AT143828B - Einrichtung zum Kopieren von Linsenrasterfilmen durch Projection. - Google Patents

Einrichtung zum Kopieren von Linsenrasterfilmen durch Projection.

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AT143828B
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Description


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  Einrichtung zum Kopieren von   Linsenrasterfilmen   durch Projektion. 



   Die Erfindung richtet sich auf Kopiereinrichtungen für   Linsenrastertilme.   Sie betrifft insbesondere Einrichtungen zum optischen Kopieren, bei denen der Originalfilm mit Hilfe eines optischen abbildenden Systems, z. B. mit Hilfe eines Objektivs oder eines Hohlspiegel, auf den Kopierfilm abgebildet wird. Die Kopiereinriehtungen weisen infolgedessen alle die Vorzüge auf. die Vorrichtungen zum optischen Kopieren für Linsenrasterfilme gegenüber den Kontaktkopiereinrichtungen besitzen.

   Die wichtigsten dieser Vorzüge sind die folgenden :
Im Strahlengang vom Original-zum Kopierfilm können an denjenigen Stellen, die den Bildern der Trennkanten zwischen den Filterzonen des bei der Aufnahme oder bei der Wiedergabe benutzten Filters entsprechen,   lichtundurchlässige   Blenden oder Masken angebracht werden, so dass die Wirkung der Lichtdiffusion aus den der einen Filterzone entsprechenden Stellen der photographischen Schicht in die danebenliegenden   Sehichtteile   unschädlich gemacht wird. Dadurch gelingt es, auf den Kopien reinere Farbenwiedergabe als beim Kontaktkopierverfahren zu erhalten. 



   Ausserdem kann man auch beim optischen Kopieren schärfere Bilder als bei der Kontaktkopie erhalten. Es wird nämlich unter dem Einfluss der Rasterlinsen des   Original-und Kopierfilms   das Licht, das durch eine Stelle der   pl1otographischen   Schicht des Originalfilms gegangen ist, auf mehrere Stellen der Schicht des Kopierfilms verteilt, und die Zahl dieser Stellen ist beim Kontaktkopierverfahren grösser 
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 als bei der Kontaktkopie. 



   Alle diese Nachteile werden aber bei den bisher benutzten Einrichtungen zu einem grossen Teil dadurch wieder aufgehoben, dass es zum Kopieren notwendig ist. Objektive verhältnismässig grosser Öffnung zu benutzen, und dass man solche Objektive bisher nicht mit ausreichender Korrektion für eine   l : l-Abbildung herstellen kann. Benutzt   man nämlich z. B. Linsenrasterfilme mit relativer Öffnung 
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 werden infolgedessen die Kopien unscharf und die oben aufgezählten Vorteile im wesentlichen wieder aufgehoben. 



   Gemäss der Erfindung werden diese Schwierigkeiten dadurch überwunden, dass Objektive verhältnismässig kleiner relativer Öffnung benutzt werden und dass durch geeignete Mittel bewirkt wird, dass die Öffnung des optischen Systems von den Filmen aus in verschiedenen Richtungen gesehen wird. 



  Die Mittel, die dies bewirken, können entweder ruhend angeordnete optische Hilfsmittel oder bewegte mechanisch oder optisch wirkende Mittel sein. Dementsprechend wird entweder die Öffnung des optischen Systems von den Filmen aus gleichzeitig oder aufeinanderfolgend in den verschiedenen Richtungen gesehen. Die Einrichtungen mit bewegten Hilfsmitteln sind im allgemeinen vorzuziehen, da sie gestatten, bessere Bilder mit reineren Farben zu erhalten. 

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   Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke ist der, an Stelle von optischen Systemen grosser relativer Öffnung solche mit kleiner relativer Öffnung zu setzen, die jedoch für ein grösseres Bildfeld korrigiert werden müssen, als es notwendig wäre, wenn man optische Systeme der grossen relativen Öffnung benutzen würde. Der grosse Vorteil, der mit der Benutzung der neuen Kopiereinriehtung verbunden ist, folgt dann daraus, dass es wesentlich leichter ist, Objektive kleiner Öffnung für ein grosses Bildfeld zu korrigieren als Objektive grosser Öffnung für ein kleines Bildfeld. 



   In den Figuren sind das Prinzip der neuen Einrichtungen und verschiedene Ausführungsbeispiele dargestellt. Die Fig. 1 und 2 dienen zur Erläuterung der Grundlage für alle die   Kopiermasehinen.   bei denen ruhende Spiegel benutzt werden. Fig. 3 ist ein Schnitt durch eine Kopiereinrichtung, von der ein Einzelteil in Fig. 4 dargestellt ist. Sowohl in den Fig. 5 und 6 als auch in den Fig. 7 und 8 sind je zwei Schnitte durch andere Kopiereinrichtungen gezeichnet. Fig. 5 stellt eine geringe Abänderung der in den vorhergehenden Figuren gezeichneten Einrichtungen dar. Mit Hilfe der in den Fig. 15-17 dargestellten Einrichtung kann man drei getrennte Kopien auf glatten Filmen von einem Linsenrasteroriginalfilm gewinnen. Fig. 11 ist der Grundriss einer Kopiereinrichtung mit bewegten Mitteln.

   In den Fig. 12, 12'und 12"sind drei verschiedene Stellungen einer   Kopiereinriehtung   mit bewegten Mitteln dargestellt. Fig. 13 und 29 zeigen zwei verschiedene nach dem gleichen optischen Prinzip arbeitende 
Anordnungen. In Fig. 14 ist das Prinzip einer andern Einrichtung dargestellt, von der verschiedene
Ausführungsbeispiele in den Fig. 15-17, 43, 26-28 dargestellt sind. Die Fig. 18 dient zur Erläuterung der Wirkungsweise von mehreren der neuen Einrichtungen. In den Fig. 19-23 sind einige Abänderungen der in den Fig. 15-17 dargestellten Einrichtung gezeichnet. Die Fig. 24 zeigt eine auf anderer optischer
Grundlage beruhende Kopiereinrichtung gemäss der Erfindung, von der ein Ausführungsbeispiel in den
Fig. 30 und 31 dargestellt ist.

   Fig. 25 ist die Aufsicht auf eine Blende, die bei den Kopiereinrichtungen mit schwingenden Mitteln vorteilhaft zur Anwendung gelangen kann. In den Fig. 32 und 37-42 sind
Einrichtungen dargestellt, die besonders vorteilhaft sind, um unter Massstabsänderung zu kopieren. 



   Bei der Einrichtung gemäss Fig. 32 werden dabei ruhende, bei den Fig. 37-42 bewegte Mittel benutzt. 



   Schliesslich sind in den Fig. 33-36 einige Abänderungen der Einrichtung gemäss Fig. 3 gezeichnet. 



   In Fig. 1 ist 1 der zu kopierende Linsenrasterfilm. 2 ist das die Abbildung des Films bewirkende
Objektiv. Es ist nur der Strahlengang vom Originalfilm bis zum Objektiv gezeichnet, da für die andere
Seite vom Objektiv zum Kopierfilm die gleichen Überlegungen gelten. An den beiden Seiten des Objektivs sind ebene Spiegel 3 und 4 angeordnet, die parallel zur optischen Achse des Objektivs und zur Richtung der zylindrischen Rasterlinsen auf dem Film verlaufen. Die Spiegel 3 und 4 haben ihre spiegelnden Flächen einander zugekehrt, so dass vom Film 1 aus neben dem Objektiv 2 unzählig viele Objektivbilder gesehen werden können, von denen die Bilder   2'-2IV   gezeichnet sind. Es genügt in den meisten Fällen, die beiden Bilder 2'und 2"zu betrachten. 



   Es sei nun angenommen, dass die relative Öffnung der Rasterlinsen übereinstimmt mit dem Winkel, unter dem die Reihe der Objektivbilder einschliesslich des Objektivs von   2"'-21V   gesehen wird. Beleuchtet man dann den Film von der glatten Seite aus, so gelangt das durch eine Rasterlinse hindurch- tretende   Lichtbüschel   zum Teil direkt in das Objektiv 2, zum Teil erst nach Reflexion an den Spiegeln. 3 und 4. 



   Das Licht innerhalb des Winkels a geht unmittelbar in das Objektiv 2. Das Licht innerhalb des Winkels b, wobei dieser Winkel dadurch gegeben ist, dass man den Filmpunkt mit den beiden Ecken des Bildes 2'verbindet, wird am Spiegel 4 reflektiert und gelangt dann in das Objektiv 2. Schliesslich wird dasjenige Licht, das innerhalb des Winkels c den Film verlässt, zunächst am Spiegel   4   und dann am Spiegel 3 reflektiert und erreicht erst dann das Objektiv. Der Winkel c ist dabei durch die beiden Randstrahlen gegeben, die vom Film zu dem Objektivbild   2'"gehen.   Die weiteren StrahlenbÜndel, die vom Film in Richtung auf die Objektivbilder 211 und 21V gehen, verlaufen entsprechend. 



   Die vom Film ausgehenden Strahlen treffen also auf das Objektiv zum Teil unmittelbar und zum Teil so, als ob sie von den virtuellen Bildern   If-lfV   des Filmbildes kämen. Man sieht daraus, dass der Bildwinkel, für den das Objektiv eine gute Abbildung bewirken muss, bei der neuen Einrichtung im selben Verhältnis grösser geworden ist, wie die relative Öffnung des Objektivs abgenommen hat. 



   Ordnet man nun auf der andern Seite des Objektivs entsprechende Spiegel und den Kopierfilm an, so vollzieht sich dort der Strahlengang in entsprechender Weise. Dabei kann auch unter Vergrösserung oder Verkleinerung kopiert werden. 



   Die von dem Film her gesehenen Objektivöffnungen sind in der Fig. 2 dargestellt. Aus dieser Figur sieht man, dass die Höhe   h   der Objektivöffnung Schwankungen unterliegt, indem sie Null ist an denjenigen Stellen, an denen die   Obje1. iivbilder   zusammenstossen. Will man dies vermeiden, so ist es notwendig, nur eine rechteckige Öffnung des Objektivs 2 auszunutzen. Anderseits kann man dafür sorgen, dass bei gleich breiten Zonen des Aufnahmefilters diejenigen Stellen, an denen zwei Objektivbilder zusammenstossen, dort liegen, wobei der Aufnahme oder Projektion zwei benachbarte Filterzonen aneinandergrenzen, so dass die Verminderung der Höhe gleichzeitig zur Abblendung der Trennstriche dient.

   Da in der Regel mit einem Farbfilter aus nur drei Zonen gearbeitet wird, beschränkt man sich dann darauf, ein Kopierobjektiv zu benutzen, dessen relative Öffnung ein Drittel der relativen 

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 ausgehenden Strahlen gelangen dann entweder unmittelbar oder nach nur einmaliger Reflexion in das Objektiv. 



   Eine Einrichtung, wie sie praktisch für die Herstellung einer Kopie brauchbar ist, ist in Fig. 3 dargestellt. Die Beleuchtung des Originalfilms findet mit Hilfe der Lichtquelle. 5 und des Kondensors 6 statt. Zwischen dem Film 1 und dem Objektiv 2 ist eine Feldlinse 7 angeordnet, so dass die vom Film her gesehene Objektivöffnung in derselben Entfernung erscheint wie die Objektivöffnung bei der Aufnahme. Insbesondere kann also die Brennweite der Feldlinse gleich dem Abstand der Blendenebene des Objektivs vom Film sein, wenn das Filterbild bei der Aufnahme im Unendlichen gestanden hat. 



   Nimmt man an, dass die Öffnung der Rasterlinsen wie in dem in der Einleitung genannten Beispiel 1 : 2-5 beträgt und dass das Farbfilter aus drei Zonen besteht. so ist es erforderlich, ein Objektiv 2 der relativen Öffnung 1 :   7. 5   (Verhältnis aus Objektivdurchmesser zur Brennweite) zu benutzen, da dieses vom Film aus unter einem Öffnungswinkel 1 : 7-5 erscheint. Dieser Öffnungswinkel ist ein Drittel desjenigen Winkels, unter dem die Lichtstrahlen den Film verlassen. 



   In der Blendenebene des Objektivs ist eine Maske 8 angeordnet, die die seitlichen Ränder des Objektivs abdeckt. Das vom Film her gesehene Bild der Objektivöffnung hat dann das   Aussehen   wie in Fig. 4, so dass also Zonen, die   Trennstrichen   des Filters entsprechen, abgeblendet werden. Die Objektiv- öffnung 9 entspricht der mittleren Zone und deren Bilder 10 und 11 den seitlichen Zonen des Farbfilters. 



  Die Breite, unter der sie vom Film her gesehen werden. ist gleich oder kleiner als die Breite, unter der die entsprechenden Filterzonen bei der Aufnahme bzw. Projektion gesehen werden. 



   In der Fig. 3 ist der Strahlengang für einen am Rande des Bildes gelegenen Punkt gezeichnet. 



  Die drei durch einen einfachen Bogen bezeichneten Winkel entsprechen den drei Zonen des Filters. Die innerhalb dieser Winkel verlaufenden Strahlen gelangen entweder unmittelbar oder nach der Spiegelung in das Objektiv, während die innerhalb der durch doppelte Bogen gekennzeichneten Winkel verlaufenden Strahlen durch die Maske 8 abgeblendet werden. Der Strahlengang auf der Seite des Kopierfilms 13 
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 und die Feldlinse 12 angebracht sind. 



