AT153093B - Zusatzluftregler für Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Zusatzluftregler für Verbrennungskraftmaschinen.

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AT153093B
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Axel Hugo Weiertz
Per Axel Reinar Weiertz
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Axel Hugo Weiertz
Per Axel Reinar Weiertz
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  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description


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  Zusatzluftregler für Verbrennungskraftmaschinen. 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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 Hälfte des Umfanges des inneren Hohlraumes des Gehäuses und das eine Ende der Feder ist mittels einer Schiene 9 und einem Schraubenbolzen 10 unbeweglich gegen die Leiste 8 festgespannt, wobei der Schraubenbolzen 10 durch ein Loch in der Gehäusewand geführt ist und in der Schiene 9 eingeschraubt ist. Das eine Ende der Schiene 9 ist zweckmässig knieförmig abgebogen, wie in Fig. 1 dargestellt ist, wird durch Anziehen des Schraubenbolzens 10 gegen die Feder 7 angepresst und hält diese in die erwünschte Lage fest. Die gezeigte Einspannvorrichtung für die Blattfeder 7 gestattet eine leichte Einstellung und Feststellung der Feder in jeder erwünschten Lage.

   Um das Anpressen des einen Endes der Schiene gegen die Blattfeder zu erleichtern, ist das Gehäuse inwendig mit einem Wulst   11   versehen, welcher zweckmässig in einem Stück mit dem Gehäuse ausgeführt ist. 



   Mit dem freien Ende der Blattfeder 7 ist das eine Ende eines Verbindungsgelenkes 12 verbunden, welches mit seinem andern Ende mit Schraubengewinde versehen ist und in ein Loch im Ende der Ventilstange 13 eines Ventilkegels 14 eingeschraubt ist. Durch eine Mutter 15 kann die Ventilstange in eingestellter Lage im Verhältnis zum Gelenk 12 festgestellt werden. Das Gehäuse 1 ist mit einem Rohranschluss 16 versehen, der zweckmässig in einem Stück mit dem Gehäuse ausgeführt ist und aussen ein Gewinde trägt zwecks Aufnahme eines   Anschlussstutzens   17 auf einem abgebogenen Rohr   18,   das an das Saugrohr 19 des Motors zwischen dessen Haupteinlass (Vergaser 20) und den Motorzylindern angeschlossen ist. Das Rohr 18 kann durch einen Gummischlauch od. dgl. ersetzt werden.

   Im Anschluss 16 ist ein Ventilsitz 21 angebracht, der mit einem ausstehenden Flansch 22 zum Einspannen zwischen dem Anschluss 16 und dem Rohrstutzen 17 versehen ist, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist. 



   Auf dem Achsenzapfen 3 ist am äusseren Ende desselben ein Arm 23 befestigt, der gelenkig mit dem einen Ende einer Gelenkstange 24 verbunden ist und dessen anderes Ende gelenkig mit einer auf einer Stange 25 befestigten Schiene 26 verbunden ist. Die Stange 25 dient dazu, mittels eines drehbaren Armes 27 in bekannter Weise die Regelklappe 28 des Vergasers 20 in die erwünschte Lage einzustellen ; die Stange kann z. B., wenn es sich um einen Kraftwagenmotor handelt, von einem Gaspedal aus betätigt werden. Dabei dient eine Feder 29 zur Rückführung der Klappe 28 in die Aus- gangslage. 



   Fig. 2 zeigt einen in Form eines Deckels 30 für das Gehäuse 1 ausgebildeten Luftreiniger. Dieser kann in irgendwelcher beliebigen zweckmässigen Weise ausgebildet sein und ist auf der Zeichnung als doppelwandig mit einer um die Mitte verlaufenden ringförmigen Kammer dargestellt, welche mit einem zum Filtrieren der Luft geeigneten Material   31,   z. B. einer Füllung von Kupferspänen, gefüllt ist. Die Luft wird durch äussere Öffnungen 32 am Deckel 30 eingesaugt, strömt dann durch das Filter und tritt schliesslich durch innere Öffnungen 33 im Deckel in das Innere des Gehäuses 1. Von hier aus geht die Luft durch den vom Ventil 14 geregelten Einlass zum Saugrohr 19 und wird dort als Zusatzluft mit dem vom Vergaser her strömenden Gemisch von Brennstoff und Hauptluft gemischt. 



