AT151435B - Flimbrandschutzvorrichtung. - Google Patents

Flimbrandschutzvorrichtung.

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AT151435B
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Austria
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film
fire
fire protection
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iron frame
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Paul Koenitzer
Karl Ganser
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Paul Koenitzer
Karl Ganser
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Filmbrandsehutzvorrichtung.   



   Die Erfindung betrifft eine   Filmbrandsehutzvorriehtung,   die aus einer   Filmtrenn-und   Absperrvorrichtung der   Feruerschutzkanäle   besteht. Die Filmtrenn-und Absperrvorriehtung der Feuerschutzkanäle tritt im Falle eines entstandenen Filmbrandes durch das Abbrennen einer   Zündschnur   in Tätigkeit, so zwar, dass der Brand auf das Filmstück zwischen dem oberen und unteren Feuerschutzkanal beschränkt bleibt. 



   Die Erfindung besteht darin, dass vor der Austrittsöffnung des oberen als auch des unteren Feuerschutzkanals je eine Schneide in einem winkelförmigen Eisenrahmen eingesetzt ist, der gegen- über sich ein durch eine Feder gespannt gehaltener Hammer aus Kupfer befindet, der beim Abbrennen einer Zündschnur ausgelöst wird und hiebei den Film an der feststehenden Schneide abhackt und gleichzeitig die Eintrittsöffnung des Feuerschutzkanals feuersicher   abschliesst.   



   Die Zündschnur wird hiebei unmittelbar über einem gitterförmigen Auslösehebel angebracht, der bei Vergrösserung der Filmschleife eine Fallklappe auslöst. Ferner ist ein drehbarer Hebel vorgesehen, der beim Einlegen des Films eine Festhaltung des Hammers bei gespannter Feder gestattet. 



   In Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand schematisch im Aufriss und im
Schnitt dargestellt. 



   Eine Fallklappe a, die mittels des Hebelarmes b bei einer etwaigen Vergrösserung der Schleife c durch den Auslösehebel   hebel d   ausgelöst wird, blendet die Liehtstrahlen vom Film ab und verhindert eine Entzündung des Films bei verminderter Laufgesehwindigkeit oder Stillstand des Films. 



   Der Auslösehebel   d   ist um die   Aehse t drehbar   angeordnet und kann durch ein Gegengewicht r ausbalanciert werden. Er ist ferner gitterförmig ausgebildet, damit, wenn die Filmschleife e zu brennen beginnt, die Flamme ungehindert die Zündschnur e erreicht. Diese hält den Winkelhebel g in der eingeklinkten Lage, wobei die Zugfeder   h   und die Drehfeder   i   gespannt gehalten wird. Die Zugfeder   h   ist bei k an den Lichtprojektor befestigt und mit der gegen das Filmband   1   verschiebbaren Führungstange m verbunden. 



   An dem einen Ende der Führungsstange m ist ein Hammer n aus weichem Kupfer befestigt. 



  Dem Kupferhammer gegenüber ist eine Schneide o aus gehärtetem Stahl am Eisenrahmen p so angebracht, dass sie aus diesem nur ein wenig herausragt. 



   Für das Einsetzen des Films und der Zündschnur ist am Eisenrahmen p ein drehbarer Hebel   q   vorgesehen, der ein Festhalten der Führungsstange bei gespannter Feder h gestattet. Das Spannen der Feder geschieht mit dem an der Führungsstange tu angebrachten Handgriff s. 



   Die Filmbrandschutzvorrichtung kann ohne besondere Schwierigkeiten an den   gebräuchlichen   Bildwerfern angebracht werden. 



   Die Wirkungsweise der Filmtrenn-und Absperrvorriehtung ist folgende : Entsteht bei einem etwaigen Versagen der Fallklappenvorrichtung im Bildfenster des Bildwerfers ein Brand, der sich entweder nach oben oder unten oder nach beiden Richtungen fortpflanzen wird, so brennt die   Zündschnur   e ab, wodurch die Zugfeder   h   freigegeben wird. Der Kupferhammer n schnellt gegen die Schneide 0, trennt den zwischen Schneide und Hammer laufenden Film   l   ab und versperrt gleichzeitig feuersicher den Weg des Brandherdes zum Feuerschutzkanal. Hiedurch wird ein Weitergreifen des Brandes in die Trommeln verlässlich verhindert. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Filmbrandschutzvorrichtung, die bei einem im Bildfenster ausgebrochenen Filmbrand ein Weitergreifen des Brandes in die Filmtrommeln durch Abhacken des Films und Absperren der Feuer- <Desc/Clms Page number 2> schutzkanäle verhindert, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Austrittsöffnung des oberen und unteren Feuerschutzkanals je eine Schneide (o) in einen winkelförmigen Eisenrahmen (p) eingesetzt ist, der gegenüber sich ein durch eine Feder (h) gespannt gehaltener Hammer (n) aus Kupfer befindet.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zündschnur (e), die in an sich bekannter Weise die Filmtrenn-und Absperrvorrichtung des Feuerschutzkanals betätigt, über einem gitterförmigen, gebogenen Auslösehebel (d) für die Fallklappen angebracht ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Eisenrahmen (p) ein dreh- barer Hebel (q) vorgesehen ist, der eine Feststellung der Führungsstange (m) gestattet. EMI2.1
AT151435D 1936-07-14 1936-07-14 Flimbrandschutzvorrichtung. AT151435B (de)

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