AT141613B - Einrichtung zur Steuerung von Verkehrssignalen an Straßenkreuzungen oder -Einmündungen durch eine nachgiebige Schwelle überfahrende Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Einrichtung zur Steuerung von Verkehrssignalen an Straßenkreuzungen oder -Einmündungen durch eine nachgiebige Schwelle überfahrende Kraftfahrzeuge.

Info

Publication number
AT141613B
AT141613B AT141613DA AT141613B AT 141613 B AT141613 B AT 141613B AT 141613D A AT141613D A AT 141613DA AT 141613 B AT141613 B AT 141613B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
threshold
pressure
liquid
junctions
flexible
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Ing Elsaesser
Original Assignee
Carl Ing Elsaesser
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Ing Elsaesser filed Critical Carl Ing Elsaesser
Application granted granted Critical
Publication of AT141613B publication Critical patent/AT141613B/de

Links

Landscapes

  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur Steuerung von Verkehrssignalen an Strassenkreuzungen oder-Einmündungen durch eine nachgiebige   Sehwelle überfahrende   Kraftfahrzeuge. 



   Es sind bereits Einrichtungen zur selbsttätigen Verkehrsregelung und zur Verhütung von Verkehrsunfällen an unübersichtlichen   Strassenkreuzungen   und-Einmündungen vorgeschlagen worden, bei welchen ein gegen die Kreuzung anfahrendes Kraftfahrzeug eine nachgiebige Schwelle oder Hohlschwelle überfährt und die durch das Gewicht des Fahrzeuges hervorgerufene Senkung oder Deformation der Schwelle auf pneumatischem Wege oder durch   Verdrängung   einer Flüssigkeit ein ausserhalb des   Fahrbahnbereiche   angeordnetes Signalsteuerorgan   betätigt, welches durch   Kontaktgebung in einem elektrischen Stromkreis das gewünschte Signal in der   Querstrasse.   der sich das Fahrzeug   nähert.   auslöst.

   Bei der bekannten Einrichtung mit pneumatischer   Übet tragung   dient als druckempfindlicher Teil des Signalsteuerorgans eine Membran. Dagegen wird bei der vorgeschlagenen, mit hydraulischen Mitteln arbeitenden Einrichtung von der verdrängten Flüssigkeit ein Plungerkolben in einem Zylinder in Bewegung gesetzt, dessen Stange einen elektrischen Kontakt   steuert ;

   nach einem ändern Vorschlag   wird als zu verdrängende Flüssigkeit Quecksilber verwendet, welches beim Niederdrücken der Schwelle in einen Kontaktbehälter einströmt und daselbst einen elektrischen   Signalkontakt schliesst.   
 EMI1.1 
 geschlossene Luft gegen Schwankungen der Aussentemperatur unempfindlich ist, ist für die praktischeVerwendung dennoch der Nachteil entscheidend, dass infolge der   Zusammendrückbarkeit   der Luft, auch wenn diese dauernd unter Vorpressung gehalten wird, ein verhältnismässig starkes Einsinken oder Deformieren der nachgiebigen Schwelle notwendig ist. um den für die Betätigung der Signalsteuermembran erforderlichen Druckanstieg zu erzeugen.

   Will man daher eine unerwünscht starke Senkung der Schwelle unter die Fahrbahnebene vermeiden, so läuft man Gefahr, dass die Einrichtung beim   Überfahren   der Schwelle durch leichte Fahrzeuge versagt. Ein weiterer Nachteil der pneumatischen Steuerung ist die Notwendigkeit, zur Aufrechterhaltung der Vorpressung in dem luftgefüllten Leitungssystem besondere Hilfsvorrichtungen vorzusehen, die einer Wartung bedürfen. Nachteilig ist es auch, dass der Gummihohlkörper, dessen Zusammenpressung den Druckanstieg in der eingeschlossenen Luft bewirkt, bei lang anhaltender Wärme und Trockenheit porös und brüchig wird, so dass die Vorpressung der Luft unbemerkt verlorengeht und die Einrichtung plötzlich, da der Druckanstieg ausbleibt. versagt.

