AT14829U1 - Entleerungsstation für Fäkalientanks - Google Patents
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Abstract
Eine Entleerstation für Fäkalientanks (1) verfügt über einen Vertikalschlitten (6), der zusammen mit dem Fäkalientank (1) durch einen Spindeltrieb (7) mit Kurbel (8) zu einen Anschlussstück (10) hochfahrbar ist. Ferner kann der Vertikalschlitten (6) zusammen mit dem Fäkalientank (1), mit dem Spindeltrieb (7), mit Kurbel (8) durch Betätigung des Hebels (13) um eine Schwenkachse (3) um beispielsweise 100° gekippt werden. In dieser verriegelbaren Position entleert sich der Fäkalientank (1) über einen mit dem Anschlussstück (10) verbundenen Schlauch (11), der in einen Kanal einmündet. Ein Bügel (12) spannt den Fäkalientank (1) mit seiner Entleerungsöffnung gegen das Anschlussstück (10), welches über eine Düse (15) zur Spülung des Fäkalientanks (1) verfügt. Nach der Entleerung und Reinigung wird die schwenkbare Baugruppe wieder in die Ausgangslage gebracht und der Fäkalientank (1) auf Bodenniveau abgesenkt.
Description
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Entleerungsstation für Fäkalientanks z.B. von Wohnwagen oder dgl., mit einer Halterung für einen Fäkalientank, die zusammen mit dem Fäkalientank in eine Entleerungs- und Spülstellung schwenkbar ist.
[0002] Zur Entleerung der Fäkalientanks sind noch vielfach Einlaufbecken mit Kanalanschluss im Rahmen der Sanitäreinrichtungen vorgesehen. Man löst den Fäkalientank aus der Halterung des Wohnwagens und rollt ihn mit Hilfe der eingebauten Räder zum Einlaufbecken zur Entleerung. Ein Wasseranschluss mit Schlauch ermöglicht die sofortige Reinigung des entleerten Fäkalientanks und auch des Einlaufbeckens.
[0003] Um den Vorgang insbesondere aus hygienischen Gründen zu verbessern, ist gemäß der DE 203 08 586 U1 ein horizontaler Schlitten vorgesehen, auf dem der Fäkalienbehälter mit der Entleerungsöffnung nach oben gelegt und fixiert wird, der Schlitten hängt an einer elektromotorisch angetriebenen geschlossenen Transportkette, die den Schlitten zusammen mit dem Fäkalientank in eine vertikale Entleerstellung zieht. Sodann wird ein Spülkopf aus einer Ruhestellung in das Innere des Fäkalientanks eingeschoben, der den Tank mit Wasser ausspritzt und reinigt. Auch das Äußere des Fäkalientanks wird abgespritzt. Danach fördert die Transportkette den Schlitten mit dem Fäkalientank nach außen zur Entnahme, wobei eine Trocknungsstation mit Gebläse durchlaufen wird. Der gesamte Raum wird belüftet und durch Kohlefilter von Gerüchen befreit. Dies ist erforderlich, da beim Entleeren der Tankinhalt frei in einen Ablauf fließt.
[0004] Gemäß der EP 2 230 133 A1 ist ein geschlossenes Gehäuse als Entleerungsstation vorgesehen, das über eine Öffnung mit Schiebeverschluss verfügt. Durch diese Öffnung wird ein Fäkalientank in eine Halterung geschoben, die nach Schließen der Öffnung um 180° gewendet und so der Inhalt des Fäkalientanks entleert wird. Im Gehäuse läuft bei geschlossener Öffnung ein Spül- und Waschvorgang ab. Nach Beendigung wird der Schiebeverschluss automatisch geöffnet und der entleerte und gereinigte Fäkalientank kann entnommen werden. Diese Reinigung muss auch das gesamte Innere des Gehäuses betreffen, in welchem die Entleerung stattfindet, wobei Geruchsbelästigungen nicht auszuschließen sind.
