AT139713B - Mehrdruckkessel. - Google Patents

Mehrdruckkessel.

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Franz Ing Langenecker
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Franz Ing Langenecker
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  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description


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  Mehrdruekkessel. 



   Die   Erfindung   der im folgenden beschriebenen Kesselbauart bezweckt eine erhöhte   Wirtsdiaftl'ch-   keit des Betriebes dadurch, dass das Kesselwasser zuerst in einem System ineinanderliegender, meist 
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 wird, wobei jeder dieser vollgefüllten Kessel je mit einem oder mehreren gleichartig ineinanderliegenden zylindrischen Behältern   D1   bis D) verbunden ist, von wo Wasser, Dampf oder Luft durch ein System von Rohren und Ventilen sowohl mittels Pumpen als durch Druckerhöhung infolge Verdampfung von Kessel zu   nächfliegendem   Kessel   schliesslich   in einen   Höchstdruckkessel     X) ;

   und daimt   verbunden in den innersten   Höehstdruckbehälter   Dn gelangt, wobei durch einen Umschaltwechsel   142   im Falle zu 
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 träger der   Hochstdruckkessel dadurch gekühlt wird.   dass   ihm     unter Ausschaltung eines Zwisehenkessels   weniger vorgewärmtes Wasser zugeführt wird. 



   Die Zeichnungen veranschaulichen in der Fig. 1 das Wesen der Erfindung bezüglich Wasserund Dampf- sowie Luft- und Rauchgasführung und zeigt diese Figur die Anordnung der Einzelteile zueinander und die Bauart der   Mehrdruckbehälter.   Fig. 2 stellt eine   räumlich   richtige Anordnung der   Mehrdruckbehälter   mit Wasser- und Luftvorwärmer bzw. Kondensatoren links in der Ansicht, rechts im Schnitt dar. In Fig. 3 wird das Wesen der Höchstdruckfeuerkiste gezeigt. Fig. 4 stellt links das   Grundsätzliche   der Ventilanordnung und ihrer Verbindungsleitungen eines Elementes der Mehrdruckpumpe, rechts dessen Bauentwurf dar. 



   Der Mehrdruckkessel K besteht aus einer Wasserrohrfeuerkiste KM und beispielsweise nur aus dem Rauchröhrenlangkessel K1, K2 und   K'3.   Unter dem   L : lngkessel K1   befindet sich der Luftvorwärmer und Abdampfkondensator V1. Auch die seitlichen Behälter V2 und V3 dienen gleichzeitig zur Abdampfl Kondensation und Vorwärmung des Speisewassers, welches durch eine   Mehrdruckpumpe   P vom Tender T in die verschiedenen Behälter   V2,   V3 und V4 und Kessel K1 bis Kn befördert wird.

   Das Speisewasser gelangt also zunächst vom Tender T (Fig. 1) über einen Absperr- und Ablasswechsel 1, der Speiseleitung 2 und über Rückschlagventile 3 der untersten Stuie   81   von der   Mehrdruckpumpe   P in eine der beiden Seitentaschen, beispielsweise in den linken Behälter V2, dessen Überlauf 4 dann auch den andern, rechten Behälter V3 füllt. Auch dieser Behälter hat einen Überlauf 5 mit   Schwimmerventd   6. 



   Das Kondenswasser fliesst in ein Sammelbecken V4, welches nur von meist vorgewärmtem Speisewasser auf die normale   Schwimmerhöhe   6 aufgefüllt wird. Dieses Mischwasser wird nun von der zweiten   Stufe 82   der   Mehldruckpumpe   P an der tiefstgelegenen Stelle in den äussersten der ineinanderliegenden Rauchröhrenkessel K1 gedrückt.   Rückschlagventile : ;   an den Ein-und Ausströmleitungen jeder der 
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 mengen befördern, so werden vorerst in allen folgenden Kesseln K2 und    gleiche Luftmengen   angesaugt und hineingedrückt.

   Es wird also nur im letzten, im Höchstdruckkessel   Kn,   ein Überdruck entstehen, der aber ausbleibt, wenn man den Ausströmwechsel 1, welcher an dem zuoberst in den Kessel mündenden Ausströmrohr 11 angebracht ist, so lange öffnet, bis nach der mittlerweile erfolgten Füllung aller zwischengeschalteten Kessel K2, K3, Kn nicht mehr Luft, sondern Wasser austritt. Nach dem Schliessen dieses 
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   Dampfsammler DK zusammenpressen. Es   entsteht Überdruck bis zu einem   Grenzdruek,   welcher durch die Einstellung des ins Freie abblasenden Sicherheitsventils 12 bestimmt wird.