   Um dann den Fehler zu beheben, muss der Gummihohlkörper zur Gänze aus der Strassenbettung herausgehoben werden, was selbstverständlich eine lästige und oft auch unzulässige   Verkehrsstörung   bedeutet. 



   Der zuletzt genannte   tbelstand   tritt bei der eingangs erwähnten hydraulisch arbeitenden Einrichtung in viel   geringerem Masse   auf. weil der Gummihohlkörper in diesem Falle mit der eingefüllten   Flüssigkeit   dauernd in Berührung steht und wenigstens von innen heraus ständig befeuchtet wird. Auch gewährleistet die   Pnzusammendrückbarkeit   der Flüssigkeit ein von Zufällen und   Ausseneinflüssen   wenig abhängiges,   gleichmässiges   und   zwangsläufiges   Ansprechen des Signalsteuerorgans. Dennoch ist auch 
 EMI1.2 
 windliches Hindernis für die praktische   Ausführung   und   Betriebsfähigkeit bildet.

   Es   zeigt sich nämlich. dass der beim Überfahren der Hohlschwelle erzeugte   Diuekstoss   viel zu kurz andauert, um eine Flüssigkeitssäule von der meistens in Betracht kommenden   Mindestlänge   von etwa 5 m und vom spezifischen 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Gewicht der Grössenordnung 1 aus dem Ruhezustand derart in Bewegung zu setzen, dass sie einen Steuerkolben oder eine   Quecksilbersäule   so weit verschiebt oder verdrängt, dass eine sichere elektrische Kontakt- 
 EMI2.1 
 und bei einer Schwellenbreite von 10 cm nur ungefähr   1/80 sek   beträgt.

   Dazu kommt noch, dass bei der vorgeschlagenen, mit Flüssigkeitsbewegung arbeitenden Einrichtung als in die Fahrbahn ragende Schwelle ein mit der Flüssigkeit gefülltes Gummirohr verwendet wird, so dass die Energie des vom Fahrzeug hervorgerufenen   Druckstosses,   wie sieh rechnerisch nachweisen lässt, infolge   Aufblähens   des Gummirohres an den von den Fahrzeugrädern jeweils nicht niedergedrückten Stellen schon in unmittelbarer Nähe der Druckstellen aufgezehrt wird. Infolgedessen gelangt dieser   Druckstoss   gar nicht bis zum Signalsteuerorgan, geschweige denn, dass eine Verschiebung der den Hohlraum ausfüllenden   Flüssigkeitssäule   stattfindet, wie sie zum Ansprechen eines Steuerkolbens notwendig wäre. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zur selbsttätigen Steuerung von Verkehrssignalen, welche von allen Mängeln der hier besprochenen, vorbekannten Einrichtungen frei ist. Erfindungsgemäss soll nämlich der von der Schwelle aufgenommene Fahrzeugdruck durch eine gegenüber kurzzeitigen   Druckstössen   praktisch unverdrängbar angeordnete Flüssigkeit auf ein druckempfindliches Signalsteuerorgan, vorzugsweise auf ein Röhrenmanometer mit elektrischer Kontaktgebung, übertragen werden, ohne dass dabei die Flüssigkeitsmasse wesentlich in Bewegung gesetzt wird.

   Es wird also die Energie- übertragung von der Schwelle zum Signalsteuerorgan nicht wie bei der früher vorgeschlagenen Einrichtung durch   Flüssigkeitsverdrängung,   sondern fast   ausschliesslich   und praktisch trägheitslos durch Veränderung des Flüssigkeitsdruekes vollzogen. 



   Bei der Ausbildung der erfindungsgemässen Einrichtung ist ferner darauf zu achten, dass keine unnötige Energieverzehrung in der tbertragungsleitung zwischen Schwelle und Signalsteuerorgan statt- findet. Daher soll die druekübertragende Flüssigkeit allseitig von starren, unelastischen Wänden ein- geschlossen sein, ausgenommen dort, wo die Wand zur Weiterleitung der   Druckstösse   dient. Jener nach-   giebige oder elastische, die Flüssigkeit begrenzende Wandteil, der die Druckstösse von der Schwelle empfängt,   soll mit letzterer in solcher druckübertragenden Verbindung stehen, dass stets seine ganze Oberfläche vom   Sehwellendruck   belastet wird, gleichgültig an welcher Stelle die Schwelle überfahren wird.

