AT146156B - Malschloß. - Google Patents

Malschloß.

Info

Publication number
AT146156B
AT146156B AT146156DA AT146156B AT 146156 B AT146156 B AT 146156B AT 146156D A AT146156D A AT 146156DA AT 146156 B AT146156 B AT 146156B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
locking
bolt
disks
password
lock
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Antonin Kittler
Gustav Ing Palous
Original Assignee
Antonin Kittler
Gustav Ing Palous
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Antonin Kittler, Gustav Ing Palous filed Critical Antonin Kittler
Application granted granted Critical
Publication of AT146156B publication Critical patent/AT146156B/de

Links

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    MalschloB.   



   Gegenstand der Erfindung ist ein Malschloss jener Art, bei welchem mehrere konzentrisch gelagerte Kennwortringe mit Hülsen in Verbindung stehen, welche auf einer Achse oder einem Führungszapfen ineinandergeschoben sind, wobei diese Hülsen durch Querschlitze geteilt und ihre getrennten Innenteile mit einer übereinstimmenden Anzahl übereinander angeordneter Schlitzscheiben verbunden sind, welche einen Zahnkranz von Blindschlitzen und einen richtigen Radialschlitz aufweisen, der mit einem mit dem Riegel sich verschiebenden Sperrsansatz zusammenarbeitet. 



   Die Erfindung hat den Zweck, eine Änderung des Kennwortes durch unbefugte Hand zu verhindern, ferner das   Schliessen   der Tür sofort auf Grund eines vorbestimmten Kennwortes ohne irgendwelche Einstellung desselben beim jedesmaligen   Schliessen   der Tür zu bewerkstelligen, u. zw. durch blosses Verschieben des Riegels in die Sperrstellung durch Verdrehen eines auf der Achse oder am Zapfen befindlichen Knopfes oder aber von innen her durch Betätigen eines am Riegel befindlichen Schwenkhebelknopfes, so dass dieses Schloss von beiden Seiten ohne Kennwort geschlossen und auch von innen her ohne Kennwort geöffnet werden kann, während dasselbe von aussen her nach Einstellung des Kennwortes geöffnet werden kann. Das Schloss kann jedoch nach Bedarf durch einfache Mittel gegen Öffnen von innen her ohne Kennwort gesichert werden. 



   Die Erfindung betrifft auch eine besondere Vorrichtung zum selbsttätigen Verstellen der Kennwortringe, sobald nach Einstellung des Kennwortes das Schloss geöffnet oder geschlossen wurde, allerdings ohne Aufhebung der Gültigkeit des gegegebenen Kennwortes für eine neue   Betätigung   des Schlosses. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit den zugehörigen Einzelheiten und Abänderungen dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Rückansicht, d. h. eine Ansicht von der Innenseite der Tür auf das Schloss nach Wegnahme der vorderen Deckwand, u. zw. im Wesen in der Schnittebene   1-1   
 EMI1.1 
 Draufsicht auf den Riegel in der Schnittebene   ici-111   in Fig. 1, Fig. 4 die zugehörige Seitenansicht, Fig. 5 eine Einzelheit zu Fig. 2, Fig. 6 in waagrechtem Schnitt eine Abänderung der Ausführung nach Fig.   l   und 2, Fig. 7 einen senkrechten Schnitt durch einen Teil dieser Anordnung nach der Linie VII-VII in Fig. 6, Fig. 8 eine Seitenansicht des Riegels unter Fortlassung einiger Teile aus Fig. 6. 



   Nach Fig.   l   und 2 wird der Riegel 10 durch Drehen der Achse 11 und Verschwenken des mit der Achse fest verbundenen Gabelarmes 12 im Ausmasse des Winkelbereiches des Pfeiles b, b mittels des am Riegel befestigten, vom Gabelarm umfassten Zapfens 13 in die mit vollen Linien eingezeichnete Schliessstellung 10 bzw. die strichpunktiert eingezeichnete Offenstellung 10'verschoben.   Der Riegel 10   ist so ausgebildet, dass er beim Verschieben die Achse 11 umgreift und zu diesem Zwecke eine im Wesen rechteckige Aussparung 14 (Fig. 1 und 8) aufweist. 



