AT151010B - Verfahren zur Herstellung von Spielbällen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Spielbällen.

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  Verfahren zur Herstellung von Spielbällen. 



   Die vorliegende Erfindung betrifft die Herstellung von Spielbällen, beispielsweise von Tennisbällen. 



   Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Herstellung von Spielbällen, beispielsweise von Tennisbällen, die frei von Nähten oder andern Unregelmässigkeiten sind. 



   Bisher sind die inneren Kerne oder Gasbehälter von Spielbällen, wie Tennisbällen, gewöhnlich aus geformten Streifen zusammengesetzter Kautschukmischungen hergestellt worden. Die Handhabung solcher Streifen ist jedoch ausserordentlich schwierig, so dass unzuverlässige und fehlerhafte Verbindungen mit der dadurch bedingten   Undiehtheit   eine häufige Erscheinung sind. 



   In einigen Fällen wurde der kugelförmige Behälter aus zwei halbkugelförmigen Schalen von mit Zusätzen versehenen Kautschukmischungen gebildet. Diese Arbeitsweise beseitigt jedoch nicht 
 EMI1.1 
 durchlässig sind. 



   Tennisbälle und   ähnliche   aufgeblasene Bälle leiden ferner an Undichtheiten, welche durch eine oder mehrere der folgenden drei Ursachen bedingt sein können :
1. Beschaffenheit der mit einer grossen Menge von Zusätzen versehenen Kautschukmisehungen, aus welchen die kugelförmigen Gasbehälter gebildet sind. 



   2. Unvollständige Verbindungen, die in hohem Masse der ausserordentlich starken Biegung der verwendeten Teile zuzuschreiben sind. 



   3. Unwirksamer Verschluss der Öffnung, durch welche Gas eingeführt wird, wenn Hilfsmittel, wie z. B. Injektionsnadeln, für diesen Zweck verwendet werden. 



   Es ist ferner bekannt, Spielbälle, wie Tennisbälle, aus fliessenden   Kautschuk-od.   dgl. Massen herzustellen, die innerhalb einer kugeligen Form gleichmässig verteilt und dann verfestigt werden, um dadurch einen Hohlkern aus Kautschuk od. dgl.   von gleichmässiger Stärke zu   erzeugen, der frei von Nähten ist. Dabei werden wässerige Dispersionen von Kautschuk od. dgl. in hohlkugelige Formen eingeführt, die Formen verschlossen und um eine veränderliche Achse gedreht und die Bälle aufgeblasen. 



   Das Verfahren gemäss der vorliegenden Erfindung zur Herstellung von Spielbällen, wie Tennisbällen, bei dem wässerige Dispersionen von Kautschuk od. dgl. in hohlkugelige Formen eingeführt, die Formen verschlossen, um eine veränderliche Achse gedreht, die Dispersionen koaguliert werden und der Kautschuk getrocknet und vulkanisiert wird, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Form mit der eingefüllten Dispersion Temperaturen unter 0"ausgesetzt und die   Kautschukmilch   dadurch koaguliert wird. 



   Den wässerigen Emulsionen oder Dispersionen von Kautschuk od. dgl. kann   gewünschtenfalls   
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 zentration der vorhandenen wasserlöslichen Substanzen einschliesslich eines etwa zugesetzten Koagulationsmittels erhöht, so dass der Gefrierprozess von der Koagulation der wässerigen Emulsionen oder Dispersionen begleitet wird. 



   Es ist wünschenswert, dass die Formen, welche die wässerigen Dispersionen enthalten, für einige Zeit einer Rotation unterworfen werden, bevor die vollständige Verfestigung der wässerigen Dispersionen eintritt, und ferner ist   es wünschenswert,   dass die Formen sich noch in Rotation befinden, während die Verfestigung statthat. 



   Die Koagulation der wässerigen Dispersionen, welche in der Form enthalten sind, kann durch Anwendung von Kältemisehungen an der Aussenseite der Formen erfolgen. 



   Nach Durchführung der Koagulation der Dispersionen werden die Formen vorteilhaft bei gewöhnlicher Temperatur geöffnet und die Bälle vollständig getrocknet. 



   Hierauf werden die Bälle vorzugsweise in die Formen wieder eingeführt und vulkanisiert. 