   Dies kann beispielsweise dadurch verwirklicht werden. dass der in die Fahrbahn ragende   Schwellenkörper   aus starren Werkstoffen hergestellt wird und zwischen ihm und der gleichfalls starrwandigen Rohrleitung ein oder mehrere druckempfindliche Glieder (Membranen) eingebaut werden, welche derart angeordnet sind und derart geringe Abmessungen besitzen, dass selbst bei unsymmetrischer, d. h. ungünstigster, Belastung des starren Schwellenkörpers an keiner Stelle dieser Membranen ein Aufblähen durch den von innen wirkenden Druck der Flüssigkeit stattfinden kann. 



   Das druckempfindliche Signalsteuerorgan wird zweckmässigerweise so ausgebildet, dass seine Wirkungsweise mit einer möglichst kleinen   Yolumsveränderung   des Flüssigkeitsraumes bzw. mit einer möglichst geringen Bewegung der Flüssigkeitsmasse verbunden ist. Insbesondere empfiehlt sich die Verwendung eines gewöhnlichen Manometers mit Bourdonscher Röhre, dessen Nadel bei einem bestimmten, einstellbaren Druckanstieg einen elektrischen Kontakt betätigt. 



   Bei der erfindungsgemässen Einrichtung bildet also der ganze, mit Flüssigkeit restlos gefüllte Hohlraum von den von der Schwelle betätigten Membranen bis zum Manometer ein allseitig geschlossenes System, in welchem, wenn man von der   vernachlässigbar   kleinen Volumsveränderung in der Bourdonschen Röhre absieht, keinerlei Flüssigkeitsbewegung stattfinden kann. Infolgedessen wird die Energie des Druckstosses, auch wenn dieser noch so kurz dauert, tatsächlich praktisch trägheitslos übertragen. Erst diese Eigenschaft schafft die Voraussetzung für ein wirklich betriebsicheres Ansprechen der Einrichtung. 



   Die Zeichung zeigt in schematischer Weise ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Einrichtung, u. zw. Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Einrichtung, d. h. einen Schnitt quer zur Fahrbahn, und Fig. 2 einen Querschnitt durch die Einrichtung in Richtung der Fahrbahn. 



   In diesem Ausführungsbeispiel ist die Schwelle derart ausgebildet und nachgiebig gelagert, dass der auf sie ausgeübte Druck und damit der in der   Cbertragungsfliissigkeit   erzeugte Druck während des Überfahrens durch ein Kraftfahrzeug von einem Mindestwert beim Auffahren auf die Schwelle zu einem   Höchstwert beim   Verlassen der Schwelle ansteigt. Zu diesem Zweck ist die als Eisenkonstruktion ausgeführte Schwelle 1 an einer ihrer Längsseiten, u. zw. auf der Anfahrtseite, in dem sie umgebenden Eisenrahmen 2 bei 3 drehbar lose gelagert, während sie sich auf der entgegengesetzten Längsseite (Abfahrtseite) unter Zwischenschaltung von Federn 4 auf Membranen 5   abstützt,   welche den Schwellen-bzw. 



  Fahrzeugdruck auf eine Flüssigkeit übertragen, die das starrwandige Rohrleitungssystem 6 restlos ausfüllt. An die Rohrleitung 6 ist an einem Ort, der sich ausserhalb der Fahrbahn befindet, ein Manometer 7 
 EMI2.2 
 mässigerweise ein Verzögerungsrelais 8 enthält, einen elektrischen Kontakt betätigt. 



   Fährt ein Kraftfahrzeug über die Schwelle, so werden die Membranen 5 in stetig zunehmendem Masse belastet, und dieser Druckanstieg wird durch die das Rohrsystem 6 füllende Flüssigkeit auf das 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Die an sich bekannte Verwendung des Verzögerungsrelais 8 bewirkt, dass das Signal noch eine Zeitlang   fortdauert,   nachdem das Kraftfahrzeug die Schwelle 1 verlassen hat und der Manometerausschlag zurückgegangen ist. 