   Eine gewisse Schwierigkeit, die mit der Einrichtung gemäss Fig. 3 verbunden ist, kann darin bestehen, dass die Optik nach beiden Seiten vollkommen symmetrisch   sein muss. Man   kann zu diesem Zweck z. B. zwei Aufnahmeobjektive der gleichen Type benutzen. Es ergeben sich jedoch stets geringe Unterschiede zwischen diesen beiden Systemen, so dass die Abbildung darunter leidet. Um daher die 
Einrichtung weiter zu vereinfachen und damit zu verbessern, kann man in der Blendenebene 8 einen ebenen Spiegel anbringen. Wird dann der Originalfilm 1 etwas unterhalb der optischen Achse und der
Kopierfilm 13 darüber angebracht, so erfolgt die Abbildung auf dem Hin-und Rückgang durch genau das gleiche optische System.

   Da anderseits das Objektiv für ein grösseres Bildfeld gut korrigiert ist, ergibt sich keine Schwierigkeit daraus, dass die Filme ausserhalb der optischen Achse angebracht sind. 



   Die Einrichtung gemäss Fig. 3 hat ausserdem den Nachteil, dass nicht nur die erwünschte Anzahl von Bildern der Objektivöffnung entsteht, sondern dass deren Anzahl im allgemeinen sogar unendlich gross ist. Dadurch trifft Licht unter starker Neigung auf den Kopierfilm. und es werden mehr Bilder erzeugt, als Filterzonen vorhanden sind. Dieses Licht hat ausserdem das Objektiv unter so starker Neigung durchsetzt, dass der korrigierte Bildwinkel überschritten wird. 



   Dieser Nachteil wird dadurch beseitigt, dass im   Strahlengang Mendenartige   Organe derart angeordnet werden, dass nur eine kleine Anzahl der virtuellen Bilder der Objektivöffnung von dem Film aus gesehen wird, während das die übrigen virtuellen Bilder erzeugende Licht abgeblendet wird. 



   Eine Einrichtung, bei der beide Filme auf der gleichen Seite eines Objektivs angeordnet sind, hinter dem sich ein ebener Spiegel befindet, und bei der durch Blenden   unerwünschtes   Reflexlicht vom Kopierfilm ferngehalten wird, ist in den Fig. 5 und 6 dargestellt. 



   Der Film 1 ist gegenüber dem Objektiv 2 so angeordnet, dass man vom Film aus in den ebenen Spiegeln 3 und 4 Bilder des Objektivs sieht. Die vom Film her gesehene Objektivöffnung sei durch den Doppelpfeil M wiedergegeben. Man sieht dann vom Film her die Bilder 15'und   15" der Objektivöffnung   neben 15 liegen. Das den Originalfilm durchsetzende Licht gelangt zum Teil direkt in die Objektiv- öffnung 15 und zum Teil nach Spiegelung an den Spiegeln 3 bzw. 4. Hinter dem Objektiv ist ein ebener oder gekrümmter Spiegel 16 angeordnet, der das Licht durch das Objektiv 2 und die Spiegel 3 und 4 zurück auf den Kopierfilm 13 reflektiert. Original-und Kopierfilm sind in Richtung der Filmlinsen etwas unter-bzw. oberhalb der optischen Achse angebracht, wie sich aus Fig. 6 ergibt. 



   Um nun zu vermeiden, dass Licht, das vom Originalfilm ausgeht und mehrmals an den Spiegeln 3 und 4 reflektiert wird, in das Objektiv 2 bzw. in dessen Öffnung 15 gelangt und als schädliches Streulicht die photographische Schicht des Kopierfilms beeinflusst, sind die Blenden 17   und J'S   so angeordnet, dass man vom Film her nur die Öffnung 15 und die beiden Bilder   15'und   15", aber keine weiteren Bilder der Objektivöffnung sieht. Die Blenden 17 und 18 sind etwa in den Verbindungslinien angebracht, die man erhält, wenn man die rechte Seite des Bildfenster mit der rechten Seite des Objektivs und entsprechend die linken Seiten verbindet. 

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   Ausserdem sind die Spiegel 3 und   4   nur so gross gewählt, wie es unbedingt   erforderlich ist, um   für alle Punkte des Films die beiden Bilder der Objektivöffnung ganz erscheinen zu lassen. 



   In solchen Fällen, wo es zurächst nicht möglich ist, im Strahlengang Blenden anzubringen, die wohl das schädliche Streulicht, nicht aber das   nützliche   Licht abblenden, kann man durch Verringerung der   Obje1. -tivöffnung   und oder Vergrösserung des Abstandes einen solchen Raum schaffen. Eine derartige Verringerung der Objektivöffnung bringt keinen Schaden, da es beim Kopieren nur notwendig ist, einen Teil des einer jeden Zone des Farbfilters zugeordneten Teiles der photographisehen Schicht hinter jeder Rasterlinse abzubilden, um gute Kopien zu erhalten.

   In dem in den Fig. 5 und 6 gezeichneten Aus- 
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 Filterzone entsprechenden Teile der photographischen Schicht abgebildet, während die Bilder   15'und 1, 5"   durch die Rasterlinsen auf die Mitte der den seitlichen Filterzonen zugeordneten Streifen abgebildet werden. Bei einer Änderung der Objektivöffnung ist auch die Lage und Grösse der blendenartigen Mittel entsprechend abzuändern. 



   Auch bei einer Einrichtung gemäss Fig. 3, bei der sich die Filme auf verschiedenen Seiten des
Objektivs befinden, kann durch Anbringung der Blenden eine Verbesserung der Kopien bewirkt werden, wenn im Sinne der obenstehenden Ausführungen ein Objektiv genügend kleiner Öffnung benutzt wird. 



   In Fig. 4 ist dargestellt, wie durch geeignete Anbringung der Blende 8 diejenigen Richtungen abgeblendet werden können, in denen bei der Aufnahme oder Wiedergabe von den Filmen aus die Trennlinie zwischen den einzelnen Zonen des Mehrfarbenfilters gesehen werden. Durch derartige Blenden können die schädlichen Wirkungen der   Liehtdiffusion   in der photographisehen Schicht, die zur Folge haben, dass die Farben sieh gegenseitig beeinflussen, verringert werden. Es kann jedoch auch sowohl bei der Aufnahme als auch bei der Wiedergabe der Fall eintreten, dass sich die Farben in unsymmetrischer Weise gegenseitig beeinflussen, so dass z. B. zwei Farben, deren entsprechende Filterzonen sieh längs 
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 gemacht werden. 



   Zu diesem   Zweck können   die neben der Objektivöffnung angeordneten ebenen Spiegel einen solchen Abstand von der optischen Achse des Objektivs erhalten, dass die von den Filmen her gesehenen Bilder der   Objektivöffnung   exzentrisch zu den entsprechenden Zonen des Aufnahmefilters liegen. Insbesondere können auch die Spiegel verschiedene Abstände von der optischen Achse besitzen.

   Um weiterhin die den verschiedenen Zonen des Filters zugeordneten Bildteile mit verschiedener Intensität zu kopieren, kann man auch vor die Spiegel geeignete Graugläser schalten oder, da diese   schädliche   Nebenbilder bewirken,   Oberflächenspiegel   benutzen und für die Verspiegelung selektiv reflektierende Substanzen verwenden, so dass man durch geeignete Auswahl der Wellenlänge des Kopierlichtes jedes Verhältnis der Intensitäten herstellen kann. 



   Zur näheren Erläuterung sei auf Fig. 33-36 hingewiesen. 



   In der Fig. 33 ist eine Kopiereinrichtung dargestellt, die im wesentlichen der in Fig. 3 gezeichneten entspricht. Sowohl vom Originalfilm 1 als auch vom Kopierfilm 13 wird die Öffnung 9 des   Objektivs : 2   direkt gesehen. Im Objektiv kann eine Blende angeordnet sein, so dass die Öffnung ähnlich wie in Fig. 4 an den Seiten begrenzt ist. 



   Die   Spiegel 19. 5 und 198   befinden sich bei dieser Einrichtung in dem gleichen Abstand von der optischen Achse des Objektivs 2. Infolgedessen wird die Objektivöffnung 9 vom Film 1 aus im Spiegel   19. 5   
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 Abstand von der optischen Achse, der jedoch kleiner ist als der Abstand, den die Spiegel   195   und   196   von dieser Achse haben. Infolgedessen wird im Spiegel 96 vom Film 1 aus die Öffnung des Objektivs bei   9/1 und   vom Film 13 im Spiegel 197 bei   9"2   gesehen. In der Fig. 34 sind die vom Film 1 her   gesehenen     Objektivöffnungen   dargestellt. Ausserdem sind durch die gestrichelten senkrecht verlaufenden Linien die Trennkanten zwischen den entsprechenden Zonen des Filters angedeutet.

   Man sieht, dass die von den Filmen aus gesehenen Objektivöffnungen exzentrisch zu den durch die Kreuze markierten Mitten der Filterzonen liegen. Auf diese Weise gelingt es, Unsymmetrien in der Lichtdiffusion bei der Aufnahme, die daher rühren können, dass zwei Zonen des Aufnahmefilters längs einer grösseren Strecke einander berühren als zwei andere Zonen,   rückgängig   zu machen. Man kann ausserdem noch die Objektivöffnung 9 in geeigneter Weise abblenden, wobei   natürlich   zu beachten ist, dass in der gleichen Weise auch die Bilder der Objektivöffnung abgeblendet werden. Um noch ein gewünschtes Intensitätsverhältnis bei der Kopie zu erzielen, kann man z. B. die Spiegel durch Versilbern und Vergolden von Glasplatten herstellen und die Wellenlänge des Kopierlichtes geeignet auswählen. 



   Bei der in den Fig. 35 und 36 dargestellten Einrichtung zum Kopieren sind die Spiegel   19-5-198   so angeordnet, dass sie alle den gleichen Abstand von der optischen Achse besitzen, dass jedoch die Bilder der Objektivöffnung exzentrisch zu den Zonenmitten liegen. Im übrigen kann diese Einrichtung ebenso 
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Bei der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Einrichtung sind die Abstände der Spiegel 3 und 4 von der optischen Achse so gewählt, dass sie die Ebene, in der sich die Pupille des Objektivs befindet, in derselben Geraden treffen, die die   Berührungskanten   zwischen zwei benachbarten Filterzonen darstellt.
Die Spiegel haben also von der optischen Achse den gleichen Abstand wie die Trennlinie zwischen zwei
Filterzonen von der Mitte der mittleren Zone.

   Bei den in den Fig. 33-36 dargestellten Einrichtungen sind diese Abstände zwischen Spiegel und optischer Achse einerseits und zwischen der Trennlinie auf dem Filter und der Mitte der mittleren Zone anderseits verschieden. Diese   Bemerkungen   gelten sinngemäss für die von den Filmen her gesehenen Bilder der Objektivpupillen, wenn diese Bilder z. B. infolge von im Strahlengang angeordneten Feldlinsen von den wirklichen   Objektivpupillen verschieden   sind. 



  In diesem Falle gelten dann auch die für die Spiegel 195-198 angegebenen Vorschriften für ihre von den Filmen her gesehenen Bilder. 



   Eine weitere Verbesserung der bisher beschriebenen Einrichtung kann dadurch erzielt werden, dass man zwischen dem Film und dem Objektiv einen Glasklotz anbringt. Dieser Klotz besitzt zwei planparallele Flächen, die entweder infolge der Totalreflexion oder durch Verspiegelung als die gemäss der Erfindung zu benutzenden ebenen Spiegel 3 und 4 wirken. Man kann die Feldlinse 7 unmittelbar an den Glasklotz anschleifen oder doch diese Linse mit dem Klotz verkitten. Auch die erste Linse des Objektivs kann unter Umständen mit dem Glasklotz selbst verkittet sein. Auf diese Weise gelingt es, mit geringen Lichtverluste zu arbeiten, da die Reflexion an den ebenen Flächen sehr vollkommen ist und da man anderseits weniger brechende Flächen gegen Luft hat.

   Schliesslich erreicht man damit auch, dass die relative Öffnung des Objektivs, da dieses ja im Glas wirksam ist, und das Verhältnis des   Breehungs-   index des Glases kleiner sein   kann.   



   Eine Einrichtung, die mehrere der genannten   Vorzüge vereinigt.   ist in den Fig. 7 und 8 gezeichnet. 



   In Fig. 7, die einen Vertikalschnitt durch die Einrichtung darstellt, befindet sich der Original- 
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 Ende einen Hohlspiegel 28 und ist an der gegenüberliegenden Seite sehwalbensehwanzartig aufgeschnitten, so dass dort die reflektierenden   Flächen   26 und   : 27 entstehen.   Unterhalb und oberhalb dieser Flächen befinden sich in der Nähe der Filme die Feldlinsen 7 und 12. Durch Reflexion an den Flächen 26 und 27 
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 Spiegels 28 zwischen ihnen hindurchgeht. 



   Zur Erläuterung der Wirkungsweise ist ausserdem ein Horizontalschnitt in Fig. 8 dargestellt, wobei jedoch die Flächen 26 und 27 fortgelassen sind und der Glasklotz so gezeichnet ist, als besässe er die durch Spiegelung an diesen Flächen entstehende Gestalt. Durch die Feldlinse 7 wird dann bewirkt, dass der Spiegel 28 vom Film her gesehen in derselben Entfernung zu liegen scheint wie das Filter bei der Aufnahme. Die vom Film 21 ausgehenden Strahlen gelangen in derselben Weise wie bei der Einrichtung gemäss Fig. 3 zum Teil unmittelbar auf den Spiegel   28,   zum Teil erst nach Reflexion an den 
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 bezeichnet. 



