AT144921B - Vorrichtung zur Befestigung von Schienen auf Holzschwellen. - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung von Schienen auf Holzschwellen.

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AT144921B
AT144921B AT144921DA AT144921B AT 144921 B AT144921 B AT 144921B AT 144921D A AT144921D A AT 144921DA AT 144921 B AT144921 B AT 144921B
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sleeve
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dowel sleeve
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Gutehoffnungshuette Oberhausen
Arnold Winckler Ing
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur   Befestigung von Schienen auf Holzsehwellen.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 zu betrachten. Es stellen   dar : Fig. l   teilweise und im Schnitt eine Schienenbefestigung mit in die Schwelle eingesetzter Hülse teils im Schnitt und in Ansicht, Fig. 2 und 3 in Draufsicht verschiedene Hülsenkopfausbildungen, Fig. 4 einen Schnitt nach A-B in Fig. 1 und Fig. 5,6 und 7 verschiedene Sehienenbefestigungsarten. 
 EMI2.2 
 und ist unter Belassung eines kopfartigen Endes 2 auf ihre wesentliche Länge mit Schlitzen   3   versehen. 



  Die   Innenfläche   der infolge der Schlitze 3 federnden Hülsenteile ist als Hohlkegel1" geformt und dient als Führung für eine als Konus wirkende Mutter 4, in die das Gewinde des Schraubenbolzens 5 eingreift. 



  Die konische Mutter   4   ist durch einen vorzugsweise nur in einen der Schlitze 3 eingreifenden Ansatz 4' gegen Drehung gehindert. Der Kopf 2 des Dübels 1 hat vorzugsweise eine mehrseitige Öffnung 6 (Fig. 2) oder aussen Abflachungen 6' (Fig. 3) zur Benutzung eines zum Ein-und Ausschrauben des Dübels in die Holzschwelle 7 dienenden   Schlüssels.   



   Beim Anziehen des mit seinem Kopf   5'an   einer Klemmplatte 8 (Fig. 1 und 5) oder einer Keil-   klemmplatte 8' (Fig.   6) unmittelbar an dem Fuss 9'einer Schiene 9 (Fig. 7) sich abstützenden Schraubenbolzens wird die keilartig wirkende konische Mutter 4 gegen die   Hohlkegelfläehe.     1" so   weit nach oben 
 EMI2.3 
 winde l'ist die Dübelhülse 1 zusätzlich gegen Herausziehen gesichert. Nach Lösen der Schraube 5,5' und   Zurückschieben   der konischen Mutter 4 kann die   Dübelhülse   1 mittels eines in oder auf den Kopf 2 gesetzten Schlüssels ohne weiteres wieder aus der Schwelle 7 herausgeschraubt werden. 



   Das Einschrauben der Dübelhülse 1 in die Schwelle hat seine Begrenzung vorzugsweise durch die Länge des Holzgewindes so weit, dass der   Hülsenkopf   2 über der Schwelle 7 vorstehen bleibt, um in eine entsprechende Öffnung in der Unterlagsplatte 10 eingreifen zu können. Dadurch wird die Unterlagsplatte gegen seitliche Verschiebung gesichert, ohne den Befestigungsschraubenbolzen 5 zu belasten. 



  Die gleiche Sicherung wird auch für Eisenbahnschienen erreicht, die ohne Unterlagsplatte verlegt werden, indem die Schienen unmittelbar an dem Dübelkopf 2 Stütze finden (Fig. 7). 



   Bei Verwendung einer Unterlagsplatte kann diese bei entsprechender Gestaltung noch mittels zusätzlicher Dübel 1 mit der Holzschwelle 7 Verbindung erhalten, wie Fig. 5 ersehen lässt. Diese Be-   festigungsmöglichkeit   ist auch noch an dem entgegengesetzten Ende der Unterlagsplatte gegeben, wobei dann die Verbindung der Schiene 9 mit der Platte 10 in bekannter Weise unmittelbar erfolgen kann, ohne dabei die Schwelle 7 in Anspruch nehmen zu müssen. 