   Die Wirkungsweise des dargestellten und beschriebenen Zusatzluftreglers ist die folgende : Wenn der Motor im Betrieb ist, wird dessen Leistung durch Einstellung (Änderung) der Lage der Klappe 28 geregelt. Diese Lage wird mittels der Stange 25 geregelt, welche gleichzeitig den Arm 5 mit der Rolle 6 betätigt. Für jede Einstellungslage der Klappe wird somit eine entsprechende Lage des Armes 5 erhalten. Somit wird, wenn die Klappe 28 in ihre vollständig offene Lage gebracht wird, der Arm nach links in Fig. 1 geschwenkt, wobei die unwirksame Federlänge zwischen der Einspannstelle und der Rolle 6 verkürzt wird und in entsprechendem Masse die wirksame Federlänge zwischen der Rolle 6 und dem beweglichen Ende der Feder 7 verlängert wird, wodurch das Zusatzluftventil die Möglichkeit erhält, sich leichter und um eine grössere Strecke in der Öffnungsrichtung zu bewegen.

   Um eine solche Bewegung zu erhalten, muss selbstverständlich eine der Kraft der Feder 7 entgegenwirkende Kraft angebracht werden. Diese besteht aus der Saugwirkung oder dem Unterdruck, der im Saugrohr 19 zwischen dem Vergaser und den Motorzylindern herrscht, und dessen Grösse von der Belastung und den Betriebsverhältnissen des Motors im übrigen abhängig ist. Durch eine richtige Einstellung der Blattfeder 7 und der Bewegung des Armes 5 im Verhältnis zur Bewegung der Gasklappe 28 kann für jede Lage der Gasklappe eine dieser Lage entsprechende zweckmässige Federungsfähigkeit und Federkraft für die Feder 7 erhalten werden, welche danach strebt, das   Zusatzluftventil. M geschlossen   zu halten.

   Je nach der Saugwirkung des Motors wird das   Zusatzluftventil   soweit geöffnet, dass eine richtig bemessene Menge von Zusatzluft dem Brennstoffgasgemisch vom Vergaser her zugemischt wird, wodurch dieses Gemisch eine für die momentanen Verhältnisse ideale Zusammensetzung erhalten wird. 



  Dies bedeutet, dass der Motor unter allen vorkommenden Betriebsverhältnissen mit dem am besten geeigneten Brennstoffgemisch arbeiten wird, wodurch die beste mögliche Ökonomie erhalten wird. 



   Bei ausgeführten Versuchen mit einem Zusatzluftregler der beschriebenen Art bei Motoren mit den besten auf dem Markte vorkommenden Vergasern hat es sich gezeigt, dass eine durchschnittliche Brennstoffersparnis von bis zu   20%   und sogar noch mehr erhalten werden kann. Die genannten Versuche wurden an Kraftwagen durchgeführt und es zeigte sich, dass die grösste Brennstoffersparnis bei
Geschwindigkeiten von 30 bis 70   km/st   erhalten wurde, d. h., gerade bei den häufigst vorkommenden
Geschwindigkeiten. 



   Die abgeänderte Ausführung nach Fig.   3-5   bezweckt teils eine vorteilhaftere Ausbildung des
Zusatzluftventils, teils eine weitere Erleichterung der richtigen Einstellung des Zusatzluftreglers, sei 

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 es, dass diese dazu erforderlich ist, um   Ungleichmässigkeiten   in der Herstellung auszugleichen, sei es zur Anpassung des Zusatzluftreglers an verschiedene Verhältnisse bei verschiedenen Motoren. Wie aus Fig. 3 und 5 ersichtlich ist, hat das Verbindungsgelenk 12 die Form eines Bügels, der unten gabelförmig geteilt ist und um   Zapfen 13a   an einer auf der Stange 13 stellbar aufgesehraubten Mutter greift. Der Bügel ist mit einem zu den Zapfen 13a senkrechten Zapfen 12a am oberen Ende in einen am freien Ende der Feder 7 ausgebildeten Haken eingehängt.

