vorgesehen sind. Die Walzwerkzeuge sind von Federn 430 und 440 getragen, die sich auf der Brücke 400 abstützen und am andern kugelartig ausgebildeten Ende der Werkzeuge 410 und 420 ein Widerlager finden. Die kugelartigen Enden der Werkzeuge 410 und 420 sind mit 450 und 460 bezeichnet.

   Sie gleiten an Steuerflächen 470 und 48 eines verstellbaren Steuergliedes 49 entlang, das an der Brücke   21,   u. zw. an einem von der Brücke 21 ausgehenden Sockel 50 befestigt ist. Die Verstellbarkeit wird durch Stellschrauben oder Zwischenlagen 51 ermöglicht. Die Federung, welche eine Längsbewegung der Teile 410 und 420 gestattet, verursacht in Zusammenwirkung mit dem Steuerglied 49, dass die Rinnen 35 und 36 am Scheitel ihr grösstes Tiefstmass zeigen und nach aussenhin flacher werden. An den Werkzeugen 120, 420 und 410 können, wie Fig. 12 veranschaulicht, noch weichhaarige Bürsten 52 und 53 angeordnet sein, die auch als Walzenbürsten ausgebildet sein können.

   Diese bewirken das Entfernen der vom Ziegel zur Bildung der Rinnen abgetrennten Teile ein Bürsten-und Ziegelabschirmblech, welches den Ziegel von losgetrennten Teilchen freihalten soll, trägt das Bezugszeichen 54. Dieses Blech ist bei 55 ausgeschnitten, d. h. an der Stelle, wo die Werkzeuge arbeiten. Die Kante von 55 ist eine Reifkante. Die arbeitenden Teile der Werkzeuge 410, 420 und 120 können spanabhebende Drahtschlingen ebensogut wie der spanlosen Formung dienende Walzkörper sein. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Plattenziegel mit schwalbenschwanzförmiger Traufkante, gekennzeichnet durch Querrillen, die annähernd parallel in deren Nähe auf seiner Oberfläche angeordnet sind.

Claims (1)

  1. 2. Plattenziegel mit schwalbenschwanzförmiger Traufkante und Querrinnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ziegel mehrere Regenrinnen aufweist, von denen die über der untersten Rinne angeordneten Regenrinnen Teilrinnen sind, welche sich nicht bis zu den Ziegellängsseiten erstrecken.
    3. Plattenziegel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der geometrische Ort der Rinnenscheitel die Ziegellängsmittellinie ist (Fig. 5-7 und 9).
    4. Plattenziegel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheitel der Regenrinnen zueinander versetzt sind (Fig. 8).
    5. Ziegel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinnen ihren Scheitelpunkt etwa in der Längsmittellinie des Ziegels haben und ihre Schenkel in gemeinsamen Traufpunkten enden (Fig. 9).
    6. Vorrichtung zur Herstellung von Ziegeln, bei der eine Kupplung zwischen Schneidvorrichtung und Nut-oder Rinnungsvorrichtung vorhanden ist, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Einformen der Rinnen gleichzeitig mit dem Ziegelabschneiden zusätzliche Werkzeuge vorgesehen sind, um diese zugleich mit dem Abschneidedraht am Abschneidetisch durch die Ziegelmassebahnen zu bewegen.
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugträger (8, 9) winkelförmig gestaltet ist und jeder Arm zwei Werkzeuge (11, 12) aufweist, zum Zwecke, zwei Ziegelbahnen gleichzeitig zu zerteilen und zu rillen.
    8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzkörper (32) universalgelenkig gelagert sind.
    9. Vorrichtung zur Herstellung der Ziegel nach den Ansprüchen 2,3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeuge zum Eingraben der Rinnen in ihrer Längsachse federnd ausgebildet und kurvengesteuert sind.
    10. Vorrichtung zur Herstellung der Ziegel nach den Ansprüchen 2,3, 5 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerkurve zur Variierung der Rinnentiefe verstellbar ist.
    11. Vorrichtung zur Herstellung der Ziegel nach den Ansprüchen 2,3, 5,9 und 10, gekennzeichnet durch Bürsten, welche der gleichen Bewegungsbahn vor-und nacheilend folgen wie die Rinnenwalz-oder Schneidwerkzeuge.
    12. Vorrichtung zur Herstellung der Ziegel nach den Ansprüchen 2,3, 5,9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürsten feststellbare Walzen sind.
    13. Vorrichtung zur Herstellung der Ziegel nach den Ansprüchen 2,3, 5,9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bürstenabstreifblech und Ziegelabschirmblech vorgesehen ist. <Desc/Clms Page number 4>
    14. Vorrichtung zur Herstellung der Ziegel nach den Ansprüchen 2,3, 5,9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Blech eine Aussparung an der Binnungsstelle aufweist.
    15. Vorrichtung zur Herstellung der Ziegel nach den Ansprüchen 2,3, 5,9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Bürstenabstreifblech abgeschrägt ist und eine Reifka, nte aufweist, EMI4.1
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