   Um die konische Mutter   4   mit der Dübelhülse 1 bei Nichtgebrauch in Zusammenhang zu halten, ist der untere Dübelrand 11 nach innen gebogen. 



   Der Eintritt von Nässe in die Dübelhülse 1 lässt sich durch Auflegen eines geeigneten Dichtungstoffes 12 oder durch Eingiessen einer nässeabweisenden Masse verhüten. 



   Nach dem Einschrauben der   Dübelhülse   1 in die Schwelle 7 ist darauf zu achten, dass die Schlitze 3 quer zu den Längsfasern der Holzschwelle gerichtet sind, um durch das Spreizen der federnden Dübelteile ein Sprengen der Schwelle zu verhüten, wie dies nicht der Fall sein würde, wenn die Schlitze in Richtung der   Ho1zlängsfasern   liegen. Um die entsprechende Stellung der eingeschraubten Dübelhülse   1   leicht erkennen zu können, sind nach den Fig. 1 und 2 in Übereinstimmung mit der Lage der Sehlitze 3 in der   Oberfläche   des Kopfes 2 Kerben 2'angebracht. Den gleichen Zweck erfüllen die zum Aufsetzen eines Schlüssels dienenden Seitenflächen 6'an dem Kopf 2 der Dübelhülse gemäss Fig.   3.   



   Die Dübelhülse in der erläuterten Ausbildung lässt sich natürlich auch für andere Stahl-oder Metallsehienen verwenden, die auf oder an einer Holzunterlage eine Befestigung bedingen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Befestigung von Schienen auf Holzschwellen mittels einer Befestigungsschraube in einer der Länge nach geschlitzten, spreizbaren Metallhülse mit auswendigen Gewindevorsprüngen und 
 EMI2.4 
 hülse mit einer an sich bekannten, gegen Drehung gesicherten konischen Spreizmutter für die Befesti- gungsschraube in derartiger Weise kombiniert ist, dass die Mutter durch Anziehung der Schraube mit ihrer ganzen kegeligen Umkreisfläche gegen die   Hülseninnenfläche   als Spreizorgan für die durch die
Schlitze gebildeten Schenkel der Hülse wirkt.

Claims (1)

  1. 2. Befestigung von Eisen-oder Stahlsehienen auf einer Holzunterlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dübelhülse (1) einen Kopf (2) besitzt, der bei in die Holzunterlage eingesetzter Hülse noch hervorragt und in eine Ausnehmung der Unterlagsplatte (10) der Schiene (9, 9') zu deren Befestigung oder zum Halten der Unterlagsplatte allein eingreift oder unmittelbar dem Schienenfuss (9') Anlage bietet.
    3. Dübelhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ihr Kopf (2) eine mehrseitig Öffnung (6) oder äussere Abflachungen (6') zur Aufnahme eines Drehwerkzeuges besitzt.
    4. Dübelhülse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in Übereinstimmung mit der Lage der Schlitze (3) Kerben (2') oder die Flächen (6') an dem Hülsenkopf (2) angeordnet sind. <Desc/Clms Page number 3>
    5. Dübelhülse nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Rand (11) zum Hülseninnern hin gebogen ist.
    6. Befestigung von Eisen-oder Stahlschienen auf einer Holzunterlage nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (1) durch einen nässeabweisenden Stoff (12) abgedeckt ist. EMI3.1
AT144921D 1933-07-17 1933-07-17 Vorrichtung zur Befestigung von Schienen auf Holzschwellen. AT144921B (de)

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AT144921B true AT144921B (de) 1936-03-10

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ID=3643372

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AT144921D AT144921B (de) 1933-07-17 1933-07-17 Vorrichtung zur Befestigung von Schienen auf Holzschwellen.

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AT (1) AT144921B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0153643A1 (de) * 1984-02-14 1985-09-04 Wilhelm Heuel Spreizdübel
DE102006048655A1 (de) * 2006-10-14 2008-04-17 Fischerwerke Artur Fischer Gmbh & Co. Kg Anker

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0153643A1 (de) * 1984-02-14 1985-09-04 Wilhelm Heuel Spreizdübel
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