   Die Aufhängung des Zusatzluftventils 14 an die Feder 7 ist somit kardanisch, mit andern Worten um zwei zueinander senkrechten Achsen beweglich, was in Verbindung mit einer kugelförmigen Ausbildung des Ventils 14 diesem die grösste Möglichkeit gibt, sich selbst in der Ventilöffnung zu zentrieren. An ihrem dem freien Ende entgegengesetzten Ende ist die Blattfeder 7 an ein Glied   7 a   angenietet, welches einen Schlitz für eine im Gehäuse 1 radial   angebrachte Stützschraube M   besitzt und durch eine um die   Stützschraube   34 angebrachte, durch eine Mutter 35 anziehbare Feder 36 mittels Stellsehrauben 37 und   38   gegen einen auf der Stützschraube 34 angebrachten Teil 39   angedrückt   wird.

   Der Teil 39 ist für die Stellschraube 37 mit einer   Stützfläche   39a versehen, welche vorzugsweise nach einem Kreisbogen geformt ist, dessen Mitte in der Nähe der Anliegungsstelle zwischen der Rolle 6 und der Feder 7 liegt, wenn der Arm 5 die gezeigte Ausgangslage einnimmt. Die andere Stellschraube 38 ist derart angeordnet, dass bei Betätigung derselben das Stützende der Stellschraube 37 auf der genannten Stützfläche 39a des Teiles 39 gleitet. 



  Diese Vorrichtung erleichtert ein richtiges Einstellen der Feder 7 ganz wesentlich. Das innere Ende der   Stützschraube   34 kann zweckmässig in einer radialen Ausnehmung in der Nabe 2 abgestützt werden. 



   Die Verwendbarkeit der Erfindung ist nicht auf Vergasermotoren beschränkt, denn sie kann ebenfalls bei Motoren verwendet werden, wo nur Luft in die Motorenzylinder eingesaugt wird, während der Brennstoff getrennt in diese eingespritzt wird. Auch bei Motoren dieser letztgenannten Art ist es nämlich erwünscht, mittels einer Klappe od. dgl. den Haupteinlass in das Saugrohr zu regeln und dieses mit einem Zusatzlufteinlass zu versehen, der vorzugsweise mittels des erfindungsgemässen Zusatzluftreglers selbsttätig geregelt werden kann. 



   Die Erfindung ist auch nicht auf die in der Zeichnung nur zu deren Verdeutlichung gezeigte und oben beschriebene Ausführungsform beschränkt, denn auch wenn sieh diese praktisch als besonders zweckmässig gezeigt hat, kann sie in baulicher Hinsicht innerhalb weiter Grenzen abgeändert werden, ohne von dem für die Erfindung grundlegenden Gedanken Abstand zu nehmen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Zusatzluftregler für Verbrennungsmotoren, insbesondere Vergasermotoren mit einem Saugrohr, welches teils mit einem für die Hauptmenge der Verbrennungsluft und dem gegebenenfalls darin vermischten Brennstoff bestimmten Haupteinlass, in welchem zur Leistungsregelung ein Klappenventil od. dgl.

   angebracht ist, teils mit einem innerhalb dieses Haupteinlasses in das Saugrohr einmündenden Zusatzlufteinlass versehen ist, der von einem federbeeinflussten Ventil geregelt wird, welches sich unter Einwirkung des im Saugrohr entstehenden Unterdruckes selbsttätig öffnet, dadurch gekennzeichnet, dass die auf das den Zusatzlufteinlass selbsttätig regelnde Ventil   (14)   wirkende Federspannung derart zwangläufig in Abhängigkeit von der Einstellung des Hauptluftventils (28) veränderlich ist, dass sie dem Zusatzluftventil   (14)   gestattet, sich für ein und dieselbe Erhöhung des Unterdruckes im Saugrohr   (19)   in ihrer Öffnungsrichtung bei höherem Öffnungsgrad des Hauptluftventils weiter zu öffnen als bei geringerem Öffnungsgrad des Hauptluftventils.