   Bringt man aber zwischen 

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 Zuleitungsrohr 13 und Ableitungsrohr 14 je zweier benachbarter Kessel entsprechend dem erlaubten Druckunterschied eingestellte Rüekströmsicherheitsventile 15 an, die alle zusammengenommen weniger Uberdruek auszuhalten haben als das Abblassicherheitsventil 12 allein, dann wird, noch ehe dieses zur Wirkung kommt, vorerst in der obersten Druckstufe Sn Wasser von der Druckseite der Pumpe   ? M nicht   mehr in die   Druckleitung   13, sondern über das aufgedruckte   Überströmventil.

   M   zur Saugseite der Pumpe   ? ? gelangen.   Es wurde in dieser Pumpenstufe Sn Wasserleerlauf eintreten, wenn nicht gleichzeitig von der vorgeschalteten   Pumpenstufe P4   in den Zwischenkessel K3 Wasser gedrückt und dank der elastischen Pufferwirkung der Luft des zugehörigen, konzentrisch um den   Höchstdruckdampf-   sammler   Z) H   angeordneten Mehrfachdruckwindkessels D3 eine geringe Drucksteigerung erzeugt worden wäre, die sich bis an die Saugseite der überlagerten Pumpenstufe Pn fortpflanzt und demnach auch auf der Rückseite des   Rückströmventils.

   M wirkt.   Das hat zur Folge, dass sich das Rückstromventil nur teilweise öffnet, einen teilweisen Leerlauf der Pumpenstufe   Fm   und eine gleichzeitige, gleich starke Druckerhöhung beider Kessel K3 und Kn bewirkt. In den übrigen Zwischenkesseln Kl   und /N   wird mittlerweile ohne   Druckveränderungen   Wasser durchgepumpt, bis im letzten, innersten Zwischen-   kesseI K3 gegenÜber   seinem vorgeschalteten Zwischenkessel K2 wieder ein solcher Überdruck entstanden 
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 gleichmässige Druckzunahme erfahren, an der im selben Masse auch noch der Höchstdruckkessel Kr teilnimmt.

   So wiederholt sieh der   Strömungsvorgang   bis zum ersten, äussersten   Druckkessel   mit jedem Pumpenhub in immer feineren Abstufungen, bis schliesslich zwischen allen Kesseln   10   bis   Kit   der mit Hilfe der   Rückströmventile 15   eingestellte Druckunterschied vorhanden ist. 



   Wenn alle Rückströmventile 15 gleich hoch eingestellt sind, dann wird der Druckunterschied zwischen je zwei Nachbarkesseln ein konstanter und zwischen den Seitenbehältern V2 und   V3 und dem   
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 kann also bei gleicher   Wandstärke   jeder Kesseltrommel16 eine beliebig hohe Kesselspannung erreicht werden. Soll z. B. eine Betriebsspannung von 60   atil   erzielbar sein und mit Kesseltrommelblechstärken 
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 stehende Feuerkiste Kn (Fig. 3) als eigene, vierte, höchste Druckstufe ausgebildet wird.

   Es ergibt sich sogar die   Möglichkeit, dass   der innerste Kessel   K3 mit   dem höchsten absoluten Wasserdruck infolge seines geringen Trommeldurchmessers ein dünneres   Mantelbelch JM   haben kann als der äusserste Kessel Kl mit dem niedrigsten   Wasserdruck.   Das gleiche gilt auch für den Mehrdruckwindkessel D1-D3 mit dem eingeschlossenen   Höchstdruckdampfsammler   Dn. 



   Auch die Dimensionierung der Rohrwände 17 der einzelnen Langkessel K1-K3 begegnet   keinen   Schwierigkeiten mehr. Sie bestehen nur aus schmalen, ebenen, eisernen   Kreisflächenringen,   die sieh konzentrisch um die verhältnismässig kleinen beiden kreisrunden Rohrwände des innersten Kessels K3   anschliessen   und zwischen je zwei   vorspringenden Trommelenden 16   vernietet werden.