   Auf die Achse 11 sind Hülsen 15, 15'usw. mit den zugehörigen Sperrscheiben 16, 16'usw. lose aufgeschoben. Die Sperrscheiben sind tellerförmig ausgebildet, mit je einem Zahnkranz 17, 17'usw. und je einem Radialschlitz   18,   18'usw. versehen (Fig. 1 und 2). An der Nabe der dem Riegel benachbarten Sperrscheibe ist ein gegen den Riegel vorspringender ringförmiger Flansch 16 a vorgesehen, dessen Zweck noch näher beschrieben wird. 



   Einer bestimmten Anzahl der Sperrscheiben 16, 16'mit den zugehörigen   Hülsen   15, 75'entspricht auch die Anzahl der Kennwortringe 19, 19'an der Türvorderseite. Die Kennwortringe können mittels 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ihrer zugehörigen    Hülsenteile 23, 23'und   der Verzahnung 53 mit den Hülsen   M,   15'usw. und damit mit den Sperrscheiben 16, 16'gekuppelt werden, dadurch, dass die   Sperrseheibenhülsen   15,   15'nach   oben gedrückt werden. Neben den drehbaren Kennwortringen ist ein feststehender Ring 19 a, der eigentliche Skalenring, mit Buchstaben, Ziffern oder andern Zeichen vorgesehen.

   Die Blindschlitze 17, 17'der Zahnkränze der Sperrscheiben 16, 16'verhindern in bekannter Weise das Herausfinden oder Abtasten der richtigen Radialschlitze 18, 18'mit Hilfe des Sperrhebels 24 des Riegels 10. Dieser Sperrhebel 24 hat beim dargestellten Ausführungsbeispiel eine Sperrnase 24'und ist ein doppelarmiger Hebel, der mittels 
 EMI2.1 
 



  Eine am Riegel befestigte   Flachfeder 52 (Fig 2) drückt   die Sperrnase 24'in Richtung'gegen die Sperrscheiben. Das andere Hebelende des Sperrhebels   24   geht in die Nase 27 (Fig. 1 und 2) über, welche beim Ausschwenken des Sperrhebels die Sperrscheiben 16, 16' gegen die Verzahnung 53 in   den Hülsen 25, 25'   presst, wodurch ein unbefugtes Lbskuppeln der   Sperrscheibenhülsen   15,   15'von den Hülsen 23, 23'der     Kennwortscheiben ohne Kenntnis des   Kennwortes verhindert wird. 



   Die Aussparung 14 im Riegel 10 (Fig. 1) ist wenigstens an einer ihrer Längsseiten mit einer flachen   Leiste 34   (Fig. 1, 3 und 4) versehen, die eine seichte Ausnehmung 20 mit   abgeschrägten   Endflächen   20'   besitzt, welche ein Niederdrücken des ringförmigen Ansatzes 16   a   der verschiebbaren Hülse 15 und damit 
 EMI2.2 
 und der Sperrscheibe   16'geführt   und ragt mit dem Ansatz 21   a   aus der Öffnung 22 der Deckleiste auf der   Stulpseite   50    desTurflugels 51-heraus.   



   Da die seichte Ausnehmung 80 mit   den abgeschrägten Endflächen 80'in   der Leiste 34 des Riegels nur in der in Fig. 1 eingestriehelten Zwischenlage 10"unter die Hülsen 15, 15'zu liegen kommt, können diese bloss in dieser Zwischenstellung des Riegels mit den Sperrscheiben 16, 16'nach unten gedrückt (Fig. 4) und so von den oberen Hülsenteilen 23,   23'und   damit von den Kennwortringen 19,   19'durch   Ausrücken der Verzahnung 53 losgekuppelt werden. 