   Zu den Vorteilen, die im Falle der Erfindung durch das Gefrierenlassen erzielt werden, gehört, dass keine Vorvulkanisation des Kautschuks zu erfolgen braucht, um die Koagulation des Kautschuks zu sichern. Auf diese Weise wird ein stärkeres Kautschukkoagulum erzielt. Sodann erfordert Kautschuk, der aus   Kautschukmilch   durch das Frierverfahren erhalten ist, nicht die Anwendung von chemischen Mitteln, die gewisse Änderungen in der Zusammensetzung des Kautschuks und seines Serums bewirken würden. Die Erfindung sieht u. a. zwar auch vor, dass der   Kautschukmilch   eine sehr kleine Menge von Reagens zugesetzt wird, das bei der Koagulation in niedrigen Temperaturbereichen mithilft, jedoch ist die angewendete Zusatzmenge tatsächlich sehr gering.

   Ferner ist die Wahrscheinlichkeit eines solchen ungünstigen chemischen Einflusses auf den Kautschuk und das Serum weit geringer bei niedrigen Temperaturen als bei gewöhnlichen Temperaturen oder bei höheren Temperaturen. 



   Um zu verstehen, dass sich aus der Anwendung des Frierverfahrens im Falle der Erfindung keine Nachteile ergeben, ist zu berücksichtigen, dass es sich hier um verhältnismässig schwache Schichten aus koaguliertem Kautschuk handelt und schon aus diesem Grunde die für das Koagulieren erforderliche Zeit sehr viel kürzer ist als die für das Koagulieren von   Kautschukmilch   durch Gefrieren in den Plan- 
 EMI2.1 
 Produkt ein festes Koagulum, selbst wenn eine geringe Menge eines die Koagulation unterstützenden Stoffes nicht anwesend ist. Es ist dies nicht nur auf die verhältnismässig geringe Wandstärke des zu erzeugenden Gegenstandes, sondern auch darauf zurückzuführen, dass die Kautschukmilch in   üblicher   Weise mit Füllstoffen versetzt ist.

   Im übrigen ist es bekannt, dass durch Koagulieren der Kautschukmilch durch Gefrierenlassen ein Kautschuk besserer Beschaffenheit erzielt wird. 
 EMI2.2 
 beim Gefrierenlassen entstehende Kautschuknetzwerk mit seinen Eiseinschlüssen in solcher Weise vulkanisieren wollte, dass ein Verdampfen des in den Kautschukporen eingeschlossenen Eiswasser verhindert und erst das vulkanisierte Produkt getrocknet wird. dann würde allerdings das erzeugte 
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 sation zu trocknen. Die Bälle werden erst dann, wenn sie vollkommen durchgetrocknet sind, in Formen zurückgebracht und vulkanisiert. Auf diese Weise ist das Wasser bereits vor dem Vulkanisieren entfernt, und der Ball hat sich bei der Entfernung des Wassers vor dem Vulkanisieren zusammengezogen, und es haben sich so alle vorher mit Eispartikeln gefüllten Poren geschlossen. 



   Es ist wünschenswert, die Vulkanisation unter solchen Bedingungen durchzuführen, dass der Druck des äusseren Mediums, welcher zufolge der Undiehtheiten der Verbindungen der Form auf die Bälle einwirkt, wesentlich geringer ist, als der Druck des Balles gegen die Form, der durch die Ausdehnung der in dem Balle eingeschlossenen Luft hervorgebracht wird, z. B. indem die Formen in kochendes Wasser getaucht oder in überhitztem Dampf erhitzt werden. 



   Um eine gleichmässige Verteilung der wässerigen Dispersionen in den hohlen kugelförmigen Formen zu erzielen, können diese Formen gleichzeitig um zwei oder drei Achsen, welche senkrecht aufeinander stehen, rotieren. 



   Eine ungefähr gleichförmige Verteilung der wässerigen Dispersionen wurde dadurch erhalten, dass man beispielsweise die   kugelförmigen   Formen auf zwei in gleicher Richtung rotierende zylindrische 
 EMI2.4 
 
Eine verbesserte Verteilung der   wässerigen Dispersionen wurde   erhalten, indem die kugelförmigen Formen einer rotierenden Bewegung um drei wechselseitig aufeinander senkrechte Achsen unterworfen wurden. 