   Ein Vorteil dieser Einrichtung ist, dass die Lichtverluste nur ausserordentlich gering sind, da das Licht nur einmal in den Glasklotz einzutreten und einmal aus ihm wieder auszutreten hat und sonst   keine Trennfläehen zwischen   Glas und Luft passieren muss. Ausserdem ist die Abbildung weitgehend dispersionsfrei. Schliesslich kann die relative Öffnung des Spiegels sehr klein sein.

   Nimmt man nämlich wieder an, dass die relative Öffnung der Rasterlinsen 1 : 2'5 beträgt und dass das Aufnahmefilter aus drei Zonen der gleichen Breite besteht, so hat das einer Zone entsprechende, den Film verlassende Lichtbüschel eine relative Öffnung von 1 :   7'5.     Berücksichtigt   man aber, dass man am Rande des Spiegels Trennzonen anbringt, so vermindert sich die ausgenutzte Öffnung dieses Büschels auf etwa 1 : 9, und 
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 verwenden lassen, ist ihre Bildfeldkrümmung im allgemeinen zu gross, um unmittelbare Anwendung finden zu können. Es ist deshalb vorteilhaft, den Spiegel durch ein optisches System zu ersetzen, indem man es beispielsweise aus zwei oder drei getrennten Linsen und einem dahinter befindlichen Spiegel zusammensetzt.

   Die Linsen können in an sich bekannter Weise verkittet und für sämtliche Bildfehler korrigiert sein. Für den Spiegel kann sowohl eine ebene als auch eine gekrümmte Fläche Anwendung finden. In den für die Praxis wichtigen Fällen erhalten die Glasklötze gemäss den Fig. 5 und 6 eine sehr lange und schmale Gestalt, so dass sie schwer herzustellen und unbequem im Aufbau sind. Um diesem Mangel abzuhelfen, kann man sich der in Fig. 9 dargestellten Einrichtung bedienen, bei der der Glasklotz kürzer und breiter ausgebildet ist und eine seiner   Stirnflächen   zur Reflexion benutzt wird, derart, dass die Lichtstrahlen den Glasklotz mehrmals durchlaufen. Der in Fig. 9 dargestellte Schnitt entspricht der Fig. 7, und die Einzelheiten der Einrichtung sind ohne nähere Erläuterung verständlich. 



   Vorzugsweise benutzt man in Verbindung mit den beschriebenen Kopiereinrichtungen eine Lichtquelle, z. B. Quecksilberdampflampe, die nur in einem engen Spektralbereich strahlt und z. B. ein Linienspektrum aussendet, von dem nur eine oder einige Linien ausgesiebt werden. Die Optik braucht dann 

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   Eine Möglichkeit, eine nur geringe Bildfeldkriimmung zu korrigieren, ergibt sich dadurch, dass man die beiden ebenen Spiegel, die beispielsweise in der Fig. 8   mit 2.'3 und : l1 bezeichnet   sind, etwas gegeneinander neigt, so dass ihre Ebenen durch den Mittelpunkt der   Bildschale   gehen. Auch in diesem Falle müssen die Spiegel   natürlich   so angeordnet sein, dass sie die Objektivöffnung zwischen sich enthalten und dass ihre Schnittgeraden mit der Blendenebene des Objektivs zueinander und zu den   zylind-   rischen Rasterlinsen des Films parallel laufen.

   In diesem Falle tritt störend nur die Krümmung des Bildfeldes über die Grösse eines Filmbildehens in Erscheinung, und diese ist wesentlich geringer als die Bildfeldkrümmung über drei nebeneinanderliegende Bilder, so dass sie in vielen Fällen vernachlässigt werden kann. 



   Eine besonders vorteilhafte Eigenschaft der Einrichtung   gemäss Fig.   7 besteht darin, dass sie gleichzeitig eine Vertauschung der rechten und linken Seite des Bildes vornimmt. Auf diese Weise ist es möglich, die erste Kopie zur Wiedergabe zu benutzen und dabei die Farbfilter auf der Seite des Pro-   jektionsobjektivs anzubringen, ohne   dass eine   Vertauschung   von rechts und links bei der   Aufnahme   oder bei der Projektion vorgenommen werden muss. Sollte der Fall vorliegen, dass eine   spiegelbildliehe   
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 bzw. 27 entworfen wird. 



   Es wurde bereits im Zusammenhang mit der Fig. 1 ausgeführt, dass vom Film her in den beiden seitlichen Spiegeln 3 und 4 unzulässig viele Bilder der Objektivöffnung gesehen werden können. An Hand der Fig. 5 wurde bereits erläutert, dass durch Benutzung geeigneter Blenden und dadurch, dass die Spiegel 5 und 4 nur so gross gewählt werden, wie es unbedingt zur Erzielung vollständiger Bilder notwendig ist, die   schädliche   Wirkung der nach mehrmaliger Reflexion an den ebenen Spiegeln auf den Film auftreffenden Lichtstrahlen beseitigt werden kann.

   Bei Benutzung eines Glasklotzes der in Fig. 8 dargestellten Art kann man zur Begrenzung der spiegelnden   Flächen 3 und   in zur Begrenzung der Spiegel 3 und 4 gemäss Fig. 5 analoger Weise davon Gebrauch machen, dass die   Flächen,'M und' J nur   oberhalb eines gewissen Einfallswinkels der   Lichtstrahlen   total reflektieren und dass alle Strahlen, für die der Einfallswinkel kleiner ist, die also steiler auf die Flächen 23 und 24 auftreffen, hindurchgelassen werden. Durch Wahl eines geeigneten Glases für den Glasklotz, durch Einbetten dieses Klotzes in ein Medium mit passendem Brechungsindex, z. B. Öl od. dgl., wie auch durch Ankitten von   Glasflächen   mit anderm Brechungsindex kann man den Grenzwinkel der totalen Reflexion in geeigneter Weise verändern.

   Man kann auf diese Weise erreichen, dass der Teil der Flächen 23   und'4, der   total reflektiert, ebenso begrenzt ist wie die spiegelnden   Flächen ; ; und 4 gemäss   Fig. 5. 



   Eine weitere Ausgestaltung der neuen Einrichtungen ergibt sieh   daraus, dass   es nicht notwendig ist, eine ganze Anzahl der durch Reflexion entstandenen virtuellen Objektivöffnungen zur Bewirkung 
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 diesem Falle die reelle Öffnung des Kopierobjektivs so wählen, dass sie unter dem gleichen Winkel gesehen wird wie die mittlere Zone des Aufnahmefilters. Für das Kopieren einer jeden Randzone werden dann   etwa 112 virtuelle.   Objektivbilder benutzt. 



   Auch kann die   erfindungsgemässe   Einrichtung Bedeutung besitzen, selbst wenn die relative Öffnung der reellen Optik gleich der relativen Öffnung der Rasterlinsen gemacht wird. Man kann nämlich beispielsweise mit einem Objektiv grosser Öffnung auf einem Film aufnehmen, der ein feines Linsenraster besitzt, so dass eine jede Linse auch auf die hinter der benachbarten Linse gelegenen Teile photographiert. Derartige Einrichtungen sind z. B. mit Benutzung von Filtern mit periodischer Wiederholung der Zonen gut brauchbar.

   In diesem Falle kann man die relative Öffnung des eigentlichen Objektivs gleich der relativen Öffnung der Rasterlinsen wählen und die notwendige   Vergrösserung   der Objektiv- öffnung über das durch die Rasterlinsen gegebene   Mass   hinaus durch die Anordnung von Hilfsmitteln bewirken, die virtuelle Bilder der   Objektivöffnung   erzeugen. 



   Schliesslich kann man die Einrichtung auch benutzen in Verbindung mit Filmen, bei denen die Rasterlinsen die Form von Sechsecken, Kreisen, Quadraten od. dgl. besitzen. In diesem Falle erzeugt man virtuelle Objektivbilder nicht nur neben der eigentlichen   Objektivöffnung,   sondern auch darüber und darunter, indem man beispielsweise noch weitere ebene Spiegel anbringt. Die Einrichtung kann dann so ausgebildet sein, dass sie nicht nur im horizontalen, sondern auch im vertikalen Schnitt das Aussehen nach Fig. 3 besitzt. Auch kann man die ebenen Spiegel, die die Objektivöffnung scheinbar vergrössern, so anordnen, dass sie die Blendenebene des Objektivs in einem regelmässigen Sechseck schneiden. Auch andere regelmässige Figuren sind brauchbar. 



   Der Erfindungsgedanke kann nicht nur Anwendung finden bei Einrichtungen zum Kopieren, 
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 nicht auf das Arbeiten mit Filmen beschränkt, auf denen bunt   wiederzugebende   Bilder hergestellt werden oder aufgezeichnet sind, sondern er weist auch dieselben Vorteile auf, wenn es sieh um stereoskopisch wiederzugebende Bilder, um Tonaufzeiehnungen, Trickfilme od. dgl. handelt. Auch kann man vom Erfindungsgedanken Gebrauch machen, wenn man die auf einem Linsenrasterfilm vereinigten Teilbilder getrennt auf mehrere glatte Filme kopiert oder wenn man umgekehrt von mehreren Filmen ausgehend die Teilbilder auf einem Linsenrasterfilm vereinigt. 



   In Fig. 10 ist eine Einrichtung dargestellt, um drei auf einem Linsenrasterfilm vereinigte Teilbilder auf drei glatte Filme zu kopieren. Vor dem Film 1 ist die Optik 2 angeordnet, deren relative Öffnung gleich der relativen Öffnung des der mittleren Zone zugeordneten   Lichtbüschels   ist und vom Objektiv laufen ebenso wie beispielsweise nach Fig. 3 die ebenen Spiegel 3 und 4 in Richtung auf den Film. Nimmt man an, dass das Objektiv 2 eine Abbildung im Verhältnis 1   :   1 bewirkt, so befindet sich in demselben Abstand, den der Film 1 vom Objektiv hat, hinter dem Objektiv ein glatter Film 25. Auf diesen Film wird das der mittleren Zone entsprechende Teilbild kopiert. Neben dem Film werden noch zwei weitere Bilder entworfen, die den beiden seitliehen Zonen entsprechen. Dort werden die Filme   25'   und 25"angeordnet.

   Der Film 1 und die Filme   25, 25'und.'25" werden   beim Kopieren vorzugsweise gleichzeitig transportiert. Die drei   Kopierfilme     können auch aus einem zusammenhängenden   Streifen dreifacher Breite bestehen. Beachtet man noch, dass die Bilder 25' und 25" gegenüber dem auf dem
Film 25 befindlichen Bild seitenverkehrt sind, so kann man einen, beispielsweise nach dem subtraktiven
Verfahren arbeitenden Farbfilm in der Weise herstellen, dass man die drei Teilbilder in den entsprechenden
Farben anfärbt und dann die beiden seitlichen Bildreihen nach der Mitte zu umbiegt und aufklebt. Es gelingt verhältnismässig leicht, bei diesem Verfahren gute Deckung der drei Teilbilder zu erzielen.

   Von der in Fig. 10 dargestellten Einrichtung kann man in entsprechender Weise Gebrauch machen, wenn man von drei glatten Filmen auf einen Linsenrasterfilm kopieren will. 



   Die beschriebene Einrichtung kann man auch in den verschiedensten Weisen weiter ausbilden, so dass sie z. B. zum Kopieren von zwei oder mehr stereoskopisehen Teilbildern Anwendung finden kann, indem man die Zahl der Reflexionen vermehrt oder vermindert. Man benutzt dann auch diejenigen
Strahlen, die mehr als einmal an den ebenen   Spiegeln-   und   4   reflektiert werden. 



   Man kann schliesslich auch unter Vergrösserung oder Verkleinerung des Bildformates kopieren. 



  Bei der Konstruktion einer derartigen Einrichtung kann man   zweckmässig   von der Seite des Films kleineren Formats ausgehen und die Öffnung des Objektivs und die Lage der neben dem Objektiv angeordneten ebenen Spiegel, in denen man die Bilder der Objektivöffnung sieht, so bestimmen, dass die direkt gesehenen und die in den Spiegeln gesehenen   Objektivöffnungen   an den gewünschten Stellen gegenüber den bei der Aufnahme bzw. Wiedergabe benutzten Zonen des Farbfilters liegen. Nachdem auf diese Weise von der einen Seite her sowohl die Objektivöffnung als auch die Lage der Bilder dieser   Objektivöffnungen   bestimmt sind, werden auf der andern   Seite - also auf   der Seite, auf der sich der Film grösseren Formats befindet-die ebenen Spiegel in geeigneter Weise angeordnet.

   Zu diesem Zweck verbindet man die Mitte des Objektivs mit den in den Spiegeln gesehenen Bildern des kleineren Films und verlängert diese Verbindungslinien über die Mitte des Objektivs hinaus. Die Spiegel auf der Seite des grösseren Films sind dann so anzuordnen, dass die Bilder dieses Films in den genannten Richtungen liegen. 



   Eine nach diesen Gesichtspunkten konstruierte Einrichtung ist in der Fig. 32 beispielsweise dargestellt. Mit dieser Einrichtung kann man sowohl von dem grösseren Film 1 auf den kleineren Film   J   kopieren als auch umgekehrt. Das   Objektiv 2   bewirkt also eine Veränderung des Massstabes. Neben dem Objektiv sind die beiden ebenen Spiegel 184 und 186 so angebracht, dass man vom Film   JJ   aus in diesen Spiegeln neben der Öffnung des Objektivs.' ? die Objektivbilder   9'2   und   9"2   sieht. Diese Bilder liegen z. B. so, dass sie   gegenüber dem Film. H   dieselbe Lage einnehmen wie die entsprechenden Zonen des Farbfilters bei der Wiedergabe.