[0005] Die EP 2 770 129 A2 betrifft eine Entsorgungsstation mit einem Auflagetisch für einen Fäkalientank, der als Becken mit einem Ablauf ausgebildet ist. Nächst dem Becken befindet sich ein schwenkbarer Anschlussstutzen, der in die Entleeröffnung des Fäkalientanks eingebraucht und abgedichtet wird. Der Fäkalientank wird dann von Hand aus gekippt, sodass der Inhalt über den Anschlussstutzen abläuft. Danach wird der Tank mit Wasser gespült. Zu diesem Zweck befindet sich ein Wasseranschluss gleich oberhalb des Beckens, das das Abwasser bzw. Spülwasser aufnimmt.
[0006] Die DE 20 2012 007 073 U1 betrifft eine Entsorgungssäule mit einem Wasseranschluss und einem schräg nach oben ausgerichteten Einlaufstutzen zum Hineinkippen des Inhalts eines Fäkalientanks. Mit einem Fußpedal kann ein Spülvorgang über den Wasseranschluss ausgelöst bzw. beendet werden. Diese einfache Vorrichtung ist nur für kleinere Fäkalientanks geeignet und erfordert einiges Geschick sowie Kraft beim Hochheben. Umweltverschmutzung und Geruchsbelästigung sind nicht auszuschließen.
[0007] Die Erfindung zielt darauf ab, eine einfache und gleichzeitig wirkungsvolle hygienische und geruchsneutrale Entleerungsstation zu schaffen, die über eine Halterung für einen heranzuführenden Fäkalientank verfügt.
[0008] Dieses Ziel wird dadurch erreicht, dass die Halterung als Vertikalschlitten z.B. mit Spin-deltrieb und Kurbel oder Handrad zum Anheben des Fäkalientanks von Bodenhöhe auf die Höhe eines Anschlussstückes ausgebildet und eine Spanneinrichtung vorzugsweise ein den Fäkalientank umfassender, einstellbarer Bügel zur Lagefixierung des Fäkalientanks in der Anschlussstellung an dem Anschlussstück vorgesehen ist, dass das Anschlussstück über einen flexiblen Schlauch mit dem Kanal oder einem Güllesammelbehälter verbunden ist und dass der Vertikalschlitten zusammen mit dem angehobenen und an dem Anschlussstück fixierten Fäkali entank durch einen Hebel um eine horizontale Achse zur Entleerung und Spülung schwenkbar ist. Ein Fäkalientank kann also in Bodenebene auf eine Standfläche des Vertikalschlittens gestellt und bis zum Anschlussstück hochgekurbelt sowie dort durch den Bügel mit der Entleerungsöffnung gegen das Anschlussstück gespannt und gedichtet werden. Mit dem Hebel wird die gesamte Einheit aus Vertikalschlitten und Fäkalientank um mindestens 90° gekippt. Der flexible Schlauch folgt der Bewegung und führt den Tankinhalt in den Kanal. Dabei wird jede Geruchsbelästigung vermieden, weil der Entleervorgang nicht durch freies Schütten, sondern über dem beiderseits dicht mit dem Kanal und dem Fäkalientank angeschlossenen Schlauchs erfolgt. Das Anheben mit Hilfe des Spindeltriebes und das Spannen gegen das Anschlussstück z.B. mittels eines Exzenterhebels an den Bügel sind ohne Kraftanstrengung leicht und ohne besondere Einschulung durchführbar. Um das Umschwenken für das Ausleeren zu erleichtern ist es zweckmäßig, wenn zum Gewichtsausgleich ein Gegengewicht oder ein Federspeicher, z.B. eine Torsionsfeder vorgesehen ist. Die Tankreinigung erfolgt ebenfalls über das Anschlussstück, wobei im Anschlussstück eine Düse für Spülmittel, insbesondere Wasser vorgesehen ist, die in das Innere des Fäkalientanks gerichtet ist oder auf einer Sonde in den Fäkalientank eingreift bzw. einschiebbar ist. Um die Entleerungsstation zu kapseln und als kompakte Baueinheit vorzusehen, ist es zweckmäßig, wenn der Vertikalschlitten an ein weitgehend geschlossenes Gehäuse zur Aufstellung über einem Kanal anschließt und der Vertikalschlitten in das Gehäuse hinein kippbar ist, welches auch den Schlauch aufnimmt. Der Vertikalschlitten läuft in Führungen, die durch eine Wand des Gehäuses verbunden sind, sodass die Entleerungsstation im Ruhezustand gänzlich geschlossen ist. Um einen halbautomatischen oder vollautomatischen Betrieb zu ermöglichen, ist es zweckmäßig, wenn ein Hub- sowie ein Kippantrieb beispielsweise über einen Elektromotor sowie gegebenenfalls auch ein Magnetventil zur insbesondere impulsartigen Wasserzuleitung an die Düse für die Innenreinigung des Fäkalientanks vorgesehen sind. Eine Steuerung leitet die einzelnen Phasen des Hochhebens, Span-nens, Kippens, Spülens, Zurückkippens und das Absenken auf Bodenniveau ein und verfügt über Sensoren, die die Hubhöhe begrenzen, das Kippen überwachen und nach dem Entleeren das Spülen zur Innenreinigung aktivieren.