   Beim Einstellen dieses Schlosses auf ein neues Kennwort müssen zunächst die Kennwortringe 19, 19' usw. und dementsprechend auch die angeschlossenen Hülsen und Sperrscheiben bei offener Tür und vollkommen in die   Schliessstellung   herausgeschobenem Riegel 10 auf das bisherige Kennwort eingestellt 
 EMI2.3 
 ansatz 24'gegen Drehen gesichert. 



   Das neue eingestellte Kennwort gilt vom Augenblicke des vollkommenen Schliessens oder Öffnens 
 EMI2.4 
 



   Der Sperransatz   24'kann   auch durch Betätigen des Handgriffes 25 beim Verschieben des Riegels 10 von der Innenseite der Tür ausgeschwenkt werden, wodurch er das Verschieben des Riegels in bezug auf die Sperrscheiben nicht mehr verhindert, damit die eingeschlossene Person auch ohne Benutzung des Kennwortes das Schloss sofort öffnen. kann. Der Handgriff kann aber auch weggelassen oder abnehmbar sein, um gegebenenfalls eine Betätigung des Schlosses von innen her-zu verhindern. 



   Um die Betätigung des Handgriffes 25 und ein Öffnen des Schlosses von innen, z. B. beim Verlassen der Wohnung auf längere Zeit, zu verhindern, ist zwischen der festen Schlosswand 26'und dem Sperransatz   84'ein Schwenkhebel 85   mit einem Anschlag 29 vorgesehen, welcher der Spernase 24' gegen- überliegt, wenn der Hebel 28 vor dem Schliessen der Tür von Hand in diese Sicherungsstellung verschwenkt wird. In diesem Falle muss auch beim Zusperren der Tür das richtige Kennwort eingestellt werden. 



   Damit sich nach dem Öffnen des Schlosses nach der Einstellung des Kennwortes die Kennwortringe selbsttätig verdrehen und so das eingestellte, jedoch noch immer gültige Kennwort verstellen, sind   auf dem Riegel 10 zwei Anschläge 30 (Fig. 1 und'2) vorgesehen.'Zwischen beide Anschläge 30 greift der eine Arm 32'einer Feder 31, welche um den festen Zapfen 32 des Schlossgehäuses od. dgl. drehbar ist. 



  Beim verschieben des Riegels 20 jaus der Schliessstellung in die Offenstellung 20'wird der Federarm 32'   und daher auch der Federarm   31   um den Zapfen    32.   im Uhrzeigersinn gedreht. Dabei beschreibt das freie Federende 33 einen Kreisbogen im Ausmass des Winkelbereiches des Pfeiles   c,   c (Fig.   l),   greift in die Ausnehmungen 17, 17' der Sperrscheiben ein und versetzt diese durch ihr Entspannen selbsttätig zusammen mit den Kennwortscheiben 19, 19' in Drehung, wodurch das eingestellte Kennwort wieder aufgehoben wird. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 6-8 ist die innere der Sperrscheiben 16 an ihrem inneren ringförmigen Ansatz mit einem segmentförmigen Vorsprung 35 versehen, welcher in die Aussparung 36 des Riegels 10 und die Aussparung 36'des längs der Achse 11 verschiebbaren Ringes 38 der Scheibe37 
 EMI3.1 
   Hülsen 15, 15'mit   den zugehörigen-oberen Hülsen 23,23'in bereits oben beschriebener Weise dauernd in Eingriff hält. Dieser Eingriff wird auch bei diesem Ausführungsbeispiel durch den Schieber, 21 mittels der Keile 21'nach Fig. 5 unterbrochen. Der segmentförmige Vorsprung 35 ragt normalerweise mit seinem   abgeschrägten   Ende bloss in die Aussparung 36'der Scheibe 37.

