AT142527B - Federloses Schloß mit einer mindestens mit einem Ausschnitt versehenen, hebenden Zuhaltung, die durch die Bärte des Einsatzschlosses zwangläufig betätigt wird. - Google Patents

Federloses Schloß mit einer mindestens mit einem Ausschnitt versehenen, hebenden Zuhaltung, die durch die Bärte des Einsatzschlosses zwangläufig betätigt wird.

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AT142527B
AT142527B AT142527DA AT142527B AT 142527 B AT142527 B AT 142527B AT 142527D A AT142527D A AT 142527DA AT 142527 B AT142527 B AT 142527B
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AT
Austria
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lock
bolt
tumbler
beards
cutout
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Karel Mudroch
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Karel Mudroch
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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   Die Erfindung bezieht sich auf ein federloses Schloss mit einer mindestens mit einem   Ausschnitt   versehenen, hebenden Zuhaltung, die durch die Bärte des   Einsatzschlosses zwangläufig betätigt   wird. 



  Es hat sich nun herausgestellt, dass oftmals die durch den Bart des   Zylindersphlosses eingeleitete   Bewegung des Riegels nicht zur Gänze durchgeführt wird, so dass der   Schlossriegel   in einer Zwischenlage stehen bleibt, die entweder verhindert, dass die   Tilr     geöffnet werden   kann oder dass sie geschlossen werden kann. 



   Gegenstand der Erfindung ist nun eine besondere Ausgestaltung eines solchen Schlosses, u. zw. besteht das wesentliche Kennzeichen der Erfindung unter   Vermeidung   des genannten Nachteiles solcher bekannter Schlosskonstruktionen darin, dass die Ränder der zum Eingriff mit einem Ansatz der Zuhaltung bestimmten oberen Rasten eines Riegels derart abgeschrägt sind, dass nach der durch den Bart des Zylinderschlosses eingeleiteten Bewegung des Riegels in der einen oder in der andern Richtung die Verschiebung dieses Riegels in die eine oder in die andere Endlage durch den Druck   des Zuhaltungsstiftes   auf die genannten   abgeschrägten   Ränder der Riegelrasten unterstützt und dadurch siehergestellt wird. 



   Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Ertindungsgegenstandes,   u.   zw. stellt die Fig. 1 eine Vorderansicht des Schlosses bei abgenommenem Deckel, die Fig. 2 eine verbesserte Ausführungsform des Riegels dar. 



   Das Schloss besteht in an sich bekannter Weise aus einem Zylindermantel 1, dessen äussere Form 
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 mit zwei Bärten 3 und 4 versehen, die zum Eingriff mit den in der unteren Kante   de Ril'gels 7 vorge-.   sehenen Einschnitten 5 und 6 bestimmt sind. Die Hin-und Herbewegung des Riegels 7 ist durch den in den Längsschlitz 9 eingreifenden Stift 8 begrenzt. Die Zuhaltung 10 weist unten einen   schildiörmigen   Einschnitt mit oberem, annähernd waagrechten und vorzugsweise mässig in der Richtung gegen den 
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 aus der Stirnwand vorspringenden Zuhaltungsstift   l')', der   zum Eingriff mit im oberen Rande des Riegels 7 vorgesehenen Einschnitten   14   und 15 bestimmt ist. 



   Wie man aus der Zeichnung entnehmen kann. weist der mittlere Ansatz zwischen den Einschnitten 14 
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 Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2   länger gehalten ist.   wobei der Zweck dieser Ränder später noch erläutert wird. 



   Die Hin- und Herbewegung der Zuhaltung 10 in lotrechter Richtung ist durch den in den gestrichelt gezeichneten Schlitz 16 des Riegels 7 eingreifenden Stift 8 begrenzt. 



   Wird der Schlüssel entgegen der Uhrzeigerrichtung verdreht, so   stÜtzt sich zunächst   der Bart gegen den Rand 11 der   Zuhaltung 10   und verschiebt diese so weit nach oben, dass der   Zuhaltungsstift 7-J   ausser Eingriff mit dem Einschnitt 14 des Riegels 7 gelangt. Unmittelbar darauf greift zunächst der Bart   3   in den Einschnitt 5 und alsdann der Bart 4 in den Einschnitt 6 des Riegels 7. der dadurch in seine Schliesslage verschoben werden soll. Bei weiterem Drehen des Schlüssels stützt sich der Bart 3 gegen die Rast 12 der Zuhaltung   10.   die dadurch in ihre untere Ausgangslage zurückgezogen wird, in welcher ihr   Zuhaltungsstift 1,)   in den Einschnitt 15 des Riegels 7 eingreift und diesen in der   Schliesslage   sichert. 



  Beim Öffnen wiederholt sich dieser Vorgang in   umgekehrtem Sinne.   

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   Statt der zwei Bärte.') und 4 kann auch nur ein Bart vorgesehen werden, in welchem Falle der Riegel 7 vorzugsweise die aus Fig. 2 ersichtliche Form erhält. 



   Der vorspringende Stift   1. 3   der Zuhaltung 10 legt sieh bei entsprechender Bemessung der Schlitze 16 und des Randes 11 an den oberen Rand des mittleren Steges zwischen den Einschnitten 14 und 15 auf und drÜckt im Verlaufe der Öffnungs- oder Schliessbewegung des Riegels 7 auf den oberen Rand dieses mittleren Steges. Zufolge   der genannten Abschrägungen   a und b sucht das Gewicht der   Zuhaltung. M   in der letzten Bewegungsphase des Riegels die Verschiebung des Riegels zu unterstÜtzen. Dabei sichert 
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 nehmung 14 bzw. 15 entsprechen würde. Der Riegel 7 muss also seinen vorgeschriebenen Weg in die Endstellung auch in dem Falle   zurücklegen,   wenn die Einschnitte 5 und 6 oder die   Bärte lind 4 iln   
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Federloses Schloss mit einer mindestens mit einem Ausschnitt versehenen, hebenden Zuhaltung, die durch die Bärte des Emsatzschlosses zwangläufig betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder der zum Eingriff mit dem Zuhaltungsstift (1. der Zuhaltung (10) bestimmten oberen Rasten (14, 15) eines Riegels (7) derart abgeschrägt sind, dass nach der durch den Bart des Zylindersehlosses eingeleiteten Bewegung des Riegels in der einen oder in der andern Richtung die Verschiebung dieses Riegels EMI2.3 EMI2.4
AT142527D 1934-03-14 1934-03-14 Federloses Schloß mit einer mindestens mit einem Ausschnitt versehenen, hebenden Zuhaltung, die durch die Bärte des Einsatzschlosses zwangläufig betätigt wird. AT142527B (de)

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AT142527D AT142527B (de) 1934-03-14 1934-03-14 Federloses Schloß mit einer mindestens mit einem Ausschnitt versehenen, hebenden Zuhaltung, die durch die Bärte des Einsatzschlosses zwangläufig betätigt wird.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2666321A (en) * 1950-11-13 1954-01-19 Adams Rite Mfg Company Door lock

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