AT145753B - Zeitlichtschalter. - Google Patents

Zeitlichtschalter.

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AT145753B
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legs
tube
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Paul Handl
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Paul Handl
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  • Measurement Of Predetermined Time Intervals (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description


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    Zeitliehtschalter.   



   Die Erfindung betrifft einen Zeitlichtschalter für verschliessbare Räume der in an sich bekannter Weise durch einen Türriegel od. dgl. betätigt wird und besteht darin, dass die   Schliessvorrichtung   (Riegel,   Reiber od. dgl. ) mit einem Flüssigkeitsschalter in Verbindung steht, der je nach seiner Lage das elektrische   Licht entweder dauernd oder kurzzeitig einschaltet. 



   Dieser   Flüssigkeitsschalter   ist nach Art eines als Sanduhr wirkenden Quecksilberschalters gebaut, dessen luftleeres, vorzugsweise röhrenförmiges Gefäss zwei durch eine enge Durchflussöffnung getrennte Schenkel aufweist, in welchen, je ein bis gegen die Trennstelle reichender Kontaktdraht mit dem einen Pol der Stromquelle verbunden ist, deren anderer Pol an einem an der   Durchflussöffnung   angeordneten Kontakt liegt. Erfindungsgemäss sind die Schenkel unter einem stumpfen Winkel (etwa 120 ) zueinander geneigt, so dass der Strom in jener Stellung der Röhre in der ein Schenkel in die Vertikale fällt, kurzzeitig, in jener Stellung in der beide Schenkel symetrisch zur Vertikalen liegen, dauernd geschlossen wird. 



   Bei diesem Schalter ist erfindungsgemäss das Schaltrohr mit dem Riegel, dem Druckknopf, od. dgl., vermittels einer Pläuelstange gekuppelt. 



   In einem Ausführungsbeispiel ist die Vorrichtung gezeichnet, u. zw. zeigt Fig. 1 den   Türstock   mit montierter Vorrichtung, Fig. 2 den   Flüssigkeitsschalter   und Fig. 3,4 und 5 dessen drei möglichen Stellungen. 



   In Fig. 1 zeigt 1 den massiven Türstock mit der eingelassenen Vorrichtung 2 und dem Druckknopf 3. 



   Die Fig. 2 zeigt den   Flüssigkeitsschalter   mit den zwei luftleeren röhrenförmigen Gefässen 4 und 5 die zueinander unter einem 4 von zirka   1200 geneigt   sind und durch das Röhrchen 7 miteinander verbunden sind. In den Röhren sind die Kontakte 6,6 und 8 eingeschmolzen, die mit den diesbezüglichen Drähten 9, 9 und 10 in leitender Verbindung stehen. Das Quecksilber 13 hat hier bereits die Wegenge 7 durchflossen und liegt am tiefsten Punkte des Gefässes 5, so dass der Strom unterbrochen ist. 



   Fig. 3 zeigt die Zeitschaltung bei geöffneter Türe, da der Druckknopf 3 aus dem   Türstocke   herausragt und durch die Pläuelstange 11 und Kurbel   12,   das Röhrensystem 4, 5 in die gezeichnete Lage bringt, in welcher Röhre 4 vertikal steht. 



   In Fig. 4 ist der Knopf 3 in den   Türstock   hineingedrückt (Geschlossen Türe). Das Röhrensystem hat sich vermittels der Pläuelstange 11 und Kurbel 12 um   1200 gedreht,   so dass nun die Röhre 5 vertikal steht, also auf Zeitschaltung gestellt ist. 



   Fig. 5 zeigt die halbeingedrückte Knopfstellung durch Betätigung eines Riegels oder Reibers, wodurch das Röhrensystem 4,   5   in horizontale Lage gebracht ist und das Quecksilber sich an der engsten Stelle 7 sammelt. Nun ist ein Dauerkontakt hergestellt, also eine Dauerschaltung bewirkt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Durch den Türriegel od. dgl. betätigter Zeitlichtschalter für verschliessbare Räume, dadurch   gekennzeichnet, dass die Schliessvorrichtung (Riegel, Reiber od. dgl. ) mit einem Flüssigkeitsschalter in   Verbindung steht, der je nach seiner Lage das elektrische Licht entweder dauernd oder kurzzeitig einschaltet. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einem nach Art einer Sanduhr wirkenden Quecksilberschalter dessen luftleeres, vorzugsweise röhrenförmiges Gefäss zwei durch eine enge Durchflussöffnung getrennte <Desc/Clms Page number 2> Schenkel aufweist, in welchen je ein bis gegen die Trennstelle reichender Kontaktdraht mit dem einen Pol der Stromquelle verbunden ist, deren'anderer Pol an einem an der Durchflussöffnung angeordneten Kontakt liegt, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (13 und unter einem stumpfen Winkel (etwa 120 ) zueinander geneigt sind, so dass der Strom in jener Stellung der Röhre, in der ein Schenkel in die Vertikale fällt kurzzeitig, in jener Stellung in der beide Schenkel symmetrisch zur Vertikalen liegen, dauernd geschlossen wird.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltrohr (13, 14) mit dem Riegel, dem Druckknopf (22) od. dgl. vermittels einer Pleuelstange (23) gekuppelt ist. EMI2.1
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