   Wird aber der Riegel 10 in die bereits früher beschriebene Zwischenstellung M" verschoben, so kann dieser Vorsprung 35 noch tiefer, bis in die Aussparung 36 des Riegels 10 eindringen, wodurch das Einstellen eines neuen Kennwortes ermöglicht wird. Ein Verschieben des Riegels 10 in diese Stellung ist allerdings nur dann möglich, wenn das ur-   sprüngliche Kennwort eingestellt wurde, so dass die Sperrschlitze 18, 18'der Scheiben 16, 16'gerade   übereinanderzuliegen kommen und die Sperrnase 24'des doppelarmigen Hebels 24 in die Sperrschlitze 18,   18'eingreift.   Der doppelarmige Hebel 24 ist wie beim vorhergehenden Beispiel auf der Türinnenseite angeordnet. Die Aussparung 36 im Riegel ist in Fig. 8 in Seitenansicht dargestellt, aus welcher auch die Anordnung des gekröpften zweiarmigen Hebels 24 mit der Sperrnase 24'zu entnehmen ist. 



   Die übrige Wirkungsweise dieses Malschlosses nach Fig. 6-8 stimmt mit jener des Schlosses nach Fig. 1-5 überein. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Malschloss mit mehreren Kennwortringen und zugehörigen Hülsen, welche auf einer Achse oder einem Zapfen drehbar und verschiebbar sind und zwecks Einstellen eines neuen Kennwortes entweder mit einem ihrer Teile oder im Ganzen von den Kennwortringen abgeschaltet werden können, dadurch gekennzeichnet, dass von den in bekannter Weise mit je einem Sperrkranz (17, 17') und Radialschlitz (18, 18') für den mit dem Riegel verschiebbaren Sperransatz   (24')   versehenen, tellerförmigen Sperrscheiben   (16, 16')   der ineinandergeschobenen Hülsen nur die dem Riegel benachbarte Sperr- 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. als Sperrnase (24') eines am Ende abgefederten zweiarmigen Hebels (24) ausgebildet ist, welcher um den Zapfen (25') des Riegels (10) schwenkbar gelagert und gegebenenfalls mit einem an der Türinnen- seite aus dem Schloss herausragenden Handgriff (25) versehen ist.
    3. Malschloss nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das andere Ende des zweiarmigen Sperrhebels (24) mit einer Nase (27) versehen ist, welche bei ausgeschwenktem Sperrhebel unter den ringförmigen Ansatz (16 a) der gegenüberliegenden Hülse (15) der Sperrscheibe (16) greift und diese mit den übrigen Sperrscheiben (16'usw.) und Hülsen (15'usw.) gegen die Verzahnung (53) presst, wodurch ein unbefugtes Loskuppeln der Sperrscheiben (16, 16'usw.) von den Kennwortscheiben (19, 19'usw.) bzw. von deren Hülsen (23, 23'usw.) ohne Kenntnis des Kennwortes verhindert wird.
    4. Malschloss nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass gegenüber der Sperrnase (24') des Hebels (24) auf dem Hebelarm (28) an der inneren Seite der Schlosswand (26') ein Anschlag (29) angeordnet ist, um ein Betätigen des Handgriffes (25) und somit ein Öffnen des Schlosses von innen ohne Einstellung des Kennwortes zu verhindern.
    5. Malschloss nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der vorderen Schlosswand (26) und der gegenüberliegenden Sperrscheibe (16') ein Schieber (21) vorgesehen ist, dessen Keile (21') zwischen beide vorerwähnten Teile (26, 16') eingeschoben werden können, um die unteren Hülsen (15, 15') mit den Sperrscheiben (16, 16') von den oberen Hülsen (23, 23') mit den Kennwort- scheiben (19, 19') zur Einstellung des Schlosses auf ein neues Kennwort durch Niederdrücken der Sperrscheiben (16, 16') und der Hülsen (15, 15') und Lösen der Hülsenverzahnung (53) loszukuppeln.
    6. Malschloss nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (10) mit einer im Wesen rechteckigen Aussparung (14) versehen ist, wobei wenigstens auf einer ihrer Längsseiten eine Leiste (34) mit einer seichten Ausnehmung (20) mit keilförmigen Endflächen (20') angeordnet ist, in welche Ausnehmung (20) der ringförmige Ansatz (16 a) der Hülse (15) der Sperrscheibe (16) eingreift, sobald der Riegel (10) in eine bestimmte Zwischenstellung (10") gebracht wird, zwecks Einstellung des ursprünglichen Kennwortes oder Einstellung der Radialschlitz (18, 18') der Sperrscheiben (16, 16') zueinander oder zur Sperrnase (24') des zweiarmigen Hebels (24) des Riegels (10).
    7. Malschloss nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (15) der dem Riegel (10) gegenüberliegenden Sperrscheibe (16) mit einem segmentförmigen Ansatz (35) versehen ist, welcher die Achse (11) umschliesst und in den Ausschnitt (36') der längs der Achse (11) verschieb- baren Scheibe (37) sowie in die Aussparung (36) des Riegels (10) eingreift, wobei zwischen der dem Riegel gegenüberliegenden Sperrscheibe (16) und der Scheibe (37) eine Schraubenfeder (39) angeordnet EMI3.3 <Desc/Clms Page number 4>
    8. Malschloss nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereiche des Riegels (10) eine bogenförmige Feder (31, 31') angeordnet ist, welche um einen festen Zapfen (32) des Schlossgehäuses drehbar gelagert ist, mit dem einen Arm (31') zwischen zwei Anschläge (30) des Riegels und mit dem abgebogenen Ende (33) des andern Armes (31) in die Zahnkränze (17, 17') der Sperrscheiben (16, 16') ragt, u. zw. derart, dass beim Verschieben des Riegels (10) aus der Schliessstellung (10) in die Offenstellung (10', Fig.
    1) das Federende (33) in die Zahnkränze (17, 17') der Sperrscheiben eingreift, die Feder (31) gespannt wird, hierauf beim Entspannen die Sperrscheiben (16, 16') mit den Kennwortscheiben (19, 19') in Drehung versetzt und dadurch das zum Öffnen eingestellte Kennwort wieder aufhebt. EMI4.1
AT146156D 1935-02-08 1935-03-23 Malschloß. AT146156B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS146156X 1935-02-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT146156B true AT146156B (de) 1936-06-10