Claims (1)

  1. 2. Zusatzluftregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federwirkung auf das Zusatzluftventil (14) von einer Feder (7) ausgeübt wird, deren wirksame Länge derart zwangläufig in Abhängigkeit der Einstellung des Hauptluftventils veränderlich ist, dass für ein und dieselbe Erhöhung der vom Zusatzluftventil unter Einwirkung des Unterdruckes im Saugrohr des Motors auf die Feder ausgeübten Belastung bei höherem Öffnungsgrad des Hauptluftventils die wirksame Federlänge grösser ist und die Feder weicher federt, mit andern Worten mehr nachgibt als bei geringerem Öffnungsgrad des Hauptventils (28).
    3. Zusatzluftregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die das Zusatzluftventil (14) beeinflussende Feder (7) aus einer Blattfeder besteht, welche einen zwangläufig in Abhängigkeit von der Einstellung des Klappenventils (28) od. dgl. im Haupteinlass beweglichen Stützpunkt (6) besitzt, dessen Bewegung die wirksame Länge der Feder derart ändert, dass diese beim Einstellen des im Haupteinlass angebrachten Klappenventils od. dgl. in der Öffnungsrichtung vergrössert wird.
    4. Zusatzluftregler nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder (7) ungefähr in einem Kreisbogen um die Welle (3) eines den beweglichen Stützpunkt (6) für dieselbe tragenden Armes (5) angebracht ist, an ihrem einen Ende festgespannt ist und an ihrem andern Ende mit dem von ihr beeinflussten Ventil (14) verbunden ist.
    5. Zusatzluftregler nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (7) längs der Innenseite eines zylindrischen Gehäuses (1) angeordnet ist, welches an seinem einen Ende mit einer Endwand (la) abgeschlossen ist, in deren Mitte die Welle (3) des drehbaren Armes (5) gelagert ist, während das Gehäuse (1) an seinem andern Ende mit einem vorzugsweise in Form eines Deckels (30) für dasselbe ausgebildeten Luftreinigers (31) versehen ist, wobei das Gehäuse (1) ausser- <Desc/Clms Page number 4> dem an einer dem freien Federende ungefähr diametral entgegengesetzten Stelle mit einem Rohranschluss (16) und einem darin angeordneten Ventilsitz (21) für einen Ventilkegel (14) versehen ist,
    der mittels einer Ventilstange (13) am freien Federende aufgehängt ist.
    6. Zusatzluftregler nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Arm (5) an seinem freien Ende eine drehbare Rolle (6) trägt, welche bei der Bewegung des Armes der Feder (7) entlangrollt.
    7. Zusatzluftregler nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (7) an ihrem dem freien Ende entgegengesetzten Ende in Umkreisrichtung stellbar gegen die Innenwand des Gehäuses (1) eingespannt ist.
    "8. Zusatzluftregler für Vergasermotoren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Arm (5) stellbar auf seiner Welle (3) angebracht ist und dass diese ausserhalb des Gehäuses (1) mittels eines auf derselben angebrachten Armes (23) sowie einer Gelenkstange (24) od. dgl. mit der zur Einstellung der Vergaserklappe (28) dienenden Gelenkstange (25) od. dgl. zusammengekuppelt ist.
    9. Zusatzluftregler nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder (7) mit einem Glied (7a) steif verbunden ist, welches mittels Stellschrauben (37, 38) sowohl in radialer als auch annähernd in Umfangsrichtung innerhalb des zylindrischen Gehäuses (1) stellbar ist.
    10. Zusatzluftregler nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Glied (7a), mit dem die Blattfeder (7) verbunden ist, einen Schlitz für eine radial in das Gehäuse (1) angebrachte Stützschraube (34) besitzt und unter Einwirkung einer um diese Stützschraube angebrachten Feder (36) sich mit seinen Stellschrauben (37, 38) gegen einen auf der Stützschraube angebrachten Teil (39) abstützt.
    11. Zusatzluftregler nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf der Stützschraube (34) angebrachter Teil (39) für die eine, der Blattfeder (7) nächstliegende Stellschraube (. 38) eine Stützfläche (39a) aufweist, welche ungefähr nach einem Kreisbogen mit der Mitte nahe am Berührungspunkt zwischen der Rolle (6) und der Blattfeder (7) geformt ist, wenn der Arm (5) sich in seiner Ausgangslage befindet, und dass die andere Stellschraube (38) derart angeordnet ist, dass bei Betätigung derselben die erstgenannte Stellschraube (37) längs der genannten Stützfläche (39 a) entlanggleitet.
    12. Zusatzluftregler nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzluftventil (14) kugelförmig ausgebildet ist und mittels der Ventilstange (13) kardanisch am freien Ende der Blattfeder (7) aufgehängt ist. EMI4.1
AT153093D 1936-03-23 1937-03-15 Zusatzluftregler für Verbrennungskraftmaschinen. AT153093B (de)

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