   Sie können aber auch etwas gegenüber den entsprechenden Filterzonen exzentrisch liegen, um unter   Umständen     unsymmetrische   Diffusionen unschädlich zu machen. 



   Auf der Seite des Originalfilms 1 sind die Spiegel 186 und 187 in einem etwas grösseren Abstand von der optischen Achse des Objektivs 2 angeordnet, so dass vom Objektiv 2 aus der Film 1 und seine in den Spiegeln 186 und 187 gesehenen Bilder in den entgegengesetzten Richtungen erscheinen wie der Film   13   und seine in den Spiegeln   184 und 18, 5   gesehenen Bilder. Die Bilder der Objektivöffnung, die man dann vom Film 1 aus sieht, befinden sich bei 9'1 und   9"1'  
Da die von dem Film her gesehenen Objektivöffnungen sich mit den entsprechenden Zonen der Farbfilter nicht genau decken müssen, so ist in gewissem Masse auch gleichzeitig ein Umkopieren auf solche Linsenrasterfilme möglich, bei denen die relative Öffnung der Rasterlinsen von der der Linsen des Originalfilms abweicht.

   Es ist zu diesem Zweck nur notwendig, die Spiegel 184 und 185 bzw. 186 und 187 in etwas andern Abständen von der optischen Achse des   Objektivs : 2 anzuordnen.   Dabei muss jedoch stets an der Bedingung festgehalten werden, dass die Winkel, unter denen vom Objektiv aus die Filme mit ihren Bildern gesehen werden, nach beiden Seiten die gleichen sind. 



   Die Grösse der Objektivöffnung sowie die Abstände der ebenen Spiegel werden   zweckmässig,   wie 
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 dass Überlappungen der verschiedenen vom Film kleineren Formats aus gesehenen reellen oder virtuellen Objektivöffnungen auftreten. Auf der Seite des Films grösseren Formats werden dann stets zwischen den vom Film her gesehenen Öffnungen des Objektivs Zwischenräume bleiben, die an den Stellen liegen müssen, an denen sich bei der Aufnahme oder Wiedergabe Trennstriche zwischen verschiedenen Zonen des Farbfilters befinden. 



   Während in den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen rein optisch wirkende ruhende Mittel zur scheinbaren Vergrösserung der Objektivöffnung beschrieben sind, kann man auch Mittel 
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 gesehen wird. Benutzt man dabei Filme mit zylindrischem Linsenraster, so ist von Bedeutung nur die relative Öffnung senkrecht zur Richtung der Zylinderlinsen. Eine entsprechende Bedingung über die
Grösse der relativen Öffnung, unter der das Objektiv vom Film aus gesehen wird, gilt auch für die Seite des Kopierfilms.

   Nachdem man nun von einem Filmbild diejenigen Bildteile kopiert hat, die der mittleren Filterzone entsprechen, kann man das Objektiv abblenden, die Filme seitwärts verschieben, so dass die
Objektivöffnung in der Richtung gesehen wird, in der sieh bei der Aufnahme bzw. bei der Projektion eine der seitlichen Filterzonen befindet, und erneut durch Öffnen des Objektivverschlusses kopieren.
Schliesslich kann man auf dieselbe Weise auch die den andern seitlichen Filterzonen zugeordneten Bildteile durch entsprechende seitliche Verschiebung der Filme kopieren. 



   An Stelle einer derartigen rein mechanischen scheinbaren Vergrösserung der Objektivöffnung durch Bewegung der Filme kann man sieh auch optischer Mittel bedienen, indem man im Strahlengang zwischen den Filmen und dem Objektiv geeignete Spiegel, vorzugsweise Winkelspiegel oder total   rpt1ek-   tierende Prismen, derart anordnet, dass man von den Filmen aus die Öffnung des Objektivs bei Bewegung der optischen Mittel nacheinander an verschiedenen Stellen sieht. 



   Zur Erläuterung der Wirkung der in Fig. 11 dargestellten Einrichtung sei angenommen, dass der Originalfilm 1 mit Hilfe eines Objektivs belichtet wurde, dessen wirksame relative Öffnung etwa mit der relativen Öffnung der Rasterlinsen übereinstimmt. Handelt es sich dabei um zylindrische Rasterlinsen, so ist diese Bedingung über die Grössen der relativen Öffnungen nur für die Richtung senkrecht zu den Rasterlinsen zu beachten. Das bei der Aufnahme benutzte Farbfilter möge aus drei gleich breiten Zonen bestanden haben, so dass also eine jede Rasterlinse auf einen hinter ihr liegenden Teil der photographischen Schicht drei gleich breite, gleich oder verschieden geschwärzte Zonen photographiert hat. 



   Es ist bei dieser wie auch bei allen andern beschriebenen Einrichtungen   gleichgültig,   ob sich bei der Aufnahme das vom Film her gesehene Bild des Farbfilters in der Austrittspupille des Objektivs befunden hat oder ob Filter und Blende getrennt lagen und durch periodische Wiederholung gleich breiter Zonen des Farbfilters dafür gesorgt wurde, dass von allen Rasterlinsen aus insgesamt gleich grosse   Flächen   einer jeden Farbe gesehen werden. Auf dem Film befinden sich also hinter jeder Rasterlinse drei gleich breite Bilder der Zonen des Farbfilters, und durch die Lage dieser Bilder gegenüber den Rasterlinsen ist eine bestimmte Lage des für die Kopie dieses Films zu   benutzenden   Objektivs festgelegt.

   Nur wenn man die Eintrittspupille des Kopierobjektivs derart anordnet, dass ihr vom Film her gesehenes Bild die gleiche Entfernung vom Film hat wie das bei der Aufnahme benutzte Filter, ist die Sicherheit dafür gegeben, dass die Kopie farbgetreu wiedergegeben werden kann. 



   Dieses Kopierobjektiv 2 besitzt eine von der Mitte des Films 1 aus gesehene relative Öffnung. die durch die Blende 8 bestimmt wird und die gleich oder kleiner als die relative Offnung ist, unter der die mittlere Zone des Farbfilters bei der Aufnahme gesehen wurde. 



   Kopiert man im Falle der Fig. 11 mit Hilfe des Objektivs 2 den Film 1 auf den Kopierfilm 13. so erhält man zunächst nur eine Abbildung der von der mittleren Zone des Aufnahmefilters   herrÜhrenden     Schwärzungen,   die sich auf dem Originalfilm befinden. 



   Um nun zu bewirken, dass auch die den seitlichen Zonen des   Aufnahmefilters entsprechenden.   auf dem Originalfilm befindlichen   Schwärzungen   auf den andern Film kopiert werden, ist die Einrichtung 
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 schaltvorrichtungen angeordnet sind, mit der Filmführung längs der Welle 36 verschoben werden kann. Der Film 1 kommt dabei in die Lage 1', und gleichzeitig wird das Gehäuse 37, das den Fortsehaltmechanismus und die Filmführung für den Film 13 trägt, längs der Welle 38 so verschoben, dass der Film in die Lage 13'gelangt. Von diesen neuen Stellungen aus sehen die Filme die Objektivöffnung schräg vor sich. Die Verschiebung der Filme wird um ein solches Stück vorgenommen, dass in der neuen Stellung die Objektivöffnung neben der Objektivöffnung bei der ersten Belichtung gesehen wird.

   Es wird dann erneut kopiert, und Gehäuse 35 und. 37 werden nach der andern Seite verschoben, so dass die Filme in die Stellungen   1"und 13"gelangen,   die ein Kopieren derjenigen   Schwärzungen   gestatten, die der auf der andern Seite gelegenen Zone des   Aufnahmefilters   entsprechen. 



   Man kann sieh die Wirkungsweise der ganzen Vorrichtung auch so vorstellen, dass man sich beispielsweise den Film 1 festgehalten   den1. "t   ; dann sieht man vom Film aus nacheinander die Objektiv- 
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 ist die   Objektivöffnung   und die Verschiebung der Filme so   gewählt.   dass nicht die nacheinander neben- einander gesehenen   Objektivöffnungen   dicht einander anschliessen, sondern durch die Blenden gewisse
Zwischenräume frei bleiben. Es werden also nur diejenigen Lichtstrahlen für die Kopie benutzt, die innerhalb der durch doppelte Bogen gekennzeichneten Winkel den Originalfilm verlassen.

   Auf diese Weise werden die Lichtstrahlen, die in den Richtungen vom Film ausgehen, die den Berührungskanten zwischen zwei benachbarten Filterzonen entsprechen, abgeblendet. 



   Der Antrieb der in der Fig. 11 dargestellten Einrichtung erfolgt von der Welle 39 aus. Mit Hilfe von   Kegelradübertragungen 40 und 41 werden   die Wellen 36 und 38 angetrieben. Auf diesen gleiten die Gehäuse 35 und 37, die mit Hilfe des doppelarmigen Hebels   4,   seitlich verschoben werden. Der Hebel 42 ist bei 43 drehbar gelagert und wird mit Hilfe des Exzenters 44 so geschwenkt, dass die Gehäuse 35 und 37 in die vorbeschriebenen verschiedenen Lagen kommen. Die vor dem Objektiv 2 vorbeilaufende Verschlussblende ist der Übersichtlichkeit halber nicht mitgezeichnet. Der Kopiervorgang vollzieht sich in der Weise, dass zunächst die Filme in den Stellungen und 13'kopiert werden.

   Dann verschliesst die Umlaufblende das Objektiv, die Gehäuse 35 und 37 werden in die Stellung gebracht, dass die Filme sich bei 1 und 13 befinden, und die Blende gibt erneut die Objektivöffnung frei. Darauf wird die Objektivöffnung wieder verschlossen, die Gehäuse   85   und 37 werden weiterhin so verschoben, dass sich die Filme bei   1"bzw. 13"befinden,   und wieder belichtet. Nach Verschliessen der Objektiv- öffnung tritt der Antriebsmechanismus in den Gehäusen   85   und 37, z. B. ein Greifermechanismus, in Tätigkeit und transportiert die Filme um eine Bildhöhe weiter, so dass das nächste Bild kopiert werden kann.

   Es wird dann zunächst die Belichtung in den Stellungen   I" bzw. 13",   darauf in umgekehrter Reihenfolge fortschreitend in den Stellungen 1 bzw.   M   und schliesslich in den Stellungen   1'bzw. 13'   vorgenommen. Dann wird erneut fortgeschaltet, und der Kopiervorgang beginnt in derselben Reihenfolge von neuem. 



   Zu der in Fig. 11 dargestellten Einrichtung ebenso wie zu den an Hand der folgenden Figuren erläuterten Kopiervorrichtungen kann noch bemerkt werden, dass sie auch mit kontinuierlicher Verschiebung der Objektivöffnung gegenüber dem Film arbeiten können. Man kann z. B. in das Objektiv eine Blende stellen, die einen Spalt endlicher Breite, der senkrecht von oben nach unten verläuft, frei lässt. Lässt man dann die Filme 1 und 13 gegenüber den Gehäusen 35 und 37 feststehen und bewegt die
Gehäuse kontinuierlich fortschreitend aus der einen Randstellung über die mittlere Stellung hinaus bis in die andere Randstellung. so werden nacheinander die verschiedenen hinter einer jeden Rasterlinse liegenden Zonen kopiert.

   Darauf wird der umgekehrte Bewegungsvorgang eingeleitet, und in dem dazwischenliegenden Augenblick wird das Objektiv abgeblendet, um die Filme   fortzusehalten.   Will man ausserdem noch, dass diejenigen Stellen der photographischen Schicht, die an den Stossstellen zweier benachbarten Zonen liegen, nicht mitkopiert werden, die also den Winkelräumen zwischen den durch doppelte Bogen gekennzeichneten Winkeln der Fig. 11 entsprechen, so kann man die   Verschlussblende   so ausbilden, dass sie in den Augenblicken, in denen die Filme gegenüber der Objektivöffnung die diesen
Trennkanten entsprechenden Richtungen einnehmen, das Objektiv abblendet. 



   Eine Blende, die für diesen Zweck Anwendung finden kann, ist in der Fig. 25 dargestellt. Diese Blende 68'ist als Umlaufblende ausgebildet. Der Teil   71   deckt das Objektiv während derjenigen Zeitintervalle ab, in denen die Filme fortgeschaltet werden. Während die drei hinter den Rasterlinsen aufgezeichneten Teilbilder kopiert werden, geht das Licht durch die Öffnungen 74,75 oder 76 der Blende. In denjenigen Zeitintervallen, in denen die Trennkanten zwischen den Zonen des Aufnahme-oder Wiedergabefilters kopiert würden, wird das Licht durch die Teile 72 und 73 der Umlaufblende verschlossen. 



  Es kann auch von Vorteil sein, die Öffnungen 74. 75 und 76 in anderer Weise auszubilden. Man kann z. B. zu demselben Zweck, zu dem bei den Einrichtungen gemäss Fig. 34-36 die in den Spiegeln gesehenen Objektivöffnungen exzentrisch gelegt wurden. an Stelle der geradlinigen Begrenzungen 77'und   78'   die krummlinigen Begrenzungen 77 und 78 der Blendenöffnungen wählen. Die Zahl der Blendenöffnungen ist stets der Zahl der verschiedenen Zonen, die sich hinter den Rasterlinsen befinden, angepasst. 