   Da sie ausserdem durchwegs dicht und gleichmässig verteilt mit   eingeschweissten   Rauchrohren 18 versteift werden. können sie auch bei den höchsten Drücken verhältnismässig dünn gehalten werden. 
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 innersten Langkessels K3 strömenden Rauchgase kehren nach Verlassen der vorderen Rohrwand 17 ihre Richtung um,   durchströmen   nun im Gegenzug die Rauchrohre 18 des Nachbarkessels K2, dann wieder umgekehrt den nächsten Nachbarkessel   S,   welcher Strömungsrichtungswechsel sich so oft wiederholt, als ineinanderliegende Kessel vorhanden sind. 



   Die heissesten   Rauchgase durchströmen   also zuerst den innersten   Höchstdruckkessel   Kn und gelangen erst zuletzt in den äussersten   Niederdruckkessel     KZ.   Rauchgas- und Wasserströmung sind demnach durchwegs gegenläufig. Das bewirkt, dass auf den mehrfach verlängerten Wegen die durch Wärmeabgabe abgekühlten Rauchgase immer auf kältere   Wasserdruckstufen stossen   und dadurch immer wieder zu neuerlicher, annähernd gleich grosser Wärmeabgabe geführt werden. Eine Verdampfung soll in den   Langkesseln   K1-K3 noch nicht erfolgen und wird dadurch verhindert, dass mit   zunehmendlf     Erwärmung auch   eine stufenweise Drucksteigerung und Erhöhung der Siedetemperatur erfolgt. 



   Im äussersten   Kessel Kl kommt   es infolge Drucksteigerung und weiterer Erwärmung zum Niederschlag der festen   Beimengungen   und der meisten Lösungen des Speisewassers in Form von weichem 
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 weil auch gewöhnlich keine Verdampfung erfolgt, auch zu keiner Kesselsteinbildung. 



   Die   Einströmrohre 13   von der   Mehrdruckpumpe   P zu den inneren   Rauchröhrenkesseln EX und     münden   an den untersten Rändern der Rohrwände 17, wogegen die Ableitungen 14 von den Kesseln zur Pumpe von den obersten Rohrwandrändern aus erfolgen. Dadurch wird immer höchst vorgewärmtes
Wasser aus der höchsten Stelle des einen Kessels durch die einzelnen Pumpenstufen an der tiefsten Stelle des innenliegenden Nachbarkessels zur weiteren   Erwärmung   eingeleitet. Gas- und Wasserführung bei   gleichzeitiger stufenweiser Druckveränderung   werden demnach für eine möglichst   wirksame   Wärme- übertragung die denkbar zweckmässigsten. 

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   Durch die beschriebene Leitungsanordnung und eine entsprechende Verteilung von Rückschlagventilen 3 und Rückströmventilen 15 wird bekanntermassen noch der weitere Vorteil einer Wasserrückspeisung erreicht, falls es im letzten   Höchstdruckkessel   Kn infolge übermässiger Dampfbildung oder auch in einem Zwischenkessel   jK'7-   zu einer Überdruckbildung kommt.

   Wenn das Abblas- 
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 ventil 15 früher zur Wirkung kommt, dann wird Wasser mit dem geringsten Wärmeinhalt von der tiefsten Stelle des höher gedrückten Kessels Kn über das   Rückströmventil o   an die höchste und wärmste Stelle des niederer gedrückten Kessels K3 zurückströmen, dadurch auch hier einen Überdruck erzeugen und nun auf die ganz gleiche Art ein   Zurückströmen   des jeorts   wenigst vorgewärmten   Wassers von 
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   allmähliche allgemeine Drucksteigerung Platz greift,   so ermöglichen es auch die gleichen Rückströmventile   15,     dass   bei Überdrücken kein Abblasen, sondern ein Zurückströmen des Wassers auf dem umgekehrten Wege wie früher beim Speisen erfolgt.

   Somit kommt es zu einer in jeder Beziehung zweckmässigsten und wirtschaftlichsten   Rückspeicherung   der erzeugten   Wärmeenergie   statt des bisher angewandten Abblasens   l1öchstwertiger     Wärmeträger.   Das am Dampfsammler dn des Höchstdruckkessels Kn angebrachte Ausströmsicherheitsventil 12 würde demnach nur bei   Störungen   in der Rückspeisung zur Wirkung kommen. 



   Hiemit wurde gezeigt, dass es für den   wassergefüllten Mehrdruckkessel keine gefährliche Druck-   bildung geben kann, selbst wenn die Mehrdruckpumpe in den einzelnen Druckstufen verschiedene Fördermengen liefert und Kolben oder Stopfbüchsen undicht sind. 



