AT148534B - Verfahren zur Herstellung von Elektrolytkondensatoren. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Elektrolytkondensatoren.

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AT148534B
AT148534B AT148534DA AT148534B AT 148534 B AT148534 B AT 148534B AT 148534D A AT148534D A AT 148534DA AT 148534 B AT148534 B AT 148534B
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AT
Austria
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partial
capacitor
capacitors
production
electrolytic capacitors
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Inventor
Hans Ing Funcke
Original Assignee
Hydrawerk Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06BEXPLOSIVES OR THERMIC COMPOSITIONS; MANUFACTURE THEREOF; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS EXPLOSIVES
    • C06B43/00Compositions characterised by explosive or thermic constituents not provided for in groups C06B25/00 - C06B41/00

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur   Herstellung von Eleidrolytkondensatoren.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 zu schalten, so dass als   Nachformierungsspannung   nur die Spannung der Teilkapazitäten benötigt wird. 



   Wird die endgültige Reihenschaltung aller Teilkapazitäten mittels lösbarer Konstruktionselemente, z. B. Schrauben, vorgenommen, so ist der Betriebszustand dieser Elektrolytkondensatoren jederzeit schnell und sicher zu kontrollieren. 



     Ausfuhrungsbeispiele   der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. 



   Fig. 1 zeigt einen Kondensator mit zwei   hintereinandergesehalteten Teilkapazitäten im Schnitt.   



  Fig. 2 ist eine Draufsicht nach Fig. 1 von oben, Fig. 3 ist eine schematische   Sehaltskizze   des   Ausführungs-   beispiels. Fig. 4 ist eine schematische Darstellung einer abgeänderten   Kondensatorausführung.   Die 
 EMI2.2 
 und 4"durch eine Kurzschlussverbindung 6 miteinander verbunden werden. 



   Bei der Kondensatorkonstruktion gemäss Fig. 4 sind die Anschlüsse der Teilkapazitäten nicht getrennt aus dem Gehäuse herausgeführt, sondern im Innern des Gehäuses in Reihe geschaltet, während sowohl die Verbindungspunkte als auch die beiden Hauptanschlüsse des Gesamtkondensators aus dem Gehäuse   herausgeführt   sind. In dem dargestellten Beispiel mit zwei   Teilkapazitäten liegen   also drei Anschlüsse ausserhalb des Gehäuses e, u. zw. die Kathodenausführung t des   Teilkondensators h.   die Anodenausführung f des Teilkondensators a und der Mittelabgriff d. 



   In den Sehaltskizzen gemäss Fig. 5-7 sind drei   Anschlüsse   von zwei hintereinander geschalteten Kondensatoren herausgeführt. Die Fig. 5 zeigt die Messung der Gleichspannungsverteilung während der Fabrikationsprüfung oder auch im Betriebe mittels eines statischen Voltmeters, das zuerst an die 
 EMI2.3 
 klemme verbunden bleiben, wodurch die Messung bzw. Prüfung der Teilkapazitäten erheblich ver-   kürzt wird.   



   Durch die Schaltung gemäss Fig. 6 wird mittels der   Strom-Spannungs-Methode   die Kapazität der Teilkapazitäten in entsprechender Weise nacheinander bestimmt. In Fig. 7 ist die Schaltung für die Nachformierung des fertigen Kondensators dargestellt, durch die im vorliegenden Falle nur jeweils eine   Teilkapazität nach   der andern mit der Teilspannung eines Wickels formiert werden kann. sofern nur eine einzige Spannungsquelle verwendet wird. Die   Umschaltung   erfolgt durch einen Schalter S. wobei in der ersten Kontaktstellung e'die Teilkapazitäten b, in der zweiten   Stellung l'die   Teilkapazität a kurzgeschlossen ist.

   Die Formierungsspannung kann ohne weiteres auch direkt an die   Klemmen ( ! und/oder   und e angeschlossen werden, wobei dann jedoch die Klemme   cl abwechselnd   an den Minns- oder Pluspol angeschaltet werden muss. Die Betätigung des Schalters S und damit die Anschaltung der Formierungsspannung kann   automatisch   erfolgen. Die Bauart mit innerhalb des Kondensators in Reihe geschalteten Teilkapazitäten und von den Verbindungsstellen abgehenden. herausgeführten Zuleitungen benötigt gegenüber der Bauart mit völlig getrennt   herausgeführten   Zuleitungen für jede Teilkapazität zwar längere formierzeiten, dafür aber erfordert sie ein   einfaelieres   Klemmbrett mit verringerter   Klemmenzahl.   



   Die Fehlerstrommessung des Kondensators nach Fig. 4 wird ebenfalls gemäss der Schaltung nach Fig. 7 und dem vorhin Gesagten für die Nachformierung vorgenommen. 



   Bei gleichzeitiger Formierung der Teilkapazitäten würde eine der Anzahl der Teilkapazitäten entsprechende Zahl von   Spannungsquellen   benötigt. Ausserdem treten dabei wieder die bei den fabrikationsmässigen Nachformierungsarbeiten störenden hohen Gesamtspannungen auf. 



   In den Fig.   5#7   bedeutet der ausgezogene Teil der Schaltung die erste Messung oder   Formierung   der einen Teilkapazität, der gestrichelte Teil der Schaltung die zweite Messung oder Formierung der zweiten Teilkapazität. 



   Um bei einer Überlastung die einzelnen Kondensatoren vor Beschädigungen zu schützen,   können   in die Verbindungsleitungen der Teilkapazitäten   Sicherungen   oder Sieherungsdrähte gelegt werden. 

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Claims (1)

  1. Durch die Bauarten gemäss der Erfindung ist erst eine fabrikationsmässige Herstellung von Elektrolytkondensatoren für hohe Spannungen möglich, weil die Teilkapazitäten bis zur letzten Prüfung des Kondensators einzeln formiert, gemessen und geprüft werden können, wodurch die Betriebssicherheit solcher Kondensatoren gleich der von Papierkondensatoren gewährleistet ist. EMI2.4 1.
    Verfahren zur Herstellung von Elektrolytkondensatoren für hohe Spannungen, die aus mehreren in Reihe geschalteten Teilkapazitäten bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Elemente während der Herstellung und Montage messtechnisch geprüft und nachformiert und dabei auch nach der Zusammenfassung der Einzelelemente zu einem Gesamtkondensator einzeln oder in Parallelschaltung an die Formierungsspannung gelegt werden. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Elektrolytkondensator für hohe Spannungen, der aus mehreren in Reihe geschalteten Teilkapazitäten besteht, zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch]. dadurch gekennzeiclnet, dass EMI3.1 EMI3.2
AT148534D 1916-08-16 1935-03-22 Verfahren zur Herstellung von Elektrolytkondensatoren. AT148534B (de)

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