   Der Kopiervorgang kann auch mit Hilfe der Fig. 18 näher erläutert werden. Als Abszisse ist die Zeit und als Ordinaten sind die Verschiebungen der Filmführung. 35 gegenüber der einen Seitenstellung aufgetragen. Durch Sehraffur sind diejenigen Zeitintervalle bezeichnet, in denen der Strahlengang unterbrochen ist. Während der Intervalle   80.   80',   80" und 81. 81'usw.   passiert die von dem Film gesehene Objektivöffnung diejenigen Richtungen, in denen bei der Aufnahme oder Wiedergabe die Trennlinien zwischen den Filterzonen gesehen werden, während der Intervalle 79,79',   79"usw.   kehrt die Schwingbewegung ihre Richtung um und werden die Filme fortgeschaltet. 



   Eine Verschlussblende gemäss Fig. 25 kann auch bei den in den übrigen Figuren dargestellten Einrichtungen mit schwingenden optischen Mitteln benutzt werden. Ebenso kann auch die Fig. 18 in diesem Falle zur Erläuterung des Kopiervorganges dienen. In allen diesen Fällen ist es   schliesslich   auch zur Erzielung scharfer Bilder notwendig, eine schmale spaltförmige Öffnung zu benutzen, die etwa senkrecht zur Schwingbewegung steht. Besonders vorteilhaft ist es jedoch, die Objektivöffnung nicht nur parallel, sondern auch senkrecht zur Schwingbewegung klein auszubilden und dementsprechend im Objektiv eine Blende mit kleiner   kreisförmiger   Öffnung anzubringen.

   Zur Erzielung scharfer Bilder 

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 auf den Kopien ist es nämlich notwendig, dass das Kopierobjektiv sowohl die Rasterlinsen des Originalfilms auf die Rasterlinsen des Kopierfilms als auch die photographische Schicht des Originalfilms auf die photographische Schicht des Kopierfilms scharf abbildet. Um für die Lösung dieser doppelten Aufgabe die nötige Tiefenschärfe zu erhalten, muss die Objektivöffnung in jeder Richtung klein sein. Die Abbildung der Rasterlinsen aufeinander ist dabei notwendig, wenn man einen Schnitt durch die Kopiereinriehtung zeichnet, der senkrecht zur Richtung der Rasterlinsen verläuft, während in dem zu den Rasterlinsen parallelen Schnitt die Abbildung der photographisehen Schichten aufeinander für die Erzielung einer grossen   Bildschärfe   erforderlich ist.

   Ausserdem aber ermöglicht auch die Benutzung einer in jeder Richtung kleinen Objektivöffnung die Benutzung von Filmen, bei denen die Rasterlinsen schräg zur Schwingbewegung der optischen Mittel und gekreuzt zueinander verlaufen. 



   Man kann die Einrichtung nach Fig. 11 auch in der Weise ausbilden, dass man z. B. den Film 1 während des Kopierens eines Filmbildchens stehenlässt und das Objektiv 2 mit dem Film 13 in seitlicher Richtung verschiebt. Es ist dann nur die Abänderung vorzunehmen, dass der Hebel 42 nicht um den in der Mitte gelegenen Punkt 43 gedreht wird, sondern um den dann ruhenden Punkt, an dem er mit dem Gehäuse 35 beweglich verbunden ist. 



   Eine Verbesserung der in Fig. 11 dargestellten Einrichtung kann dadurch erzielt werden, dass man nicht die Filme oder das Objektiv selbst während des Kopierens eines Bildchens bewegt, sondern dass man, wie bereits oben ausgeführt wurde, zwischen den Filmen und dem Objektiv weitere optische Hilfsmittel, die während des Kopierens in verschiedene Stellungen gebracht werden, anordnet. Das Prinzip einer derartigen Einrichtung sei an Hand der Fig.   12, 12'und 12" erläutert. Dl'r Originalfilm   befindet sich bei 1 und der   Kopierfilm bei-.   Die Filme sind durch Pfeile angedeutet, um gleichzeitig zum Ausdruck zu bringen, ob bei dem Kopieren eine Bildumkehr, d. h. eine Vertauschung der rechten und linken Seite, stattfindet oder ob die Filme ohne Seitenvertauschung kopiert werden.

   Die Pfeile sind in dieser wie auch in den folgenden Figuren stets so gezeichnet, dass durch das Objektiv und die Spiegel die Spitze des den Originalfilm darstellenden Pfeiles auf die Spitze des an der Stelle des Kopierfilms gezeichneten Pfeiles abgebildet wird. 



   Der Film 1 wird mit Hilfe der   Lichtquelle   von der glatten Seite her beleuchtet, und die Lichtstrahlen treffen nach Durchsetzen der photographisehen Schicht und der Rasterlinsen auf den Winkelspiegel, der aus den beiden ebenen Spiegeln 46 und 47 zusammengesetzt ist. Die Spiegel 46 und 47 schliessen einen rechten Winkel miteinander ein, und die Winkelkante steht senkrecht zur Zeiehenebene. Ist der Film 1 ebenso wie auch der Film 13 ein mit zylindrischen Rasterlinsen versehener Film, so laufen auch diese Rasterlinsen senkrecht zur Zeichenebene, also parallel zur Kante des Winkelspiegels. Die Strahlen werden an diesem Spiegel so reflektiert, dass sie auf das Objektiv 2 auftreffen und nach erneuter Reflexion an dem aus den ebenen Spiegeln 48 und 49 bestehenden Winkelspiegel auf dem Kopierfilm gesammelt werden.

   Durch die Winkelspiegel wird bewirkt, dass bei der in Fig. 12 dargestellten Stellung vom Objektiv her der Film 1 bei 51 und der Film 13 bei 54 gesehen wird. Die relative Öffnung des Objektivs 2 kann wieder so bemessen sein, dass sie mit der relativen Öffnung der   Mittelzone   des bei der Aufnahme oder   Projektion benutzten Mehrzonenfilters übereinstimmt. Sie kann jedoch auch kleiner   als diese Zone bemessen sein. Durch eine derartige kleinere Wahl der relativen Objektivöffnung wird nur eine   Lichtsehwächung   bei der Kopie bewirkt, während die richtige Wiedergabe der Farben auch dann   noch gewährleistet   bleibt. 



   Vom Film 1 aus sieht man ein Bild des Objektivs 2 bei   52.   Die Entfernung dieses Bildes vom Film 1 ebenso wie auch die Entfernung des Filmbildes 51 vom Objektiv 2 müssen übereinstimmen mit der Entfernung, die das vom Film her gesehene Farbfilterbild bei der Aufnahme hatte. Entsprechend gilt die Bedingung, dass das Filmbild 54 vom Objektiv 2 ebenso wie auch das vom Film 13 aus gesehene Bild 53 der Objektivöffnung den gleichen Abstand voneinander besitzen müssen wie das bei der Projektion des Films 13 vom Film aus gesehene Farbfilterbild von diesem Film. 



   Bringt   man nun die Winkelspiegel 46, 47 und 48, 49 in die in der Fig. 12'dargestellten Stellungen 46',   47'und 48', 49', so gelangen nur die schief durch den Film 1 hindurchgehenden Strahlen durch das Objektiv und auf den Film 13. Vom Film 1 aus wird dann das Objektiv 2 an der   Stl'lll'52'gesehen   und diese Stelle muss nach ihrer Lage und ihrer Entfernung vom Film übereinstimmen mit der Stelle, an der sich bei der Aufnahme eine seitliche Zone des Farbfilters befunden hat. Vom Objektiv 2 aus werden die Filme 1 und 13 in dieser Stellung bei 51'bzw. 54'gesehen. 



   Schliesslich ist noch in Fig. 12"eine weitere Stellung der Winkelspiegel gezeichnet. In dieser Stellung, die im übrigen keiner näheren Erläuterung bedarf, werden diejenigen Teile des Originalfilms kopiert, die der noch übriggebliebenen Seitenzone   des Aufnahmefarbfilters   zugeordnet sind. 



   Die verschiedenen Stellungen, die beim Kopieren nacheinander von den Filmen oder ihren vom 
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 objektivs oder ihr Bild muss dann nacheinander an allen jenen Stellen sieh wenigstens teilweise befinden. die einer jeden der hinter einer Rasterlinse   befindliehen Farbzone zugeordnet   sind. Befinden sich also 

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 so kann man sich darauf   beschränken,   die Schwerpunkte dieser Zonen zu bestimmen und die Objektiv- öffnung nacheinander in denjenigen Richtungen zu benutzen, die den genannten Schwerpunkten durch die Rasterlinsen zugeordnet sind.

   Man kann aber auch aus jeder Zone beliebige andere Stellen mit den dazugehörigen Richtungen herausgreifen und dort nacheinander die Objektivöffnung   hinbringen.   Auch gilt hier die Bemerkung, dass die Zahl der Stellungen, die Film und Objektiv zueinander einnehmen. nicht unbedingt mit der Zahl der Filterzonen übereinzustimmen braucht. 



   Da die in der Fig. 12 beschriebene Kopiereinrichtung eine Vertauschung von oben und unten vornimmt, gleichzeitig aber die Pfeile, die die Filme 1 und 13 darstellen, in ihrer Richtung umgekehrt werden und die Rasterseiten der Filme nach entgegengesetzten Richtungen gewendet sind, werden mit einer derartigen Kopiervorrichtung seitenverkehrte Bilder erzeugt. Soll Seitenrichtigkeit gewährleistet werden, so ist noch eine weitere Spiegelung an einem ebenen Spiegel erforderlich. 



   Die Reihenfolge, in der die den einzelnen Zonen des Farbfilters zugeordneten Teilbilder kopiert werden, und den Antriebsmechanismus für die Fortschaltung der Filme und die Verschiebung der Winkel- spiegel bildet man in ähnlicher Weise, wie in der Fig. 11 dargestellt, aus. Durch eine Verschlussblende, z. B. ähnlich gemäss Fig. 25, ist ausserdem beim Wechseln der   Spiegelstellung   und beim Fortschalten des Films das Objektiv abzublenden. Man kann auch in einfacher Weise mit kontinuierlich bewegten
Spiegeln arbeiten, wie dies in entsprechender Weise an Hand der Fig. 11 näher erläutert wurde.

   Es ist leicht zu sehen, in welcher Weise die Einrichtung abzuändern ist, wenn das bei der Aufnahme benutzte Farbfilter nicht aus drei, sondern aus mehr Zonen besteht, so dass von jeder Rasterlinse mehr als drei verschieden geschwärzte Streifen auf die photographische Schicht abgebildet werden. Auch ist es bei dieser wie auch bei den andern Einrichtungen von Vorteil, wenn die Öffnung des Objektivs bei stetig schwingender Optik in allen Richtungen klein ist. 



   Man kann auch eine Kopiereinriehtung konstruieren, die in optischer Hinsicht auf dem gleichen Prinzip beruht wie die in den Fig. 12,   12'und 12" dargestellte   Anordnung, die sich jedoch in mechanischer Hinsicht dadurch vorteilhaft unterscheidet, dass bei ihr nur ein einziges in sich starres gegenüber dem Objektiv und den Filmführungen beweglich angeordnetes Glied vorhanden ist. Man kann nämlich drei Winkelspiegel 46-47, 46'-47'und 46"-47"versetzt übereinander anordnen und starr miteinander verbinden, so dass man beim Verschieben dieses aus sechs einzelnen Flächen bestehenden Spiegels in senkrechter Richtung drei verschiedene Stellungen   erhält,   von denen die eine der in Fig. 12 dargestellten. die beiden andern den in den Fig. 12'und 12"dargestellten Stellungen entsprechen.

   Gleichzeitig bringt man auch drei Winkelspiegel 48-49.   48'-49'und     48"-49"versetzt übereinander   an und verbindet diese Anordnung ebener Spiegel starr mit der zuerst beschriebenen. Es ist nur nötig, durch Blenden   dafür   zu sorgen, dass jeweils nur diejenigen Spiegel wirksam werden, die sich auf der gleichen Höhe mit den Bildfenstern und dem Objektiv befinden, und dass die darüber oder darunter befindlichen Spiegel abgeblendet sind. 



   Eine derartige Einrichtung ist in Fig. 13 in Ansicht dargestellt. Die beiden Filmstreifen sind mit 55 und 56 bezeichnet. Die zu kopierenden Filmbilder 1 und 13 befinden sich auf gleicher Höhe mit dem Objektiv   2.   Vor dem Objektiv befinden sich die drei Winkelspiegel, die treppenartig übereinander angeordnet sind. Hinter dem Objektiv sind auf der andern Seite die drei andern Winkelspiegel ebenfalls treppenartig übereinander angeordnet. Die Kopiereinrichtung ist in der Stellung gezeichnet, in der die beiden mittleren Winkelspiegel die Abbildung vermitteln, so dass also ein horizontaler Schnitt durch die Mitte des Objektivs und die Mitte der   Filmbildehen   übereinstimmt mit der Fig. 12.

   Verschiebt man die miteinander starr verbundenen Spiegel nach unten um die Höhe des Pfeiles h. so erhält ein horizontaler Schnitt durch die Mitte des Objektivs und der Filmbildchen das Aussehen der Fig. 12", während bei Verschiebung der Spiegel um das gleiche Stück nach oben die ändern Spiegelpaare in die Stellung kommen, in der sie die Abbildung vermitteln und die durch die Fig. 13'dargestellt ist. 