   Gewöhnlich kann aber, wenn nicht   Leihdampf   zur Verfügung steht, die   Mehrdruekpumpe   P zum Füllen des Kessels K noch nicht angetrieben werden. Die Füllung kann aber auf ganz einfache Art durch Wasseranschluss am Füllrohr 20 erfolgen. Wenn wieder der Ausströmwechsel   ? am   Dampf-   sammler D) ; geöffnet   wird, fliesst das Wasser von der zweiten   Druekstufe   S2 über alle   Rückschlag-   ventile 3 von Kessel zu Kessel, bis schliesslich auch der   Höchstdruckkessel     Kn   bis zum Ausström- 
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   Die beschriebene Kesselspeisung und Druckverteilung hat noch den Nachteil, dass der Höchstdruckkessel Kn keine   Speicherfähigkeit   besitzt, sich durch Rückspeisung bis unter die Feuerlinie entleeren und in den vorgeschalteten Kesseln   K8 - K1   bis in den Tender T zurück Verdampfungen verursachen würde. Die Speicherfähigkeit des Höchstdruckkessels Kn wird nun dadurch ermöglicht, dass man die Speiseleitung 5 beim Hahn 146 absperrt. Dadurch staut sich der Rücklauf und verursacht eine allmähliche gleiche   Druckerhöhung   aller Kessel   A'-Ä'M   und ihrer Hilfsbehälter   Dl-Dn.   Es tritt eine Hebung der Speicherfähigkeit der gesamten Kesselanlage ein, ohne den relativen Druck, den   Trommelwandungsdruck   in den Zwischenkesseln K2 und K3, zu ändern.

   Diese Druckerhöhung stützt sich förmlich auf der Wand des Niederdruckkessels K1, welcher, wenn das Höchstdrucksicherheitsventil noch immer nicht anspricht, schliesslich bersten müsste und daher ein Sicherheitsventil 144 erhalten muss, welches auf   seinem grösstenteils   mit Luft gefüllten Behälter D1 angebracht wird. Es wird also noch vor Erreichen des gefährlichen Druckes und noch vor dem Abblasen des Höchstdruckventils 12 wertlose Luft auspfeifen und den Kesselwärter zu   Vorbeugungsmassnahmen   mahnen. Er schaltet daher den Wechsel 142 um, der die Ausströmleitung 14 aus dem Behälter D3 des Höchstdrucklangkessels K3 absperrt, zugleich aber dessen Einströmleitung 13 mit der letzten Pumpenstufe Pn verbindet.

   Nun wird die Pumpe P in Bewegung gesetzt und mit Umgehung des abgeschalteten Zwischenkessels   K3   vom   } litteldruckkessel K2   enthärtetes, kälteres Wasser zur   stärkeren Abkühlung   unmittelbar in den Höchstdruckkessel   K) ; gepresst,   ohne aber bis zum Ansprechen des Sicherheitsventils 12 zu füllen. Der Niederdruckkessel K1, dessen Speiseleitungen J und 5 noch immer abgeschlossen sind, wird vom Füllrohr 20 her nur Luft ansaugen und aus sich heraus den Wasserbedarf des folgenden Kessels K2 decken. Sobald der Druckwindkessel D1 wieder mit genügend Puffer-und Signalluft versehen ist, kann der Wechsel 
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 können erst bei entsprechenden Drucksenkungen vorgenommen werden. 



   Mit dem innersten Höchstdrucklangkessel K3 steht entweder kommunizierend oder über die letzte Stufe Sn der Mehrdruckpumpe P die Feuerkiste   XM   in Verbindung. 



   In Fig. 3 wird das Wesen der Feuerkiste aufgezeichnet. 



   Bei sehr hohen Drücken ist es wegen der schlechten Zugänglichkeit und   Reinigungsmöglichkeit   der ineinander angeordneten Langkessel   K!-K3 nicht ratsam,   anders als chemisch reines Wasser zu verwenden. Es ist daher auch geboten, für eine Kondensation des Abdampfes vorzusorgen, um so mehr, 
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 Betriebes die Möglichkeit einer Dampfbildung besteht. Die im Kesselsystem erreichbaren ausserordent-   lieh   hohen. Spannungen ergeben schliesslich auch die Möglichkeit, die Energiezufuhr zu den Verbrauchsmaschinen durch Wassereinspritzungen erfolgen und dort nach dem Prinzip der Verbrennungskraft- 

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