[0009] Ausführungsbeispiele zum Erfindungsgegenstand sind in den Zeichnungen schematisch dargestellt.
[0010] Fig. 1 zeigt eine Entleerungsstation in der Grundstellung im Aufriss, [0011] Fig. 2 im Grundriss, [0012] Fig. 3 im Seitenriss und [0013] Fig. 4 die Entleerungsstation gemäß Fig. 1 beim Entleeren eines Fäkalientanks.
[0014] Eine Entleerungsstation für Fäkalientanks 1 umfasst ein ortsfestes Bodengestell 2, das eine Schwenkachse 3 trägt. Um diese Schwenkachse 3 sind zwei zu einem rechteckigen Rahmen verbundene parallele Führungen 4, 5 aus einer vertikalen Stellung (Fig. 1) in eine Kippstellung von z.B. 100° (Fig. 4) schwenkbar. In den Führungen 4, 5 ist ein Vertikalschlitten 6 mittels eines Spindeltriebs 7 mit Kurbel 8 oder Handrad in der Höhe verstellbar. Der Vertikalschlitten 6 verfügt über eine Standfläche 9, die in Fig. 1 am Boden aufliegt. Wenn die Kurbel 8 betätigt wird, fährt der Vertikalschlitten nach oben und dessen Standfläche hebt vom Boden ab. Der Rahmen mit den Führungen 4, 5 trägt ein Anschlussstück 10, das einen Flansch umfasst, an welchen ein flexibler Schlauch 11 anschließt, der mit einem Kanal verbunden ist. An dem Rahmen ist ferner eine Spanneinrichtung - hier ein verstellbarer Bügel 12 - angebracht.
[0015] Der Rahmen mit Spindeltrieb 7 und Vertikalschlitten 6 einschließlich der Standfläche 9 und das Anschlussstück 10 sind mittels eines Hebels 13 um die Achse 3 schwenkbar, wobei ein Gegengewicht 14 dem Gewichtsausgleich dient. Es können dazu auch Torsionsfedern um die Achse 3 zum Einsatz kommen.
[0016] Die Entleerungsstation kommt wie folgt zum Einsatz: Der Fäkalientank 1 wird in der Art eines Trolley-Koffers herangeführt und auf der Standfläche 9 aufgestellt. Mittels der Kurbel 8 wird der Vertikalschlitten 6 mit dem Fäkalientank 1 so weit hochgefahren, dass eine Entleeröff nung des Fäkalientanks 1 mit dem Anschlussstück 10 fluchtet. Um diese Position zu fixieren und eine gute Abdichtung gegenüber einem Flanschring, z.B. aus Hartgummi am Anschlussstück 12 zu erreichen, wird der Bügel 12 um den Fäkalientank 1 herumgelegt und festgezogen. Dazu kann eine übliche Spanneinrichtung verwendet werden. An Stelle des Bügels 12 können auch Spanngurte verwendet werden. Eine nicht dargestellte Verriegelung z.B. am Gegengewicht 14 wird gelöst und der Hebel 13 umgelegt (Fig. 4). Dies ist infolge des Gewichtsausgleichs mit geringem Kraftaufwand möglich. Der Schlauch 11 ist flexibel und macht die Bewegung mit. Der Fäkalientank 1 wird so zur Gänze entleert.