   Es ist wünschenswert, dass die Einrichtung bei allen vorkommenden Fahrzeuggewichten annähernd gleich empfindlich anspricht, also einen annähernd gleich grossen   Druckstoss   erzeugt. Da aber das Ausmass des Einsinkens der Schwelle unter die Fahrbahnebene sich mit dem Fahrzeuggewicht ändert, müssen besondere Vorkehrungen getroffen werden, um den   Druckstoss   auf einen   möglichst   konstanten Wert zu begrenzen. Es empfiehlt sich daher, ein oder mehrere, die Senkung der belasteten Schwelle begrenzende   Anschläge   anzuordnen, die derart eingestellt sind. dass der Druckanstieg der Übertragungsflüssigkeit bei allen zur Signalgebung zugelassenen Fahrzeuggewichten annähernd gleichbleibt.

   Im Ausführungbeispiel der Zeichnung werden diese Anschläge von   Eisenblechunterlagen   9 genügender Stärke gebildet, die unterhalb des auf der Unterseite der Schwelle   angenieteten,   durchlaufenden Hauptträgers 10 angeordnet sind. Das zulässige Einsinken der Schwelle wird man dabei entsprechend dem Gewicht des leichtesten verkehrsbestimmenden Kraftfahrzeuges einstellen, u. zw. so. dass die Manometernadel in diesem Falle gerade noch den gewünschten Ausschlag für die Betätigung des Kontaktes vollführt. Bei allen   grösseren   Fahrzeuggewichten jedoch wird die Schwelle von der Unterlage 9 abgefangen, so dass keine überbelastung der Membranen 5 eintreten kann. 



   Um den durch   Temperaturschwankungen bedingten Volumsänderungen   der Flüssigkeit Rechnung zu tragen, ist an das Rohrleitungssystem 6, u. zw. vorzugsweise an dessen höchster Stelle, also über dem Manometer, eine   Volumskompensationsvorrichtung angeschlossen, welche   die durch Temperatursehwankungen hervorgerufenen langsamen Volumsänderungen der Flüssigkeit ausgleicht, aber gegenüber den von der Flüssigkeit weitergeleiteten kurzen   Druckstössen   unempfindlich ist. Diese Volumskompensations-   vorrichtung kann als oben offener Flüssigkeitsbehälter 11 ausgeführt sein, der mit der Rohrleitung 6 nur durch eine Drosselöffnung 12 in Verbindung steht.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur Steuerung von Verkehrssignalen an Strassenkreuzungen oder-Einmündungen durch eine nachgiebige Schwelle   überfahrende   Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass der von 
 EMI3.1 
 unverdrängbar angeordnete Flüssigkeit auf ein druckempfindliches Signalsteuerorgan, vorzugsweise auf ein Röhrenmanometer mit elektrischer Kontaktgebung, übertragen wird, ohne die Flüssigkeitsmasse wesentlich in Bewegung zu setzen.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit allseitig von starren, unelastischen Wänden, beispielsweise von einer Eisenrohrleitung, eingeschlossen ist, ausgenommen dort. wo die Wand zur Weiterleitung der Druckstösse dient, und dass jener oder jene nachgiebigen oder elastischen Wandteile, welche zum Empfang der Druckstösse von der Schwelle bestimmt sind, sich unter der Wirkung des inneren Flüssigkeitsdruckes bei einseitiger Schwellenbelastung durch das Fahrzeug nicht aufblähen können, was beispielsweise dadurch erreicht wird, dass der oder die nachgiebigen Wandteile stets mit ihrer ganzen Oberfläche in druckübertragender Verbindung mit der Schwelle bleiben, welch letztere sodann in ihrer Ruhelage als Anschlag für die nachgiebigen Wandteile dient.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Schwelle auf seiten der Anfahrt in ihrer ganzen Länge auf einem starren Auflager, hingegen auf seiten der Abfahrt auf nachgiebigen Federn ruht, so dass der auf die Schwelle ausgeübte Druck und damit der Druck der Ubertragungsflüssigkeit während des Überfahrens von einem Mindestwert beim Auffahren auf die Schwelle bis zu einem Höchstwert beim Verlassen der Schwelle ansteigt.
    4. Einrichtung nach den Ansprüchen l, 2 oder 3, gekennzeichnet durch einen oder mehrere, die Senkung der belasteten Schwelle begrenzende Anschläge, die derart eingestellt sind, dass der Druckanstieg der Übertragungsflüssigkeit bei allen zur Signalgebung zugelassenen Fahrzeuggewichten annähernd gleichbleibt und vorzugsweise einen Wert besitzt, bei dem das Signalsteuerorgan in empfindlicher Weise anspricht.
    5. Einrichtung nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine an die flÜssigkeitsgefÜllte Übertragungsleitung, vorzugsweise an deren höchster Stelle, angeschlossene Volumeskompensationsvorrichtung, welche die durch Temperaturschwankungen hervorgerufenen langsamen Änderungen des Flüssigkeitsvolumens ausgleicht, aber gegenüber den von der Flüssigkeit weitergeleiteten kurzen Druckstössen unempfindlich ist.
AT141613D 1934-04-25 1934-04-25 Einrichtung zur Steuerung von Verkehrssignalen an Straßenkreuzungen oder -Einmündungen durch eine nachgiebige Schwelle überfahrende Kraftfahrzeuge. AT141613B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT141613T 1934-04-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT141613B true AT141613B (de) 1935-05-10