   Unter Benutzung an sich bekannter Mittel wird der Antrieb einer derartigen Kopiervorrichtung derart ausgebildet, dass bei abgeblendetem Objektiv die beiden Filme um ein Bildchen fortgeschaltet werden und dass darauf das Kopieren der drei Teilbilder aufeinanderfolgend von den Spiegelpaaren   46"-47"   und 48"-49", dann von den Spiegelpaaren 46-47 und 48-49 und schliesslich von den Spiegelpaaren   46'-47'und 48'-49'vorgenommen wird. Während eines jeden Fortschaltens der Spiegel wird das Objektiv   kurzzeitig abgeblendet und die   Filme um die Höhe eines Filmbildchens fortgeschaltet. Man kopiert   dann das nächste Bild ebenfalls schrittweise. wobei man jedoch zweckmässig die Reihenfolge, in der die Teilbilder nacheinander kopiert werden, entgegengesetzt wählt.

   Will man eine ruckweise Bewegung der Spiegel vermeiden, so kann man auch die   Spiegelpaare,   die in der Fig. 13 dargestellt sind, höher wählen, so dass man die ganze aus den sechs Spiegelpaaren bestehende Einrichtung langsam schwingen und während des Überganges von einem Spiegelpaar auf das nächste eine Umlaufblende die Objektiv-   öffnung verschliessen   lässt. Die allmählich   verlaufende Umkehr während   der schwingenden Bewegung aus der einen Richtung in die andere erfolgt während der Zeit des Fortschaltens der Filme, wenn also das Objektiv abgeblendet ist. 

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   Das Prinzip einer andern Kopiereinrichtung, bei der man ebenfalls nur ein einziges ausser dem Film und der Umlaufblende bewegtes Glied hat, sei an Hand der Fig. 14 beschrieben. In der mit II bezeichneten Stellung erfolgt bei dieser Einrichtung das Kopieren der mittleren Zone. In dieser Stellung gehen die Strahlen von dem Originalfilm 1 zu dem total reflektierenden Prisma 57 und gelangen nach   doppelter Reflexion auf die total reflektierende Fläche des Prismas 58. Sie durchsetzen dann das Objektiv 2   und nehmen einen entsprechenden Verlauf über die total reflektierende Fläche des Prismas 59 und das total reflektierende Prisma 60 bis zum Kopierfilm 13.

   In dieser durch 1I bezeichneten Stellung der beiden Prismen 57 und 60 sieht man von den Filmen 1 bzw. 13 aus die Öffnung des Objektivs 2 an den 
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 durch   II   angegebenen Stelle 6. 3 und den Film   13   an der durch II bezeichneten Stelle 64. 



   Die beiden total reflektierenden Prismen 57 und 60 sind nun starr miteinander verbunden und werden in der Zeichenebene parallel zu den Ebenen der Filme 1 und   13   so bewegt, dass sie in die Stellung I bzw. III kommen. Dadurch verschieben sieh die von den Filmen aus gesehenen Bilder der Objektiv- öffnung bzw. die vom Objektiv aus gesehenen Bilder der Filme, so dass sie die Stellungen, die durch I bzw. II bezeichnet sind, annehmen. In diesen Stellungen werden dann die beiden seitlichen Zonen kopiert. 



   Auch mit dieser Kopiereinriehtung arbeitet man in der Weise, dass man bei der Kopie des einen Filmbildchens die Stellungen der total reflektierenden Prismen in der Reihenfolge   I,   II und   III   und 
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 gemäss wird in derselben Weise, wie dies oben beschrieben ist, während des Transportes der Prismen abgeblendet. Man kann auch ebenso wie bei der in den Fig. 12 und 13 dargestellten Einrichtung je drei total reflektierende Prismen gegeneinander versetzt übereinander anordnen und durch senkrechtes Verschieben die drei für das Kopieren notwendigen Stellungen erzeugen. 



   Eine Vorrichtung, die auf dem in Fig. 14 dargestellten Prinzip beruht, ist in den Fig. 15-17 und 43 gezeichnet. Fig. 15 ist der Grundriss. Fig. 16 der Aufriss und Fig. 17 ein vertikaler Schnitt   länge   der Fig. 15. Fig. 43 ist eine Aufsicht auf die im Objektiv angeordnete Blende. 



   Die Filme 55 und 56, auf denen sich die Filmbildchen 1 und   13   befinden, laufen in den Führungen 101 und 102. Diese sind an der Platte 97 befestigt. Die Bilder 1 und   73 liegen   vor den Bildfenster 111 und 112. Die Platte 97 ist oberhalb der Grundplatte 106 angebracht. Sie trägt die Transportvorrichtungen 103 und   104,   die von der Welle 98 angetrieben werden. Mit dieser Welle ist über ein Kegelradgetriebe die Welle   9. 3   verbunden. Die Platte 97 ist mit der horizontal liegenden Platte 96 verbunden, in der Führungen für einen Schlitten 707 vorgesehen sind. Ausserdem trägt die Platte 96 die Spiegel 87 und 88 und das Objektiv 2. Auf dem Schlitten 107 sind die Winkelspiegel 83,   84   und die Blende 85 angebracht.

   Der Schlitten wird von dem Arm 95 und dem auf der Welle 93 angebrachten Exzenter 94 angetrieben. Im Innern des Objektivs ist eine Blende 90 angebracht, die in Fig. 43 in Ansieht dargestellt ist. Die Blende besitzt eine kleine ringförmige Öffnung, da es auf diese Weise möglich ist, wesentlich schärfere Bilder zu erhalten. wie bereits oben ausgeführt wurde. Ausserdem können die Rasterlinsen bei Benutzung einer   kleinen Objektivöffnung   in weitgehend beliebiger Richtung zur Sehwingrichtung der Spiegel verlaufen. 



   Zur Beleuchtung des Originalfilms dienen die Lichtquelle 5 und die Kondensorlinsen 99 und 100. 



  Ausserdem sind die Blende   86   und die rohrförmige Blende 86 so angeordnet, dass sie schädliches Streulicht daran hindern, auf den Kopierfilm einzuwirken. Auf diese Weise gelingt es, die Qualität der Farben auf der Kopie wesentlich zu verbessern, da das Streulicht Verweisslichungen zur Folge hat, wenn es auf den Kopierfilm einwirkt. Dem gleichen'Zweck wird auch dadurch gedient, dass die beiden einander zugekehrten Schenkel der Winkelspiegel   83   und 84 etwas kürzer als die einander abgewendeten Schenkel 
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 gespeisten Stromkreis, in den der   Schleifkontakt 722   und die leitenden Kontaktstücke 106, die sich in dem Rad 91 befinden, eingeschaltet sind. Jedesmal, wenn der Schleifkontakt   122   über ein Kontaktstück 105 gleitet, wird das Objektiv geöffnet.

   Der Exzenter, die Kontaktstücke   106   und der Transportmechanismus für die Filme sind so eingestellt, dass die Belichtung nur in den Augenblicken stattfindet, in denen die Filme stillstehen und die Objektivöffnung von den Filmen aus in denselben Richtungen gesehen sind, in denen sieh die Filterzonen bei der Aufnahme bzw. Wiedergabe befinden. 



   Es wurde bereits darauf hingewiesen, dass es bei den Kopiereinriehtungen gemäss der Erfindung erforderlich ist, darauf zu achten, dass die Bilder auf der Kopie   seiten-und höhenriehtig erscheinen.   



  Um bei der in den Fig. 15-17 dargestellten Einrichtung dies zu bewirken, ist der Winkelspiegel   83   aus zwei ebenen Spiegeln, die sich in einer zur Schwingbewegung   senkrechten   Geraden schneiden, zu- 
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 als Winkelspiegel mit waagrecht verlaufender Kante ausbilden. Es ist jedoch besonders vorteilhaft, die bewegten optischen Mittel so auszubilden, dass auch   Seiten- und Höhenrichtigkeit   erzielt wird, da man in der Regel für die bewegten Mittel mehr Platz zur Verfügung hat. Würde man z. B. einen der Spiegel 87 oder 86 als Winkelspiegel ausbilden, so würde der Raum für die rohrförmige Blende 86 verringert werden. 



   Die bei der Einrichtung gemäss Fig. 15-17 vorgesehenen Blenden zur Abdeckung des Streulichtes können auch bei allen andern   ähnlichen   Einrichtungen zur Anwendung gelangen und bewirken dann eine wesentliche Verbesserung der Bilder. 



   Die Transporteinrichtung für die Filme, die Lichtunterbrechung und die Einrichtung, die dazu dient, die Spiegel hin und her schwingen zu lassen, können in verschiedener Weise ausgebildet sein. Eine   Ausführungsform,   die von der in den Fig. 15-17 dargestellten verschieden ist, ist in den Fig. 26-28 gezeichnet. Diese Figuren werden weiter unten beschrieben. 



   Zunächst sei auf einen besonderen Vorteil, der noch mit der in den Fig. 15--17 beschriebenen Einrichtung verbunden ist, hingewiesen. Dieser Vorteil beruht darin, dass die Lichtstrahlen zwischen dem Original-und Kopierfilm ganz auf der einen Seite der durch die Bildfenster bestimmten Ebenen verlaufen. Man sieht nämlich leicht, dass es mit der dargestellten   Einrichtung   auch möglich ist, Filme zu kopieren, bei denen die Rasterlinsen nicht senkrecht zur Schwingrichtung der Spiegel verlaufen. Die Richtungen der Rasterlinsen können vielmehr mit der Schwingrichtung   einen Winkel einschliessen,   und es ist auch möglich, dass diese Winkel für den Originalfilm und Kopierfilm voneinander verschieden sind.

   Für die praktische Durchführung eines derartigen Kopierverfahrens kann es aber notwendig sein, dass die Filme in irgendeiner Richtung transportiert werden, die verschieden ist von der in Fig. 16 
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 die Rasterlinsen irgendeinen Winkel mit der Längsrichtung der Filme   einschliessen, vorausgesetzt, dass   dieser Winkel nicht zu gross ist und dass die oben aufgezählten Bedingungen erfüllt sind. 



   In der Einrichtung der Fig. 19 laufen die Rasterlinsen quer zur   Längsrichtung   der Filme. Die Filme sind ein wenig geneigt gegenüber der Geraden 108, so dass sie in der Ebene der Bildfenster geführt werden können, ohne geknickt zu werden. 



   Die Rasterlinsen auf den Filmen   55   bund 55 c der Fig. 20 und 21 laufen quer zur   Längsrichtung   der Filme, während die Filme 56 bund 56 c in der   Längsrichtung   gerastert sind. Die Winkel zwischen den Filmen und der Geraden   108 betragen 450.   Diese Einrichtungen sind von besonderer Bedeutung, da es mit ihnen möglich ist, längs und quer geriffelte Filme in beliebiger Kombination aufeinander   7 : U   kopieren, ohne am optischen Teil der Einrichtung irgend etwas zu ändern. Es ist nur notwendig, die Richtung der Filmführungen und die Bildfenster den jeweils verwandten Filmen anzupassen. 



   Die Einrichtung gemäss Fig. 22 dient dazu, zwei in der   Längsrichtung   geriffelte Filme zu benutzen, wobei auf dem Kopierfilm die Bilder schräg zur   Längsrichtung   angeordnet sind. 



   Bei der Einrichtung gemäss Fig. 23 wird ein Längs-und ein sehräggeriffelter Film benutzt. Die Kopien 56 d und 56   e   haben den Vorteil, dass die schräg zum Bild verlaufenden Rasterlinsen weniger auffällig und störend sind als die horizontal oder vertikal verlaufenden Rasterungen. 



   Wenn bei einer Kopiereinrichtung, die auf dem in Fig. 14 dargestellten Prinzip beruht, die beiden schwingenden Winkelspiegel mit grösster Genauigkeit miteinander justiert sind, so erhält man scharfe und gute Kopien, selbst wenn in der Führung der die Winkelspiegel tragenden Grundplatte geringe Ungenauigkeiten vorhanden sind. Trotzdem ist es natürlieh erforderlich, auf eine exakte Führung grosse Sorgfalt zu verwenden und insbesondere dafür zu sorgen, dass auch bei angestrengtem Dauerbetrieb die Genauigkeit erhalten bleibt. Es hat sieh gezeigt, dass zur   Erfüllung   dieser Bedingungen Doppelpendel besonders geeignet sind.

   Die Lager, an denen die Doppelpendel angebracht sind, werden auch bei lang anhaltender, ununterbrochener Benutzung nur wenig abgenutzt, so dass die Genauigkeit der 
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 Justierung der schwingenden gegenüber den ruhenden Mitteln vorzunehmen. 



   Ein Ausführungsbeispiel, bei dem die schwingenden Organe an Doppelpendeln befestigt sind, ist in den Fig.   26-28   dargestellt. Das vom Film 1 ausgehende Licht gelangt über den Winkelspiegel   -H   und den Spiegel 88 in das Objektiv 2 und von dort über den Spiegel 87 und den   Winkelspiegel. Ma zum   
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 und 132 beweglich an den Armen   1 : 24-127 angebracht.   Die Arme sind ausserdem um die fest angeordneten Achsen   128 und 129 drehbar. Angetrieben wird   die Grundplatte 188 durch den Exzenter   94.   



  Sie trägt ausser den Winkelspiegel noch die Blende 85. Auch sind auf beiden Seiten des Objektivs die rohrförmigen Blenden 86 angeordnet. 