   Um die   gewünschte   Aufblähung der Bälle zu erzielen, können verschiedene Verfahren angewendet werden. Beispielsweise kann das Aufblasen dadurch erfolgen, dass man in den flüssigen wässerigen Dispersionen in der Form eine Kapsel oder Ampulle, beispielsweise aus Paraffinwaehs, schwimmen lässt, welche eine gaserzeugende Komposition, z. B. eine feuchte Mischung von Natriumnitrit und Ammoniumchlorid enthält. Wenn der getrocknete Ball in die Form gebracht wird, kann man ihn beispielsweise durch Eintauchen in kochendes Wasser während der Dauer von z. B. 15 Minuten erhitzen, um eine   vollständige   Aufblähung vor der eigentlichen Formung zu erzielen. 

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   Während dieses Erhitzungsvorganges kann man das   Kapselmaterialzweekmässigerweise schmelzen   und über die innere Oberfläche des Balles fliessen lassen, wodurch dessen Fähigkeit, die Gase zurückzuhalten, noch verbessert wird. 



   Nach einem andern Verfahren kann die Aufblähung erzielt werden, indem man die Form mit einem Einwegventil versieht, durch welches ein Gas unter vorbestimmtem Druck in den oberen Teil der Form nach dem Schliessen und bevor die Rotation und Verfestigung der Dispersionen stattfindet, eingepresst wird. 



   Wenn die Dispersionen nachträglich verfestigt werden, enthält der erzeugte Ball Gas unter Druck ; in diesem Falle wird der Ball vulkanisiert, ohne dass er aus der Form herausgenommen wird. 



  Nach der Vulkanisation wird der Ball entfernt und in einem Strom von warmer Luft getrocknet. 



   Ein weiterer Weg, die gewünschte Aufblähung in dem Ball zu erzeugen, besteht darin, dass man den Ball herstellt, ohne ihn aufzublähen, und ihn hierauf aufbläht, indem man ihn einige Zeit in einem komprimierten Gas gelagert hält, wobei man die Gefahr, dass der Ball in der Folge undicht wird, dadurch verringert, dass man ihn beispielsweise mit einer Kautsehuklösung behandelt. Diese Lösung mag gleichzeitig als Klebemittel dienen, um einen Überzug von Filz oder zerkleinertem Filz (Filzfasern) oder anderm geeigneten Material zu befestigen. 



   Ein anderer Weg zur Erzielung der gewünschten Aufblähung des Balles besteht darin, eine hohle kugelförmige Form zu verwenden, die mit einem schraubenförmigen Pfropfen versehen ist, der einen feinen gespitzten Draht enthält, der radial gegen den Mittelpunkt der Kugel vorsteht. An 
 EMI3.1 
 
Kautschukharzmischung in einer Hülle von unvulkanisiertem aus Latex erzeugtem Kautschuk besteht.
Wenn der Ball hierauf in der beschriebenen Weise geformt, getrocknet und vulkanisiert wird, so trägt das Produkt einen Füllpfropfen, mit welchem es zu einer Einheit verbunden ist. 



   Das Aufblasen kann bewirkt werden, indem man durch eine Injektionsnadel, die in den Füll- pfropfen eingeführt ist, Luft oder ein anderes geeignetes flüssiges oder gasförmiges Medium einbringt. 



   Diese Ausführungsform kann man auch mit Vorteil dazu verwenden, um in das Innere des
Balles fliessendes Material einzuführen, welches eine gasdichte Auskleidung bildet, beispielsweise eine Mischung von Gelatine und Glyzerin, wobei man derartiges Material über die Innenfläche des Balles verteilt, indem man ihn mit der Hand oder mechanisch rollt, mit oder ohne weitere Anwendung von Hitze. 



   Die Emulsionen oder Dispersionen von Kautschuk od. dgl. umfassen solehe von Kautschuk,
Guttapercha, Balata oder ähnlichen natürlich vorkommenden oder   künstlich   hergestellten Pflanzenstoffen. In den künstlichen, wässerigen Dispersionen sind solche von koaguliertem Kautschuk, vulkansiertem Kautschuk, synthetischem Kautschuk, Kautschukabfall oder Regenerat mitinbegriffen. 



   Gewünschtenfalls können die genannten Dispersionen allein oder in Mischung miteinander verwendet werden. 



   Die genannten Dispersionen können die   üblichen   bekannten Mischungsbestandteile und Vulkanisationsmittel enthalten und/oder zunächst konzentriert sein. 



   Konzentrate, wie sie nach dem Verfahren der österreichischen Patentschrift Nr.   132700 und   der britischen Patentschrift Nr. 219635 erhalten werden und welchen einer oder mehrere der üblichen bekannten Mischungsbestandteile zugefügt sein können, können ebenfalls Verwendung finden. 