Family

ID=5449579

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT146156D AT146156B (de) 1935-02-08 1935-03-23 Malschloß.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT146156B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE602004007517T2 (de) Anordnung zur führung des sperrens eines sperrbolzens in einem türschloss
DE2433322C3 (de) Panik-Hauptschloß mit Fallen-Nebenverschlüssen
EP0204944B1 (de) Fallen-Panikschloss, insbesondere für Rohrrahmentüren
DE69207320T2 (de) Verbesserter Schloss mit einer Einrichtung zwecks Öffnen im Notfall
DE2261029C3 (de) Schnallenschloß
AT146156B (de) Malschloß.
EP0867583B1 (de) Schliesseinrichtung für ein Behältnis
DE8216056U1 (de) Fallen-panikschloss
CH383817A (de) Von innen und aussen betätigbares Schloss, insbesondere für Kühlraumtüren
EP0239855A1 (de) Schloss für eine Tür, ein Fenster oder dergleichen
DE366427C (de) Scheibenfoermiges Haengeschloss
DE637720C (de) Tuerversperrer mit Spielraum
DE624258C (de) Tuerschloss, bei welchem der in Offenlage festgehaltene Riegel beim Zuschlagen der Tuer ausgeloest wird
DE677507C (de) An der Tuerinnenseite anzubringender Verschluss, insbesondere fuer Moebeltueren
DE2442037A1 (de) Schnappschloss
DE681091C (de) Tuerversperrer mit Spielraum
DE2361307A1 (de) Mehrfallen-panikverschluss
DE91326C (de)
DE867967C (de) Malschloss
DE7311977U (de) Schnappelement fur verschiebbar ge führte Flügel wie Tür oder Fensterflugel
DE512619C (de) Kombinationsschloss mit zwei Gruppen zweiteiliger Druckknopfzuhaltungen
DE521510C (de) Tuerschloss mit drehbarem Riegel
AT127741B (de) Türschloß.
DE398689C (de) Schloss fuer Wagentueren
AT84923B (de) Türschloß mit verschließbarer Falle.