   Um möglichste Genauigkeit in der   Führung   der Winkelspiegel zu erhalten, ist es erforderlich, dass die   Achsen 128, 129   und   1*)'1, sehr   genau die Kanten eines Parallelepipeds bilden. Sie müssen genau zueinander parallel laufen und paarweise gleiche Abstände voneinander besitzen. Um die Justierung zu ermöglichen, ist es erforderlich,   Justiersehrauben   vorzusehen, die die Achsen gegenüber der Grundplatte 188 und gegenüber dem fest angeordneten Gestell der Einrichtung zu justieren. Man kann z. B. die Achsen in Kugeln lagern, die in kegelförmige Vertiefungen an den   Stirnflächen   der Achsen passen 
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 richten. 



   Ausserdem ist es erforderlich, dass der Exzenterantrieb auf die   Grundplatte   188 keine   verkantenden   Kräfte, sondern nur die ausübt, die für die Erzeugung der Schwingbewegung erforderlieh sind. 



   Die Lagerung mit Hilfe von Doppelpendeln kann auch bei allen übrigen Einrichtungen, bei denen gemäss der Erfindung bewegte Mittel benutzt werden, zur Anwendung gelangen. 



   Bei der in den Fig. 26-28 dargestellten Einrichtung ist noch dafür gesorgt, dass das Licht in dem zwischen den Filmen 1 und   13   liegenden Teil nur in denjenigen Augenblicken eintritt, in denen tatsächlich kopiert wird, während es z. B. während der Fortschaltung der Filme auch nicht auf den Film 1 gelangt. Auf diese Weise wird eine weitere Möglichkeit geschaffen, um einen, wenn auch nur geringen Schleier auf den Kopierfilm infolge von diffus gestreutem Licht zu verhindern. Es wird zu diesem Zweck die Ein-und Ausschaltung an einer Stelle des Strahlenganges vorgenommen, die vor dem Originalfilm liegt. 



   Das von der Lichtquelle. J kommende Licht wird durch die Zylinderlinse   16 : ; und durch   den Glasklotz 162, der an seinen beiden Enden linsenförmig angeschliffen ist, auf den Film 1 gesammelt. Die Lichtquelle befindet sieh in einem zylindrischen Gehäuse 164, das die Öffnung 165 trägt, um das Licht austreten zu lassen. Innerhalb des Gehäuses   16. 5   ist die rotierende Trommelblende 117 angeordnet, die drei spaltförmig Öffnungen 160 besitzt. Die Zuleitungen 168 fÜr den die Lampe   5   speisenden elektrischen Strom und eine Blaseinrichtung 169 zur Kühlung der Lichtquelle sind durch die Achse der Trommelblende geführt. 



   Es ist besonders vorteilhaft, wenn die die   Lichtunterbreehung     bewirkenden   Schlitze in der Blende eine Ausdehnung besitzen, die senkrecht zur Richtung der Rasterlinsen verlaufen, so dass sich also diese Schlitze parallel zur   Rasterrichtung   bewegen. Eine derartige Ausbildung der Einrichtung zur Unter- 

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 brechung des Lichtes wird vorzugsweise auch gewählt, wenn an Stelle der Trommelblende eine andere Blende benutzt wird, da man auf diese Weise Dominanten, die sonst leicht auftreten   können,   vermeidet. 



   Bei der in Fig. 29 dargestellten Einrichtung findet auch die Unterbrechung der Belichtung an 
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 dem Objektiv   2   und dem Originalfilm 1 bzw. zwischen dem Objektiv 2 und dem   Kopierfilms-M   angeordnet sind, werden in hin und her schwingende Bewegung versetzt. Sie werden von den Armen 174 und 175 und der Welle 176 angetrieben. Zur Belichtung dient die   Lichtquelle   und die Kondensorlinsen 172 und   173.   Im Lampenstromkreig ist der Schleifkontakt 122, der auf der Scheibe 177 schleift, angeordnet. 



  Die Lampe leuchtet jedesmal auf, wenn der Schleifkontakt eines der leitenden Kontaktstücke 178 berührt. 



   Auch bei dieser Einrichtung ist zur   Abschirmung von schädlichem Streulicht   eine rohrförmige Blende 86 beim Objektiv 2 vorgesehen. 



   Das optische Prinzip einer weiteren Kopiereinrichtung gemäss der Erfindung sei an Hand der Fig. 24 erklärt. Das vom Film 1 ausgehende Licht wird an der spiegelnden Fläche 65'reflektiert, gelangt über das total reflektierende Prisma 67 auf die spiegelnde Fläche 65'und über den Spiegel 68 auf das Objektiv. Von dort gelangt es über den Spiegel 69, den aus den spiegelnden Flächen   65   und 65'gebildeten Winkelspiegel und die spiegelnde Fläche 70 zum Film   1.   Zur Liehtunterbrechung kann beim Objektiv die Umlaufblende 76'vorgesehen sein. Der die spiegelnde Fläche   65   und 65'tragende Körper 66 schwingt mit der Richtung des Doppelpfeiles hin und her, so dass er die gestrichelt gezeichneten Endstellungen einnimmt.

   Nimmt man an, dass alle spiegelnden Flächen von Prismen gebildet sind, so wird zur Erzielung des optisch gleichen Weges auf beiden Seiten des Objektivs noch ein ruhender Glasblock   82   vorgesehen. Bei dieser Einrichtung wie auch bei allen übrigen können entweder oberflächenverspiegelte reflektierende Flächen oder total reflektierende Prismen benutzt werden. 



   Die in den Fig. 30 und 31 dargestellte Einrichtung beruht auf demselben Prinzip und unterscheidet sich im wesentlichen dadurch, dass die spiegelnden Flächen durch   Oberflächenverspiegelung   hergestellt sind. Die spiegelnden Flächen, die den Winkelspiegel 134 bilden, sind an einem hängenden 
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 dort geht es über die spiegelnde Fläche   77. ? zu   den Winkelspiegeln   zu   und 133 und zum Kopierfilm 13.
Der Antrieb des Doppelpendels erfolgt über den Exzenter 94. Mit Ausnahme des Winkelspiegels 134 sind alle optisch wirksamen Teile der   Einrichtung     ruhend   angeordnet. 



   Mit den im vorstehenden beschriebenen Kopiereinriehtungen kann man unter   Massstabsänderung   kopieren, wenn man die bewegten Mittel auf der Seite des   Original-und Kopierfilms   mit verschiedenen
Amplituden schwingen lässt. Die schwingenden Mittel müssen also auf verschiedenen Trägern angebracht sein und diese müssen getrennt voneinander angetrieben werden. Hierunter kann die Genauigkeit der Führung der bewegten Mittel leiden, da es naturgemäss wesentlich schwieriger ist, zwei voneinander verschiedene Schlitten, Doppelpendel od. dgl. vollkommen synchron und in genau der vorbestimmten gegenseitigen Lage zu führen als ein einziges der genannten bewegten Mittel. 



   Um diese Schwierigkeiten beim Kopieren unter   Massstabsänderung   zu vermeiden, werden auf den beiden Seiten des Films eine verschiedene Anzahl schwingender reflektierender ebener Flächen eingeschaltet, so dass die Amplituden aller schwingenden Mittel gleich gross sind. Je nach der Anzahl der bewegten Mittel kann dabei in verschiedenen Verhältnissen vergrössert oder verkleinert werden, wobei die Massstabsänderung jedoch stets nur im Verhältnis ganzer Zahlen möglich ist. Die Beschränkung auf die Verhältnisse ganzer Zahlen bedeutet keinen wesentlichen Nachteil, da es immer möglich ist, ein jedes wirklich verlangte   Verhältnis   durch das ganzer Zahlen so weit anzunähern, dass man gute Kopien herstellen kann. Für den in der Praxis wichtigsten Fall des Kopierens vom Normalfilm auf Schmalfilm oder umgekehrt kann man z.

   B. mit sehr guter Annäherung das Verhältnis 2 : 1 bzw. 1 : 2 wählen. 



   Einige Einrichtungen für diesen Zweck sind in den Figuren dargestellt. 



   In Fig.   37 wird   mit Hilfe des   Objektivs : 2 vom Film 1   auf den   Film 1 : S   kopiert. Das Bild auf dem Film 13 sei doppelt so gross wie das Bild auf dem Film 1. Zwischen dem Objektiv 2 und dem Film 1. 3 befindet sich der Winkelspiegel   20. 3, so   dass vom Objektiv aus der Film bei 13"gesehen wird. Während des Kopierens wird die   Führung   für den Film 1 und der Winkelspiegel 203 so hin und her bewegt, dass nacheinander die durch I, 11 und 111 bezeichneten Stellungen eingenommen werden.

   Da der Abstand vom Objektiv 2 zum Filmbild   1 : 3" doppelt   so gross ist wie der Abstand vom Film 1 zum Objektiv, so ist der Winkelspiegel auf halbem Wege zwischen dem Objektiv 2 und dem Filmbild 13"angeordnet, wodurch erreicht wird, dass er dieselbe Schwingungsamplitude auszuführen hat wie der Film 1. 



   Während es bei dem in der Fig. 37 beschriebenen Ausführungsbeispiel noch notwendig ist, zwei voneinander verschiedene schwingende Mittel vorzusehen, die zwar Schwingungen mit der gleichen Amplitude ausführen, ist bei der in Fig. 38 dargestellten Einrichtung nur ein schwingendes Mittel erforderlich. Auch bei dieser Einrichtung wird von einem Film 1 kleineren Formats auf einen Film 13 kopiert, der im linearen Massstab doppelt so gross ist wie der Film 1. Man kann natürlich mit derselben Einrichtung auch umgekehrt vom grösseren auf den kleineren Film kopieren. Die Lichtstrahlen nehmen vom Film 1 

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 halb so gross wie der Weg vom Objektiv zum Film   l').

   Die   spiegelnden Flächen 204 und   206   sind mit den Winkelspiegeln 209 und 211 fest verbunden und beweglich gegenüber dem Objektiv und den Filmen angeordnet, so dass sie in der Richtung des Doppelpfeiles   : 214   hin und her schwingen können. Auf diese
Weise wandert das von den Filmen her gesehene Objektivbild für beide Filme um solche Beträge, dass die Blickrichtungen vom Objektiv zu den Filmen die gleichen Winkel überstreichen. Es können also für den Original-und für den Schmalfilm Rasterlinsen der gleichen relativen Öffnung zur Anwendung gelangen. Ausserdem werden vom Objektiv aus-wie es ja für einwandfreies Kopieren notwendig ist- die Filme stets in genau entgegengesetzten Richtungen gesehen. 



   Eine andere Einrichtung, mit der ebenfalls im Verhältnis 1 : 2 vergrössert oder verkleinert werden kann, ist in den Fig. 39 und 40 in zwei verschiedenen Stellungen der schwingenden Mittel gezeichnet. Zwischen dem Film 1 und   l')   befindet sich das Objektiv 2 und auf der einen Seite der ruhende Spiegel 216 mit dem bewegten   Winkelspiegel 21'l, während   auf der andern Seite die ruhenden Spiegel bzw. Winkel-   spiegel : 218   und 219 und die bewegten Winkelspiegel 220 und 221 angeordnet sind. Die Winkelspiegel 217, 220 und 221 sind wieder starr miteinander verbunden, vollkommen exakt gegeneinander justiert und schwingen in der Weise hin und her, dass sie in der einen Seitenstellung die in Fig. 40 dargestellte Lage einnehmen.

   Die in den Figuren gezeichneten Strahlen gehen von den   Randpunkten   der Filme zu den Randpunkten der Objektive. Es sind dies die äussersten Strahlen, die alle übrigen Strahlen der die Abbildung vermittelnden   Lichtbündel   zwischen sich enthalten. 



   Schliesslich ist noch in den Fig. 41 und 42 eine Einrichtung gezeigt, bei der das Verhältnis der   Massstäbe   des Originalfilms 1 zum Kopierfilm   1 : 1 gleich   2 : 3 ist. Zwischen den Filmen sind ausser dem ruhenden Objektiv 2 die ruhenden Spiegel bzw. Winkelspiegel   222-226   und die gemeinsam und synchron miteinander schwingenden Winkelspiegel 227-231 angeordnet. In Fig. 41 ist wiederum die Haupt- stellung und in Fig. 42 eine Seitenstellung gezeichnet. Die Länge der Lichtwege auf der Seite des Original- films zur entsprechenden Länge auf der Seite des Kopierfilms   verhält sich   wie 2 : 3. 



   Auch bei diesen Einrichtungen ist es vorteilhaft, im Objektiv eine spaltförmig Blende anzu- bringen, bei der die Richtung des Spaltes senkrecht zur Richtung der Schwingbewegung verläuft. Man kann die Qualität der Bilder jedoch weiterhin dadurch verbessern, dass man eine punktförmige Blenden- öffnung benutzt. Die in den Fig.   38-42   dargestellten Einrichtungen besitzen vor der Einrichtung gemäss Fig. 37 den Vorzug, dass die Filmführungen selbst fest angeordnet sind, wodurch eine grössere
Genauigkeit und bessere Qualität der Bilder erreicht wird. 



   Bei allen beschriebenen Einrichtungen können natÜrlich der Original-und Kopierfilm ihre Rolle vertauschen. Es ist nur notwendig, dafür zu sorgen, dass vom Originalfilm aus die Öffnung des optischen
Systems in derselben Entfernung gesehen wird wie bei der Aufnahme das Farbfilter und dass die entsprechende Bedingung für den Kopierfilm und das vom Kopierfilm aus bei der Projektion gesehene Farbfilterbild erfüllt ist. Hat das Filterbild bei der Aufnahme oder Projektion einen verschiedenen Abstand vom Film, so wird entweder das Objektiv symmetrisch ausgebildet oder man bewirkt durch Feldlinsen, die nahe bei den Filmen angeordnet werden, dass die Objektivöffnung in der richtigen Entfernung erscheint.