Family

ID=3641770

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT141613D AT141613B (de) 1934-04-25 1934-04-25 Einrichtung zur Steuerung von Verkehrssignalen an Straßenkreuzungen oder -Einmündungen durch eine nachgiebige Schwelle überfahrende Kraftfahrzeuge.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT141613B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT141613B (de) Einrichtung zur Steuerung von Verkehrssignalen an Straßenkreuzungen oder -Einmündungen durch eine nachgiebige Schwelle überfahrende Kraftfahrzeuge.
DE69002303T2 (de) Messgeraet fuer die augenblickliche last fuer ein kraftfahrzeug.
DE1056488B (de) Federorgan, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge, mit einem Luftpolster als Federelement
US3653682A (en) Energy absorbing device
US2169629A (en) Braking apparatus
AT407031B (de) Federund für ein schienenfahrzeug
DE102023106135A1 (de) Fluidbauteil, Fahrzeugkomfortsystem und Verfahren zum Betreiben eines solchen
DE2018903A1 (de) Kraftmeßeinrichtung für mit einem durch einen Kraftheber in der Höhe verstellbaren Traggestänge und einer auf im Traggestänge auftretende Kräfte ansprechenden Steuervorrichtung versehenen Schlepper
DE943687C (de) Abfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE718827C (de) Bremskraftregler fuer Druckluftbremsen, besonders von Lastzuganhaengern
AT97348B (de) Automatischer Ausschalter für Druckpumpenantriebe.
AT146030B (de) Durch Luftpolster ausbalancierte Wehrklappe.
DE623215C (de) Luftfederung fuer Kraftfahrzeuge
AT155046B (de) Schienenkontakt.
CH121688A (de) Einrichtung zur Begrenzung der Durchbiegung einer Feder.
DE2747029A1 (de) Hydraulisch betaetigtes ventil
DE392514C (de) Hydraulischer Stossdaempfer fuer Flugzeuge
DE2418232A1 (de) Hydraulische steuerung einer um eine horizontale achse schwenkbar an einem fahrzeug befestigten maschinenbaugruppe
AT203242B (de) Pneumatisches Schaltrelais
DE1202656B (de) Hydrodynamische Pumpeinrichtung fuer Feder-beine von Kraftfahrzeugen
DE1211499B (de) Eingehaeusiger Fuellungsregler fuer Luftfederungen, insbesondere von Kraftfahrzeugen
AT201664B (de) Scherenstromabnehmer mit während der Fahrt, insbesondere bei hohen Fahrgeschwindigkeiten, wirkenden Dämpfungseinrichtungen für elektrische Triebfahrzeuge
DE1523392A1 (de) Fluessigkeitsausdehnungsthermostat
DE695311C (de) Vorrichtung zur Beeinflussung des Luftdruckes
AT120144B (de) Druckminderer.