[0017] Wie Fig. 1 und 3 zeigen, verfügt das Anschlussstück 10 über eine zentrale Düse 15, über welche Wasser zum Spülen des Fäkalientanks 1 in das Innere desselben eingespritzt werden kann. Dazu sind Schlauchverbindungen oder Rohrleitungen sowie ein Hand- oder Magnetventil vorgesehen (nicht dargestellt). Das Spülwasser läuft so wie der Fäkalieninhalt des Fäkalientanks 1 in den Kanal (bzw. in eine für das Abwasser bzw. die Gülle vorgesehenen Großbehälter).
[0018] Auch die Position nach Fig. 4 kann verriegelt und damit lagefixiert werden. Nach Beendigung des Entleerungs- und Spülvorganges wird die Verriegelung gelöst und der nun leere und saubere Fäkalientank in die Position nach Fig. 1 zurückgeschwenkt, diese Position verriegelt und der Fäkalientank nach Lösen des Bügels 12 nach unten gekurbelt (Kurbel 8) bis die Standfläche 9 wieder Bodenberührung hat. Der Fäkalientank 1 kann nun einfach weggerollt und in den Wohnwagen zur Aufnahme der Fäkalien eingesetzt und angeschlossen werden.
Claims (5)
- Ansprüche1. Entleerungsstation für Fäkalientanks z.B. von Wohnwagen oder dgl., mit einer Halterung für einen Fäkalientank, die zusammen mit dem Fäkalientank in eine Entleerungs- und Spülstellung schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung als Vertikalschlitten (6) z.B. mit Spindeltrieb (7) und Kurbel (8) oder Handrad zum Anheben des Fäkalientanks (1) von Bodenhöhe auf die Höhe eines Anschlussstückes (10) ausgebildet und eine Spanneinrichtung vorzugsweise ein den Fäkalientank (1) umfassender, einstellbarer Bügel (12) zur Lagefixierung des Fäkalientanks (1) in der Anschlussstellung an dem Anschlussstück (10) vorgesehen ist, dass das Anschlussstück (10) über einen flexiblen Schlauch (11) mit dem Kanal oder einem Güllesammelbehälter verbunden ist und dass der Vertikalschlitten (6) zusammen mit dem angehobenen und an dem Anschlussstück (10) fixierten Fäkalientank (1) durch einen Hebel (13) um eine horizontale Achse (3) zur Entleerung und Spülung schwenkbar ist.
- 2. Entleerungsstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Gewichtsausgleich für das Schwenken ein Gegengewicht (14) oder ein Federspeicher, z.B. eine Torsionsfeder vorgesehen ist.
- 3. Entleerungsstation nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Anschlussstück (10) eine Düse (15) für Spülmittel, insbesondere Wasser vorgesehen ist, die in das Innere des Fäkalientanks (1) gerichtet ist oder auf einer Sonde in den Fäkalientank (1) eingreift bzw. einschiebbar ist.
- 4. Entleerungsstation nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Vertikalschlitten (6) an ein weitgehend geschlossenes Gehäuse zur Aufstellung über einem Kanal anschließt und der Vertikalschlitten (6) in das Gehäuse hinein kippbar ist, welches auch den Schlauch (11) aufnimmt.
- 5. Entleerungsstation nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hub- und Kippantrieb beispielsweise über einen Elektromotor sowie gegebenenfalls auch ein Magnetventil zur insbesondere impulsartigen Wasserzuleitung an die Düse (15) für die Innenreinigung des Fäkalientanks (1) vorgesehen sind. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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2015
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