   Solche Feldlinsen kann man auch benutzen, wenn die Filterbilder bei der Aufnahme und der Projektion den gleichen Abstand von den Filmen aufweisen, der aber verschieden ist von dem Abstand zwischen den Filmen und der Öffnung der Kopieroptik. 



   Die Einrichtungen gemäss der Erfindung lassen sieh in der gleichen Weise benutzen, unabhängig davon, wie gross die Zahl der verschiedenen Zonen hinter den Rasterlinsen ist. Am vorteilhaftesten ist es stets, mit einer Einrichtung zu arbeiten, bei der nur eine sehr kleine Öffnung des optischen Systems stets aufeinanderfolgend in verschiedenen Richtungen gesehen wird und bei der eine Exposition des
Kopierfilms nur dann stattfindet, wenn die Objektivöffnung in solchen Richtungen gesehen wird, in denen bei der Aufnahme oder Projektion Öffnungen des Objektivs, z. B. Zonen des Farbfilters, vor- handen waren. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Einrichtung zum Kopieren von Linsenrasterfilmen durch Projektion, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Anordnung von insbesondere ebenen, reflektierenden Flächen oder durch Bewegung wenigstens einer Filmbahn gegenüber dem abbildenden optischen System, dem Objektiv, die Öffnung des Objektivs von den Filmen aus in verschiedenen-vorzugsweise den Zonen des Aufnahme-oder Wiedergabefilters entsprechenden-Richtungen wiederholt gesehen wird, wobei Lichtstrahlen, die in den verschiedenen Richtungen von einem Film ausgehen, sich deckende Bilder auf dem andern Film erzeugen.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die relative Öffnung des Objektivs (Winkel, unter dem die Objektivöffnung von den Filmen aus gesehen wird) wenigstens soviel mal kleiner ist, als die relative Öffnung der Rasterlinsen als Filterzonen vorhanden sind. <Desc/Clms Page number 17>
    3. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die ebenen reflektierenden Flächen und die Filmbahnen mit Bezug auf das Objektiv ortsfest angeordnet sind.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei ihre spiegelnden Flächen einander zukehrende ebene Spiegel vorgesehen sind, die zu beiden Seiten der Öffnung des Objektivs angeordnet und die Blendenebene des Objektivs in zueinander parallelen Geraden schneiden, wobei diese Geraden bei Filmen mit zylindrischen Rasterlinsen zu diesen parallel laufen.
    5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Spiegel zur optischen Achse des Objektivs parallel liegen.
    6. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ebenen der Spiegel bei Krümmung des Bildfeldes infolge unvollständiger Korrektur des Objektivs durch den Mittelpunkt der Bildfeldschale gehen.
    7. Einrichtung nach Anspruch 3 oder den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Film und Objektiv ein Glasklotz angeordnet ist, von dem zwei ebene Seitenflächen durch totale Reflexion virtuelle Bilder der Objektivöffnung entwerfen.
    8. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die nahe den beiden Filmen angeordneten Feldlinsen mit dem Glasklotz gemäss Anspruch 7 zu einem Ganzen vereinigt sind.
    9. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Glasklotz mit der Objektivlinse bzw. dem Hohlspiegel, z. B. durch Kitten, vereinigt ist, so dass das Objektiv in einem Medium mit höherem Brechungsindex als Luft wirksam ist.
    10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Objektiv symmetrisch ausgebildet und vorzugsweise aus zwei Objektiven der gleichen Type zusammengesetzt ist (Fig. 3 und 11).
    11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an Stelle des Objektivs ein Hohlspiegel vorgesehen ist.
    12. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Teile der Objektiv- öffnung abgeblendet sind (Fig. 4), so dass ein Übergreifen der Fi1terzonen verhindert ist.
    13. Einrichtung nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, dass nur eine kleine Anzahl, insbesondere nur zwei, der Objektivbilder von den Filmen aus sichtbar sind, während durch im Strahlengang ange- ordnete Blenden das Entstehen weiterer Objektivbilder ausser den dem Objektiv anliegenden ver- hindert wird.
    14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anordnungen mit ebenen zueinander und zur optischen Achse parallelen Spiegeln zwecks Erzeugung der virtuellen Objektivbilder zwei Blenden etwa in den Verbindungslinien der rechten und linken Bildfensterkante mit der rechten bzw. linken Seite der Objektivöffnung angebracht sind.
    15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die ebenen Spiegel nur so gross sind, als es zur Erzeugung eines vollen virtuellen Bildes der wirksamen Objektivöffnung-von jedem Punkte des Bildfensters aus gesehen-erforderlich ist.
    16. Einrichtung nach den Ansprüchen 7 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass die stärkst geneigten Strahlen, die zur Abbildung dienen, unter dem Grenzwinkel der totalen Reflexion auftreffen, wodurch die Begrenzung der ebenen reflektierenden Flächen bewirkt wird.
    17. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die reflektierenden Flächen in solchen Abständen von der Achse des Objektivs angeordnet sind, dass die virtuellen Bilder der System- öffnung exzentrisch zu den entsprechenden Filterzonen liegen.
    18. Einrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anordnung der ebenen Spiegel nach den Ansprüchen 4 bis 6 die Abstände der Spiegel von der optischen Achse verschieden sind von den Abständen der entsprechenden Trennkanten zwischen den Filterzonen von der Mitte der mittleren Filterzone.
    19. Einrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände der Spiegel von der optischen Achse verschieden sind.
    20. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass vor die reflektierenden Flächen Graugläser geschaltet sind.
    21. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die reflektierenden Flächen mit verschiedenem Material hergestellt sind, das für Licht verschiedener Wellenlänge verschiedenes Reflexionsvermögen besitzt, so dass die Teilbündel des Kopierlichtes in ihrer Intensität unabhängig voneinander beeinflusst werden können.
    22. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Objektiv eine Massstabs- änderung bewirkt und die reflektierenden Flächen auf der Seite des Original-und Kopierfilms so angeordnet sind, dass die vom Objektiv aus gesehenen Bilder des Original-und Kopierfilms in entgegengesetzten Richtungen liegen.
    23. Einrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände der neben dem Objektiv angeordneten ebenen Spiegel von der optischen Achse des Objektivs auf der Seite des Originalund Kopierfilms verschieden sind und im Verhältnis der Massstabsänderung stehen. <Desc/Clms Page number 18> EMI18.1 gegenüber den Filmbahnen und gegebenenfalls gegenüber dem Objektiv beweglich angeordnet sind, so dass von den Filmen aus die Öffnung des Objektivs nacheinander in verschiedenen Richtungen gesehen wird.
    25. Einrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die reflektierenden Flächen die Lage der von den Filmen aus gesehenen Objektivöffnungen stetig oder absatzweise verändern, so dass die virtuellen Bilder der Objektivöffnungen während des Filmstillstandes auf eine jede derjenigen Stellen fallen, an denen sieh ein bei der Aufnahme bzw. Wiedergabe vom Film her gesehenes Bild einer Filterzone befindet, wobei solche Filterzonen ausser acht gelassen werden können, die ausserhalb desjenigen Öffnungswinkels liegen, der gleich der relativen Öffnung der Rasterlinsen ist.
    26. Einrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass bei kontinuierlich bewegten reflektierenden Flächen Verschlussblenden den Strahlengang kurzzeitig unterbrechen, um die Belichtung jener Stellen zu verhindern, die hinter den Rasterlinsen zwischen den Bildern aneinanderstossender Filterzonen liegen.
    27. Einrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Versehlussblenden gemäss Anspruch 26 den Strahlengang während des Fortschalten der Filme unterbrechen.
    28. Einrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Filmfenster und-führungen senkrecht zur optischen Achse des Objektivs und senkrecht zur Richtung der zylindrischen Rasterlinsen verschiebbar sind (Fig. 11 und Fig. 37).
    29. Einrichtung nach Anspruch 24, gekennzeichnet durch Winkelspiegel, die in einer zur Winkelkante senkrechten Ebene verschiebbar sind.
    30. Einrichtung nach Anspruch 24, gekennzeichnet durch gegeneinander versetzt (in Richtung der Winkelkante übereinander) angeordnete Winkelspiegel, die bei Bewegung parallel zur Richtung der Winkelkante nacheinander die verschiedenen Abbildungen der Objektivöffnung bewirken.
    31. Einrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Seiten eines Objektivs unter 450 gegen die optische Achse geneigte ebene Spiegel ruhend gegenüber dem Objektiv angeordnet sind und dass im Strahlengang zwischen je einem der Spiegel und einem Film ein beweglicher Winkelspiegel angeordnet ist, wobei die Winkelspiegel miteinander starr verbunden sind und sich parallel zur optischen Achse des Objektivs bewegen.
    32. Einrichtung nach Anspruch 24. dadurch gekennzeichnet, dass im Strahlengang Spiegel zur Bildumkehr zwecks Erzielung seitenrichtiger Bilder angeordnet sind.
    33. Einrichtung nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beweglichen Winkelspiegel als Tripelspiegel ausgebildet ist.
    34. Einrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Richtungen, in denen vom Film aus nacheinander die Objektivöffnung gesehen wird, in einer Ebene liegen, die mit der Richtung der zylindrischen Rasterlinsen des Films einen von 900 verschiedenen Winkel einschliessen.
    35. Einrichtung nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass die Bilder der Rasterlinsen des einen Films, die in der Ebene des andern Films entworfen werden, einen grossen Winkel (z. B. etwa 30-90 ) mit dessen Rasterriehtung einschliessen, wobei vorzugsweise die Richtung, in der die von den Filmen gesehenen Objektivbilder infolge der Bewegung der Winkelspiegel wandern, gleiche Winkel mit den Richtungen der Rasterlinsen bildet.
    36. Einrichtung nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass die Richtungen der Rasterlinsen mit der Bewegungsrichtung der von den Filmen gesehenen Objektivöffnungen je einen Winkel von 450 einschliessen.
    37. Einrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass durch Blenden in der Nähe des Strahlenganges schädliches Streulicht, das von unerwünschten Reflexionen an bewegten oder ruhenden spiegelnden Flächen herrührt, abgeschirmt wird.
    38. Einrichtung nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, dass am Objektiv rohrartige Ansätze angeordnet sind.
    39. Einrichtung nach den Ansprüchen 31 und 37, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Winkelspiegeln eine Blende angeordnet ist.
    40. Einrichtung nach den Ansprüchen 31 und 37, dadurch gekennzeichnet, dass die einander zugekehrten Schenkel der beiden Winkelspiegel eine andere Länge besitzen als die abgewandten Schenkel.
    41. Einrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegten Spiegel oder Bildfenster an einem oder mehreren Doppelpendeln angeordnet sind.
    42. Einrichtung nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, dass Justierschrauben zum exakten Parallelrichten der Achse der Doppelpendel angebracht sind.
    43. Einrichtung nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der Doppelpendel zwischen Kugeln gelagert sind.
    44. Einrichtung nach Anspruch 41, gekennzeichnet durch ein Doppelpendel, an dem zwei Winkelspiegel befestigt sind. <Desc/Clms Page number 19>
    45. Einrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechung der Belichtung während des Filmtransports schon vor dem Originalfilm erfolgt, so dass Licht in die Optik zwischen Original-und Kopierfilm nur während der Expositionszeiten des Kopierfilms eintritt.
    46. Einrichtung nach Anspruch 45, dadurch gekennzeichnet, dass die Blende für die Unterbrechung des Kopierlichtes als Trommelblende ausgebildet ist.
    47. Einrichtung nach Anspruch 45, dadurch gekennzeichnet, dass sich die in der Blende zur Unterbrechung des Kopierlichtes befindlichen Schlitze senkrecht zur Längsrichtung der Rasterlinsen erstrecken und parallel zu dieser Richtung bewegen.
    48. Einrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass zum Kopieren mit Massstabs- änderung auf beiden Seiten des Objektivs eine verschiedene Anzahl schwingender reflektierender ebener Flächen angeordnet und dass die Amplitude aller schwingenden reflektierenden Flächen, Bildfenster od. dgl. gleich gross ist.
    49. Einrichtung nach Anspruch 48, dadurch gekennzeichnet, dass die schwingenden reflektierenden Flächen, Bildfenster od. dgl. starr miteinander verbunden sind.
    50. Einrichtung nach Anspruch 48, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Massstabsänderung im Verhältnis m : n schwingende Winkelspiegel in solcher Zahl angeordnet sind, dass sich die Anzahl der auf der Seite des Originalfilms wirksamen zur Anzahl der auf der Seite des Kopierfilms wirksamen wie m : n verhält.
    51. Einrichtung nach Anspruch 48, dadurch gekennzeichnet, dass das Objektiv und die Filmführungen ortsfest angeordnet sind und die Spiegel eine schwingende Bewegung ausführen.
    52. Einrichtung nach Anspruch 48, dadurch gekennzeichnet, dass zum Umkopieren vom üblichen Normalfilm auf den üblichen Schmalfilm oder umgekehrt auf der Seite des Schmalfilms ein schwingender Winkelspiegel angebracht ist.
    53. Einrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung des Objektivs die Form eines schmalen Spaltes hat, der parallel zu den zylindrischen Rasterlinsen auf dem Film verläuft.
    54. Einrichtung nach Anspruch 24, gekennzeichnet durch eine so kleine kreisförmige Objektiv- EMI19.1
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