   Beispiele für Stoffe, die zur Beschleunigung der   Koagulierung   der genannten Dispersionen bei tiefen Temperaturen verwendet werden können, sind Natrium-und Kaliumsilikofluorid, Kalziumchlorid, Kalziumsulfat, Magnesiumsulfat und Zinksulfat. 



   Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel für die Herstellung von Spielbällen gemäss der vorliegenden Erfindung gegeben. 



   Beispiel : 50 cm3 einer Latexmischung werden in eine Form aus fleekenfreiem Stahl vom Durchmesser   61/2   cm eingebracht, die hierauf geschlossen und dann für die Dauer von 40 Minuten in einer   Kältemischung     bei-10  C   gerollt wird. Die Form wird über Nacht in der   Kältemischung   belassen, hierauf entfernt und auf Zimmertemperatur erwärmt. ehe sie geöffnet wird. Den in dieser Weise hergestellten unvulkanisierten Ball lässt man hierauf bei gewöhnlicher Temperatur trocknen und vulkanisiert ihn in einer Form vom Durchmesser   5. 9   cm eine Stunde lang in kochendem Wasser. 



   Die Latexmischung, die in diesem Beispiel Verwendung findet, kann einen Gesamtgehalt an festen Stoffen von   63%   und die folgende Zusammensetzung aufweisen : 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> Kautschuk................................ <SEP> 100 <SEP> Gewiehtsteile
<tb> Schwefel <SEP> 2 <SEP> Gewiehtsteile
<tb> Zinkoxyd <SEP> 1 <SEP> Gewichtsteil
<tb> Zinkdiäthyldithiokarbamat.................. <SEP> l <SEP> Gewichtsteil
<tb> Mineralöl <SEP> 5 <SEP> Gewichtsteile
<tb> 
 Die Mischung enthält ferner noch eine kleine Menge von Kasein oder einem andern Schutzkolloid zu dem Zwecke, den Dispersionen der einzelnen Bestandteile die gewünschte Stabilität zu verleihen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von Spielbällen, wie Tennisbällen, bei dem wässerige Dispersionen von Kautschuk od. dgl. in hohlkugelige Formen eingeführt, die Formen verschlossen und um eine veränderliche Achse gedreht, die Dispersionen koaguliert werden und der Kautschuk getrocknet und vulkanisiert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Form mit der eingefüllten Dispersion Temperaturen unter 0'ausgesetzt und die Kautschukmilch dadurch koaguliert wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wässerigen Emulsionen oder Dispersionen von Kautschuk od. dgl. mit einem wasserlöslichen Koagulierungsmittel gemischt werden, EMI4.1 raturen ergibt oder nicht ausreicht, um bei gewöhnlichen Temperaturen eine Koagulation hervorzurufen. EMI4.2 der Dispersionen die Formen bei Zimmertemperatur geöffnet und die Bälle vollständig getrocknet und nach ihrer Trocknung zweckmässig wiederum in Formen eingebracht und vulkanisiert werden.
    4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man die Aufblähung des Balles erzielt, indem man in den flüssigen wässerigen Dispersionen in der Form eine Kapsel oder Ampulle schwimmen lässt, welche eine Gas erzeugende Mischung enthält und, nachdem der getrocknete Ball in die Form eingebracht ist, diese erhitzt, um eine vollständige Aufblähung vor der eigentlichen Formung zu erzielen. a. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufblähung erzielt wird, indem man die Form mit einem Einwegventil versieht, durch welches ein Gas unter vorbestimmtem Druck in den oberen Teil der Form eingepresst wird, nachdem die Form geschlossen worden ist und bevor die Rotation und Verfestigung der Dispersionen stattfindet.
    6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ohne Aufblähung hergestellten Bälle in der Weise aufgebläht werden, dass man sie eine Zeitlang in komprimierter Luft EMI4.3 Kautschuklösung behandelt.
    7. Anordnung zur Herstellung von Bällen mit innerem Füllpfropfen bei Ausführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine hohl kugelige Form, die mit einem Schraubstöpsel versehen ist, der einen radial gegen den Mittelpunkt der Kugel vorstehenden feinen EMI4.4
AT151010D 1933-05-19 1934-04-04 Verfahren zur Herstellung von Spielbällen. AT151010B (de)

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